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Thema: Cannabis und Fibromyalgie

  1. #1
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    Cannabis und Fibromyalgie

    Hallo ihr Lieben;

    heute bin ich zum ersten mal in diesem Forum und ich bin - offen gestanden - froh und erleichtert darüber, es gefunden zu haben, weil es - wie viele hier sicher schon erfahren haben - verdammt schwer ist, an ordentliche Infos zu kommen oder Gleichgesinnte zwecks Erfahrungsaustausch zu finden.

    Oki, zunächst ein paar Dinge zu meiner Person und danach...hehehe bombardiere ich euch dann mit meinen Fragen....;-)

    Zur Zeit bin ich 39, seit 2003 Schmerzpatientin, in schmerztherapeutischer Behandlung wegen Fibromyalgie mit Schwerpunkt Schmerzen im Schulter-, HWS- und Kopfbereich.

    Starke, starke Schmerzen, gegen die nichts, aber auch gar nichts half.

    Zur Zeit sieht mein Therapieplan die Einnahme von Tillidin, Katadolon, Mydocalm und Cipralex vor.
    Alles Mittel, die ich zwar nach etwas Anlaufzeit recht gut vertrage - allerdings bin ich noch weit davon entfernt zu behaupten, daß ich sowas wie Schmerzdeckung dadurch hätte.

    Immer auf der Suche nach Wegen die Schmerzen einzugrenzen, probierte ich schon Akupunktur, Shiatsu, Cranio Sacrale Therapie und....nun stieß ich durch einen Artikel über eine Studie auf Cannabis.

    Als große Freundin praktischen Handelns ging`s also gleich ab nach Venlo, rein in einen Coffee Shop und ließ mich ein wenig beraten, da ich zugegebenermaßen null Ahnung von dem Zeug habe und mich hoffnungslos damit überfordert fühlte, zwischen den 20-30 Cannabis-Sorten eine auszuwählen.
    Nachdem ich ihm den Sinn meiner Aktion dargelegt hatte - nämlich Cannabis als Schmerzmittel - empfahl er mir eine Sorte, die....äh ja...White Mary oder White Lady hieß...glaube ich.
    Jedenfalls erwarb ich eine kleine Fuhre davon, um meine Feldstudien an mir selbst beginnen zu können.

    Der Feldversuch läuft nun seit zwei Tagen. Abends vor dem Schlafengehen habe ich jeweils eine halbe Tüte mit so ein ganz bißchen Gras geraucht - fühlte mich dann alsbald recht schwer und sediert und schlief 12 Stunden wie ein Stein.

    Einzig unangenehm ist bislang das etwas verkaterte Gefühl am nächsten Morgen (Müdigkeit, Gliederschwere usw.).

    Meine Medikamente nehme ich natürlich weiterhin auch ein.

    Nun also ein paar Fragen....vielleicht hat der eine oder andere schon Erfahrungen gesammelt damit (habe auch schon eure Beiträge zu anderen Themen fleißig studiert):

    01. Hat jemand Erfahrungen gemacht, ob Cannabis bei Fibromyalgie langfristig den Schmerzpegel senken kann?

    02. Daß Cannabis sich mit Opioden wie Tillidin gut verträgt/ergänzt habe ich bereits gelesen. Aber verträgt es sich auch mit Cipralex (Das ist ein Selektiver Serotonin Wiederaufnahmehemmer)?

    03. Wer kennt Cannabis Sorten, bei denen das Katergefühl am nächsten morgen nicht ganz so dolle ist, die aber ähnliche schmerzstillende Wirkungen besitzen?
    Ich denke mal...ganz ohne Nebenwirkungen gehts sicher nicht...aber ihr wisst, was ich meine...vielleicht so eine Sorte für "Anfänger" bei der einem die Nebenwirkungen nicht gleich die Schuhe ausziehen.

    Wäre supernett von euch, wenn ihr eure Gedanken dazu schreiben würdet.
    Beste Grüße aus Duisburg
    Sylvia

  2. #2
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    Auch ich hoffe, dass hier noch jemand antworten wird!!! Falls es im Forum außer SylviaNRW und mir keine Fibromyalgiepatienten geben sollte: wir sind natürlich auch für Infos, Tipps und Erfahrungen von Leuten, die von Rheumaschmerzen oder sonstigen Erkrankungen mit Dauerschmerz betroffen sind, sehr dankbar!!!

  3. #3
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    hallo ihr beiden

    Ich habe mal Timo von der SelbsthilfegruppeHessen kennengelernt.
    Er war in ner Studie bei der Dronabinol bei Fibromyalgie eingesetzt wurde und war damit sehr zufrieden. Ich gehe deshalb davon aus, dass es bei fibromyalgie hauptsächlich das THC ist, das wirksam ist.
    Die Studie wurde übrigends an der chmerzambulanz in Mannheim duchgeführt.
    Ich hab grad gesehen, dass Timo hier noch
    angemeldet ist, aber glaube, er ist nicht oft auf dem Board. Vielleicht schreibt ihr ihm mal eine private Nachricht, um mehr darüber zu erfahren.
    viele Grüße
    Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  4. #4
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    Hallo,

    zu den meisten Fragen gab es ja schon Antworten. Cannabis und THC können problemlos zusammen mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern verwendet werden. Nach meiner Erfahrung profitieren etwa ein Drittel bis die Hälfte der Fibromyalgie-Patienten von Cannabis bzw. THC.

    Viele Grüße

    Dr. Franjo Grotenhermen

  5. #5
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    Hallo ihr alle,

    erst einmal vielen lieben Dank für eure Antworten! Ich bin sehr froh, dieses Forum hier gefunden zu haben. Sylvia hat ja schon etwas über sich selbst geschrieben, was ich an dieser Stelle nachholen möchte, damit ihr wisst, mit was für eine Person ihr hier kommuniziert. Ich bin 34 Jahre alt und im November 2006 wurde bei mir Fibromyalgie diagnostiziert. Bei mir äußert sich die Fibro neben der Schmerzproblematik auch in chronischer Erschöpfung und schlimmster Schlaflosigkeit. Letzeres hat sich glücklicherweise etwas gebessert, seit ich abends Thombran einnehme. Ich habe mich stets geweigert, gängige "Schlafmittel" zu schlucken, die mir die Ärzte verordnen wollten, nachdem alles mögliche andere erfolglos geblieben war und Schlafanalysen komplett fehlende Tiefschlaf-und gestörte Ein- und Durchschlafergeben hatten. Seit ich Thombran bekomme, schlafe ich endlich ein wenig besser, obwohl es immer noch alles andere als "gut" ist. Zusätzlich dazu bekomme ich Cymbalta (60 mg täglich), wodurch ich tagsüber einigermaßen durchhalte. Vor kurzem habe ich auch eine einwöchige Behandlung mit Navoban bekommen, was in einigen Wochen nochmals wiederholt wird. Da bei mir die Fibromyalgiediagnose von einer führenden Rheumaklinik hieb-und stichfest gestellt wurde, habe ich aber zumindest die Hoffnung, dass diese Off-Label-Behandlung von meiner Krankenkasse übernommen wird.

    Mein Allgemeinbefinden und der Dauerkopfschmerz ist zwar durch die Medikamente unter Inkaufnahme diverser Nebenwirkungen (wie regelmäßige Magenkrämpfe und Juckreiz am ganzen Körper) minimal besser geworden aber gegen die Erschöpfungszustände, die Gelenk-, Schulter-, Nacken- und "Augen"schmerzen sowie meine Probleme mit ständig ausgetrockneten, entzündeten und inzwischen dadurch inzwischen ziemlich lädierten und schmerzenden Nasenschleimhäuten hat bisher leider noch nichts geholfen. Deshalb suche ich ja hier jetzt nach einer weiteren Therapiemöglichkeit, die mir in Verbindung mit den Medikamenten, die ich sowieso nehmen muss, eine bessere Lebensqualität geben kann. Für mich ist es übrigens sehr interessant, hier zu lesen, dass Cannabis auch eine entzündungshemmende Wirkung haben kann, da ich zu der Gruppe der Fibromyalgiepatienten gehöre, bei denen im Körper ständig entzündliche Prozesse ablaufen, ohne dass dies durch einen Virus oder Bakterien verursacht wird. Die Mannheimer Studie habe ich auch gelesen und werde sie ausdrucken, um sie meiner Ärztin mitzubringen, die einem "alternativen" bzw. besser gesagt ergänzendem Therapieversuchen nicht ablehnend gegenüber steht.

    Viele Grüße
    Kat

  6. #6
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    Hallo Kat;

    wie Du sicher gelesen hast, habe ich vor rund 2 Wochen einen Selbstversuch gestartet, ob und in welchem Umfang ich meine Fibro durch C. beeinflussen kann.
    Möglicherweise ist es noch zu früh, um ein endgültiges Resumee zu ziehen, aber - zumindest bei der Sorte, die ich "erwischt" habe - habe ich bisher folgende Erfahrungen gemacht:

    - In niedrigen Dosen recht gut verträglich, ab einer gewissen Menge ein echter Couchdrücker mit heftigem "Kater" am nächsten Tag (Sehr unangenehm)

    - Sehr schlaf-fördernd und sedierend

    - Bei den geringen Mengen, die ich aus o.g. Gründen im Moment nehme, leicht schmerzhemmend, kann deshalb auch noch keine Medikamente reduzieren oder weglassen


    Grüße aus dem Ruhrpott
    Sylvia

  7. #7
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    Fibro und Rheuma

    Ein herzliches Hallo an alle, die hier schon geschrieben haben,

    ich bin auch neu hier und habe mit Erstaunen diese Artikel zur Firo und Rheuma gelesen. Ich leide außer unter meiner EDS, ebenfalls an Rheuma (in Zusammenhang mit EDS) und Fibromyalgie. Rheuma wurde bei mir schon im Alter von 4Jahren diagnostiziert (da wußte noch keiner etwas von EDS), und Fibro im Jahre 1996 (in einer Klinik für manuelle Therapie in Hamm) bestätigt nochmals 2006.
    Die Sympthome die Ihr hier beschreibt kenne ich zur Genüge Vor allem das Schlafproblem. Das taucht bei meinen vielen Erkrankungen natürlich auf. Ich habe bescheinigte Schlafstörungen aufrgrund der "Wehwehchen" seit 25Jahren. Kann man auch daran sehen um welche Uhrzeiten ich on Board bin. Inzwiscehn bin schon eine "Alte Schachtel" von 55Jahren, doch das ist nicht das Problem. Aufgrund der vielen Experimente mit zig Präparaten kommen, logischerweise, viele Nebenwirkungen zustande. Die alles andere als hübsch sind.
    Nun bin ich überzeugter denn je, C aus zu probieren, obwohl ich schon Opiate (bis vor einer Wo. MST 30, nun ein neues Mittel Targin 20/10) nehme. Ich weiß von einigen Ärzten aus Niedersachsen, nahe der holländischen Grenze, die Ihren Patienten raten, mal eben über die Grenze zu juckeln um sich ein paar Glückseligkeiten zu holen.
    Ich selber habe vor ungefähr 13 Jahren mal den "schwarzen Afghanen" probiert (ohne vorher zu wissen was ich denn da rauche), den mir ein guter Freud untergejubelt hatte. Es ging mir tagelang besser und ich wußte nicht wieso. Jetzt, wo ich dies hier alle lese, kann es nur damit zusammen gehangen haben.
    Ich werde mich mal schlau machen, auch mit Hilfe dieser Seiten ob das Zeug für mich auch geeignet ist. Wäre für eine Information sehr dankbar.
    Siehe auch meinen Text an anderer Stelle zum Thema Ehlers-Danlos-Syndrom.
    Euch anderen auf dieser Seite weiterhin viel Erfolg. Würde mich freuen wieder von Euch zu lesen.
    Lg
    Barbara
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  8. #8
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    Hallo Fügi,

    danke für die schnelle und aufmunternde Antwort. Ich werde es probieren, nur weiß ich noch nicht wie ich an das Zeug gelange. Hast Du eine Ahnung wie das geht? Nach Möglichkeit legal, bzw. ohne große Schwierigkeiten.
    Danke
    Barbara
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  9. #9
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    Symptome

    Hallo ihr Schmerzgeplagten,

    habe zwar keine Fibromyalgie, obwohl ich jede Menge der Symptome hatte, aber es ist wohl eher eine Lyme-Borreliose bei mir, bin gestochen worden von Pferdebremsen, mit nachfolgender Entzündung (EM) und Falschbehandlung mit Kortison wegen der erregerbedingten Radikulitis. Hat alles verschlimmert, gut so weit, jetzt geht es mir langsam wieder besser unter Antibiotika und MJ.

    Aufgrund von unmenschlichen Gesetzen gibt es leider fast keine Möglichkeit legal an MJ heranzukommen, ausser man stellt diesen aussichtslosen Antrag, der dann höchstwahrscheinlich abgewiesen wird, weil kleine Privatpersonen die Auflagen nicht erfüllen können, ist doch pervers. Oder habt ihr einen Tresor zuhause für das MJ.

    Was wir brauchen sind mutige Ärzte die uns Kranken eine Bescheinigung über unsere Leiden geben mit einem Hinweis auf den therapeutischen Nutzen von Cannabis bei der Art unserer Erkrankung, sei es was es wolle, wenn den MJ dagegen hilft.

    Mit Hilfe dieser Bescheinigung könnten wir getrost uns MJ in Holland in der Apotheke holen gehen und niemand könnte es uns wieder wegnehmen, wir handeln sozusagen unter dem Schutz des Notstandsparagraphen.

    Mir hilft MJ schon seit 24 Jahren gegen die Schmerzen bei meiner Spondylarthrose. Gegen die Schmerzen der Borreliose aber nur in Kombination mit einem leichten Opioid, natürlich nur bei Bedarf.

    Hier mein Rezept:
    200 ml Olivenöl
    30 g organisch angebaute pestizidfreie Cannabis indica-Blüten

    Die getrockneten Blüten werden fein gemahlen und mit dem Öl vermischt, in einem kleinen Topf bei kleiner Flamme für 9-10 Minuten simmern lassen und ab und zu umrühren, die Farbe wechselt dabei von Grün nach Goldgelb und es duftet etwas, nicht schwarz werden lassen. Abkühlen und solange es noch warm ist durch ein Küchensieb passieren und auspressen.

    Meine Erfahrung lehrte mich, das mir ein Teelöffel davon für 12 Stunden Schmerzfreiheit ausreicht, ist aber auch vom Körpergewicht abhängig, ich wiege 75 kg. Bei einem durchschnittlichen Gehalt von 15% THC entspricht ein Teelöffel somit ca. 35mg THC und alle anderen Cannabinoide sind auch noch drin, sind wichtig. Ich nehme sozusagen bei zweimaliger Einnahme am Tag pro kg Körpergewicht 1 mg THC zu mir und bin dadurch völlig Schmerzfrei und kann arbeiten, autofahren, ... eigentlich alles was ich vor den Schmerzen noch konnte.

    Weiterhin allen eine möglichst schmerzfreie würdevolle Zeit
    Jürgen
    Von der Wahrheit zur Wirklichkeit ist ein langer Weg:
    THE REPORT.
    CANNABIS: THE FACTS, HUMAN RIGHTS AND THE LAW ISBN 9781902848204.

  10. #10
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    Haltbarkeit

    Hallo Fügi,

    danke, fürs willkommen, freut mich hier sein zu dürfen und von euch zuhören wie ihr damit umgeht und es dosiert gegen eure Leiden und Gebrechen.

    Du frägst nach der Haltbarkeit, also ehrlich gesagt, ein Glas hat bei mir noch nie länger als 3 - 6 Monate gehalten, kam immer aufs Jahr an und das Wetter. Aber prinzipiell denke ich mal bei dunkler, kühler Lagerung im Kühlschrank z.B. bestimmt einige Jahre, im Küchenschrank einige Monate.

    Gab mal einem Freund etwas Öl für seine Arthritisgeplagte Mutter, die wollte es aber nach dem ersten Mal nicht mehr, es war ihr zu seltsam, das ihre Schmerzen plötzlich weg waren und sie glaubte es ist verzaubertes Öl. Gibt schon seltsame Leut hier in Spanien. Er hat es dann in den Kühlschrank gestellt und dort mehr als ein Jahr drin gelassen, komplett vergessen, bis er dann selbst mal Schmerzen hatte von einem Unfall und hat es genommen, es wirkte immer noch Wunder.

    Hoffe es hilft dir auch bei deinem Rheuma gegen die lästigen Entzündungen und die damit verbundenen Schmerzen.

    Da fällt mir ein in meiner Jugend hatte ich es auch einmal mit alkoholischen Auszügen probiert, das gefiel mir aber wegen dem Alkohol nicht so gut. Habe ich dann auch wieder schnell aufgehört.

    In der Jugend haben wir uns den reinen Ethylalkohol aus der Apotheke geholt und das Cannabis darin eingelegt für mehrere Wochen, und täglich mehrmals geschüttelt, bis der Alkohol giftgrün war, und dann verdünnt mit H2O und getrunken, brrrrhhh. Wirkte aber gut, bis auf den Alkohol.

    Lieben Gruss und einen schönen Tag auch dir
    Jürgen
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  11. #11
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    hallo Jürgen

    ich soll Dir Danke fürs Rezept ausrichten


    die neugierige Köchin
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  12. #12
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    Dankeschön

    Hallo Gabi,

    nichts zu danken, gern geschehen, wenns den hilft Schmerz und Leid zu lindern, und das für kleines Geld und dafür reine Natur erhält, hilft dem Planeten und somit uns allen.

    Lieben Gruss
    Jürgen
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  13. #13
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    Hallo,
    ich bin durch "Zufall" auf diese Seite gestossen,- auf der Suche nach Menschen, die Cannabis/THC im Rahmen von Schmerztherapie wie ich benutzen. Schon vor der Diagnose "Fibromyalgie" habe ich diese Mittel geschätzt,- nun noch mehr.
    Dosierung und Sorte sind Erfahrungswerte...Kater vom Kiffen hab ich noch nie gehabt. Jedoch entspannte Nächte.
    Seit Jahren habe ich "Amitryptilin" verschrieben bekommen, jetzt hab ich die Nase voll davon und habs abgesetzt,- keine Probleme und ich fühl mich wohler, ohne die täglichen Pillen.
    Gerne würde ich mich weiter mit "Leidensgefährten" weiter austauschen!
    Sabine
    sabine

  14. #14
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    hola sabine

    Zuerst einmal herzlich willkommen hier.

    Es gibt doch keinen Zufall Sabine, alles geschieht mit einer gewissen Fügung. Sorry das ich so spät antworte, aber ich habe in der letzten Zeit echt wenig Zeit gehabt zum Internetten, meine Beschwerden waren mal wieder heftig und ich musste meine Dosierung vorübergehend erhöhen, als Nebenwirkung trat ein gewisses Couch Abhängen Dasein in Kraft.

    Auch ich habe bisher keinerlei Katergefühl durch Cañamo gehabt, noch nie, selbst seit ich es quasi täglich mehrmals nehme in doch recht hoher Dosierung, mein Körper hat sich komplett daran gewöhnt und der medizinischen Effekt ist immer noch derselbe, ist ein echtes Wundermittel ohne das ich nicht mehr würdevoll leben könnte.

    Die Schulmedizin hat bei mir auch so einiges an den Rand der Zerstörung gerückt, Leber und Nieren haben gelitten unter den Analgetika, und der Hanf der kann das gleiche nur eben ohne diese perfiden Nebenwirkungen, ist das nicht toll.
    Von der Wahrheit zur Wirklichkeit ist ein langer Weg:
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  15. #15
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    Que tal, Jume,- danke für die nette Begrüßung!
    Es gibt allerdings Tage oder besser gesagt abende,- denn wenn mensch zur Ruhe kommt, kommt auch der Schmerz -, da fühl ich mich wie ein rohes Ei, dann hilft nur noch ablenken und das Pfeifchen.
    Es ist eine perverse Verteufelung des guten Heilkrautes, die da betrieben wird! - Bleibt zu hoffen, daß in Foren wie diesem eine breitere Öffentlichkeit erreicht werden kann.

    Nur kurz,- hasta la proxima
    Sabine
    sabine

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