Hallo liebe Gemeinde, und zwar habe ich folgendes Problem mal kurz zusammen gefasst.

Ich bin seit 13 Jahren in Behandlung,neben mehreren Klinikaufenthalten, Unterbringungen in Jugendeinruchtungen und vielen Therapien habe ich so gut wie alle Medikamente durch: sertralin, Fluoxetin, Pipamperon, Atosil, Quetiapin, Medikinet und mit 14 Jahren bekam ich neben ärztlich verordneten Amphetaminen auch in Klinischen Setting Diazepam/Valium - auf das ich mit einer Toleranzentwicklung reagiert habe, mit dem Hinweis keine Bezodiazepine mehr zu mir zu nehmen. Keines hatte den gewünschten Erfolg.
Ich habe zwei DBT-A gemacht, eine Verhaltenstherapie und eine ambulante Traumatherapie. Ich befinde mich im Moment in einer ambulanten Psychotherapie, mache regelmäßige Körpertherapie.
Nun bin ich aber endlich so weit mich meinen Schrecken zu stellen und in eine stationäre Traumathetapie zu gehen, das einzige Problem, ist mein Cannabis Konsum. Solange ich kein Rezept habe werde ich in keiner Klinik genommen, wegen einem anscheinend bestehenden Drogenproblem. Auch die Betreuung in einer Krisenintervention konnte letzte Woche nicht ausreichend gewährleistet werden. Nachdem ich eine Woche stationär aufgenommen wurde und auf sämtliches Marihuana verzichtet habe musste ich die Klinik wieder verlassen, da sie mir ausser mit Tavor nicht weiter helfen können.

Jetzt versuche ich es nach meiner vergeblichen Suche so, über mit Betroffene in der Hoffnung endlich ein Rezept und somit die Chance auf eine Traumatherapie/Therapiepöatz zu bekommen. Ich s7che im Raum Baden-Württemberg, würde Ber auch ein ganzes Stück auf mich nehmen um endlich Hilfe zu bekommen. Auch Richtung Bayern.

Verzweifelte Grüße Dana.