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Thema: gibt es für mich hilfe mit thc

  1. #1
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    Bonn
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    1

    Cool gibt es für mich hilfe mit thc

    hallo,
    zu meiner person:
    bin 54,
    leide an depressionen (seit 40 jahren),
    angstzuständen,antriebsarmut,trinke 6,5
    liter rotwein pro woche.
    bisherige therapie:
    25 jahre psychotherapie, wenig erfolg.
    15 jahre aponal, keine wirkung.
    3 entziehungskuren, keine wirkung.
    ein "medikament" hilft aber, wird mich aber wohl auf dauer umbringen, und zwar
    alkohol.
    könnte mir ein thc-haltiges produkt helfen ?????
    gibt es in bonn oder umkreis einen artzt
    der sich mit der materie auskennt.
    danke , gruss karl xxxxxx

  2. #2
    Registriert seit
    04.2006
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    100
    ich würde jetzt mal sagen das man bei angstzüständen und depprisionen vorsichtig sein sollte, warte da aber auf eine qualifiziertere antwort.


    aber eins kann man schon lassen hör auf zu trinken, da wird nur noch viel schlimmer mal abgesehn von der abhängigkeit und deren nebenwirkungen. habs bei verwandten gesehn die sind gerade am alkohol kaputt gegangen. die dachten auch alkohol hilft aber des war mehr der alkohol der da gesprochen hat.
    Zeit ist kostbar wenn man keine hat.

  3. #3
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    02.2004
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    64
    Hallo,

    das ist nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten. Cannabis wirkt bei vielen Menschen antidepressiv. Bei Ihrer langen Karriere als Alkoholiker ist aber die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass Sie schließlich Alkohol und Cannabis konsumieren.

    Wenn Sie möchten, rufen Sie mich doch im ACM-Büro an (02247-968084).

    Viele Grüße

    Dr. Franjo Grotenhermen

  4. #4
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    04.2009
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    45
    @ Karl:

    ich behaupte einfach und gebe ein klares JA!

    Depris = stop nach Marihuana.
    Manie = geschieht unabhängig von M.. kann mit-Auslösen, ist aber nicht Ursache.

    Sorry, aber Du müßtest es probieren. Und wenn Du früher noch nicht geraucht hast, "mußt" Du zunächst die Wirkung kennenlernen.
    Das ist nicht wie bei Zucker, der, wenn man ihn nicht kennt, trotzdem vermutlich süß schmeckt. Die Wirkung muss trainiert werden, sag ich mal.

    Lass die Sauferei!
    Macht Dir nur n Matschekopp.

  5. #5
    Ganja ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Karl - das ist ja schon extrem: 25 Jahre Psychotherapie ohne Erfolg. (Ausser nat. für den des Arztes Konto...).
    Bin ebenfalls 54. Habe über 30 Jahre getrunken, Zigaretten geraucht usw. Die letzten 20 Jahre nur Bier. Das ging immer mehr auf Kosten der Ernährung. Die letzten beiden Jahre frühstückte ich 4 Büchsen Bier, dann weitere 10 - 12 über den Tag verteilt. Essen war zweitrangig. Dann der Zusammenbruch Dez. 09: Ohnmächtig gefunden worden - Notfalltransport - defilibrieren - künstl Koma. Wieder aufgewacht: Diagnose Leberzirrhose. Transplant. lehne ich ab.
    Ich befürchte dass Dir in etwa das gleiche passieren könnte. Es gibt eigentlich nur eine Frage die noch zählt: will ich leben oder sterben. Ich wählte das Leben, d.h. absolut keinen Alk., keine Gifte mehr! Falls mans nicht kann (wie ich) muss lernen kochen. Salz ist tabu. Dafür entdeckt man die heilende Wirkung bestimmter Kräuter, Gewürze usw.
    Heute geht es mir sehr gut. Besser als je. Medikamente brauche ich noch 3 Tabletten am morgen. Cannabis wurde mir zum heilenden Licht. Kratzattacken, Bein- und Handkrämpfe verschwanden. Gesundheit, Energie & Freude durch den Hanf!
    Ev. kann dir Cannabis helfen deine Alksucht in einem anderen Lichte zu sehen. Das Herz muss "wollen", nicht der Verstand oder äussere Umstände sollen dich beeinflussen. Es ist dein Leben. Es atmet deine Entscheidungen....
    Möge das was dir gut tut gelingen. Gruss ga

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