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Thema: Nederwied

  1. #1
    ticcer ist offline Registrierter Benutzer
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    Nederwied

    Hallo,

    in der Ausgabe der Aachener Nachrichten vom 7.4.04 ist die Rede von einem Marijiuana dann wieder von Hasch, namens Nederwied. Nederwied wird in holländischen Treibhäusern gezüchtet. Es soll sehr stark sein ( THC 15 %) und schneller abhängig machen. Aus diesem Grund will der holländische Minister für wasweißichwas auf eine Umstufung in harte Drogen drängen. Die Zeitung schreibt, dass das Ende der 30-jährigen Drogenpolitik eingeleitet sei. Außerdem sollen die Coffeshops nur noch an Niederländer verkaufen.

    Ich habe schon an anderer Stelle von "neuem" Marijuana mal gehört, mittlerweile halte ich das aber für ein Gerücht. Will mich jetzt nicht festlegen, meiner M. sind die holländischen Gräser in den letzten Jahrzehnten immer potenter geworden, der THC-Gehalt kann bis zu 20 % betragen. Aber deshalb wird doch der Stoff an sich nicht suchterregender oder anderweitig problematischer ? Oder doch ? Was ist denn in der niederländischen Regierung los. Handelt es sich um einen politischen Einzeltäter was steckt dahinter? Wer weiß etwas ?

    Gruß

    Frank

  2. #2
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    Ausrufezeichen @ticcer

    Schon ´92, als man mich in deiner Heimatstadt eingekerkert hat, wurde bei meinen Thai-Gold eine Wirkstoffkonzentration von 16,3% THC festgestellt. Der U-Richter und der Staatsanwalt wollten das Gras sogar auf die Stufe von Kokain stellen.
    Hochpotentes Gras gab es also auch schon ohne die holl. Kreuzungen. Auch J. Hendrix sang schon von "Purple Haze", das Dir das Gehirn ordentlich durchschleudert.
    Ich halte das für ein Gerücht, daß die Grassorten immer Potenter werden - höchstens billiger.
    Was die Drogenpolitik in den NL angeht, glaube ich, daß dieser Minister sich nur wichtig machen will. Seit Eröffnung der Coffeeshops, ist die Zahl der Fixer kontinuierlich gesunken und der holl. Staat hat hier Steuereinnahmen, die er dringend braucht. Habe gestern in den Nachrichten gesehen, daß den NL bei der momentanen Entwicklung für ´05 eine EU Strafe droht (wie D sie schon seit 2 Jahren aufgebrummt bekam), weil sie ihre Verpflichtungen gegenüber der EU nicht erfüllen können.
    Daher glaube ich eher, daß das ´ne Ente ist!!!

    Gruß Frank

  3. #3
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    Hallo !
    Entlich mal ne konkrete Zahl. Wenn 92 (vor 14 Jahren) schon knapp 20% thc bei dem thai importgras festgestellt worden ist, dann haben wir ja endlich mal ein argument gegen dieses dumme Vorurteil ,dass es früher kein hochpotentes weed gab.
    Da gibt es soviele Theorien : Angeblich wurde zu einer Zeit viel mit Colchizin (führt zur gen.Mutation) gearbeitet, welches u.U. zu einer Steigerung des thc gehaltes in der genetik geführt haben soll(aber auch die hermaphroditenzahl), andere sagen, es liegt am Clonex.Auch der Superskunk wurde bei Ihrer Vorstellung unterstellt, es handele sich um gen.manipuliertes Gras.Glaub ich nich dran.Alles ne Frage der jahrelangen Selektion.Aufgrund der Sinsemillatechnik und jahrzentelangen Selektion nach thc-gehalt ist der prozentualle Anteil sicher leicht gestiegen, es gibt heut viele Sorten mit 20% thc, während das 92 noch n Wahnsinnswert, also eher die Ausnahme,war.
    Aber wie man sieht (siehe 1992- 19% thc) , gab es schon immer hochpotentes weed.
    Grüße
    Carsten

  4. #4
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    Ausrufezeichen @Carsten

    Meines Wissens nach gibt es kein Gras, das gezielt gentechnisch verändert wurde. Wenn man von genetisch verändertem Gras spricht, meint man eigentlich geklontes Gras. Spricht man von genetisch verändertem Gras, beruht das wohl eher auf einem Missverständnis. Klonen und Gene verändern sind 2 paar verschiedene Schuhe.
    Ich kann einzelne Triebe abschneiden und Wurzeln treiben lassen. Diese Pflanze hat dann die selben Gene wie die Mutterpflanze - ist eben ein Klon.
    Ansonsten kann ich verschiedene Pfl. kreuzen. Z.B. eine wbl. Thai Gold mit dem Samen einer männl. Purple Haze bestäuben - hierbei verändere ich natürlich die Gene, aber nicht gezielt, wie in einem Labor, in dem ich ganz gezielt die Erbsubstanz von der einen Pflanze in die Erbsubstanz der anderen einbringe, ohne den Umweg des Bestäubens. Und beim Bestäuben habe ich auch keinen Einfluss darauf, welche Gene zum tragen kommen.
    Vielleicht weiß es jemand anders - aber mir wäre das neu!!!

    Gruß Frank

  5. #5
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    hallo

    ich setzt euch mal nen Artikel hier rein, den ich heute über den Cannabis-legal-newsletter erhalten habe. Er bringt etwas Licht ins Dunkel

    lg Gabi

    "Die niederländische Regierung erwägt, den Verkauf von Cannabis-Sorten
    mit besonders hohem Wirkstoffgehalt in Coffeeshops nicht mehr
    zuzulassen. In den Niederlanden wird seit 1976 bei illegalen Drogen
    zwischen sogenannten "weichen" oder "harten" Drogen unterschieden.
    Der Verkauf geringer Mengen von "weichen" Drogen wird staatlich
    toleriert. Nun wollen Gesundheitsminister Hoogervorst und
    Justizminister Donner "Nederwiet", also in den Niederlande angebautes
    Cannabis, als "harte" Droge einstufen, während illegal importiertes
    Cannabis weiterhin als "weiche" Droge geführt wird.

    Eine Studie des Trimbos-Instituts hatte gezeigt, dass der THC-Gehalt
    von Cannabis aus einheimischer Produktion in den letzten Jahren
    angestiegen ist und deutlich höher liegt als bei importiertem
    Cannabis. Aus dem Ausland eingeführtes Cannabis wird im Freien auf
    Feldern angebaut, während die Produktion in den Niederlanden
    vorwiegend unter Lampen erfolgt, wo die Anbaubedingungen optimiert
    werden können. Ein Hauptgrund für den aufwendigen Anbau unter Lampen
    ist, dass er die Entdeckung erschwert.

    Anders als der Verkauf geringer Mengen ist der Anbau von Cannabis in
    den Niederlanden nicht entkriminalisiert. Derzeit drohen dafür
    Haftstrafen bis zu vier Jahren und es wurde vorgeschlagen, die
    Höchststrafe auf fünf Jahre anzuheben. Die Repression gegen Anbauer
    ist aber ein wesentlicher Faktor, der zum Anstieg des
    Wirkstoffgehalts geführt hatte.

    Bis in die späten 70er Jahre war der Anbau von Cannabis unter Lampen
    weltweit so gut wie unbekannt. Als im Laufe der 80er Jahre die USA
    ihre Cannabispolitik verschärften und Anbauer bei Entdeckung mit
    schärferen Strafen rechnen mussten, verschwanden Cannabispflanzen aus
    Gärten und von Balkonen. Dafür verbreitete sich der Anbau unter
    Speziallampen, mit denen in einer Abstellkammer, im Keller oder auf
    dem Dachboden ideale Wachstumsbedingungen geschaffen werden konnten.

    Eine ähnliche Entwicklung ergab sich in den letzten paar Jahren in
    der Schweiz. Nachdem immer mehr Bauern und Gärtnereien verurteilt
    wurden, weil sie Cannabis mit mehr als 0,3% THC auf dem Feld oder im
    Gewächshaus angebaut hatten, verlagerte sich der Anbau nach drinnen
    und der durchschnittliche Wirkstoffgehalt der Füllung von in
    Hanfläden verkaufen "Duftkissen" stieg an.

    Das niederländische Parlament ist in der Frage der Cannabisregelung
    gespalten. Die regierenden Christdemokraten (CDA) wollen eine
    Verschärfung, die sozialdemokratische Arbeiterpartei (PvdA) ist
    dagegen. Mit einem Verbot werde der Konsum in den Untergrund
    gedrängt, so die PvdA: "Der Gebrauch weicher Drogen muss
    kontrollierbar bleiben." Die liberale Partei D66 ist für eine
    Legalisierung "weicher" Drogen.

    Die Suchthilfeeinrichtung Jellinek forderte laut einem Bericht von
    Radio Nederland (08.04.2004), den Anbau durch eine begrenzte Anzahl
    von Anbauern zuzulassen, die dafür bestimmte Auflagen erfüllen
    müssten. Sie müssten genau Buch führen und dürften keine
    Pflanzenschutzmittel einsetzen.

    Ähnlich sieht die Lage auch der Gemeinderat von Amsterdam. Alle
    Fraktionen ausser der christdemokratischen CDA (PvdA, VVD,
    GroenLinks, SP, D66, Leefbaar Amsterdam, Amsterdam Anders/De Groenen
    und Mokum Mobiel) wollen den Hanfanbau in Amsterdam legalisieren. Am
    Mittwoch unterzeichneten die Fraktionsvertreter gemeinsam ein Papier
    namens "Open de Achterdeur" (Öffnet die Hintertür). Der Titel nimmt
    Bezug auf das "Hintertürproblem", wonach Coffeeshops zwar Cannabis
    vorne an der Theke an Konsumenten verkaufen dürfen, ihre Lieferanten
    an der Hintertür aber immer mit einem Bein im Gefägnis stehen.
    Solange der Anbau illegal sei, müssten Coffeeshopbetreiber Geschäfte
    mit Kriminellen machen. Beim Anbau in Wohnungen komme es zu Gefahren
    und Belästigungen (z.B. Brand- oder Wasserschäden). Der Gemeinderat
    von Amsterdam will diesen Vorschlag auch mit anderen Städten
    besprechen.

    ----
    A. de Loor, von der Stiftung Beratungsbüro Drogen, begrüsst eine
    Untersuchung. Laut ihm ist noch immer nicht wissenschaftlich
    bewiesen, dass THC Probleme bei den Konsumenten verursacht. "Ich
    denke, dass es keine Probleme gibt." Die Unruhe wegen möglicher
    schädlicher Effekte von THC bezeichnet er als "Wahnsinn".

    Laut der Vereinigung der Cannabiseinzelhändler wird mit einem Verbot
    vierzig Jahre Regierungspolitik in einem Male auf dem Müll geworfen.
    Niederländisches Marihuana hat mit harten Drogen nichts zu tun,
    meinen sie. "Weiche Drogen bleiben weiche Drogen. Es ist eine Frage
    der Dosierung", so der Vorsitzende, J. Goos. Er warnt, wie auch die
    PvdA, vor einer Kriminalisierung. "Wie bekommen dann mehr mit
    Strassendealern und Hinterzimmerhandel zu tun. Eine Vermischung mit
    der Welt der harten Drogen. Darauf wartet gewiss niemand."
    ----
    (De Volkskrant (NL), 07.04.2004)
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  6. #6
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    @geheimrat1

    Hallo geheimrat1!
    Das seh ich genau so wie Du.Vielleicht hab ich mich in meinem Beitrag unverständlich ausgedrückkt, aber ich wollte nur die dummen Behauptungen aufführen , welche angeblich die erhöhung des thc-gehaltes herbeigeführt haben, das das alles quatsch ist, und dass Hormonwuchsstoffe wie Indolbuttersäure keine genmutation verursachen können , da bin ich mit dir einer Meinung, dem ist nicht so.Colchizin allerdings führt zu einer Vervielfachung des Chromosomensatzes (führt zu Tetraploidie oder weiter)und wurde Anfangs der 80er reichlich auch in der Cannabiszucht benutzt.Was das bewirkt hat, darüber streiten sich heute die Geister.Einige cracks wie cees hendriks sind der Überzeugung,dass aufgrund der Colchizinanwendung die rel.grosse hermaphroditenzahl aufgetreten ist.Gen.manipuliertes Marihuana ist mir allerdings auch nich bekannt, da bin ich voll deiner Meinung.
    greetings
    Carsten

  7. #7
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    Ausrufezeichen @Carsten

    Eben, man muss sich nämlich mal vor Augen halten, wieviel genmanipuliertes Gras kosten müsste. Allein der Aufwand, der nötig ist, um Gene zu bestimmen, zu isolieren, einzubringen, usw., würde das Gras so teuer werden lassen, dass alle (wie gehabt) das billigere kaufen würden, weil sich keiner das genm. leisten könnte!

    Gruß Frank

  8. #8
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    Original geschrieben von Carsten
    Hallo !
    Entlich mal ne konkrete Zahl. Wenn 92 (vor 14 Jahren) schon knapp 20% thc bei dem thai importgras festgestellt worden ist, dann haben wir ja endlich mal ein argument gegen dieses dumme Vorurteil ,dass es früher kein hochpotentes weed gab.
    Das gab es schon bisweilen mal - nur nicht annähernd so häufig wie heute!
    Ich kann nicht verstehen, dass man vor diesem Fakt derart die Augen verschliesst. Muss wohl an der Auswahl der hier Versammelten liegen.
    (und ist allgemein m.E. taktisch nicht sehr klug).
    Die Bezeichnung "Gen-Hasch" ist natürlich ganz grosser Mist!
    Es handelt sich nämlich nach wie vor um klassische Züchtungserfolge, wenn die Potenz in den letzten Jahren so messbar zugenommen hat.

    Ich finde ja, man sollte sich auf ein (freiwilliges) Limit von 20% einigen. Und das sollte imho jetzt bald von Seiten der 'Legalizers' aktiv angesprochen werden. Leider dürfte die heute allgemein verbreitete Gier vermutlich dagegen stehen, einen solch vernünftigen Schritt ernsthaft zu überlegen.

    Schade drum, denn das Thema ist gerade erst angelaufen.
    Und bewegen wird man sich in dieser Angelegenheit - im Falle einer Cannabis-Legalisierung - eh müssen.
    Dann allerdings nur noch reaktiv!

    makatus
    (seit nun 34 Jahren dabei)

  9. #9
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    Original geschrieben von makatus


    Ich finde ja, man sollte sich auf ein (freiwilliges) Limit von 20% einigen. Und das sollte imho jetzt bald von Seiten der 'Legalizers' aktiv angesprochen werden. Leider dürfte die heute allgemein verbreitete Gier vermutlich dagegen stehen, einen solch vernünftigen Schritt ernsthaft zu überlegen.

    Schade drum, denn das Thema ist gerade erst angelaufen.
    Und bewegen wird man sich in dieser Angelegenheit - im Falle einer Cannabis-Legalisierung - eh müssen.
    Dann allerdings nur noch reaktiv!

    makatus
    (seit nun 34 Jahren dabei) [/B]
    hallo Makatus

    ich kenne dieses Problem, dass das Gras zu stark ist, nur aus der zeitung. Aus dem wirklichen Leben kenne ich nur, dass der hasch zu schlecht, das Gras mittelmäßig und THC zu teuer ist. Ich habe bisher noch keinen einzigen Patienten getroffen, der ausreichend
    mit Cannabiswirkstoff versorgt wäre (wenn ich diejenigen, die Dronabinol bekommen und bei denen es gut wirkt ausnehme).
    Ist doch irgendwie klar, dass menschen, die nicht mal Brot zu essen haben, sich keine Gedanken darüber machen, ob man einen Kuchen auch mit einem Ei weniger backen kann - oder?

    Grüße
    Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  10. #10
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    Rotes Gesicht

    Tach Ihr alle,
    um was geht's denn eigentlich in dieser Diskussion? Geht es um die Hölländische Regierung, die PLÖTZLICH den Kiffern an den Kragen will oder gehts doch darum, daß die Jolle von heute nicht mehr die von vor 20 Jahren war?
    Zum besseren Verständnis des Ganzen sollte man unbedingt Folgendes wissen: Der holländische Staat toleriert nur den Verkauf von Cannabis in den Shops, die sich ja interessanter Weise auch nicht THC-Shops oder so nennen, nein, sie heißen Coffe-shops: Denn wie der Coffeshop betreiber sein Verkaufsmaterial erhält, ist sein Problem : Der Handel mit Cannabis und Öffentliche Anbau ist auch in Holland streng verboten. Dies ist die Grundlage für die Indoor-Aufzucht. Also nix mit Freigabe in Holland! Daher sollte also die änderbare Meinung der Regierung dort nicht wirklich überraschen.
    Und des weiteren: wer einmal die AK-47 Pflanzen nicht nur gesehen, sondern auch probiert hat, der muß total von Sinnen sein, wenn er behauptet, daß diese Züchtungen auch nicht naders sind als die von vor 10 Jahren.
    Für mich steht gerade auch mit diesen Heranzüchtungen und den damit auch abzusehenden Folgen zur Debatte, ob man Cannabis noch wieterhin als weiche Droge einordnen kann. Ich kenne einfach keinen Kiffer, der sich sagt: Oh toll, ich nehme jetzt nur die Hälfte von dem Zeug, da der Wirkstoffgehalt ja höher ist! Dies ist einfach illusiorisch!
    Also -- um was gehts wirklich bei dieser Diskussion?!

  11. #11
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    hallo Tempelritter

    mir gings darum, zu sagen, dass die Frage der Potenz der Pflanzen mediz. User anders betrifft als Genusskiffer. Wie sich viele Fragen und auch Forderungen in diesem Zusammenhang unterscheiden.
    Für einige Krankheitszustände ist eine relativ hohe Dossierung
    angemessen und potentes Gras ist da eher hilfreich als schädlich.
    Die meisten Patienten dosieren Cannabis so , dass die Wirkung gerade ausreicht,aber sie weiter handlungsfähig bleiben. Manche nehmen es sogar nur vor dem schlafen, um die Spitzen
    der Symptome zu lindern ohne direkte pschotrope Wirkung.

    Gruß Gabi
    Geändert von Gabi (05.05.2004 um 22:53 Uhr)
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  12. #12
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    Hallo

    Hochpotentes Gras, einfach lächerlich. ich ziehe seit fast 15 Jahren öfters die selbe sorte.
    Die steht im Ruf über 15% thc zu haben. Eine weitere Pflanze die rund 20% thc gehalt hat habe ich auch schon sehr früh angebaut.

    Die Sorten stehen von der selben Firma mit gestiegenen Preisen seit mindestens 1989 in holland so jedem Züchter zur verfügung der bereit ist dafür 130 Euro und mehr auszugeben.

    Damals waren diese Sorten aber auch schon nicht neu, sie entstanden schon einige jahre vorher, da sie auch vorher von anderen Firmen vertrieben worden.

    Sorten die so alt sind und auch noch heute einen excellenten Ruf haben sind Silver Haze und Nl#5* Haze von sensi Seed.

    Wenn man das nachvoll ziehen will braucht man nur die Hightimes Cupsieger dieser jahre raussuchen. Sensi Seed hat damals wie auch heute oft abgeräumt und ich kann sagen ihre Sorten sind sehr gut und man ist nach 15 Jahren zufrieden wenn man sich so altes Saatgut nocheinmal besorgt. Ich erkenne keine Qualitätsunterschiede zwischen 1990 und jetzt.

  13. #13
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    Ausrufezeichen @dickschädel

    Hi,

    Recht hast Du!!! ´92 hat man mich mit Thai Gold erwischt. Der THC-Gehalt lag bei 14,7%. ´95 mit Purple Haze - Wirkstoffgehalt 15,2%
    Also wenn da jetzt irgendwelche Politiker daherkommen und sich in den Vordergrund drängen wollen, dadurch, daß sie dämliche Behauptungen aufstellen, dann kann ich die durch meine Gerichtsurteile entkräften!
    Es gab schon immer gute Grassorten!!!!!

    Gruß Frank

    :smoke:
    Hinweis: In Deutschland ist der Besitz, Anbau, Verkauf, usw. von Cannabis verboten!!! Jede Maßnahme C. zu erwerben, anzubauen und einzuführen, kann strafrechtlich verfolgt werden und geschieht daher in Eigenverantwortung!!!

  14. #14
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    5, 15 oder 100% ?

    Für mich als med. Nutzer könnte die Pflanze ruhig 100% wirksame Bestandteile haben. Ich muß dann ja auch nur noch eine pro Jahr anbauen.

    Grüße gehen raus an die Staatsanwaltschaft

  15. #15
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    hallo,

    @rüdeberta - jo, 100% wirksame bestandteile waeren schon cool, aber ich wuerde auch noch nen bisschen platz fuer den geschmack lassen.


    aus meiner zeit als alkoholkonsument kann ich mich an biere oder weine erinnern, die mich vollkommen umgehauen haben.


    Bier

    Leichtbiere: 1-2,5%
    Vollbiere: ca 3-5%, meist um 5%
    Starkbiere: 6-12%

    Weine: 7-15%, meist um 12%
    Met: ca. 5-14%
    quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol#Verf.C3.BCgbarkeit

    und die meisten biertrinker trinken eher normale alkoholgehalte.
    waere voraussichtlich bei legalisiereung von cannabis aehnlich.

    bei vollkommener legalisierung wuerden alle selbst anbauen koennen, was dann outdoor passieren wird, weil billiger.
    wuerde den durchschnittsgehalt der verfuegbaren qualitaeten nach unten druecken.
    der schwarzmarkt wuerde zusammenbrechen und die cannabiskonsumenten koennen sich genauso planvoll auf ihr leben einstellen ohne staendige angst und geheimniskraemerei.

    wuerde die welt ein wenig fairer machen,
    und meine eigene welt friedlicher


    love and light
    auge
    Geändert von auge (25.10.2004 um 19:02 Uhr)
    ? sind gefangene im drogenkrieg eigentlich kriegsgefangene ?
    --
    wer rechtschreibfehler findet, darf sie behalten, denkfehler nehme ich gern zurueck !

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