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Thema: Cannabis bei Borderline-Störung

  1. #46
    Muh ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    ich bin ganz neu hier, lese aber schon einige Zeit mit. Ich bin 25 Jahre alt und leide seit 14 Jahren an einer Borderline Persönlichkeitsstörung mit schweren Depressionen und einer daraus folgenden Suchterkrankung. Es besteht ein Grad der Behinderung von 60. Ich habe schon zu viele Antidepressiva ausprobiert und um die 15 Klinikaufenthalte hinter mir. Und auch bei mir bewirkt Cannabis Wunder..

    Mit meiner Psychiaterin ist das auch abgesprochen, wir möchten nun einen Antrag bei der Krankenkasse stellen. Allerdings besteht die Gefahr, dass es mir wegen der Suchterkrankung oder überhaupt der Persönlichkeitsstörung nicht genehmigt wird.
    Gibt es hier Mitglieder die es rein wegen dem psychischen verschrieben haben bekommen? Ich habe von einem Fall gelesen, der es rein wegen dem Suchtdruck nach Alkohol verschrieben bekommen hat.

    Außerdem soll man ja angeben welchen Wirkstoff, Darreichungsform etc. es haben soll. Habt ihr Erfahrungen gemacht? Ich brauche es hauptsächlich zur Appetitsteigerung, gegen Angstzustände bei einer sozialen Phobie, Dissoziationen und die innere Anspannung.

    Ich möchte nichts falsch machen und hoffe hier ein paar Antworten zu finden.

    Liebe Grüße

  2. #47
    Vargas ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo muh,

    mit 2 sucht Erkrankungen wird es schwer, sie haben mir aufgrund von Alkohol und Cannabis das abgelehnt, obwohl ich nie Alkoholiker war! wie hast du die 60 % Behinderung beantragt ich überlege das auch zu tun!

    lg

  3. #48
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    Hallo muh,

    bei den von Dir genannten Erkrankungen ist möglicherweise eine Behandlung mit einer sehr hohe Dosis des Wirkstoffes CBD und mit einer geringen Dosis des Wirkstoffes THC erfolgversprechend.

    Zum Beispiel könnte ein Therapieversuch mit der Sorte Bedrolite gestartet werden und ggf. eine Sorte mit mehr THC (z.B. Bedrobinol) in kleinen Mengen dazu dosiert werden.

    Da Du schon eine Ärztin gefunden hast, was generell nicht leicht ist und bei den von Dir genannten Erkrankungen noch einmal schwerer, könntest Du Deiner Ärztin anbieten, über diese E-Mail Adresse Kontakt mit der ACM aufzunehmen, um hier weitere Informationen zu bekommen.
    Geändert von xlr (25.06.2017 um 12:49 Uhr)

  4. #49
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    Guten Tag ..

    dieses Thema - ist wie Balsam auf meiner Seele!! Endlich versteht mich jemand !

    Ich habe schon mehrmals angefangen zu schreiben - schweife aber immer so aus und breche es dann ab - versuche mich kurz jetzt zu halten !

    Männlich 40 Jahre alt, seit Anfang des Jahres Papa sowie Berufstätig seit 1997

    Ich bin/ fühle mich wie ein Borderliner mit bipolare Störung und suche/ erbitte Hilfe.

    Ich fühle mich absolut missverstanden- obwohl alle Punkte meines Krankheitsbildes zu der Krankheit - Borderliner- passen.

    Ich habe schon einiges hinter mir besuche Ärzte Psychologen Therapien seit meiner Kindheit.
    Diagnosen bei mir bisher anfangs depressive Entwicklung mit Selbstwert Problematik, Polytox, Verdacht auf Bi-polare Störung und und und ...
    Man schiebt alles auf die Sucht !

    Aber - ich nutze das Suchtmittel um mir weh zu tun ! Um in mir etwas zu zerstörten.
    Im meiner Kindheit habe ich meine Schienbeine verletzt.

    Seit meiner Magen OP 2004 - nutze ich Cannabis privat und heimlich für mich. Ich muss es rauchen/ inhalieren da Esswaren keinerlei Wirkung zeigen (Leberschaden
    Magen Darm Schäden).
    Schwerbehinderung 80%
    Nach einiger Anfangsphase von ca 2-4 Wochen - verschwand dieses stoned Gefühl und ich merkte das es mir gut ging.
    Meine Schmerzen im Bauch wurden besser, meine depressive Verstimmung ebenfalls - ich konnte am Leben wieder aktiv teilnehmen - wieder lachen.
    Vor allem behielt ich das was ich gegessen habe im Körper !!!!!
    Bis heute erbreche ich täglich - nach Einnahme meiner Medizin beruhigt sich mein Körper ( Magen Darm Trakt)
    Ich habe damit meine Episoden/ Manien in den Griff bekommen - nur als man mir mein Medikament weggenommen hat bzw. Ich mir wieder einreden haben lasse das es eine Droge ist - fing alles langsam wieder an.
    Nicht das ihr mich falsch versteht - Entzug von der Medikation weniger - klar mal ein oder zwei Tage schlechte Laune davon - aber sonst nicht mehr.
    Allerdings meine Angstzustände und Panikattacken folgten schon relativ zügig wieder, gefolgt von Depressionen und „umherirren „ in meiner missverstanden Welt brach alles wieder extremer aus !
    Eine Manie welche durch exzessive Drogenkonsum/ soielsucht / sexsucht durchlebt wurde... dann wieder angefangen mit meiner Selbstmedikation - und 3-4 Wochen später funktioniere ich wieder.
    Gehe arbeiten schaffe alles was ich mir vornehme und gehe bei Arbeitsaufträgen auf - mir macht meine Arbeit ja schließlich Spaß - sonst hätte ich den Beruf nicht erlernt.


    Ich möchte mir Cannabis als Medikamente verordnen lassen denn Ich bin es leid,
    diese Angst ständig mit mir rumtragen zu müssen - erwischt zu werden von der Polizei und Probleme zu bekommen.
    Alkohol trinke ich keinen - er schmeckt mir nicht ! Alkohol würde innerhalb kürzester Zeit meine Leber zerstören - ist aber erlaubt !
    Cannabis hilft mir - wird mir aber untersagt !
    Extreme Stimmungsschwankungen sind bei mir an der Tagesordnung- cannabis lindert diese Symptome.
    Ehrliche Gespräche mit Psychologen Psychiatern waren erfolglos .. wenn ich damit funktioniere sollte ich so weiter machen - aber Cannabis ist kein Medikament waren deren antworten ! Sondern eine Droge.

    Ich habe versucht Ihnen zu erklären das mir Cannabis bei so vielen Sachen meinerseits hilft auch bei meiner Psychose z.B. Daraufhin
    Ich wurde ausgelacht :-(

    Ich gebe zu - Einige Sorten Cannabis wirken sich negativ auf eine Psychose aus - andere aber gegenteilig!
    Ich rauche jetzt schon so lange habe viel versucht und kann für mich ganz gut abschätzen welche Sorte hilft und was oder wie ich mich verhalte sollte es mal nicht so passend für mich sein!
    CBD am Tag - abends THC
    Das THC schaltet den ON Schalter in meinem Kopf auf OFF - ist nicht schön an seinem Gedanken im Kopf zugrunde zu gehen da ich nicht mehr abschalten kann und zur Ruhe komme.
    Medikamente wie gesagt - alle versuche - sinnlos ! Dadurch auch meine defekte Leber.
    Aber die bekomme ich bei bedarf in Hülle und Fülle - sind ja billiger :-(
    Leider schreibt das System einem alles indirekt vor ...Ärzte urteilen nach 20-30min ..
    am besten war mein letzter Psychologe - der wusste überhaupt nichts nach 2 Jahren über mich.
    Leider bin ich gezwungen meine Medikation heimlich fortzusetzen - da ich vor verschlossene Türen laufe.
    Mittlerweile bin ich soweit das ich dazu bereit bin - erstmal in vorkasse zu treten - um Hilfe zu bekommen.
    Polizei Anwalt und eventuell Prozess würden mich finanziell mehr belasten. Desweiteren möchte ich meinen Seelenfrieden.
    Zur Zeit bin ich krank geschrieben - und könnte kurzfristige Termine wahrnehmen.
    Ich bin dankbar für Hilfe .
    Wie beurteilt ihr die Chance medikamentös auf Cannabis Eingestellt zu werden?
    Habt ihr vielleicht irgendwelche Ratschläge für mich .. weiblich gerade sehe wurde vor einem Jahr das letzte mal hier was drin geschrieben .. ups - vielleicht hab ich ja Glück

    Danke im Vorraus
    Geändert von Markus77 (19.05.2018 um 14:59 Uhr)

  5. #50
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    Hallo
    ich hab da mal eine Bitte....

    Das THC schaltet den ON Schalter in meinem Kopf auf OFF
    Bitte nicht mehr den Eindruck erwecken oder weiter vertiefen, daß THC ein BtM wäre.
    Das ist nämlich das Problem bei dem wir alle bisher reingefallen sind.
    Dort in der Grafik sind weitere Cannabinoide angegeben https://s3.amazonaws.com/leafly/cont...heel-large.jpg
    Auf CBN basiert der Spruch "Hasch macht lasch"
    THC hat höchstens eine vorübergehende Wachhaltefunktion.

    ...und zusätzlich in der Grafik dort http://30c1be84fhhqj3xa1lmshckme.wpe...nfographic.png
    noch Linalool bzw. das Aroma berücksichtigen.

    Obwohl es hier kaum jemanden betrifft, möchte ich am Beispiel des Tourettsyndroms mal darauf hinweisen, daß THC KEINE Betäubungsfunktion hat.
    Vermutlich freut sich der Ärzteschaft über gute Wirkung von THC-lastigem Cannabis bei Tourette und GLAUBT irrigerweise, daß es im übertragenen Sinne ein fantastisches "Löschmittel" wäre.
    Es bewirkt aber quasi GASGEBEN im Hirn.

    Das ist der Punkt wo anzusetzen ist.
    Wenn es nicht auf dem normal logischen Weg geht, dann eben anders.

    Ich war, wie schonmal erwähnt nur bei zwei Ärzten bisher.
    Und ich ich lasse mich nicht darauf dressieren noch sonstwievielen anderen Ärzten
    die Zeit zu klauen. Spießrutenlaufen mach ich nicht.

    Ablehnungsgrund, der eher nicht ausgesprochen wird; "kriminelle Apothekenpreise".
    Und Andeutung, man könnt sich ja anderweitig mit dem gewünschten versorgen.
    Einmal reicht mir !
    Jetzt geht's anders.
    Und zwar Ablehnungsschreiben von der Kasse besorgen.
    Selbst wenn's heißt, daß sie's übernehmen würden.... zu wievielen Ärzten ? ...
    welche Apotheke ? Und ist es überhaupt lieferbar ?
    Nicht drauf einlassen und Ablehnung rauskitzeln auf Basis des Irrtums, daß
    Cannabis ein BtM wäre. Die Ablehnung BtM-Rezepte für Cannabis zu übernehmen bei
    gleichzeitiger Zustimmung zur med. Anwendung bzw. Sinnvolligkeit.
    Damit weiter zu örtlich regionalem Gesundheitsamt und dort mal Überlegungen
    anregen für cannabis social clubs.

    Was soll ich mit sowas wie einer Zusicherung für'n 2 wöchigen Urlaub auf dem Mond
    wenn's keinen Weg dahin gibt ?!
    Geändert von Syntaxie (19.05.2018 um 20:37 Uhr)

  6. #51
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    Zitat Zitat von Syntaxie Beitrag anzeigen
    Hallo
    ich hab da mal eine Bitte....


    Bitte nicht mehr den Eindruck erwecken oder weiter vertiefen, daß THC ein BtM wäre.
    Guten Morgen

    Verstanden .

    Habe deine Antwort gestern schon gelesen - musste darüber aber erstmal nachdenken und auch immer noch..
    Danke für die Tabellen
    Wow so viele Aspekte die du anprangerst ...

    Zeit der Ärzte unnötig in Anspruch nehmen ?!

    Kompliziert zu erklären ..

    Nein - genau deshalb bezahle ich meine private Leistung ja auch in bar!
    Obwohl - und das sehe ich so als Widerspruch..
    ich bin freiwillig Pflicht versichert und bezahle zur Zeit monatlich einen höheren Krankenkassen Beitrag als würde ich mich privat versichern lassen & bezahle zusätzlich meine genutzten Arztbesuch bar da es bei diesen Aspekten um keine medizinische Leistung handelt
    Ärzte sind absolut überfordert - ihnen werden Zeit und Mittel für Patienten gekürzt - Krankenkassen füllen mehr und mehr auf kosten der Gesundheit ihre Taschen - genauso wie die Pharmakonzerne ..
    Aber gehts nicht um das Wohl der Allgemeinheit um unser aller wohl in dieser Kranken Welt ?!
    Ja auch ich habe mich als Egoist und Einzelgänger besser eher Kämpfer gegen mich selbst - entwickelt !
    Mein Bild von Frieden und miteinander wurde schon relativ früh gestört - realistisch zu denken - Gefühle ?
    Was sind Gefühle in der heutigen Zeit ?
    Für Gefühle sind kein Platz ! Funktionieren soll man muss man um an dieser Kranken Gesellschaft überhaupt teilhaben zu dürfen ...
    Arbeitsfähig heißt es - nicht gesund !
    Krass !!!
    Wut Aggressionen steigen in mir auf ! Stellt sich die Frage ob Schuldzuweisungen überhaupt sinnvoll sind ? Der richtige Weg - etwas zu ändern..nein ! Ist meine Antwort
    Ändern ist ein Prozess - den müssen ALLE Menschen - durchLEBEN
    Jedoch wie kann man was verändern wenn man ständig auf Widerstand stößt? ausgebremst wird? Kämpfen muss ...Wie kann man sich nur so manipulieren lassen - mich inbegriffen !
    Man sucht nach Fehlern im System - welches ja so perfekt ist ...
    Kämpfen kämpfen kämpfen - ich habe dafür keine Kraft ! Ich benötige diese Kraft im Kampf gegen mich selbst -
    Und schon wieder spreche Ich als Egoist ..

    .. Kriminelle Apothekenpreise ... Ablehnung ... Cannabis Social Clubs ... - super !
    Bin direkt bei dir - aber wie wäre es zu realisieren ?
    Geld regiert die Welt..mit Geld stehe ich im persönlichen Widerspruch! dennoch geht ohne - NiChts ..
    Warum sucht unser Land - „Gärtner“- legt sich aber bei der Stellenausschreibungen selbst Steine in den Weg ?
    Wie krank ist sowas denn bitte? Wieso werden Gelder verschwendet - welche von der Allgemeinheit in den Topf einbezahlt worden sind ?! Wieso ist alles immer so kompliziert ?
    ...
    Geändert von Markus77 (20.05.2018 um 10:17 Uhr)

  7. #52
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    ... mache ich mir Gedanken ..an der Maschinerie der sozialen Ausbeutung teilzunehmen - kann ich mir leider selbst meine Antwort geben..
    Marionetten welche in den Händen des Staates verwachsen sind ..stellt sich die Frage welche Rolle spiele ich als Individuum welche Rolle spielen wir zusammen..
    Wieso habe ich mich bis heute nicht gefunden ? Wieso komme ich nicht zur Ruhe ?..ändert sich nicht ständig alles.. entdecke ich mich nicht täglich neu.. welches Gefühl habe ich dabei ? Oh je wieder Gefühle ..
    Oder wird mein denken an andere Personen abgegeben ? Was heißt das genau ? Urteilt man jetzt anhand eines Gefühls ?
    Geändert von Markus77 (20.05.2018 um 10:41 Uhr)

  8. #53
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    Wie das zu realisieren wäre...

    Evt. über/mit dem sozial psychiatrischen Dienst vom Gesundheitsamt.
    Ich hatte in vergangenen Jahren gelegentlich mal Kontak zu einem Sozialarbeiter,
    der ist zwar inzwischen berentet, aber die letzten Gesprächsthemen waren
    zufälligerweise Cannabis und dessen medizinische Nützlichkeit
    und unabhängig davon mal das Thema Migräne, wovon auch seine Frau betroffen ist.
    Und ich denk mir, daß man an sowas mal anknüpfen könnte.

    Den Kassen wäre es sicher recht, wenn sie das Thema, also die Kosten abwälzen könnten.
    Totales Samatitertum kann sich aber auch so ein Club o. Verein nicht leisten.
    Beitragssenkungen und/oder Übernahme von zumindest einem Teil der Apothekenpreise.

    Vielleicht käme auch in Frage, ob solche Vereine dann aufgrund der im Gegensatz
    zu durchschnittlichen Ärzten höheren Kompetenz auch eventuelle Überschußproduktion als
    Genußmittel abgeben. Allerdings nur in Verbindung mit Beratung dazu.
    Ich bin der Meinung, daß Beratung in Anbetracht der möglichen Bewußtseinseffekte angebracht wäre.
    Denn Psychose bzw. Schizophrenie werden ja immernoch als nebulöse Totschlagargumente benutzt, um
    mögliche Problemlösungen immerwieder zu sabotieren.
    Wohl um die Anzahl der inzwischen schon über 200tausend jährlich von der Polizei Belästigten
    noch weiter hochzutreiben - das ist für mein Verständnis Förderung von destruktiv schizophrenem
    Verhalten. Das ist grundsätzlich genau das selbe wie damals im 3. Reich

    Zusätzlich haben wir's auch mit Aspekten zu tun, die nach Kartellmachenschaften aussehen.
    SativEx - Dronabinol - Kartell das auch hinter den hochgetriebenen Apothekenpreisen zu stecken scheint.
    Beide, SativEx u Dronabinol, sind in Anbetracht der von mir schon verlinketen Grafiken einfach
    nur überteuerter Unfug...
    Geändert von Syntaxie (20.05.2018 um 16:22 Uhr)

  9. #54
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    @Syntaxie - es bereitet mir Freude deinen Worten zu lesen..

    ich habe letztes Jahr an einer neuen Studie für ein Medikament teilgenommen - einerseits um wieder gesund zu werden - andererseits um anderen Patienten dieses Wissen bzw Erfahrung zu Verfügung zu stellen..aber wessen Nutzen hat’s wenn ich eigentlich gar nicht darüber befragt werde ?.... was für einen Nutzen hat’s wenn einerseits das Problem gelöst wird anderseits aber ein weiteres aufritt ..
    Konzerne welche Milliarden in Forschung gesteckt haben - möchte dies auch zurückbekommen ..
    Personen welche Clubs / Vereine gründen würden ebenfalls ihre Investitionen geltend machen wollen.
    Genauso wie die Patienten nicht auf ihren Kosten sitzen bleiben möchten und ich ehrlich gesagt auch nicht.
    Es ist eine Schande das z.B. nicht für den Eigenbedarf angebaut werden darf! Was für ein schier unmöglichen Potential an Wissen Forschung plötzlich zur Verfügung stünde und somit erstmal ungenutzt vor sich hin dümpelt oder anderweitig gesammelt werden muss.
    Allein schon solche Wege - Umwege - gehen zu müssen ..
    schon relativ früh habe ich geäußert - das mir Cannabis als Medikament hilft - abgewimmelt wurde es mit der Diagnose - Abhängigkeitserkrankung ! - einmal Stempel immer Stempel - allein die Unsummen an Geld - welche ich seit dem aus eigener Kraft aufgebracht habe um mir mein Leben erträglicher zu machen - schmerzfreier .. unfassbar
    Geändert von Markus77 (21.05.2018 um 13:42 Uhr)

  10. #55
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    Eigentlich wollte ich ein neues Thema erstellen. Funktioniert aber irgendwie nicht.

    Es ist eine Schande das z.B. nicht für den Eigenbedarf angebaut werden darf! Was für ein schier unmöglichen Potential an Wissen Forschung plötzlich zur Verfügung stünde und somit erstmal ungenutzt vor sich hin dümpelt oder anderweitig gesammelt werden muss.
    Es wird auch durch Leute geblockt, die anscheinend hinter'm Mond leben.

    Wenn ich solchen
    Weitere Untersuchungen lassen vermuten, dass es bei Clusterkopfschmerzen besser sein könnte, nur mit THC zu therapieren, weil die psychoaktiven Wirkungen von Bedeutung sein könnten.
    Dummfug wie dort https://www.leafly.de/kopfschmerzen-und-cannabis/
    lese, dann frag ich mich; soll das Satire sein, oder sollte man der Schreiberin einen Schrank spendieren, in den sie wenigstens eine Tasse reinstellen kann ?

    Es wird doch von den durch Clusterkopfschmerzen geplagten übereinstimmend die Erfahrung berichtet,
    daß THC lastige Sorten die Schmerzwahrnehmung verstärken....

    Selbst wenn mein Humor irgendwem auf die Nerven geht:
    leafly.de ist oberflächlich, naiv, suggestiv und einfach ungenießbar
    strip_1614.jpg
    PS:
    Direktlink http://ruthe.de/cartoons/strip_1614.jpg
    Geändert von Syntaxie (21.05.2018 um 18:38 Uhr)

  11. #56
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    Zitat Zitat von Syntaxie Beitrag anzeigen
    Eigentlich wollte ich ein neues Thema erstellen. Funktioniert aber irgendwie nicht.
    .. Was habe ich falsch verstanden? Oder eben nicht verstanden?

  12. #57
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    Ich wollte einen neuen thread starten in einer anderen Rubrik hier im Forum mit dem Titel "Nominierung für den Schrank des Monats" Und Frau Dr. Christine Hutterer, die Autorin des kritisierten Artikels nominieren wegen spitzenmäßigem Dummfug des Monats

  13. #58
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    Zitat Zitat von Syntaxie Beitrag anzeigen
    Ich wollte einen neuen thread starten in einer anderen Rubrik hier im Forum mit dem Titel "Nominierung für den Schrank des Monats" Und Frau Dr. Christine Hutterer, die Autorin des kritisierten Artikels nominieren wegen spitzenmäßigem Dummfug des Monats
    Ein Online-Pranger ist immer die schlechteste Wahl - auch wenn teils verständlich, sich so seinen Frust von der Seele zu schreiben.

    Und als Laie muss ich hier mal so dumm fragen: Wieso soll THC nicht auch bei Clusterkofschmerzen den Schmerz senken, sondern eher steigern? Raffe ich null!

  14. #59
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    Zitat Zitat von Medizinmann Beitrag anzeigen
    Und als Laie muss ich hier mal so dumm fragen: Wieso soll THC nicht auch bei Clusterkofschmerzen den Schmerz senken, sondern eher steigern? Raffe ich null!
    Weil Delta 9 THC eine Substanz ist, die das Bewußtsein intensiviert bzw. anregt und daher erhöht sich die Konzentration auf die Schmerzen. Die werden eben bewußter wahrgenommen.
    Übersicht medizinischer Möglichkeiten:
    Farben: Rot - Sativa (hochwachsend(Faserhanf))
    Violett/magenta - Indica (eher buschiger Wuchs)
    Grün - Hybride (Kreuzungen Sativa x Indica)

    Auch dort wo oberflächlich betrachtet eine Reihe von Cannabinoiden
    oder nur reines THC sinnvoll scheint, sind noch weitere Inhaltsstoffe wichtig,
    die sich quasi hinter den obigen Einfärbungen verbergen.
    Bitte anklicken --> http://30c1be84fhhqj3xa1lmshckme.wpe...nfographic.png

    Zu nivellierend wirkendem CBD u. einigen anderen Cannabinoiden
    Und ein Beispiel für antidepressive Sorte: https://www.leafly.com/sativa/sour-diesel

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