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Thema: Allgemeine Gleichheitsrecht, nach dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind...

  1. #1
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    Allgemeine Gleichheitsrecht, nach dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind...

    (Teil 1/2) „Genauer hinsehen und Differenzieren“ ist der Titel zu einem aktuellem Interview mit Dr. Grotenhermen in der Badischen Zeitung

    https://www.badische-zeitung.de/deut...174080813.html

    zu diesem Artikel will ich darauf aufmerksam machen, dass Dr. Grotenhermen von heute auf morgen bei einzelnen Patienten seine Auffassung zu bestimmten Krankheitsbildern nicht aufrecht erhält, wie es mir vor wenigen Tagen zu meiner Diagnose leider selbst ergangen ist.
    Seit 2017 wurde ich von ihm regelrecht medizinisch betreut und nun will er meine Behandlung nicht weiterführen, weil er von meiner Diagnose nicht mehr überzeugt ist und es damit begründete, dass vor wenigen Tagen zu einem meiner Krankheitsbilder von Allgemeinarzt zu (einem) Facharzt diskutiert wurde, dass es seit dem neuen Cannabis als Medizin Gesetz zu einigen Fehldiagnosen gekommen sei.
    Meine Diagnose war im Vorfeld schon umstritten bzw. ein Arzt von 7 dazu aufgesuchten hatte Zweifel daran, dass ich an einer neuropsychiatrischen Systemerkrankung leide.
    Zu seiner neuen Entscheidung die auf Diskussionen zu einer Ärztin, mit der ich nicht klar gekommen bin beruht, verstößt er meiner Meinung nach gegen das Gleichheitsrecht – ich bin ich und niemand anderer!
    Er führt quasi seine Behandlung mit mir nicht weiter fort, weil gehäuft andere zu ihrem Krankheitsbild eine Fehldiagnose erhalten haben.
    Seit dieser Entscheidung hege ich tatsächlich Zweifel an der Kompetenz oder vielleicht auch Ehrlichkeit dieses Arztes (wozu ich 7 Jahre lang versucht hatte ein Vertrauensverhältnis aufgebaut zu bekommen, 2012 hatte er mir schon Dronabinol verschrieben) und will hiermit darauf aufmerksam machen, dass ärztliche Kunstfehler keine Seltenheit sind und auch zu weitreichenden negativen Konsequenzen führen können.

    Als G l e i c h h e i t s p r i n z i p bezeichnet man den naturrechtlichen Grundsatz, alle Menschen gleich zu behandeln, wenn eine Ungleichbehandlung sich
    n i c h t durch einen
    sachlichen Grund r e c h t f e r t i g e n lässt.

    Und es nochmal genauer zu erläutern:
    Ich bin nicht derjenige, der eine Fehldiagnose (zu Müller-Vahls Arztbericht war ich ehrlich aber nicht nüchtern, somit war es nicht korrekt auswertbar (was mir im Vorfeld nicht klar war, da ich nicht davon ausging, dass ich "leidend" zu erscheinen habe "obwohl ich bereits THC auf Rezept verschrieben bekam", es konnte von Ihr objektiv leider nur bis auf ein Schulterzucken in dieser kurzen Zeitspanne nicht festgestellt werden,
    dass ich n i c h t an einem Tourette-Syndrom leide!!!) erhielt und kann für andere
    wirklich g a r n i c h t s daher ist es in keinster Weise sachlich begründet und nachvollziehbar!!!
    Desweiteren schwankt auch nüchtern die Intensität der Tics, abends verstärken sich tic-auslösende Spannungsgefühle und Depressionen.

    Eine Behandlung bei Dr. Grotenhermen werde ich zu dieser Erfahrung jedenfalls nicht weiterempfehlen können, da er mich als langjährigen Patienten nach der Antragstellung auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse nicht weiter betreuen wird, wofür er mich im Vorfeld noch unterstützt hatte.
    Ich bin übrigens im „off-Label-Use“ noch nicht austherapiert und meine Krankenkasse übernimmt die Kosten deshalb leider nicht.

    Als ich Dr. Grotenhermen 42 Seiten an Einwänden etc. die ich im Widerspruchsverfahren der Krankenkasse zur Einsicht vorlegte, bekam ich wenige Minuten später die Nachricht, dass er meine Behandlung nicht weiter fortführen wird und er von meiner Diagnose auf einmal nicht weiter überzeugt ist und er hätte sich innerhalb von 19Min. (solange hatte er sich mit seiner Antwort Zeit gelassen) zu meinen Befund noch einmal alles durchgeschaut, aber vermutlich nicht mehr den Inhalt meiner Gegendarstellung zu den Widersprüchen von der Krankenkasse.

    In aller Sachlichkeit zurückhaltend zu meiner persönlichen Meinung formuliert, damit geht er zu weit – und offensichtlich nicht das erste mal, da er auch schon 2 mal in einen Hungerstreik getreten ist, beim ersten mal in einen befristeten, beim zweiten mal hatte er vor, ihn unbefristet zu belassen und aus dem Leben zu scheiden, da seiner Meinung das neue Cannabis-Gesetz nachgebessert gehörte und er somit der Regierung Druck machen wollte als auch mit solchen Cannabis Patienten mitzuleiden, die zur aktuellen Gesetzeslage keine Chance haben, davon profitieren zu können.
    Jeder andere von uns wäre aus suizidalen Gedanken in die Psychiatrie eingewiesen worden und hätte dringend Medikamente dagegen einnehmen müssen.
    Das einzigste Kommentar auf seinem Youtube-Kanal der ihm einem gesünderen Ausweg vorgeschlagen hatte, war von Steffen Geier (Spitzname Usual RedAnt). Er schlug ihm ein
    Protest e s s e n vor.
    Kurze Zeit später hatte er familiäre Probleme und er hatte sich von seiner Frau getrennt, worüber er über den gemeinnützigen wissenschafltichen ACM-Rundbrief berichtete.
    Ob solche Informationen dort hineingehören bleibt fraglich.
    Es tut mir sehr leid aber ich zum Beispiel bin selbst seit Jahren in keiner Beziehung mehr, wen interessiert es schon!?

    Daher will ich hier in diesem Forum versuchen euch die Sinne diesbezüglich zu schärfen, auch wenn es mir selbst an die Substanz geht und ich bis vor kurzem von ihm als Arzt noch überzeugt war und sozusagen mit dieser Entscheidung erst wach gerüttelt wurde.
    Ich bedauere wirklich, dass ich diese Situation hier und dann noch in IACM-Forum schriftlich zu einen Vorstandsmitglied der ACM schriflich festhalte, aber wer schwer kranke Patienten in dieser Form einfach hängen lässt, muss auch damit rechnen, dass er tatsächlich in Frage gestellt wird.

    - soviel zu Fehldiagnosen bzw. Diagnose gegen Diagnosen anderer Ärzte...
    Geändert von Plant (15.07.2019 um 15:41 Uhr)

  2. #2
    Plant ist offline Registrierter Benutzer
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    (Teil 2/2) „Genauer hinsehen und Differenzieren“ ist der Titel zu einem aktuellem Interview mit Dr. Grotenhermen in der Badischen Zeitung

    Ich bin stinksauer und bitter entäuscht, da eine notwendige medikamtöse Behandlung und dessen bereits erfolgreich verlaufendender Leistungszweck wie wieder ein der Norm der Gesellschaft entsprechendes Leben führen zu können, nun von 2 Ärzten unberücksichtigt bleibt.
    Mit keinem anderem Medikament wäre dies meiner Meinung nach in dieser Form und zu meinem gesundheitlichem Befinden jemals in Frage gestellt worden...

    Besonders kompliziert wird es, wenn Vorerkrankungen im Raum stehen, die vom Patienten nicht mehr neu aufgerollt werden wollen oder sogar posttraumatische Belastungsstörungen damit verknüpft sind.
    Der einzigste dem ich gänzlich alles von der Seele erzählt habe, ist nun nicht weiter von mir überzeugt sondern von Prof. Dr. Müller-Vahl, die mich keine 20Min kennenlernte und ich auch bei ihr von verdammt nichts anderes als die Wahrheit berichtete, dass ich an mir ein Tourette Syndrom vermutete und vor Ihrer Sprechstunde Cannabis konsumierte, da meine Spannungsempfindungen kaum auszuhalten sind.
    Sie meinte dann, dass Sie bei 1000 Patienten, welche Sie betreut genau ersehen kann, ob ich an einem Tourette-Syndrom leide oder nicht und behauptete, dass ich mir die Verschreibung von Cannabis auf Rezept erwirken wolle.
    Nüchtern bei anderen aufgesuchten Tourette Spezialisten, Prof. Dr. Neuner, Neurologe und Ärzten konnte dann schließlich das Tourette-Syndrom festgestellt und endlich bescheinigt werden, womit ich auch Dr. Grotenhermen im Mai 2017 überzeugen konnte und er meine vielfältigen Bemühungen zur Diagnose wortwörtlich honorierte und mir eine Behandlung mit Cannabinoiden bis vor 3 Tagen noch gewährte. Vor Beginn meiner Medizinalblüten-Behandlung hatte er noch in Frage gestellt, warum ich bei Müller-Vahl (die innerhalb weniger Minuten davon ausgegangen ist, dass ich mir die Diagnose über Informationen aus dem Internet oder anderen Medien zurechtschneidern wolle) zu Tics im Kindesalter keine Angaben machen konnte, jedoch bei Prof. Neuner dazu leichte Tics eingefallen sind, die ich als Kind eher als normal angesehen hatte wie Nase rümpfen, schnell mit den Augen hin und her schielen was von mir zuerst aus einem Werbespot abgeschaut war, sich in den Bauch boxen, Grimmassieren, Zungenschnalzen, durch die Zähne pfeiffen, Ficken schreien, aufziehendes Räuspern, Spucken etc.
    Mir ist zwar aufgefallen dass ich diese Tics sich selbständig auslösten, hatte mir aber bis vor Müller-Vahls Bericht nie darüber nachgedacht, da es mich damals nicht störte, bis auf den unvergesslichsten Anschiss/Maßregelungsveruch meiner Mutter nach dem Elternsprechabend (Ich würde meine Lehrerin, Frau John Hegenbart, Vöhlin Gymnasium Memmingen zum Beischlaf auffordern, obwohl ich "nur" das Wort Ficken in den Unterricht rufen musste)

    In nicht nur vielleicht auch keinem Rahmen einer Psychose - Gehabt euch wohl, das war mein letztes Kommentar in diesem Forum und habe nun vor, aus Deutschland zu verziehen!

    Meinem Kassen-Hausarzt der meine Antragstellung auf Kostenübernahme dazu als sinnvoll erklärte, werde ich nicht davon berichten, dass ich vor 14 Jahren (nachdem die Pflegschaft bereits den Ärzten dort richterlich übertragen wurde),eine Anamnese unterschreiben sollte, dass Drogen bei mir eine paranoide Schizophrenie und Uneinsichtigkeit zu meinem Krankheitsbild in B a y e r n ausgelöst haben soll und als ich wiederholt etwas erklären sollte , bekam ich exakt auf den Spruch hin "Ich habe keinen Bock mehr" Selbstgefährdung diagnostiziert woraufhin ich zuerst von 5 Krankenpflegern in Unterhose auf einem Bett fixiert und zwangsmedikamentiert wurde, (als mir Zyprexa in den Mund gestopft wurde , hatte ich es wieder ausgespuckt!) nach der Fixierung bat ich "ironischerweise u. auf 500mg Gramm Valium im Blut nach dem heftigsten Mittel, was es gibt, wobei ich an Ciatyl D was ich später rausfinden konnte ein malignes Syndrom entwickelte, woran ich fast krepiert bin (es begann einen Tag nach der Depot-Spritze Ciatyl D auf 500mg Valium mit einem Kribbeln in den Lippen, konnte meine Motorik nicht mehr kontrollieren, mein Hals wollte sich schmerzhaft und anhaltend über den Anschlag hinaus nach links 4-5 Tage vom Hals brechen, meine Schultern hatten mir auf die Brust gedrückt, mein Hals war mir angeschwollen oder muskelverspannt, sodass ich kaum noch Luft bekam, meine Gesichtsmuskulatur hatte sich in alle Himmelsrichtungen verzogen, die Zunge ist mir rausgehangen und mir ist der Speichel unkontrollierbar aus dem Mund gelaufen – dazu meinte eine Arzthelferin ich möge doch bitte aufhören zu simulieren, dass komme nicht von diesem Medikament. Ein Aushilfsarzt dem ich auf dem Fussboden zusammengekracht und um Hilfe röchelnd ins Arztzimmer mit dem Kopf auf seinen Schoß gerobbt bin, hatte mir dann Agineton zur Entspannung verabreicht, was jedoch zu keiner deutlichen Verbesserung führte, dazu bekam ich einen Beruhigungstee und eine Trommel (auf der ich vorher noch besser spielen konnte) im Bett liegend gereicht, um mich vermutlich davon ablenken zu wollen (Bis heute kann ich mich nur daran erinnern, wie ich etwa zeitgleich im selben Zustand am nächsten Morgen wieder aufgewacht bin, aber nicht wie ich anscheinend das Bewusstsein verloren haben muss!). Als der Oberarzt aus seinem Urlaub zurückkam, hatte er mir dann noch gedroht, wenn ich Zyprexa nicht weiter oral einnehme, bekäme ich Ciatyl D ein weiteres mal intramuskulär verabreicht).
    Ich hatte die Psychiatrie freiwillig 2005 aus dem Grund aufgesucht, weil ich davon ausgegangen bin, dass der Nachbar (ein Hacker) oder Vermieter der im selben Haus wohnte eine Wanze oder Kamera in meiner Wohnung installiert haben könnte (die Vormieterin, eine Schulreferendarin hatte soetwas unterschwellig angedeutet, meinte aber dass ich hier vielleicht ganz gut reinpasse!?...Sie ist so wie ich nach ein paar Monaten verzogen) und ich daraufhin gemobbt wurde und tatsächlich an einem Verfolgungswahn und Großstadt-Koller litt (ich hatte auch schon von der Wohnung über mir herunterhängen gelassene Kabel an meinem Fenster bemerkt, dazu erzählte diese Person mir persönlich, dass er eine Lizenz für eine Sicherheitsfirma erworben hatte und dazu das neueste dafür erhältliche CIA-Equipment, außerdem dürfe er an öffentlichen Plätzen Spy-Cams anbringen, außerdem beschäftigte er sich mit REP-(Rapid Eyes Movements)Hirnstrom-Messungen etc. (ich könnte mir nur leider damals nicht einmal Induktionsenergie erklären, wie zB. Elektrische Zahnbürsten geladen werden genausowenig erahnen, dass inzwischen seit wenigen Jahren für ab
    ca. 60EURO Spielwaren angeboten werden, die über ausgelesene Hirnwellen gesteuert werden - siehe hier: https://m.youtube.com/watch?v=uehHMvhlBek oder andersherum https://m.youtube.com/watch?v=iRTVgnPd1lM
    ein kleiner Nachschlag noch: https://m.youtube.com/watch?v=rSQNi5sAwuc
    https://m.youtube.com/watch?v=B0lN1N3oyko

    (mit heftigen Grübelzwängen bekam ich es zu folgenden Verschwörungstheorie Portalen zu tun, vor ein paar Jahren hatte es mir irgendwie einen Kick verschafft, mich mit "denkbar möglichen" Geheimprojekten zu befassen: https://thepromiserevealed.com/quantum-resonator/ https://www.surveillanceissues.com/index.html -an dieser Stelle ein Insider-Gruß an Frankie, falls er sich dieses hier entstandene u. hochpeinliche Tourette-Dilemma zufällig reinziehen sollte, toi toi toi, du hast es ja echt noch geschafft,viel Erfolg in deinem Studium )
    denkbar wäre auch, dass mit Interferometer bestückte Drohnen zB. militärisch oder mafiösen Zwecken zum Einsatz gebracht werden können, welche über Sinuskurven und digital gepulste Wellen Organfrequenzen "so gut wie unnachweisbar" in modulierter Art u. Weise in Resonanz versetzt werden könnten, siehe zB. Vomit-Guns, Tesla-Howitzers https://m.youtube.com/watch?v=2Ba2fm7H4FM
    https://m.youtube.com/watch?v=waxH95i7XL0
    oder Skin-Heaters die beispielsweise unter den Begriffen Directed Energy Weapons oder Non Lethal Weapons kategorisiert werden, wobei zB. über simple Software-Applikationen Trägerwellen zB. von Infraschall zu Ultraschall, von Ultraschall in Transversalwellen oder zB. in Mikrowellen umgewandelt werden können, desweiteren hatte Prof. Konstantin Mayl die Existenz und die von ihm benannten aus Longitudinalwellen entstehende Skalarwellen
    wissenschaftlich beweisen können), dazu leide ich nach wie vor an schweren Depressionen und seelisch bedrückende oder quasi schmerzlichen Beklemmungsempfindungen zu denen ich erstmals mit 19 Jahren einen Behandlungsversuch mit Amineurin gegen ein dauerhaft anhaltendem Stimmungstief wagte, dies aber sofort wieder absetzte, da ich es nicht vertragen konnte und es sich so anfühlte, als hätte ich Grütze im Kopf (so hatte ich es mal von einem anderen Tourette-Fall gehört und finde es sehr passend definiert).

    Ich hatte lieber in Holland gelegentlich Cannabis und Monate aus Neugier davor einmalig 2 andere hierzulande illegale Substanzen konsumiert.
    Er weiss irrelevanterweise ebenfalls nicht, dass ich gelegentlich auch ein Glas Bier zur Entspannung und Erheiterung zu mir nehme, was ca. 20 Min. meinen Krankheitssymptomen entgegenwirken kann (sollte ich überhaupt gerade einen Tic-Anfall haben), aber nicht in dem Maße,wie mit Cannabis meine Leiden unterdrückt oder besser formuliert, umgewandelt oder in meinem Organismus sozusagen umprogrammiert damit ein Behandlungserfolg von mir bezeugt werden kann.
    In Wahrheit damit stehe ich als Hilfesuchender mit vor einigen Jahren diagnostizierten psychischen Vorerkrankungen an denen ich inzwischen nicht mehr leide, insbesondere ohne Kostenübernahme von der Krankenkasse, weil Erstleitlinientherapien nicht gänzlich ausgeschöpft wurden jetzt da wie der letzte Depp unserer Gesellschaft!
    Geändert von Plant (15.07.2019 um 19:05 Uhr)

  3. #3
    Plant ist offline Registrierter Benutzer
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    Vielen Dank, Dr. Grotenhermen und (Prof. Dr.) Müller-Vahl sowie den Behandlungserfog den ich bereits erleben d u r f t e,
    Ihr seid wirklich (im Gegensatz zu Ihren Diskussionen über Tourette-Diagnosestellungen/erglaubten-spekulierbaren Anamnesen in jüngster Zeit)
    alle einzigartig!
    Jetzt bleibt mir nur noch mein Hausarzt in einer Großstadt in NRW (den ich nach 2 Jahren auf der Suche nach einem für Cannabis aufgeschlossenem es ihn erstmal zu finden galt) und an welchen sogenannten
    Cannabis-Experten soll er sich zu meinem Fall bei aufkommenden Fragen noch wenden, wenn ich die besten zumindest von mir nicht weiter empfohlen werden können!?

    Desweiteren behindern solche mutgemaßten Überzeugungen meine berufliche Laufbahn, rauben mir unentgeltlich meine Lebenszeit und das nicht erst seit Gestern!


    Ehrlich gesagt hasse ich nicht nur den einen oder anderen Arzt sondern auch Cannabis auch als Phytomedizin, aber es scheint mir zumindest mehr zu helfen, als darüber weiter oder auch nicht kontrovers zu diskutieren.

    Erneut etwas verängstigt und (zu) weitgehend zurückgeworfen bzw. schon wieder aufgehalten
    aber trotzdem noch mit lieben Grüßen

    Plant


    ...Ich bin aufgrund meiner Impulsgestörtheit auch schon vom Marianum Buxheim (Gymnasium der Salesianer) geflogen (für mich damals unbegreiflicherweise mit psychischen negativen Folgeerscheinungen, wie unkontrollierbares Eröten/Hitzewallungen wegen Konzentrationsstörungen/Aufmerksamskeitsdefizit in allen weiteren Schulen), da einige Lehrer Angst vor mir im Unterricht bekamen.
    Ich bin gerne bereit, meinen Fall hier öffentlich weiter auszudiskutieren, Herr Grotenhermen + Frau Müller-Vahl...
    wie steht es mit Ihnen,
    auf Ihre Antworten bin ich mehr als gespannt - nur Mut, ich beiße nicht!

    Mit hochachtungsvollen (u. 41lebensjahreerfahrungsgemäßen) Grüßen
    Plant
    Geändert von Plant (15.07.2019 um 18:29 Uhr)

  4. #4
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    ...selbst traut er nur einer Ärztin und wollte mir zu diesem Glücksspiel dieser Art weitere S p e z i a l i s t e n zur letzten Antragstellung auf Kostenübernahme zu meinen Schilderungen anraten.
    Ich bin leider noch mit keinem Psychiater richtig klar gekommen (ausser 2005 im Anschluss, nach dem stationären Aufenthalt mit Dr. Helmut Maimer in Memmingen, der mich dann über die DSM-Bänder (damals noch 4) aufklärte und darüber, dass die Ärzte wissen, dass etwas wirkt aber nicht w a s ) und es kann nicht angehen , dass zu den Fremdgefährdungsrisiko durch sogenannte ärztliche Kunstfehler Todesängste meinerseits ausgestanden werden sollen, nur weil ich mir Linderung erwirkt zu bekommen erhoffe.
    Die daraus entstandene Gesamtsituation kann ich so leider nicht mehr ernst nehmen und es stimmt mich mehr als traurig
    Für mich habt ihr leider Alle nur noch eine im Tee - auch was aus der Vorbereitung für die nächste Petition für die Verbesserung des derzeitigen Cannabis als Medizingesetz bisher entstanden ist, sehe ich eher als eine

    Lobby-F i n t e.

    Das steht innerhalb der ACM sicherlich nicht mehr ganz oben in der Rangliste der dringensten Probleme, sondern das Geld wird zB. lieber für (bereits veraltete) Werbekugelschreiber verprasst. Von denen hatte ich genug, aber dankeschön!

    Darüber finden euch auch nicht zwangsläufig mehr
    Mitzeichner zu dieser offline-erstmal-Sammeln-Aktion und ist meiner Meinung nach ein Fake,
    da schon längst darüber neu über den Bundestag entschieden gehörte. Um das zu erreichen zu können, fehlt es der ACM und dem DHV sicherlich nicht an Professionalität, sondern kleinlaut gemutmaßt offenbar der M u t, ihn tatsächlich einzureichen.
    Na los, ich will jetzt o n l i n e unterzeichnen...hopp und auf. . .
    Wenn ich für "euch" dies (er-)beten soll, hinterlasst mir k e i n e Nachricht, wie
    die ACM in dieser Haltung
    k e i n e n Penny
    j e m a l s wieder
    von mir sieht.

    Friedvolle Grüße
    Plant
    Geändert von Plant (15.07.2019 um 11:40 Uhr)

  5. #5
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    George Wurth scheint mit der
    aktuellen DHV - Petition für Hanf als als Genuss-/Rauschmittel (mit über 80 000 Mitzeichner) bis auf die Wartezeit großen Erfolg zu haben.
    Es werden auch neue Grenzwerte für Teilnahmemöglichkeiten im Straßenverkehr vorgeschlagen - siehe hier:

    https://hanfverband.de/nachrichten/n...spetition-2017

    Cannabis-Patienten sollten auf die gleiche Unterstützung hoffen dürfen, es reichen
    50 000 Mitzeichner (eigentlich muss keiner unterzeichnen, wenn die Petition geprüft und angenommen wurde, wird diese auch bearbeitet,
    ab 50 000 wird der Petent selbst eingeladen und die Beratungen l i v e öffentlich ausgestrahlt), dann dauert es vielleicht nur noch wenige Jahre, bis eine Verbesserung erzielt werden könnte.

    So könnte auch eine höhere Treffsicherheit oder eher Wahrscheinlichkeit beim Genauer hinsehen und Differenzieren erreicht werden.

    Ich komme langsam ins Alter und will mich voraussichtlicherweise über so ein Gedöhns in solchen Meeresweiten der
    Unverstandenheit und Unkenntnisse nicht weiter rumärgern sollen oder vielleicht altersschwach oder aus anderen Gründen (wie etwas nicht bereits gefunden haben zu dürfen) nicht mehr verstanden werden.

    Das wäre es dann eigentlich von
    m e i n e r Seite aus,

    nur die Wahrheit wird euch frei machen...lasst euch nicht unterkriegen, bis diese
    insbesondere in Krankheitsfällen auch richtig erkannt wird.

    Aufbauende Grüße
    Plant
    Geändert von Plant (02.07.2019 um 09:39 Uhr)

  6. #6
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    Das Wesentliche ist nicht in wenigen Minuten erklärbar, zu einer besseren Diagnostik führen oftmals:

    mehrere Gespräche,

    nichts vorenthalten, für den Arzt zur Erfahrung...,

    vertauensvolle Basis im Interesse beider,

    abwarten wie der Patient reagiert

    ...

    Vielen Dank dafür, dass mir bestätigt werden konnte,

    dass es vielleicht auch besser sein kann, den Ärzten nicht alles auf den Tisch

    zu s t a p e l n

    bzw. anhäufen zu lassen, wenn danach alles wieder nur verwerflich in Frage gestellt werden könnte,
    weil es tatsächlich
    zu Ärzten ihrer
    Diagnosestellungen
    einfliessende
    Glaubensbekenntnisse und dessen
    a k t u e l l e m
    W e l t b i l d
    dazu ausgewertet werden könnte.
    Desweiteren hätte ich einfach keinen Bock mehr nochmals eine Müller-Vahl aufzusuchen, da es dem so

    n i c h t

    m e h r

    b e d a r f

    sondern offenbar viel eher an Überzeugungskräften,

    die potenziell

    g e g e n

    Willkür

    in
    umstrittenen,
    empathielastigen
    Entscheidungsfragen
    sich zu
    w e h r e n
    verstünden...

    Mit freundlichen Grüßen
    Plant
    Geändert von Plant (15.07.2019 um 14:32 Uhr)

  7. #7
    Plant ist offline Registrierter Benutzer
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    P.S.
    Unsachliche Äußerungen bitte mir
    verzeihen/ignorieren
    In Wahrheit fühl ich mich nicht nur unverstanden sondern kann mich provokativ selbst nicht ausstehen...


    Ich hatte folgende WDR-Radio Sendung am 01.07.2018 zufällig mitgehört und war überrascht, wie trefflich es zu meinem Thema passend darüber diskutiert wird:

    https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendu...enten-100.html


    gesundheitlich angeschlagene und geknickte sowie viele dieser Thematik leidgewordenumwobener Grüße
    Plant
    Geändert von Plant (03.07.2019 um 12:41 Uhr)

  8. #8
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    Franjo hat mich gebeten, Dir das hier zu posten:

    "Ich kann mich aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht zum Krankheitsbild und der Behandlung von "Plant", der Frau Professorin Müller Vahl und mich heftig kritisiert, öffentlich nicht äußern. Es sei denn, Plant hätte den Mut, mich von der ärztlichen Schweigepflicht zu entbinden. Dann würde ich gern zu den Vorwürfen Stellung nehmen.
    Ich finde es bedauerlich, dass auch engagierte Ärzte zum Teil massiv von Patienten kritisiert werden, wenn diese ihren Wünschen nicht nachkommen. Patienten, denen ich keine Therapie mit Cannabis eröffnet habe, haben mich in E-Mails zum Teil wütend beschimpft. In Google-Bewertungen beschrieb mich ein enttäuschter Patient als "Arzt ohne Herz". Andere engagierte Ärzte machen ähnliche Erfahrungen.
    Ich kann gut nachvollziehen, dass viele Ärzte leider grundsätzlich keine Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen mit Cannabis behandeln. Die Patienten selbst können dazu einen wichtigen Beitrag leisten, dass sich dies in der Zukunft ändert. Ohne Ihren Beitrag wird es nicht gelingen."
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  9. #9
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    Hallo,
    Vielen Dank für eure Backdoor-Message...
    Nun kommen wir nochmals auf meine
    d e g e m ü 't i g' t e Meinung zurück:
    Ich traue ihnen beide nicht mehr, da ich mit der/ zu einer Ablehnung für die Kostenübernahme darauf ausgerichtet war/bin, deutschlandweit nach den günstigsten Wohnungen Ausschau zu halten, wobei ich weitgehend wie möglich auch mit einem teuren Privatrezept meinem Alltag selbstgeregelt nachgehen kann. Ob eine Schweigepflichtsentbindung mich diesem Ziel etwas näher bringt, wage ich zu bezweifeln.
    Desweiteren habe ich bereits klar und deutlich auf meine gesundheitlichen Probleme hingewiesen und
    werde meine Zeit keinem Ignoranten dieser Erde unter Augenhöhe (Ihre Meinung darf hier gerne in diese aktuelle Diskussion eingebracht werden. Dazu benötigen wir beide keine Entbindungen) zur Verfügung stellen.
    Zur Erinnerung - hier habe ich ganz unten ein Videoclip zu meinen Ticstörungen verlinkt - die Aufnahme habe ich 2014 in der Obdachlosenunterkunft Leutkirch (nach 3 Wochen in einer neu bezogenen Wohnung hatte ich dort wegen Spannungsemfindungen ausgelöster Schrei-Attacken Hausverbot erteilt bekommen und stand dann ohne Wohnung da) festgehalten, welches ich Ihnen auch mit dem Hinweis zugekommen lassen hatte, dass ich diesen (übrigens aus Scham) nur 14Tage "öffentlich" zur Verfügung stelle.
    Was Sie in diesem Video nicht ersehen werden, dass ich dazu an schweren Depressionen und Beklemmungsempfindungen leide.
    Mehr als es Ihnen zu schildern versuchen, ist mir dazu leider nicht eingefallen bzw. es scheinen mir entsprechende Mittel leider nicht nicht in die Wiege gelegt worden zu sein.

    Übrigens lasse ich mir (auch in keinem Selbsthilfeforum) für meinen Teil nicht gerne insbesondere nicht unterschwellig fachspezifischfremde psychiatrische Erkrankungen anzetteln oder dies breitfächrig offen gespartet oder themaverfehlt an mir angemutet so stehen.

    Ich leide am Gilles de la Tourette-Syndrom einer neuro-psychiatrischen S y s t e m e r k r a n k u n g mit zum Teil ebenfalls schwer aushaltbaren Begleiterkrankungen.

    Wäre es zu einem erneuten und auf einmal für die nächste Rezept-Bestellung vorausgesetzten Arztgespräch gekommen, hätte ich Ihnen dasselbe zu berichten gehabt, aber es wurde mir ihrerseits nicht einmal eingeräumt.
    Tut mir leid-da bleibt es bei meinem Groll
    und halte an meiner persönlichen Meinung zu diesem Thema weiter fest.
    Viel Spass mit meinen Tic-Störungen und der aus ärztlicher Sicht spannenden Frage: real oder fake?
    Desweiteren hatte ich mich
    m ä c h t i g mit der Erläuterung meiner Meinung
    a m
    R i e m e n
    g e r i s s e n
    und das nennen Sie bereits heftige Kritik?

    https://www.youtube.com/watch?v=stdCLACS2iY

    Ich kann froh sein, dass es tatsächlich noch andere und
    e n g a g i e r t e Ärzte in Deutschland hat.


    Mit verleumden kann ich mich selbst transmittierten, selbstbemitleidenden sowie ironie-geladenen Grüßen
    Plant
    Geändert von Plant (15.07.2019 um 15:57 Uhr)

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