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Thema: Erfahrungsbericht über Lunge

  1. #1
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    Erfahrungsbericht über Lunge

    Hallo Leute,

    ich wollte euch etwas über mein konsumverhalten und meinen einzigen körperlich negativen eindruck vermittlen-

    vorneweg,diese seite ist die kompetenteste und wirklich informativste,seriöste seite die ich bisher gefunden habe.respekt an hernn grotenhermen und seine fachlichen analysen und gutachten von den ich bestimmt irgendwann gebraucht machen muss.

    Ich fing relativ spät mit dem cannabiskonsum an..ca mit 18-19 jah.,davor weder Zig.geraucht,noch andere jegliche drug genommen.
    mit 22 hab eich dann mein tägliche rytmus gefunden,1-max 2joints am tag,was ich bis heute einhalte.

    Ich war nie ein exzeziver kiffer,nie bong geraucht,nie solche dicken getto-bronx joints,ich würde mich als mässigen konsument bezeichnen,der nie soziale,familäre,berufliche Probleme wegen des Weeds hatte.
    Ich bin nie über 1,5 gram gekommen/tag gekommen,denn bei mir ist nach den 2.joint einfach körprlich wie psychisch schluss,mehr kann und will ich auch nicht,auch verlangt mein körper nicht nach mehr,

    nur nach dem "einen" am tag,den will er immerund ich ehrlich gesagt auch.
    ich kann sagen das ich seit dem 20.lebenjahr fast täglich ohne längere pausen rauche,aber halt zu 80% täglicvh einen joint,selten mal halt 2.

    Jetzt zu meiner eigentlichen problematik:
    Die Lunge!Oder das Brustkorb,oder halt was andres.

    Mich wundert das niemand die gelichen oder ähnliche beschwerden hat wie ich,nämlich seit ca 6monaten habe ich Schmerzen im Bereich der lunge.

    Am anfang war es chronisches "brennen"ich hatte das verlangen mir ständig den brustkorb zu massieren und dagegen zu drücken!

    Danach machte ich 3 tage pause,ging zum lungenarzt ,er wusste vom konsum,röntgen,lungenvolumen,keine bronchitis,asthma o ä, alles war in ordnung,was mir natürlich den anlass dazu gab weiterzurauchen,aber eben seit den 6.monaten,definitiv nur einen Joint am tag!keine ausnahme!

    An 2 nächte kann ich mich besonders errinern,die vieleicht als beschreibung sehr interessant sein könnten.
    Ich hörte/las von "lungenblässchen(alveolen?)" könne platzen,
    und ich lag im bett und hörte "innerlich" eben solche "platzgeräusche",als ob ne brausetablette am werke war,oder man Kohlensäure haltiges minerlawasser in den Lungen hätte,es war aber zum glück nichts von schermzen oder dergleichen begleiet,aber dieses brennen und drücken hatte ich auch.


    Zu meiner aktuellen lage und unverständniss:
    Ich bin kräftiger,junger man 25jahr,1,73,80kg,Esse Seit kindheit jeden tag mehr als die übliche portionen Obst gemüse,jeden tag zwiebeln,knobi,jeden tag,rauche kaum zigaretten,nur am Wochenende 2-5 stück,max!!!ansonsten 6 tage die woche zigarettenfrei!

    Meine eltern sind beide starke raucher(je beide 2 schachteln am tag) und haben wegen der lunge keinerlei beschwerden,

    ich rauche mässig,habe spät angefangen mit dem kiffen

    meine frage"warum hab ich im moment akute Schmerzen unter dem brustkorb,genau in der mitte,wenn man DRAUFDRÜCKT??

    Ich habe keinerlei atem beschwerden,oder Husten,mal auswurf,der zugegeben immer schwärzer wurde,und im mom.auch fast schwarz ist,aber den auswurf habe ich ca alle 3-4 tage..

    Früher(vor 6 monaten) waren die symptome so,das ich "dauerbrennen udn schmerzen" gespürt habe,heute ist es im allgemeinen besser,da nur bei Druckausübung und bei verschrenkungen der arme und des oberkörpers schmerzen entstehen!Halt immer wenn die lunge leicht angedrückt und angerückt wird,oder sich leicht durch gymnastik ähnliche bewegungen verschoben wird!

    Sicher ihr werdet sagen"hör einfach auf und guck was passiert" und in diesem Gedankenprozess befinde ich mich seit 3 monaten,und auch wenn ich jeden tag mit meinem inneren schweinhund kämpfe,mir der abhängigkeit bewusst bin,aber auch weiss "ich könnte aufhören wenn es hart auf hart kommt" so,
    ziehe ich jeden tag diesen aufhörprozess hinaus..


    Ich rede jeden tag auf mich selber ein :
    "warum kannst du nicht mal für 1-2 wochen aufhören"
    Hab schlechtes gewissen wenn ich geraucht habe und mache mich selber fertig
    "du musst irgendwan pause machen,oder gar aufhören"

    bis jett konnte ich mich nicht überwinden,weiss auch nicht ehrlich gesagtwarum.obwohl soviel negative gegenüber positives steht.

    Denn sobald eine gute erfreuliche nachriicht kommt,oder mir mal nach einer bewegung nichts wehtut,oder merke mir gehts im allgemeinen sehr gut,kein husten,keien atemproblem,ist es für mich sofot der grund,wieder diesen alltägliches ritual zu verfallen.
    Ihr müsstet mal meine joint sehen

    Sie wurden und werden immer purer,dünner und kürzer..ich tippe mal ich rauche seit den schmerzen in der lunge ca 0,2-0,4 gramm grass am tag...

    egal ob ich nun schaffe in den nächsten tagen mal ne längere zeit aufzuhören,oder nicht,ichhoffe der bericht konnte euch etwas bringen,ich werde versuchen von meine rlage zu berichten,obs besser wirdm,on ich pause gemahct habe,obs schlimmer wird..

    hab deswegen zig seiten über lungenkarzinome gelesen,vor paranoia...

    naja..hoffe ihr schreibt mirwas dazu..

    bis dann
    gruss

  2. #2
    Cecile ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo fergi,

    ich hab Deine Beschreibung gelesen und ab der Mitte ungefähr das gedacht, was Du dann am Schluss selber schreibst - krankhafte Angst vor Lungenkrebs.

    Was ich nicht so ganz verstehe ist der perfekte Zustand Deiner Lungen laut Untersuchung beim Facharzt, und dann hast Du aber "schwarzen" Auswurf - also das bildet man sich nun kaum ein, Paranoia kann viel aber nicht alles

    Ich würde mir nochmals einen kompetenten Facharzt suchen oder, je nach eigenem Gusto, einen guten Allgemeinmediziner, der den ganzen Menschen sieht und dann hoffentlich auch was von Naturheilkunde versteht. Da sind mir einfach zu viele Symptome, die nicht so recht zusammenpassen wollen.

    Was das Thema Lungenkrebs angeht: was sind das für Ängste, die Dich da antreiben? "Übernimmst" Du da eventuell etwas "für" Deine Eltern, die ungehemmt rauchen und entwickelst daher diese Symptome? Und woher kommt das "schlechte" Gewissen beim Cannabis-Konsum?

    Ich kenne mich nicht mit dem Konsum aus, bin hier wegen Cannabis als Schmerzmedikation, daher kann ich Dir da nicht wirklich raten. Ich glaube aber trotzdem: da gibt es einige Dinge, die Du mal überdenken könntest, gerade was so Themen anbelangt wie eigene Schuldgefühle usw.

    Übrigens: es bekommen auch Leute Lungenkrebs, die nie geraucht haben - nur zur Fütterung Deiner Paranoia und viele Raucher bekommen erst mal Blasenkrebs

    LG
    Britta

  3. #3
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    Hallo cecile..vielen dank für deine aufmerksamkeit und deine antwort.

    Nun,den schwarzen auswurf den bilde ich mir wirklich nicht ein,hab den aber auch so schwarz seit 3 monaten,vorher war mein auswurf fast gelblich mit leichtem schwarzem auswurf..

    Ich denke einfach das das Teer ist,da canabis mehr teer hat,als ne kippe auch wenn man weniger benötigt,oder meine lunge säubert nicht so gut wie die der anderen.aber deinen rat befolge ich und lass mich erneut checken!wie erwähnt,hab keinerlei atemprobleme !

    Nun zu deinen fragen, meien eltern sind nicht mehr die jüngsten,beide um die 50 jahre,und da sind 2 schachteln selbst für eine monsterlunge,einfach zu viel..

    Ich habe auch einen onkel an lungekrebs verloren,er hatte viel mit asbest zu tun..

    es erkranken järhlich ca 30.000menschen an lungenkrebs,es der am schlecht zu behandelne krebs überhautpt,keien früherkennung,fast aussichtslos wenn man ihn bekommt!..

    und 90%die lungekrebs haben,waren raucher!
    Sicher weiss ich ,das es nicht zwingend durch rauen krebs bekomen muss,sonst haääten wir järlich ca 15-20 millione krebserkranken ,insg,sind es "lediglich" 400.000,trotzdem macht einem das angst..

    und ja,ich habe auch angst meien eltern durch ihren ungehemmten tabakkonusm zu verlieren,ich rede tagtöglich auf sie ein,aber es bringt nichts!

    woher mein schlchtes gewissen beim konsum kommt?
    nun weil ich mich nicht einmal durchringen konnte,mal ne pause zu machen,so für 2-3 wochen oder länger...ich will pause machen,erfinde aber immer gründe um es doch zu tun..eben psychische abhängigkeit,mein körper kommt ohne probleme mal paar tage ohne aus,ohne entzugserscheinungen,weil ich eben nie exzeziiv geraucht habe..

    manchmal will mein körper es,dan muss ich eh rauchen,manchmal wil er es garnnicht,denke mri heute rauchst du niocht,aber dann kommt das hirn und sagt"ach..mach doch nix,gönn dir noch einen,rauchst eh wenig,nimmst keine anren drugs,man lebt eh nur einmal usw...ein weiterer grund ist einfach der"ich verspreche mir selber zu pausieren,vor allem nach dem rauchen,dann am nächsten tag geht es wieder los..ich belüge mich sozusagen selber
    und andrer seits ist es schwer einzugestehen" junge,du bist abhängig",sonst würdest so nicht mit dir selber kämpfen..ich äussere überhaupt das erste mal meien gefühle in so einem forum,vieleicht hilft es ja,doch mal ne längere zeit pause zu machen..

    heute z.besp.habe ich zum ersten mal probiert cannabis oral zu nehmen..butter heiss gemacht,gras rein,bisle gekocht,dann ins heisse kaffe mit sahne,udn hopps auf leerem magen..waren ca 0,5 gramm gras..hoffe es wirkt was,sind gerade mal ne halbe stunde her..

    naja vieleicht hab eich auch ein schlechtes gewissen weil ich weiss,das durchs Rauch inhalieren und gluterhitzen vieel schadstoffe frei werden,die beim vapo oder halt als getränk nicht auftreten,und eben nicht auf die lunge gehen..nin ja..mal schauen wie es weiter geht.
    lieebe grüsse

  4. #4
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    Ich hatte ähnliche Symptome, allerdings habe ich schon längere Zeit nicht mehr geraucht, ca. 3 Monate. Die Symptome, seltsame Geräusche in der Lunge, gerade wenn ich mich stillhielt, schmerzen im Brustkorb, in der Schulter und im Oberarm. Dies ging einige Wochen lang so, bis ich Morgens keine Luft mehr bekam und richtige Panik in mir hochstieg. Ich ging zum Arzt und dieser diagnostizierte eine Pneumonie, also Lungenentzündung an und um die Lungenwurzel. Mit Antibiotika war diese nach ca. 2 Wochen auskuriert. Ich fragte ihn, ob er denn denke dass dies mit rauchen bzw. kiffen zu tun hätte, was er verneinte mit dem Hinweis, dass sich so etwas fast immer nach einer schlecht oder nicht auskurierten Erkältung entwickelt.

  5. #5
    Rogär ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    ich habe mich angemeldet und poste hier zum ersten Mal, weil dieser Beitrag hier für mich wie die Faust auf´s Auge passt!

    Kurz zur Historie:

    Ich nehme Cannabis, sowohl Gras als auch Haschisch, seit meinen 19. Lebensjahr zu mir. Anfang beschränkte sich das ganze auf Joints, die unter den Zivikollegen zum Feierabend herum gereicht wurden. Dann kamen neue "Technologien" wie Pfeiffen, Bong und Eimer dazu. Parallel habe ich damals ca. eine Schachtel Zigaretten pro Tag geraucht, meist Light.

    Ich bin jetzt mittlerweile Ende 30 und es hat sich so "eingespielt", dass ich tagsüber eigentlich nie Rauche, weder Tabak noch Cannabis. Nur in Ausnahmefällen wie z.B. heute verregneten und arbeitsfreien Tagen setze ich mich auch mal tagsüber hin und rauche beides.

    Zum eigentlich Thema: ich habe nie Probleme mit der Lunge oder sonstige Auffälligkeiten gehabt. Vor ca. einem Jahr fiel mir dann auf, dass meine Stimme spürbar tiefer wurde und ich beim lauten Sprechen oder gar Singen sofort einen Hustenreiz hatte. Ich musste zwar nie wirklich husten, aber es fühlte sich so an. Beides trat auffälligerweise immer dann verstärkt auf, sobald ich eine nach vorne geduckte (Büroarbeit) oder zumindest sitzende Haltung (Auto fahren, sitzen allgemein) einnehme. Zusätzlich war die Lunge gefühlt präsenter als zuvor, also man bemerkte sie irgendwie mehr als sonst, ohne das es jetzt Schmerzen oder Ähnliches wären. Kurzatmigkeit nahm auch spürbar zu, war aber bei mir schon immer ein Thema.

    Dann hatte ich zum Jahreswechsel eine ordentliche Grippe mit den gewohnt gereizten Atemwegen. Da fing es dann erstmalig an, dass ich im Bereich des Kehlkopfes ein Kratzen hatte und die Lunge "drückte" und ab und an ein leichtes Stecken im Brustkorb auftrat. Bin dann sofort zum Arzt, der die Inneren Organe auf z.B. Herzinfarkt, Lungenfunktion und auch die Blutwerte auf Tumormarker und Entzündungswerte etc. untersucht hat. Parallel habe ich den gesamten Torax mit Schwerpunkt Lunge per CT und Röntgen untersuchen lassen. Alles ohne Befund. Da nicht ganz klar war, ob es sich wie bei vielen anderen aktuell auftretend, um eine allergische Reaktion auf Pollen in dieses Jahr ungewohnter Ausprägung handelt und somit vielleicht eine leicht asthmatische Erscheinung ist, wurde mit ein Inhalationspulver verschrieben (Novopulmon). Es wurde dann allmählich besser, aber verschwunden sind die Auffälligkeiten nicht. Habe das dann nochmal anschließend mit meinem betreuende Hausarzt diskutiert und er meinte, ich solle das beobachten und zur Not müsse man einen Pneumologen kontaktieren, was er aber anhand der Untersuchungsergebnisse als wenig sinnvoll empfand, weil es u.U. nur noch mehr Freiheitsgrade in die Diskussion bringt. Habe dann auch noch das Thema rauchen angesprochen und erwähnt, dass ich kein starker Raucher seie. Das Thema Cannabis habe ich dabei erstmal ausgeklammert, zumal mein Arzt mit einem versteckten augenzwinkern meinte, dass egal was man raucht, also Pfeiffe, Wasserpfeiffe, Zigarillo oder Zigarette, es sowas ncit plötzlich erzeugt, wenn man 20 Jahre lang kein Problem damit hatte und meine Einnahmemengen auch nicht reichen würden, um Auffälligkeiten zu erzeugen (5 Zigaretten pro Tag und ein bis zwei Köpfchen im Bong).

    Aktueller Stand ist, dass es mal so mal so ist: manchmal merke ich gar nix, also alles ganz normal wie vor den Auffälligkeiten. Dann gibt es Tage, da habe ich sowas wie seitenstiche im gesamten Lungenbereich und ein ziehendes Gefühl in den Schulterblättern wie bei einer Bronchitis. Letztes Wochenende bin ich beide Male damit morgens wach geworden und konnte nicht mehr schlafen. Das hat dann wieder einen Schub bzw. Gedankengänge und Unsicherheit erzeugt.

    Im Großen und Ganzen finde ich mich in den Umschreibungen des Themenstarters hier insofern wieder, als dass ich nicht wirklich differenzieren kann, ob es sich um Lunge oder Brustkorb handelt. Habe mir massig Infos zu Verspannungen der Brustkorbmuskulatur angelesen. ich muss sagen, dass die dort genannten Symptome und die immer wieder erwähnten Parallelen zu "gefühlten" Lungenentzündungen, die dann aber doch Blockaden oder Verspannungen durch nach vorne geneigte Tätigkeiten ausgelöste Fehlhaltungen sind, durchaus passen. Ich arbeit sehr viel am Rechner sitzend, sowohl im Büro als auch zu Hause. Was aber nicht passt ist, dass die oben umschriebenen Symptome verstärkt nach dem Rauchen auftreten, was aber auch an der Tageszeit liegen kann, weil ich nur abends rauche, abends aber auch einen Tag sitzende Arbeit hinter mir habe.

    Mein Wunsch wäre, dass sich die Leute hier vielleicht an einen Fall, vielleicht sogar den eigenen, erinnern und mir zumindest mal eine Tendenz aufzeigen können, ob es sich um Lunge und/oder Brustkorb handelt. Die Ärzte können mir so aktuell nicht weiter helfen und sind sich einige, dass wenn wir weiter gehen wollen, größere Kaliber (in Form von intensiveren Untersuchungen bei Fachärzten) aufgefahren werden müssen. Schlimme Dinge wie Staub- oder Raucherlunge, Lungenentzündung, Lungentumore oder Herzinfarktgefahr sind ja bereits (zum Glück) ausgeschlossen worden. Bleibt also noch eine mir nicht weiter bekannte Ursache aus dem Lungenbereich, eine Muskelgeschichte aus dem Brustkorbbereich und evtl. ein Problem durch die nach vorne geneigte Körperhaltung, wodurch die inneren Organe in ihrer Funktion behindert werden.

    Soweit erstmal Danke und viele Grüße

    Rogär

  6. #6
    sand9r ist offline Registrierter Benutzer
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    Es ist ja schon sehr verbreitet dass Cannabis ANTI CANCER Eigenschaften hat! Welche genaue Stoffe müsst ihr selbst mal googeln etc. (THC, CBD etc.)
    Allerdings enstehen bei ner Verbrennung immer schädliche Stoffe die natürlich Krebsfördernd sind....

    An eurer Stelle würde ich einfach die Finger von Tabakgemisch lassen... Vorallem ohne Filter belastet das logischerweise die Lunge!!!

    Lieber ganz wenig pur verdampfen, falls ihr es aus medizinischen Zwecken konsumieren wollt... (Elektronischer Verdampfer)

    Dann solltet ihr euch evtl. auch besser fühlen...

    Das ist meine Meinung

  7. #7
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    Bin deiner Meinung Sand9r. Vaporizer auf jedenfall gesünder, nur man darf es nicht mit nem joint vergleichen. Die Aromen beim Joint finde ich intensiver und der Geruch auch. Bei nem Vaporizer kommt mir das vor wie Heu. Aber ich muss wirklich sagen, wo ich paar mal verdampft habe mit vaporizer pur die Blüten, habe ich an dem Tag auch weniger Zigaretten geraucht. Also ist es möglich sein eigenes Unterbewusstsein aus zu tricksen, man verdampft man denkt man würde rauchen, und man könnte ein Nicotin Spray nehmen , und das stufe für stufe reduzieren diesen Nicotin gehalt. Am Ende Zigaretten und Nicotin frei.

  8. #8
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    Hi
    Timme hat Recht, Vaporisieren ist besser und in jedem Fall mit dem Tabak komplett aufhören. Aber das mit der Lungenentzündung wäre vermutlich der richtige Denkansatz: Irgendetwas ist dort nicht ok und etwas in der Richtung wäre möglich. Hatte längere Zeit Sporenbelastung und dadurch eine chronische Bronchitis, die jedoch nach Monaten wieder komplett weg war. Dachte auch an alles aber nicht daran.

  9. #9
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    Das befürworte ich auch was Hanfseilner sagt. Lass den Tabak weg. Und lass dich richtig nochmal checken. Der Teer im Nicotin ist halt nicht gut. Nimm doch mal ein Taschenmikroskop und schau mal dann den Tabak an. Komisch das Kristalle drauf zu sehen sind, ich denke das ist die Chemie die auf Tabak drauf gespritz wird um einen genuss zu haben. Denn Tabak ohne zusatzstoffe schmeckt mir selbst nicht. Wie gesagt rauchen einstellen, noch besser Tabak konsum für immer einstellen. Alles ist möglich, Nicotin Körperlich wirst du die ersten Tagen merken was einem Hunger ähnliches Gefühl herbei bringt und vielleicht ne starke Reizbarkeit auslöst, aber umso länger du vom Nicotin weg bleibst. Umso besser wird es dir am Ende gehen. Denn ein Raucher muss immer eine Zigarette rauchen um sich so zu fühlen wie ein Nichtraucher. Das schlimme ist nur das die gewohnheiten im kopf sind, weil alles vom Unterbewussten und vom Belohnungszentrum dies gesteuert wird. Überschreibe mit deinem normalen Bewusstein, das was du dir im Ordner Unterbewusstsein selbst abgelegt hast mal. z.B immer bei Kaffee eine zu rauchen oder in Pausen. Wirst du schaffen glaub an dich. ps Timme
    Geändert von Timme (13.03.2015 um 14:25 Uhr)

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