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Thema: THC gegen Epilepsie

  1. #16
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    Ich finde ihr vergesst, Das Epilepsie keine homogene Geschichte ist....
    @FRANK Alkohol tut vermutlich den Epileptikern nicht gut, derren Hirnleistung und EEG-Ausschläge im Normalzustand sehr hoch sind.
    Ich würde allen Epileptikern abraten, aufputschmittel zu sich zunehmen.
    Das gleiche gilt für Stark-Sativa-Lastige Cannabis-Sorten- da gibt es einen Zusammenhang....
    Ich glaube Leute die wie ic hsowieso schon relativ hyperaktiv sind, sollten sich hinsichtlich dessen nicht stressen- da dies die Anfallsbereitschaft steigert----
    je nach dem wie übermüdet und ernährt man ist (Blutzucker) - potenziert sich dass nochmal.
    Nicht dass man automatisch von Alkohol Anfälle bekommen muss- aber es ist doch sehr wahrscheinlich dass es euch aufputscht, zumindest in Emotiver Hinsicht- was auf eure Hirnleistung negativen Einfluß haben kann...
    Das gleiche gilt für die Photosensibilität... Viele AntiEpileptika steigern diese- in Verbindung mit Cannabis wird es nochmals gesteigert-
    letztlich ist die Beste EpilepsieTherapie (für Leute die nicht 10mal am Tag umfallen- eine gesunde Lebensweise)......

    UND GENAU DASS IST DER PUNKT-
    man sollte seine Tablettendosis mglst Konstant halten, genau wie Schlaf und Wachzeiten... Und man sollte wenn man Cannabis konsumiert- möglichst immer dasselbe Kraut benutzen- da die Homogeität ja ausschlaggebend dafür ist-
    dass du eine Wirkung zu erwarten hast, die antiepileptisch ist.
    Meine persönliche Erfahrung ist, dass dies mit Indica-Lastigeren-Untersorten am ehsten erzielt wird...

    Außerdem sollte man sich nicht Zucker in sehr großen Mengen zuführn, den Blutzuckerspiegel relativ konstant halten, insofern möglich....

    Anderes Thema- viele Medikamente (in meinem Fall Carbamazepin jetzt; früher Valproinsäue und danach Lamotrigin) haben unerwünschte Nebenwirkungen oder steigern in höheren Dosen sogar die eigene Anfallbereitschaft....
    Darum ist es Wichtig das der Medikamentenspiegel gut eingestellt ist- und nicht so stark schwankt...
    Cannabis hilft (nicht aufputschende Sorten) super bei Nervösen Zuständen, Einschlafproblemen, Zeiten sehr hoher psychischer Belastung und gegen Tremor- der wird abgeschwächt... Das einzige was gegen einen Arzneimittelinduzierten Tremor besser hilft- ist das absetzen des Auslösers...
    Ich kann Leuten die hyperaktiv sind nur von Lamotrigin abraten- bei mir hatte es die Eigenschaft stark aufzuputschen- was eher hinderlich war, anfallsfördernd. Außerdem hat es nicht vor grande-malAnfällen geholfen.
    Und es erhöht stark die anzahl myoklonische zuckungen- wogegen sedierende Cannabissorten sehr Gut helfen- aber leider nur sehr kurzfristig ( ca 3-4Std).
    Daher denke ich ist es auch bei vielen anderen neurologischen Erkrankungen mit solchen Zuckungen und Tiicks hilfreich.


    ABER DIE BESTE SACHE AN CANNABIS- und dies ist bei sativalastigen und indicalastigen unterarten so- bleibt dass es super gegen die Übelkeit, Appetitlosigkeit und das Erbrechn hilft.
    Ich bin 1,84 groß udn habe medikamentenbedingt und psychisch bedingt- zu stresszeiten nur um die 55Kg gewogen...
    Und wenn es einem so geht und man jeden Tag, frühs- aus welchem Grund auch immer kotzen geht und Durchfälle leidet-
    da kann Cannabis super helfen eueren appetit wiederzuentdecken und sogar darrüber hinaus- die Übelkeit stark mildern, bis hemmen- eben auch weil es von diesem Übelkeitsgefühl ablenkt- obwohl der Magen von dem Medikamentenspiegel grummelt...

    'Die einziuge negative Nebenwirkung die ich bei mir beobachten konnte, sind abgesehen von der Strafveerfolgung und dem Kostenfaktor- dass es halt seditativ wirkt- wenn man in der Eingewöhnungsphase von z.B. Carbamazepin Cannabis konsumiert- sollte man die Wirkung gewöhnt sein- sonst potenziert sich dass...
    Andererseits kann man durch den einsatz von cannabis- einen medikamentenspiegel beibehalten- auc hin stresszeiten- ohne die dosis ins unermessliche steigern zu müssen (von den antikonvulsiva)------
    sprich man hat eine gute chance lange mit einem Präperat auszukommen, wenn man denn zu unverträglichkeiten neigt!

    Wichtig ist, auch wegen den andern Medikamenten genug zutrinken- sonst muss man sich nicht über Magenprobleme wundern bei aggressiven Medikamenten-
    außerdem steigert das Cannabis diesen Flüssigkeitsbedarf...
    Natürlich sollte man auch nicht Literweise wasser kippen- erst recht weiches wasser- das fördert ja wieder das ausschleifen von antikonvulsiva....

    Für meinen Fall und alle Hyperaktive mit eventuell noch vorhandener Kontrollimpulsstörung-
    die an einer gerneralisierten Epilepsie leiden-
    ist Carbamazepin eine gute Lösung- insofern man bei durchschnittlichen Dosen (800-1200mg tgl.) bleibt- sind die Nebenwirkungen ertträglich....
    Ich würde die Tabletten allerdings nich 2x1 sonder 4x1/2 zu mir nehmen über den Tag verteilt- weil sonst echt starke übelkeits-; erbrechen; durchfallprobleme entstehen können.

    Leuten mit eher niedriger Gehirnleistung würde ich generell von sedidativen Medikamenten abraten- höchstens periodisch bei starken psychischen Problemen und schlaflosigkeit....

    ABER Epilepsie ist nicht gleich Epilepsie!
    Doch ich bi ndavon überzeugt- dass man mit wirklich homogenen Cannabis- Epilepsie behandeln könnte- wenn man sich es in mittleren- hohen Dosen zuführt-
    auch gerneralisierte Anfälle...
    Das Problem ist nur- dass dies nicht geht weil wir alle arbeiten mmüsssen (sehr begrenzte Wirkdauer in Antiepileptischer Hinsicht),
    und weil wir niemals genau diesselben Cannabinoide im Cannabis haben, wenn wir uns über einen Schwarzmarkt eindecken müssen.

    Allerdings denke ich dass es eine Supermglkeit für Kombinationspräperate ist-
    und es kann dabei helfen die Medikamentendosen niedrig zu halten, um Medikamentenunverträglichkeiten und anderen Nebenwirkungen vorzubeugen/entgegenzuwirken.


    lG
    Locke

  2. #17
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    Ihr solltet auch den titel ändern in cannabinoide gegen epilepsie.

    „Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.“


    „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“


    „Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?“
    George Bernard Shaw

  3. #18
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    Normale carbamazepindosis ist 800mg-- 1200g bei einem Erwachsennen.

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  4. #19
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    Zurzeit werde ich medikamentös neu eingestellt. Carbamazepin (von 800mg auf 600 mg) in Kombination mit Erogenyl (welches ich von 0 auf 750mg Schritte (in 150igern pro Woche) aufdosiert hatte.
    Es ist eine zeitweise Veringerung der Anfallshäufigkeit hinsichtlich Myklonischer Epilepsien zu vermerkernen und dann wieder unregelmäßig eine Verschlimmerung. Es ist von einer starken inneren Unruhe und Art emotinaler "Balancestörung" zu berichten.
    Ich habe starke Schlafprobleme und benötige auch anscheinend nicht viel Schlaf. Ich habe zurzeit auch eine eigenartige Motivation. Ab 300mg, zittrige Hände, bei 600mg angedeuteten beidseitigen Zeigefingertremor/Haltetremor.
    Neigung zur Apathie, Verwirrtheit.
    Es scheint eine schlechte Idee gewesen zu sein, nach einem anderen Mittel zu suchen, welches mir gegen die Myoklonien erfolgreich und nebenswirkungsarm hilft- und dann noch von der Kasse bezaht wird.
    Ich hoffe, dass sich dies bald alles von selbst regelt. Ich bekomme Antiemetika die einigermaßen helfen- die will ich Leidensgenossen empfehlen- Omyprazol! Und ich bekomme demnächst gegen meine durch die Tabletten verstärkten Stimmungsschwankungen Mirtazapin. Hierzu kann ich noch nicht viel sagen.

    Sobald ich wieder klar denken kann. schreibe ich hierzu genaueres..


    Hinsichtlich Myoklonien und was die Medikamente mit einem Machen- will ich hier nochmals von Natriumvalprorat und solchen Präperaten abraten.
    Sobald ich einigermaßen, mit den neunen Medikamenten zurechtkomme und umgehen kann- teste ich auch die Wechselwirkungen mit Cannabinoidmedikamenten.

    Meiner Psychischen Anspannung, dem Tremor und der "angedeuteten Midlifecrisiss die sich in meinem Kopfe zusammenbraut"- zusammen mit der Verwirrtheit gepaart mit diesem eigenartigen Gefühl weit weg von positiv aber auch nicht im negativen- würde mich eher wundern wenn mich dass irgendwie beeinflußt.
    Ich glaube ich bin durch die Neuroleptika zurzeit aufeinem sehr schwer "beeinflußbaren" Level-
    aber ich kann dieses Gefühl garantiert nicht weiterempfehlen.

    ich hoffe es geht bald. es verflüchtigt sich.

    Ich hoffe einfach- dass die verstärkten Zuckungen mit der hohen Carbamazepindosis zusammen

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  5. #20
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    hallo Lockenfrosch, ich kann den Titel nicht ändern, Du müsstest dafür ein neues Thema eröffnen.
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  6. #21
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    Habe die Erfahrung machen müssen, dass zu Hohe Carbamazepindosen bei zu niedrigem Körpergewicht nicht nur Übelkeit und Appetitlosigkeit ins unermessliche treiben, sondern dass dadurch auch wieder myklonische Zuckungen verstärkt werden.
    Für mich persönlich in Kombinationstherapie mit Ergenyl auf 600mg und Carba auf 400mg ist abgesehen von erhöhter innerer Unruhe und Nervösität kein wesntlicher Unterschied zu nur Carbamazepin auf 800mg festzustellen.
    Myklonien sind weniger Knie- bedingbt- man fällt seltener hin- dafür hat man öfter Myklonien mit d en Armen und die Intervalle werden länger.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass im Verhältnis dazu- THC auch Einfluß auf Myklonien hat.
    Ich hatte bis jetzt noch nicht die möglichkeit sehr hoch konzentriertes CBD zu mir zu nehmen,
    aber ich nehme an dass dieses dann auch Einfluß auf Auftretten von Grandemal hat;
    allerdings wäre bei der aktuellen rechtlichen Lage die versorgung sehr sehr Teurer und durch eventuelle Lieferausfälle bestünde die Gefahr dann kein Antikonvulsiva zu haben, was sehr gefährlich seien kann/ist.

    Ich persönlich würde daher lieber Carbamazepin und Cannabis oral als Therapieoption wählen, aber vorher werde ich alle anderen noch verfügbaren Wirkstoffe ausprobieren müssen, um herauszufinden ob es nicht doch etwas gibt was gleichwertig effizient gegen Myoklonien wirkt.

    Ich habe jetzt wegen der Nebenwirkung der Ergenyl (was neben Appetitlosigkeit und Übelkeit, Sodbrennen vorallem Nebenwirkungen psyichischer Natur sind) vor einigen Wochen angefangen Mirtazapin zu nehmen- 30mg als Schmelztablette vor dem Schlafen gehen (ca. 1 Std davor). Anfangs war ein sedierender Effekt vorhanden nach einigen Wochen hat man eine relativere Sicht auf die Welt. Dieses Medikament ist sicherlich gut gegen Stimmungsschwankungen bdeingt aber auch eine Gefühlsarmut/Abstand mit der man erst umzugehen lernen muss. Die ersten zwei WOchen half es auch gut gegen Übelkeit, wirkte appetitanregend dieser Effekt ist leider nicht andauernd. Manchmal bekomme ich jetzt Kopfschmerzen, was ich sonst eher nicht hatte. Allgemein ist auch meine Mundtrockenheit stärker geworden.

    Bis zum nächsten mal.

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  7. #22
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    ?
    Es gibt auch THC haltige Tabletten. Allerdings nicht in Deutschland.
    Die meisten menschen nehmen vermutlich Dronabinol zu sich, insofern sie es sich leisten können.
    Es gibt auch die Möglichkeit in der Apotheke erworbene Blüten durch einen Vaporizer zu verdampfen und zu inhalieren;
    wenn man dieses medikament jedoch als antikonvulsiva einnimmt, empfiehlt sich die orale Einnahme über ein ÖL eeher.
    Es gibt die Möglichkeit von deinem Apotheker aus importiertem Cannabis, alkoholische Auszüge (zum Verdampfen) oder eben Ölige Tropfen anfertigen zu lassen.
    Epileptikern empfiehlt es sich aber nicht vorwiegend THC aufzunehmen, es sei denn ein psyotroper Effekt ist medikamentös gewünscht. Daher sollte man wenn man diese Öle/Tinkturen anfertigen lässt- entweder verschiedene Sorten Bedrocan mischen lassen; oder nur das Bediol verwenden lassen.
    Deutsche Apotheken werden von Fagron beliefert; Dronabinol wird übrer eine Chemische Synthese aus Nutzhanf extrahierten CBD zu THC umgewandelt. Daher ist dass eine ein Naturprodukt welches eventuellen Schwankungen unterliegt und dass andere nicht. Je nach Grad der Epilepsie könnte auch dies von sehr hoher wichtigkeit sein, da therapeutisch Dosisschwankungen eher weniger gut sind (gewöhnungseffekte können medikamentöse wirksamkeit hemmen, bzw. ungeübte einnahme dosieren nimmt den medikamentös gewünschten therapeutischen effekt/ verstärkt krankheitsbild).
    Davon abgesehen wirkt jedes Medikament, bei jedem Menschen ähnlich aber nicht gleich- vielleicht ist es auch kontraproduktiv Cannabis zu verwenden. Dies kann nur aus der Erfahrung gewonnen werden.
    Allerdings ist eine konstante Versorgung wichtig und Cannabis ist nicht gleich Cannabis-
    daher sind die meistenQuellen vom Schwarzmarkt unzuverlässig- weil es wechselnde Quellen sind und unterschiedliche Cannabisarten/ WIrkstofffzusammensetzungen/Cannabinoidgehalte und Konzentrationen- unterschiedliche Wirkungen und Nebenwirkungen zeigen (vom Gewöhnungseffekt in der Eingewöhnungsphase eines Medikamentes mal abgesehen wie z.B. Carbamazepin, Ergenyl, Dronabinol, etc.).

    Epilepsie ist in Deutschland keine Indikation für Epilepsiee- alle zu erbingenden Leistungen sind Privatleistungen,.
    bei einem Antikonvulsiva sollte dies gut überlegt sein.

    Man benötigt außerdem eine von Fagron belieferte Apotheke; bzw. eine die Dronabinol bekommt-
    einen Neurologen der diese Therapie unterstützt; man muss/sollte eine Krankenkassenkostenübernahme beantragen-
    man muss einen Einzelfallantrag beim Bfarm einreichen-
    dann erst kann man Dronabinol bekommen-
    oder auf Privatrezept über einen unterstützenden Art.
    Für weitere Informationen hierzu empfehle ich Hernn Dr. Franjo Grotenhermen
    Eine kompetente weiterbehandelnde Klinik mit guter Technischer Ausstattung könnte dike Universitätsklinik in Freiburg sein,
    die haben auch allerhand medikamentöse Möglichkeiten-
    wobei natürlich Cannabinoidhaltige Medikamente die nebenwirkungsarm sind- immer die letzte bleiben-..

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