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Thema: Freedom stellt sich vor!

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    Idee Freedom stellt sich vor!

    Hallo liebes ACM-Forum!

    Ich stelle mich hier hoffnungsvoll vor, auf meinem Weg zu einer Behandlung mit Cannabis als Medizin.

    Mein Hausarzt gab mir bereits 2017 die Diagnose: chronische Lumbalgie(=Rückenschmerzen im Kreuzbereich). Leider bin ich aus meiner Heimat weggezogen nachdem ich meinen Beruf als Handwerksmeister (Bodenleger) aufgeben musste. Aus Scham habe ich damals nicht nach einer Behandlung mit Cannabis gefragt. Heute ärgere ich mich darüber.

    Nach meinen ersten beiden Arztbesuchen in der neuen Stadt, in der ich nun etwas rückenfreundliches studiere, bin ich doch sehr ernüchtert. Kurzum: Ich fühle mich nicht ernst genommen.

    Eine Ärztin, die mir im Jahr 2018 die gleiche Diagnose stellte, stieß einen kurzen Lacher aus als ich eine Behandlung mit Cannabis angefragt habe. Keine Chance.

    Ein zweiter Arzt, dessen Praxis im Internet mit der Beratung um eine Behandlung mit Cannabis wirbt, hatte mich abgewiesen, nachdem ich die Frage, ob ich Erfahrung mit Cannabis habe wahrheitsgemäß mit "Ja" beantwortete.
    O-Ton: "Sowas sollten Sie niemals sagen. Damit sind sie bei jedem Arzt raus." - Das soll mal jemand verstehen!?

    Naja... soviel dazu... Damit ihr mein Problem versteht, hier eine kurze Vorstellung meinerseits:

    Ich bin 26 Jahre und kann verstehen, dass man als Arzt skeptisch ist, wenn ein Mann in diesem Alter in eine Arztpraxis kommt und nach einer Behandlung mit Cannabis fragt. Jedoch kennen mich die Ärzte z.T in Zuständen, in denen ich kaum laufen kann - in so einem Fall tut es weh, wenn man für eine Behandlungsanfrage ausgelacht wird. Der andere Arzt hatte mir wohl schlichtweg nicht geglaubt, das man mit Mitte 20 derartige Rückenprobleme haben kann. Ich möchte mir ehrlich gesagt weitere Erniedrigungen ersparen. Nur 7 Jahr konnte Ich in meinem Handwerk arbeiten, bevor ich das Handtuch werfen musste. Der andauernde Schmerz ging mir nicht nur physisch an die Substanz. Auch mein Nervenkostüm und mein soziales Umfeld musste leiden. Nach einem Lebenswandel (beginn des Studiums, Stressabbau, Physiotherapie, Osteopath, Dehnübungen, mehr Schlaf etc.) bin ich an einem Punkt an dem ich wieder am Leben teilhaben kann.

    Jedoch bin ich nicht komplett schmerzfrei. Aus diesem Grund benötige Ich eine Behandlung mit Cannabis.

    Ich möchte mich unter ärztliche Aufsicht stellen und auf eine Apotheke zugreifen können.
    Das ist jedoch schwieriger als gedacht. Ich möchte einen Arzt finden der mich ernst nimmt, und mit mir zumindest über eine Behandlung spricht - und mich nicht direkt ablehnt.

    Also: Falls jemand einen Tipp geben kann, wie ich bestenfalls im Raum Köln einen behandelnden Arzt finde. Ich bitte darum!

    MRT Befunde und Patientenakten sind angefordert. Diagnosen stehen, auch von unterschiedlichen Ärzten. Auch eine Behandlung auf Privatrezept wäre für mich in Ordnung.

    Beste Grüße!

    Freedom!
    Geändert von Freedom_ (05.06.2020 um 17:34 Uhr)

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