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Thema: Cannabis bei Borderline-Störung

  1. #1
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    Cannabis bei Borderline-Störung

    Hallo zusammen!

    Schön, daß es ein neues Forum zu diesem Thema gibt. Ich fände es schön, hier endlich mal Gleichgesinnte zu finden.

    Mich interessiert brennend, ob es hier Leute gibt, die wie ich durch Cannabis eine psychische Störung in den Griff bekommen haben!

    Die Literatur gibt zu diesem Theman leider nicht viel her.

    Für die, die nicht wissen, was eine Borderline-Persönlichkeitsstörung ist, möchte ich diese kurz erläutern:

    Die Borderline-Störung wird als Grenze zwischen Neurose und Psychose betrachtet und ist im Allgemeinen medikamentös kaum zu behandeln.

    Symptome dieser Störung sind in der Regel Angstzustände, Depressionen, Eßstorungen, Selbstverletzendes Verhalten (aufschneiden von Körperteilen mit scharfen Gegenständen, kratzen, verbrennen...), Zwangssymptome, Wahrnehmungs- und Denkstörungen, etc......

    Nachdem ich selber etwa 25 Jahre unter dieser Krankheit gelitten habe, hat die regelmäßige Einnahme von Cannabis mich von einem Großteil meiner Problematik befreit und ich bin nach jahrelanger Odyssee durch die Psychiatrien meiner Stadt ein fast "normaler" Mensch geworden.

    Gibt es hier jemanden mit ähnlichen Erfahrungen?

    Außerdem interessiert mich, ob es in Deutschland bereits wissenschaftliche Erfahrungen gibt oder weiß jemand, wie man rechtzeitig etwas über aktuelle Studien diesbezüglich erfahren kann?

    Gibt´s hier eigentlich auch einen Chat zu dem Thema? Ich habe noch hundert Fragen :-)


    Aber das soll für´s erste reichen.


    VIele Grüße, sera

  2. #2
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    Re: Cannabis bei Borderline-Störung

    hi Sera

    ist ja toll, dass die ersten hier schon schreiben, obwohl das Forum noch nicht bekannt ist. Wirst deshalb aber sicher ein bischen warten müssen, bis andere mit ähnlichen Erfahrungen hier eintrudeln.
    Aber aktuelle Studien kannst du immer über die IACM-Informationen mitbekommen, die kannst du gleich hier links nebenan kostenlos abonnieren. Ich habe aber bisher über spezielle Studien zur Borderlinestörung nichts gelesen.

    Ich hoffe auch, dass sich hier viele Gleichgesinnte treffen, es wird Zeit, dass sich der Umgang mit Cannabis als Medizin ändert.

    liebe Grüße
    Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  3. #3
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    Als Psychiater in der Klinik interessiert es mich sehr inwieweit Cannabis hilfreich gewesen ist. Vor allem bei welchen Symptomen? Dissoziative Zustände, Selbstverletzungen, Angst etc.
    Üblicherweise versuchen wir meist die Pat davon abzubringen Cannabis zu konsumieren wegen der Verstärkung der og. Symptome und der Gefahr des Rückzuges und Isolation.

  4. #4
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    re

    Hallo!

    Meine Erfahrungen mit Cannabis begannen bei meinem letzten Psychiatrieaufenthalt und führten zum Rausschmiß aus der Klinik. Nachdem ich zunächst dachte, mir nun auch noch ein Drogenproblem "zugelegt zu haben", stellte sich nach kurzer Zeit riesige Verbesserungen sowohl der Selbstverletzungsproblematik als auch der dissoziativen Zustände ein. Als ehemals extreme Selbstverletzerin, mit nahezu täglichem Verbrennen oder Schneiden, welches sehr sehr häufig chirurgisch versorgt werden mußte, bin ich nun seit über einem Jahr verletzungsfrei und spüre auch nur selten wieder den Drang.
    Die Dissoziationen beginnen nach einigen Stunden bis zu einem Tag nachdem ich kein THC aufgenommen habe.

    Am deutlichsten ist mir die körperliche Entspannung, die ich bis dahin überhaupt nicht kannte.

    Was sich aber durch Cannabis alles in meinem allgemeinen Gefühlsleben verändert hat, würde den Rahmen dieses Forums sprengen.
    Ich würde mich zu gerne einmal ausführlich über dieses Thema unterhalten, vor allem im Hinblick darauf, daß mir inzwischen einige ähnliche Fälle bekannt sind.
    Offensichtlich teilen nur leider meine Psychiater meine Begeisterung weniger und mir fehlt ein fachliches Gespräch. Nachdem ich über 20 Jahre an meiner Borderderline-Störung herumlaboriert habe, finde ich die Veränderungen einfach wahnsinnig und will wissen, was in meinem Gehirn passiert.
    Könnte die IACM mir dabei eventuell helfen?

    Ich wünsche allen einen guten Tag und ein schönes Wochenende.


    Viele Grüße, sera

  5. #5
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    Hallo Sera,

    Danke für die Informationen. Leider ist die medizinische Forschung nicht soweit (und wenn dann nur ansatzweise) zu verstehen, was sich alles in unseren Gehirnen abspielt.
    Es ist alles sehr komplex und kompliziert und jeder Mensch reagiert verschieden mit seinem Transmittersystem.
    Besonders Cannabinoide betreffend sind unsere Wissenslücken noch riesig und voller Vorurteile.
    Daher interessiert mich Ihre Erfahrung damit, um möglichst vorurteilsfrei auch anderen in ähnlichen Situationen zu helfen.

    Viele Grüße

  6. #6
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    Anfrage an sera

    Hallo Sera,

    Wie haben Sie das Cannabis denn zu sich genommen? Pur geraucht oder oral und war ein konstanter Spiegel nötig?
    Haben Sie auch Erfahrungen mit Dronabinol machen können?

    Mittlerweile habe ich nämlich erfahren, daß ein Forschungsprojekt gestartet werden soll mit Dronabinol bei Borderline Pat.

    Vielleicht werden wir es in unserer Klinik ebenfalls da einsetzen, wo wir sonst absolut hilflos sind.

    Gruß

    P. HESS

  7. #7
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    re

    Hallo Dr. Hess!

    Cannabis rauche ich entweder pur oder als Joint gemischt. Aber ungerne wegen des Nikotins. Orale Aufnahme funktioniert bei mir offensichtlich nicht. Ich brauche auf jeden Fall einen Spiegel, der recht schwer zu halten ist. Dronabinol habe ich noch nie bekommen. Möglicherweise hat dies eine längere Halbwertzeit. So merke ich, jenachdem wieviel Streß ich habe, nach drei bis sechs Stunden sehr deutlich, daß meine Fähigkeit Reize zu verarbeiten abnimmt und ich wieder extrem unruhig und aggressiv werde. Der eigentliche Rausch nach dem Rauchen ist minimal und hält nur etwa eine Viertelstunde an. Ich rauche täglich etwa ein Gramm Marihuana.
    Da ich erst seit kurzer Zeit Cannabis einnehme, wäre ich sehr interessiert daran, an einer Studie teilnehmen zu können.

    Überhaupt möchte ich meine Selbstmedizierung gerne einmal mit einem Arzt besprechen, der diese befürwortet. Vor allem auch habe ich Gesprächsbedarf über die riesigen Veränderungen, die Cannabis bewirkt hat.
    Könnten Sie mir da weiterhelfen?


    Viele Grüße, sera

  8. #8
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    an sera

    Hallo Sera,
    das kommt natürlich auf Ihren Wohnort an.
    Am besten Sie schreiben mir eine mail siehe homepage.
    Bin aber erst ab 5.4. wieder erreichbar.
    Gruß
    P. Hess

  9. #9
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    hallo Dr Hess

    am Wochenende hat mich ein Junge angesprochen, der seit seinem 7. lebensjahr das Borderlinesyndrom hat. Die letzten 3 Monate verbrachte er in der Psychiatrie, wo er neu medikamentös eingestellt wurde.
    Cannabis war verboten, es werden regelmäßige Drogenscans gemacht.
    Er hat mir erzählt, dass Cannabis ihm hilft, den Druck zur Selbstverletzung abzubauen,
    allerdings bauche er die zusätzlichen Medikamente, weil Cannabis allein seine Depression verstärke.
    Ich habe ihm davon erzählt, dass eine Studie geplant ist.
    Können Sie vielleicht etwas mehr dazu sagen. Wo diese Studie laufen soll und wie interessierte Patienten sich melden können?

    lg Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  10. #10
    ticcer ist offline Registrierter Benutzer
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    selbstverletzun


    Hallo ,

    im Rahmen meiner Tourette-Erkrankung hatte ich, bevor ich mit dem Cannabisrauchen anfing vor einigen Jahren noch sehr starke Tics, die m.E. einen autoaggressiven Carakter hatten: wenn der den rechten Halsmuskel betreffende Tic und zwar ein Ziehen des Kopfes nach links um die Muskulatur zu dehnen nicht "gelang" folgte ein Schlagen bzw. ein Gewitter von Schlägen mit der Faust oder auch mit Hilfsmittel wie Getränkeflaschen auf die Halsmuksulatur . Auch Schläge auf den Kopf bishin zu kahlen Stellen hatte ich bereits erlebt. Immer wieder Schläge auf dem Kopf oder mit dem Kopf gegen Möbel oder Wände bei zu häufigen und zu starken muskelären Tics, die nicht enden bzw. glingen wollten.

    Diese Art Tics sind heute völlig verschwunden - seit Jahren. Meist spüre ich selber eine Erregung vor dem motorischen Ablauf (premotoring-feeling) , sodass ich mich dann mit einer Pfeife hinsetze und das Verschlimmern der Symptomatik verhindere.



    Grüße
    Frank

  11. #11
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    re

    Hi zusammen!

    Die Erfahrung, das Cannabis alleine bei mir nicht reicht, habe ich auch schon gemacht. Ohne Antidepressivum geht es nicht. Ebenso nehme ich seit längerer Zeit einen Betablocker. Seitdem ich diesen in minimaler Dosis nehme hat sich mein Blutdruck nicht groß verändert, allerdings bekomme ich keine Panikattacken mehr. Meine Erklärung dafür ist, daß die Angst im Kopf beginnt und erst zur Panik wird, wenn das Herz beginnt zu rasen. Mit Einnahme von Atenolol bleibt die Herzfrequenz unten und das Gefühl von totaler Panik bleibt aus, sodaß ich meine Gedanken gut auf etwas anderes lenken kann.

    Ähnlich wie ticcer merke ich, wenn der Druck zur Selbstverletzung aufkommt. Dann setz ich mich mit meinem Tütchen in ein ruhiges Eckchen und der Druck verschwindet ziemlich schnell.

    Und wo ich schonmal hierbin: Ich bin übrigens aus Köln. Wo wird denn die Studie vorraussichtlich stattfinden?


    Viele Grüße, sera.

  12. #12
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    Re: Borderline-Syndrom

    -
    Hi@all,

    also das Borderline Syndrom wird ja gern von Ärzten benutzt, die sich nicht sicher sind, zwischen Neurose und Psychose und deren Zwangsneigungen, zu unterscheiden.

    Das Syndrom an sich findet bereits häufig Anwendung im Gesellschaftlichen Zusammenhang, da es ein Phänomen ist, welches durch alle Schichten unserer Gesellschaft dringt.

    Ein gutes Beispiel ist das "Ellenbogendenken", man ist kurz aggressiv und richtet dieses in Projektion gegen seine Kontrahenten. Mobbing und deren Auswirkungen würde auch dazupassen...

    Meine Diagnose ist auch Borderline behaftet, aber mir fällt immer wieder auf, das sich kurz geprägte Wutausbrüche nach innen und aussen richten können. Das letztere trifft häufiger auf, da die Ärmel der Selbstverstümmelungen runtergekrempelt werden können, um es zu verbergen.

    Das Wort an sich ist schön, aber die Kraft, die hinter diesem Wort steckt, ist nicht zu unterschätzen.

    Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Man hüte sich vor der Wut eines geduldigen Menschen" Er könnte explodieren...

    Eine Variante, die "Entscheidungs-Störung" beim Borderline-Syndrom ist das ewige hin-und her hinken, wie man sich entscheidet, um diese Wutausbrüche los zu werden.

    Es ist ein langandauernder Prozess, der sich meistens mit und ohne Medizin behandeln lassen könnte. Die Dekompensation einer Borderline-Persönlichkeits-Störung kann man als Folge des "herauslassens aller Anfälle" bezeichnen. Man kann erlernen, "ob" und "wie" man selbst damit umgeht, eine Gesprächstherapie würde schon Linderung bringen, denn Therapeuten lassen in "Supervision" ja auch den Gesprächs-"Abfall" raus, den die Patienten in der Sitzung liegengelassen haben.

    Aber ein Trost, solange die -Borderline- nicht der -Flatline- Platz macht, gibts noch viel Hoffnung!

    In diesem Sinne..

    MhG
    Denis
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    "nur die Harten komm` in Garten – die Kiffer dürfen etwas länger braten !"
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    "Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun"


    Foren-Disclaimer:
    Üblicherweise gehe ich davon aus, dass die von mir verlinkten Seiten keine illegalen Inhalte enthalten sondern seriöse Informationen zu den Themenbereichen Drogen und Drogenpolitik.
    Da ich das aber logischerweise nicht in jedem Falle überwachen kann, fordert das Gesetz von mir, mich von den Inhalten aller verlinkten Seiten zu distanzieren. Das sei hiermit geschehen. Auch möchte ich nicht zum Drogenkonsum aufrufen.
    Sofern sich jemand aufgrund der Dialoge verletzt fühlt, werde ich sie umgehend nach Mitteilung ändern.
    Das ACM-Forum distanziert sich konkret und ausdrücklich von diesem Beitrag.
    Der Autor haftet ausschließlich selbst für seine Äußerungen! Siehe hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/89348

  13. #13
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    Idee Cannabis und psychische Störungen

    In meiner Brust brennen da zwei Feuer, wenn ich diese Diskussionen erlebe, die die Durchmischung von Cannabis al Medizin und als Rauschsubstanz erbringen. Das THC zweifellos medikamentöse wirkungen hat, ist vollkommen unstrittig. Aber muß es denn der joint sein?
    Ich versuche es immer wie folgt rüber zubringen: THC als Medikament gehört zur Behandlung von Kranken in die Hände von Ärzten und nicht nach eigenem Ermessen! desweiteren tut sich doch an diesem beispiel auch folgender Zwiespalt auf: THC als psychoaktive Substanz - deswegen wird es ja genommen von der Masse der Konsumenten, auch wenn sie sich immer hinter die Heilsamkeit als Medikament zurückziehen. aber soll denn ein gesunder Mensche Medikamente zu sich nehmen? Desweitern ist auch eins mittlerweile unstrittig: Wenn es bei THC einen Beipackzettel geben würde, dann stände dort: Unter Umständen Förderung von Psychischen Instablitäten. Und was bei Gesunden eine Förderung sein kann, kann bei Kranken natürlich eine Linderung sein. Deswegen versuche ich den Begriff der Homöpathie in den Drogenkonsum einzuarbeiten, weil ich denke, daß diese genau nach diesem Prinzip arbeitet. Ich befürworte den Einsatz von THC als Medikament, allerdings nicht unter der Maßgabe, es wie den Joint zu konsumieren. Denn wie soll eine Substanz Förernd auf den Heilungsprozeß reagieren, wenn die Nebenwirkungen des Konsums (Rauchen) für den Menschen sehr hohe Nebenwirkungen mit sich bringt. Ich denke, wir sollten uns in dieser Frage ein Vorbild an der traditionellen indischen Medizin nehmen. die stets dei Einheit von mensch und Umwelt sah und in diese auch die Nutzung von Naturpräparaten zur Unterstützung der Heilung beim Menschen vorsah. Aber solange auch unsere Psychothearpei an diesem grundsatz scheitern, daß es auf diese Einheit ankommt, solange werden wir im Prinzip an einander vorbei reden. Daher ist neben den positiv erlebten Effekten des Cannabiskonsums für mich die Gefahr gegeben,, daß es mittelfristig mit diesem Konsum erhebliche Probleme geben wird. Gerade beim Umgang mit Aggressions- und Emotionsstau sowie Entspannungstechniken stehen uns doch praktikablere Prozesse zur Verfügung.

  14. #14
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    Ausrufezeichen @Tempelritter

    Hi,

    dein Wortlaut:

    "Ich befürworte den Einsatz von THC als Medikament, allerdings nicht unter der Maßgabe, es wie den Joint zu konsumieren. Denn wie soll eine Substanz Förernd auf den Heilungsprozeß reagieren, wenn die Nebenwirkungen des Konsums (Rauchen) für den Menschen sehr hohe Nebenwirkungen mit sich bringt."

    Du darft nicht vergessen, daß bei den meisten Betroffenen das Med. Dronabinol nur mit einschränkungen wirkt. Die Gesamtheit der Cannabinoide, wie sie nur in der Pflanze vorkommen, bringen meist eine bed. bessere Linderung, als nur das isolierte delta 9 THC (Dronabinol). Nw´s beim rauchen? Hast Du überhaupt schon Mal was geraucht? Da kommt es nämlich nur darauf an, wieviel Gras packe ich in einen Joint und wie oft ziehe ich daran! Wenn Du ´ne ganze Tüte rauchst, brauchst Du dich nicht zu wundern, wenn Du "platt" wirst!

    Gruß Frank :smoke:

  15. #15
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    Re: @Tempelritter

    Original geschrieben von Geheimrat1
    Hi,


    hast Du überhaupt schon Mal was geraucht? Da kommt es nämlich nur darauf an, wieviel Gras packe ich in einen Joint und wie oft ziehe ich daran! Wenn Du ´ne ganze Tüte rauchst, brauchst Du dich nicht zu wundern, wenn Du "platt" wirst!

    Gruß Frank :smoke:

    *Lol*@Geheimrat,

    Volltreffer!

    hg
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