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Thema: BfArM ist taub.

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    Avatar von nibo
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    BfArM ist taub.

    Das Objekt bleibt vor dem Thema immer noch das "Phantom".
    Bei Nachfrage erhält Patient öfter Antworten aus Apotheken und Arztpraxen,
    "man hätte keine Ahnung" und könne nichts tun.



    Der Medizinische Einsatz von Cannabis bleibt hinter den Anforderungen zurück im Phantom der Kriminalistik zwischen Geschlecht.
    Was auch immer über die letzten Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte für diesen Gebrauch vorgesehen war.
    Und auch die letzte SilvesterFeuerwerk produzierende Fabrik vor der Schließung steht.
    Die etwas wie eine "gleichmäßig verteilte bzw. verstreute Kriminalisierung" mitschließt.
    Dass "Kriminalisierung" immer mit "Trittbrettfahrern" beginnt, beruht auf der Theorie der "angebotenen Trittbretter".



    Alles andere ist "Leckspray" für Innere Angelegenheiten. Das Problem der Prohibition.
    Mit der Prohibition das "Trittbrett" erschaffen zu haben. ( Dann wurde es zum Kotflügel später Radkasten. Die Maschinenpistole mit dem Dosenmagazin hat Filme überlebt.)

    https://www.rheinsammler.de/archiv-d...zer/al-capone/
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    Auch wenn nun über Apotheken der Markt für ein Cannabis-Geschäfte sich eröffnet hat.
    Sind die bis jetzt über Apotheke bezogenen THC/CBD "Blüten" das bis jetzt widerlichste Cannabis,
    dass mir untergekommen ist.

    Von allen bis heute bezogenen Sorten.
    Die mit Zertifikat ausgehändigt wurden,
    hat keine Sorte einen charakteristischen Cannabis Geruch oder Geschmack.
    Besonders auffällig ist dass ausschließlich ein "Süßlicher Geruch" mit Verdampfer aus den "Blüten" für anfänglichen nur kurzen Eindruck zu erwecken ist,
    der parfümiert erscheint, keine Fruchtnoten beinhaltet und danach nicht mehr vorzufinden ist.

    Der dennoch keinerlei typische Merkmale von Cannabis aufzuweisen vermag.
    Optisch scheinen die "Blüten" sauber, leicht zu zerkleinern und ohne sichtbaren Ansatz von Zusätzen.
    Die Konsistenz erscheint zerkleinert mürbe wie ein übertrockneter Gummiring. Was ebenso synthetischen Ursprung der "Blüte" annehmen lassen kann.
    Eine unterschiedliche Faserigkeit sollte bei einer Pflanze vorzufinden sein. Nicht nur eine Härte und damit Dichte aufweist.




    Vergleichbar mit 1970er Lachgas Narkosemittel oder das Trinken von Spiritus. Die verstärkes Unwohlsein als sofortige Begleitfolge haben.
    Nicht unbedingt Erbrechen hervorrufend. In der Wahrnehmung kontra indizieren. Da zu Cannabis
    vollkommen untypisch und eher "provoziert" durch eine Nachbehandlung der Blüten sich erklären würden.
    Dafür müsste zuvor die Blüte auch Cannabis gewesen sein.
    So wohl eher eine mögliche Auflage der BfArM wäre, die "Freizeitkonsum" von MedCan zu unterbinden sucht.
    Ethnologen würden hier von Kulturfolge sprechen, die Jugendschutz in ein Geschichtsbuch verbannt.
    Umstände korregieren ist effektiver, als Umstände herbeischreiben.
    Fordert Kooperation. Mit Berichten der Presse, die über MdB Drogenbeauftragt/e/er, "Cannabis wird härter als.." das was vor 40 Jahren
    den Geschmack bereitete. Der scheinbar in der Veränderung gestanden ist. Dass aus Cannabis Kraut, nun ein Produkt geworden ist.
    Dass nicht nur vom Geschmack nicht wiederzuerkennen ist, sondern den Markt schon vor etlichen Jahren in einen schwärzeren abgeteilt haben muss.
    In den, Drogen die gegen Menschen eingesetzt werden, um in deren Intimsphäre ungefragt tiefer einzudringen.
    In der Patienten schon beeinträchtigt sind. Daher auch gerne den Schwarzmarkt verlassen wollten.
    Was mit Pressekodex 11.6 nicht zu veröffentlichen ist.


    So zusätzlich international die Frage steht, wie Patienten zu diesen Drogen sich haben Zugang verschaffen können.
    Deren Lieferung ausgegangen ist. Von Geisterhand getauscht. Und Patienten sich dem Vorwurf der Mitverschwörung nun ausgesetzt sehen.
    Wie sie denn in die Situation gekommen seien. Die an der Börse als Inside keine Geschäfte zulässt.



    Bei einer Oralen Einnahme sind fehlender bzw. unangenehmer Geschmack Reizmomente die entsprechend erwartet ausbleiben, bzw.
    zu einer Abstoßung zur Wirkung den Körper nicht adäquat mit beeinflussen.

    Freunde unter dem Fliegenpilz. Was habt Ihr denn da bestellt.
    Wenn ich heute 16 wäre, würde ich meiner Mutter auch alles vorweinen, nur damit .....
    die eigene Apotheke ihr aus den Händen genommen wird.

    Altkonsumenten jetzt auf Derivat mitumzustellen kann nur ein ABI-Scherz sein.

    Da könnt ihr bisschen mit dem Schwan raus.
    Ihm mal den See zeigen, wo ihr den Rest versenkt habt.


    Eltern schon gar nichts mehr ihren Kindern weitergegeben haben können.
    Es auf dem Freizeitmarkt, wie BfArM erklärt, nicht auffallen kann, ob es sich um Synthetische Drogen als Cannabis handelt.
    THC ist THC auch mitbegleitet.


    Bei dieser Darreichungsform erklärt sich ein Therapieabbruch und macht einen,
    wenn auch nur zeitweisen Rückgriff, auf andere Medikamente unausweichlich.
    Da BtMG Patienten immer den Missbrauch auszuschließen (Weitergabe zu anderem Gebrauch) im Termin für Rezept darlegen.
    Besteht natürlich kein Potential wenn Patienten kein Cannabis erhalten sollten. Die zuvor auch andere Wege zu beschreiten verstanden.
    BtMG gegenüber wieder der Kontakt von hinten. / (logische Sprungvariable. Die unerklärliche Wechsel einer Blütensorte Regresszahlungen folgen lassen kann.)



    Von einer Wirkung die den Geschmackssinn runiniert kann niemand annehmen, Freizeitinteressen stünden diesen dahinter.
    Auch ist zur Dosierung von Cannabis Geschmack essentiell.
    Was es entsprechend deutlich von anderen Medikamenten unterscheidet.
    Da die Dosis vom Körper bestimmt wird. Der bekanntlich keine Dosiertabellen ausdruckt.



    Gemeinnützigkeit ist hinter den Gebrauch von Drogen zu stellen. Nicht als Begründung von Gemeinnützigkeit.
    Um die Form zu gewährleisten wie Auswirkungen gemeinnützig sich tragen und keine Gemeinnützigkeit beim Missbrauch hinter sich her zieht.
    Die sich aus Gründen unterschiedlicher Freizeitgestaltung überschneiden.
    Kontakt (von hinten gemeinnützig nach vorne) durchstellen. 1x
    Was mit Pressekodex 11.6 nicht zu veröffentlichen ist.


    Akku betriebene Verdampfer stellen Patient*Innen vor das Problem, zur Behandlung
    während der Akkuladezeit auf Rauchen zurückgreifen zu müssen.

    Dabei ist der fehlende Geschmack der betrachteten Blüten besonders auffällig.
    Was mich stark irritiert. In jeder Darreichungsform wäre Geschmack und Geruch der Blüten
    ein spezifisches Merkmal für das Wirkspektrum. Zusätzlich wichtig für Körperempfinden
    und Sinneseindrücke die anderweitig keine Zuordnung ermöglichen.


    Das kann dann schon mal 1 Tag lang die Situation bestimmen. Plus Reinigungsintervall kommt dann schnell eine weitere
    Ausfallzeit der Verdampfer vor.



    Auch ist ein ständiger Gebrauch eines Verdampfer eine im Alltagsgebrauch aufwendige Methode.
    Die zusätzlich notwendige Reinigung erfordert ebenfalls eine manuelle kleinteilige Vorgehensweise.


    Eine einfache Einnahme ist somit schwer und in Alltagssituationen schnell ausgeschöpft.
    Der Einsatzbereich eines Verdampfer als Hilfsmittel braucht die Anpassung zur Katalyse.
    Um als Ergänzung zu sonst nicht möglichen Formen der Darreichungen genommen zu werden. (nicht alleinige)
    Besonders da das Befüllen und Reinigen eines Verdampfer mitunter bei Schmerzen eine schwierige manuelle Tätigkeit mit sich bringt.
    Die kleinen Dosierkapseln sind schwer zu öffnen und können in angegriffenen Händen teilweise leicht verbiegen, bzw. sind gar nicht zu öffnen.
    Die noch befüllten Kapseln wären max. nach Gebrauch von Rückständen aus dem Katalyseofen mit Ethanol zu säubern


    Meine ich ein Vaporizer wäre nur in EX zu schützenden Anlagen vorzuschreiben ( https://www.vde-verlag.de/buecher/31...kaAuBPEALw_wcB

    z.B. ein medizinisches Sauerstoffgerät kann EX auch.


    Eine Verkehrstauglichkeit von Cannabis, bis hin in eine Raumfähre zu gewährleisten, hat der TÜV noch etwas Nachholbedarf.

    Der Temperatur Anzeiger, hat nach Bauform und SN (Seriennummer) den Anschein eines Sensor, der mehr Daten erfassen könnte, als TÜV jemals aus einem KFZ hat erheben können.

    Teleportation wird sicher damit bald im zivil-technischen Anwendungsbereich Einzug finden. Vom "Floh" bis zum "Dinosaurier" ohne Gravitation dennoch Schwere.
    Da freuen sich die Kühlschrankhersteller und Zoohandlungen.

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    Meine Sympathie gegenüber speziellen Inseln ist begrenzt.

    Die sich Patient*Innen zeigen kann, wenn eine Nachfrage zu gelieferter Qualität
    mit Antworten sich befriedigen lassen soll, die teils von Apotheken Seite erbracht wird.
    Und mit Sätzen garniert ist, die schnell verdeutlichen, dass keinerlei Cannabis bezügliche Kenntnis
    erweitert eingeholt oder erarbeitet wurde. Von einer Gleichbehandlung zu anderen Produkten ist auszugehen.


    Patient*Innen ein Produkt überreicht bekommen.
    Das zuvor in keiner Apotheke bekannt war.
    Dennoch mit tiefster Überzeugung von einem "sicheren Produkt" gesprochen wird.
    Da ein Zertifikat zur Chargen Nummer passend vorliege.




    Ob andere "Lieferanten", als die von den bemerkten Apotheken ein Cannabis vertreiben, dass anderer Varietäten entspricht,
    kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden.



    BfArM ist aus der Stellung mit dem Verweis auf die von Apotheken, Ärzten und Versicherungen zu tragende Verantwortung.
    Die für die Qualitätssicherung und Übergabe eines Qualitätsgesicherten Produktes in der Zuständigkeit seien.
    Was allerdings sich revidieren lässt, wenn durch BfArM zugelassene Lieferanten die Produktsicherheit nicht eingehalten wird.
    Geändert von nibo (26.10.2020 um 04:00 Uhr)

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