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Thema: drüsenfieber (wichtig)

  1. #1
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    Lächeln drüsenfieber (wichtig)

    also bitte darauf nur antoworten, wenn ihrs wirklich wisst und wenn ihrs nur vermutet, dann bitte dazu schreiben

    hallo ich bräuchte ma ne antwort auf ne frage, wo ich meinen arzt nich fragen kann und wo ich im internet auch nach 1 stunde suchen nichts gefunde habe. ich hatte vor etwa 4 wochen das pfeiffersche drüsenfieber. diese krankheit wird durch das epstein-bar-virus ausgelöst. normaler weise sinn leute da 1,5 wochen im bett können sich nich bewegen können nich schlucken usw. also bei mir wars ganz sportlich ich war nur 3 tage n bissel abgeschlagen hatt' 5 ma in der früh für ne halbe stunde halsschmerzen und das wars. ich bin eigentlich nur zum arzt, weil ich nen fetten lymphknoten hatte. nun ja haben mir blut abgenommen und fest gestellt, dass ich eben den virus hab und dass meine leber werte sehr hoch sinn,. außerdem war mein milz ziemlich starkt angeschwollen (arzt hat gemeint, dass die kaum aufs ultraschallbild passt). nun ja, das is jetzt schon 3 wochen her und angefangen hat es nochma ne woche vorher (oder länger). normaler weiße is der krankheitsverlauf nach 3 wochen vorbei bei mir wars wie gesagt viel früher nur die leberwerte sinn noch hoch (is eigentlich auch normal) einer der bei 50 sein soll is bei 53 (juhu) n anderer auch bei 50 is bei 70 und dann noch einer, der bei 70 sein sollte bei 123 oder so (waren aber noch viel viel höher und der arzt hat gemeint, dass das bei mir sehr schnell weggeht) na ja meine frage ist jetzt folgende: kann ich am freitag mit meinen freunden was rauchen? weil das thc gelangt ja von der lunge ins blut, ins hirn und auch in die milz, weil in der milz und im hirn so repzeptoren sinn. hmm jetzt weiß ich nich, ob man da was rauchen kann, oder nich. (wegen der milz und das soll ja auch irgendwie fettlöslich sein und in der lebr keine ahnung gelgert werden? na ja)

    vielen vielen dank schon ma an den, der mir weiter helfen kann (meine freunde und ich haben nach langer zeit ma wieder was an land gezogen und wäre muh mist, wenn ich da nich könnte)

    cya der weedmann

  2. #2
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    hi weedman

    THC soll hemmend auf den Eppstein-Barr-Virus wie auch andere Viren der Herpes-Gruppe) wirken.
    Hier ein aktueller Artikel dazu:
    Link

    liebe Grüße
    gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  3. #3
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    Cool @weedman

    Hi,

    beim konsumieren von C. brauchst Du dir keine Gedanken über deine Leber und auch nicht um deine Milz machen. Cannabinoide werden ausschließlich von der Niere abgebaut.
    Im Übrigen hat dir Gabi ja einen Link reingesetzt, der recht gute Ergebnisse betreffend der Autoimmunabwehr liefert. Möglicherweise ist das Fieber bei dir ja auch nicht ausgebrochen, weil Du noch ausreichend Cannabinoide im Blut hattest???

    Gruß Frank

    :smoke:
    Hinweis: In Deutschland ist der Besitz, Anbau, Verkauf, usw. von Cannabis verboten!!! Jede Maßnahme C. zu erwerben, anzubauen und einzuführen, kann strafrechtlich verfolgt werden und geschieht daher in Eigenverantwortung!!!

  4. #4
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    merci

    also ausgebrochen is die krankheit schon, weil ich hab erst 2 ma gekifft und das letzte ma war zwischen den 13 und 15. august hmm aber die werte sinn ja auch von doppelt so hoch auf nich mehr ganz so hoch gesunken auf jeden fall bin ich jetzt erstma voll happy, weil ich sonst meinen anteil alleine daheim hätte rauchen müssen nun ja also danke an gabi und an geheimrat1

  5. #5
    Gast
    Hallo,
    gegen den gelegentlichen Konsum von Cannabis ist in Ihrem Fall nichts einzuwenden.
    Ich muss allerdings richtig stellen, dass Cannabis fast ausschließlich in der Leber abgebaut wird, auch wenn ein Drittel dieser Abbauprodukte dann über die Nieren ausgeschieden werden. Ein starker Konsum von Cannabis ist bei Lebererkrankungen nicht zu empfehlen, auch wenn Cannabis die Leberfunktion im Vergleich zu Alkohol nur sehr gering beeinflusst. Bei chronischen Lebererkrankungen, wie besipielsweise der Hepatitis C, bei denen Cannabis die Symptome der Erkrankung lindern kann, müssen mögliche positive gegen mögliche negative Effekte abgewogen werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Franjo Grotenhermen

  6. #6
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    Geändert von katzumoto (28.05.2005 um 14:19 Uhr)

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