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Thema: Ventanylpflaster

  1. #1
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    1

    Ventanylpflaster

    Gestern in SAT1 einen Bericht über THC gerade noch mit bekommen. Wo finde ich in( München) einen Arzt mit dem man über eine Umstellung von Venta-Pflaster, derzeit viel zu hoch dosiert 4-500 mg. auf Canabis sprechen kann.
    Seit 1 Jahr macht meine Tochter 26 den Versuch beim Schmerztherapeuten ihre chron. Schmerzen nach Beinamputation und unzählig darauf folgenden Op`s in den Griff zu bekommen.
    Er gibt ihr nur die Auflage in 25ziger Schritten zu reduzieren, behandelt sie ... wie Junkie, rechnet ihr seine Unkosten für teure Medis vor und schreibt auch nur noch Privatrezepte aus.
    Wir sind verzweifelt und haben auch kein Vertrauen mehr.
    Nach kürzlich schwerer Op, ein Muskeltransplantat vom Arm auf Stumpf, wurden wieder große Schmerzen aktiviert, hauptsächl ist es der Nerv an Knie.
    Meine Tochter hat noch nie Canabis probiert, raucht und trinkt nicht!
    Wer weiß Rat, bitte dringend
    lb. grüßt

  2. #2
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    832
    hallo

    erstmal herzlich willkommen.
    Ich würde es an Eurer Stelle mal bei der Schmerzambulanz am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München versuchen.
    Die haben zumindest Erfahrung mit Dronabinol und die Leiterin hat auch schon positiv dazu publiziert.
    Daneben zeigt die Erfahrung, dass bei Verschreibungen durch Schmerzambulanzen auch noch am ehesten die Kosten übernommen werden.

    viel Glück und viele Grüße
    Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  3. #3
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    09.2006
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    fentanyl-schmerz

    hi pecock,hi unbekannte tochter,auch ich begrüsse euch recht herzlich. auch bin schmerzpatient u.hab schon 11jahre erfahrungen sammeln können.leider auch nicht immer die besten.es ist schon wie du schreibst sehr schwer den richtigen arzt o. therapeuten zu finden.auch bin unter anderem seit längerer zeit auf fentanyl(pflaster) eingestellt.wenn du genaueres wissen möchtest gehe auf die scm seite,selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin u.gehe zu mitglieder-uwe.oder frag. ich kann deiner tochter die schmerzen nachvollziehen u. verstehe ihre verzweiflung.meine erfahrung,auch die sicht meines nervenarztes ist es auf gar keinen fall v.f.nur auf cannabis-dronabinol o. marinol um zu steigen.muten sie ihrer tochter das nicht zu.dronabinol kann eine gute ergänzung zur bestehenden medikation sein.meiner erfahrung nach aber nicht den schon bestehenden phantomschmerz nehmen.nach meiner nerventransplantation stellten sich auch bei mir neue schmerzen ein.diese entwickelten sich bei mir zu einen völlig selbstständigen schmerzbild.ich möchte ihrer tochter, dringends an`s herz legen diese neuen schmerzen ihrem arzt in aller deutlichkeit zu beschreiben u. eine unbedingte behandlung dieser zu verlangen.sollte das vertrauen in ihren arzt u.zu seinen therapien nicht mehr vollständig vorhanden ,dann muss der arzt gewechselt werden.da ich aus den raum dresden komme kann ich dir leider keine ärzte nennen.ich wünsche deiner tochter schmerz-freie-zeiten , einen guten und verantwortungsbewussten neuen arzt u, therapeuten sowie die kraft sich nicht unterkriegen zu lassen.viele grüsse,werter

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