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Thema: Morbus Behçet

  1. #1
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    Morbus Behçet

    Hallo,

    eine Bekannte von mir leidet an Morbus Behçet und bekommt hohe Dosen Cortison und Immunsuppressiva. Sie hat dauerhaft mit den Symtomen zu kämpfen und hat auch schon Begleiterkrankungen durch den dauerhaften Cortisongebrauch!

    Gibt es Studien zu Morbus Behçet und Cannabis?
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  2. #2
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    Nebenwirkungen

    hola illuminati,

    mische mich nur ungern ein, aber wenn die Ärzte deiner Bekannten Cortison in hohen Dosen und Immunsuppressiva noch dazu in Kombination geben und das über einen sehr langen Zeitraum, wobei ja Cortison schon immunsuppressiv wirkt, dann muss Mensch sich nicht über schwerste Nebenwirkungen (du titulierst es beschwichtigend als Begleiterkrankungen) wundern.

    Mach doch mit deiner Bekannten einfach mal einen Therapieversuch mit Hanf, der Hanf wirkt auch auf das Immunsystem, aber nicht gleich zerstörerisch wie Cortison etc., sondern regulierend und harmonisierend, nebenbei wirkt er auch noch entzündungshemmend, und das ist ja wohl die Hauptproblematik bei Morbus Adamantiades-Behçet, überschiessende Reaktionen (siehe auch Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Beh%C3%A7et).
    Fangt halt mit einer niederen Dosierung an und tastet euch langsam an die therapeutische Dosis ran.

    LG
    Juergen
    Von der Wahrheit zur Wirklichkeit ist ein langer Weg:
    THE REPORT.
    CANNABIS: THE FACTS, HUMAN RIGHTS AND THE LAW ISBN 9781902848204.

  3. #3
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    Hallo Illuminati,

    es gibt leider keine Studien zu Morbus Behçet und Cannabinoiden. Cannabis kann aber gut mit anderen Immunsupressiva kombiniert werden.

    Gruß

    Dr. Franjo Grotenhermen

  4. #4
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    Hallo Herr Grotenhermen,

    das Cannabis Immunsupressiva unterstützt wusste ich bereits, da ich es ja mittlerweile komplett absezten konnte ohne direkt wieder Symtome zu bekommen.

    Ich mache mir echt Sorgen um die Bekannte, da sie schlimme Entzündungen im Mund auf der Haut und im Körper hat und ihr als einzige Möglichkeit eine Cortisondosiserhöhung bleibt und sie davon schon eine Osterporose (?) hat.

    Das Problem bei ihr ist ihr Füherschein, auf den sie angewiesen ist. Ich denke mal, dass aufgrund fehlender Studien ihre Aussichten auf ärztliche Unterstützung bei einem Selbstversuch wahrscheinlich gleich null sind.

    Ich werde ihr auf jeden Fall mal dazu raten, es auszuprobieren und parallel dazu die Cortisondosis zu reduzieren. Mit der Methode kam ich am Besten zurecht - erst schlich ich Cortison aus und dann die Immunsupressiva.

    Vielen Dank für die schnelle Antwort
    Illuminati
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