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Thema: Auf Abgeordnetenwatch: Cannabis Social Clubs

  1. #1
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    Ausrufezeichen Auf Abgeordnetenwatch: Cannabis Social Clubs

    Ich habe auf Abgeordnetenwatch eine Anfrage an Sabine Bätzing zum Thema Cannabis Social Clubs gestellt.



    https://www.abgeordnetenwatch.de/ima...tch_150x50.gif

    Es ist schön zu sehen, dass sich auch weitere zehn Personen sich für diese Fragen interessieren. Wenn dich das Thema der Cannabisanbau Vereine interessiert - setze dich mit auf die Interessiertenliste bei Abgeordnetenwatch. Um so mehr dabei mitmachen, um so eher zeigen wir den Politikern was wir von ihnen wollen!

    URL zur Anfrage: http://www.abgeordnetenwatch.de/sabi...ml#frage177221

    Die Antwort, dann, auf der Hanfplantage
    EUROPEAN COALITION FOR JUST AND EFFECTIVE DRUG POLICIES (ENCOD)
    Website: www.encod.org

  2. #2
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    Daumen hoch Über 950 Mitzeichnerinnen!

    Ich muss mich bei dir und den Lesern Bedanken! Die Fragen scheinen so einige andere Menschen auch zu interessieren! Wir knacken bald die 1000er-Marke. Anscheinend würden so einige Menschen gerne ihr “Gras” von einem Verein mit qualifizierten Gärtner und Qualitätskontrolle beziehen wollen.

    Hier ist der Stand der Dinge. Das Maß ist jeweils das letzte mal an einem Tag ‘nachschauen:

    * 2.5.: 957 Personen (!!)
    * 1.5.: 112 Personen
    * 30.4.: 47 Personen
    * 29.4.: 12 Personen
    * 28.4.: 6 Personen



    Als kleinen Anschub möchte ich dich bitten, diese Kampagne auch an fünf deiner Freunde weiterzuempfehlen!

    Hier nochmal die URL zu der Anfrage auf Abgeorndetenwach: http://www.abgeordnetenwatch.de/sabi...ml#frage177221

    Und die Quelle: http://www.hanfplantage.de/auf-abgeo...ubs-30-04-2009

    Wem das alles komisch vorkommt oder du garnicht weisst was ein Cannabis Social Club ist, kommen hier die Infos:

    http://cscb.hanfplantage.de/wp-conte...-banner400.jpg

    Erwachsene Patienten und Konsumenten der Cannabispflanze haben die Möglichkeit, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten, einen gemeinnützigen Verein zu schaffen. Dieser Verein ermöglicht und unterstützt den Anbau der Cannabispflanze für den Eigenbedarf. Damit werden die Mitglieder aus dem Schwarzmarkt geholt und dort eine Nachfragereduzierung erwirkt.

    Der Verein berät die Mitglieder über die Wirkungen, Nebenwirkungen, medizinische Wirkung und er ermöglicht und unterstützt den eigenen Anbau zur Selbstversorgung. Weiteres auf der Seite: "Was ist ein Cannabis Social Club?"
    EUROPEAN COALITION FOR JUST AND EFFECTIVE DRUG POLICIES (ENCOD)
    Website: www.encod.org

  3. #3
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    Pfeil Abgeordnetenwatch: BMG im Urlaub

    Ich habe heute, den 2. Juni 2009, eine Person im Bundesgesundheitsministerium, genauer gesagt im Büro der Drogenbeauftragten (Tel: 030-18441-1452), erreicht. Bis zum heutigen Tage warten 5631 Personen auf eine Antwort.

    Ich habe Telefonisch nachgefragt wegen der Anfrage auf Abgeordnetenwatch vom 24.4.2009 zum Thema Cannabisanbauvereine. Leider bekam ich keine Antwort. Mir wurde geantwortet, dass der bearbeitende Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub wäre und nächste Woche zurück sei. Dann versuche ich es in der nächste Woche nochmal, eine Antwort zu erhalten.

    Ich möchte dich bitten, dich als interessierte Person auf der Webseite zu melden, wenn du das noch nicht getan hast. Empfehle die Kampagne weiter, nur so können wir zeigen, dass wir viele sind!
    Deine Daten werden von Abgeordnetenwatch nicht weitergegeben!

    Weiteres dazu dann auf meiner Webseite, der Hanfplantage: http://www.hanfplantage.de/

    Weitere Informationen über die nicht-kommerziellen Cannabisanbauvereine auf: http://www.cannabis-clubs.de
    Geändert von tribble (02.06.2009 um 21:19 Uhr)
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  4. #4
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    Ausrufezeichen Abgeordnetenwatch und Cannabisanbauvereine: BMG war erreichbar

    Das Büro der Drogenbeauftragten, bzw. die Mitarbeiter des BMG, konnten mir heute weiterhelfen! Es geht um meine Anfrage an die Drogenbeauftragte auf Abgeordnetenwatch, bei der es um nicht-kommerzielle Vereine zum regulierten Cannabisanbau geht. Ich berichtete davon hier und hier. Bis zum heutigen Tag warten 5692 interessierte Personen auf eine Antwort.

    Ich habe heute wieder im BMG angerufen. Der Mitarbeiter, der im Urlaub war, ging an das Telefon. Er war amüsiert, dass ich weitergereicht wurde, denn Anfragen würden von der Drogenbeauftragten selbst beantwortet werden. Wenn ich etwas über Cannabis erfahren möchte, könne er mich mit dem Referent zu illegalen Drogen verbinden. Dieser Mitarbeiter war nicht erreichbar. Nun wurde meine Anfrage zusammen mit meiner eMailaddresse an den Referent für illegale Drogen weitergeleitet. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

    Da das natürlich für Entscheidungen zu einem Modellprojekt nicht reicht, werde ich dem BMG ein paar Ausdrucke mit Hintergrundinformationen zum Cannabis Social Club zusenden. Ist ja alles in der Stadt Berlin!

    Im Anhang
    Bild 1) Ernte der Cannabispflanzung des Cannabis Anbauvereins Pannagh in Spanien
    Bild 2) Mitglieder des Cannabisanbauvereins Pannagh, nach der Gerichtsverhandlung im Februar 2009
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