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Thema: Odyssee Schmerzen

  1. #1
    Skynet ist offline Registrierter Benutzer
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    Odyssee Schmerzen

    Hallo Zusammen,

    ich bin durch Zufall über das Forum gestolpert. Ich habe mittlerweile was Schmerzen angeht eine mehrjährige Odyssee hinter mir. Vor Jahren bekam ich eine starke Staubmilbenallergie an der ich über ein halbes Jahr zu schaffen hatte. Dadurch baute ich körperlich massiv ab. Ich war trotz meiner kräftigen Statur sehr fit, war viel im Fitnessstudio und bin viel gelaufen. Ständig hatte ich am ganzen Körper Schmerzen die nicht besser wurden. Die Rheumatologie behandelte mich über ein Jahr auf Arthritis bis mich meine Hausärztin zweimal in das MRT schieben ließ. Da stellte sich ein Bandscheibenvorfall heraus. Durch starke Schmerzmedikamente bekam ich beinahe Diabetes. Trotz kleiner Fortschritte leide ich fast jeden Tag immer noch unter sehr starken Schmerzen, vor allem Abends kann ich mich kaum noch bewegen. Ibuprofen und Paracetamol sind bei mir mittlerweile wirkungslos. Die anderen Schmerzmittel möchte ich nicht mehr nehmen da diese mir beinahe eine Diabetes eingebracht haben oder mir körperlich mit ihren Nebenwirkungen riesige Probleme bereiten.

    Ich hatte meine Hausärztin auf THC als Schmerzmittel angesprochen, sie verschreibt generell kein THC und bei mir wäre ja irgendwann eine Linderung in Sicht. Wie geht ihr mit solch starken Schmerzen um? Ich hab auch schon CBD probiert, die Linderung ist da aber leider vergleichsweise gering.

    Gruß Skynet

  2. #2
    TomKB ist offline Registrierter Benutzer
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    Das mit deinem Hausarzt wundert mich nicht, ist bei meinem ganz genauso.
    Du wirst mit Medizinalhanf auch kein Glück haben, da du wie es so schön heisst, nicht austherapiert bist.
    Mein Vorschlag wäre: Suche dir einen guten Schmerzarzt oder Schmerzambulanz, die sich wirklich mal mit deinen Diagnosen auseinandersetzen und mit dir dann ein entsprechendes Therapiekonzept erarbeiten.
    Ich denke, dass du so am ehesten weiterkommst.
    Alles Gute dir

  3. #3
    Wernn ist offline Registrierter Benutzer
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    Zitat Zitat von Skynet Beitrag anzeigen
    sie verschreibt generell kein THC und bei mir wäre ja irgendwann eine Linderung in Sicht. Wie geht ihr mit solch starken Schmerzen um? Ich hab auch schon CBD probiert, die Linderung ist da aber leider vergleichsweise gering.

    Gruß Skynet
    Ärzte die nicht dazulernen wollen kann man glaube ich abschreiben.
    Wie ist es mit dem Tipp von @TomKB ? Wird es was?

  4. #4
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    Das hört sich nicht gut an. Hast du schon mal drüber nachgedacht dir medizinische CBD Produkte verschreiben zu lassen? Die könnten dir bei deinen Schmerzen eventuell Abhilfe verschaffen. Liess dir diesbezüglich eventuell mal diesen Artikel hier über CBD als Medizin durch.

  5. #5
    132 ist offline Registrierter Benutzer
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    Das ist so nicht richtig. Med. Cannabis kann jeder Arzt außer Tier- & Zahnarzt verschreiben.
    Das Problem, was dann nachher kommt, ist die Kostenübernahme der Krankenkasse. Da hat man als nicht-austherapierter wenig Chancen. Cannabis an sich kann aber jeder Arzt ohne Kostenübernahme auf Privatem BtM-Rezept verschreiben.

  6. #6
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    Hallo Skynet,

    ich hatte auch extreme Schmerzen, auch in den Bandscheiben (2 vorfälle) + Arthrose an Wirbelsäule bekommen. CBD hat mir ein wenig geholfen, jedoch auch CBD/THC Blüten.

    Doch am meisten hat mir geholfen, als ich drauf kam, das der WLAN mir diese heftigen schmerzen bereitet...es hat lange gedauert drauf zu kommen...zumindest was den Rücken/Muskelschmerzen betraf. Seit ich meine Arbeit im Großraumbüro aufgegeben habe, und WLAN meide, geht es mir diesbezüglich viel besser...ausser ich komme in WLAN rein.
    Ich weiß nicht ob das bei Dir vielleicht auch so ist, denn früher habe ich WLAN ohne probleme vertragen... doch ein versuch wäre es auf jedenfall Wert zumindest was die Schmerzen betrifft. Testen kannst Du es ganz einfach, indem Du einen Platz in unberührter (klar ganz gibts nicht mehr) Natur aufsuchst, und dort mal eine Weile verweilst.Wenn es Dir dann besser geht :-) Bzw. zuhause mal WLAN aus, doch meistens haben die Nachbarn halt auch WLAN wird schwierig.

    Dazu ist natürlich Bewegung (sanfte) wichtig.
    Mir geht es seit WLAN meidung körperlich viel besser.
    Psychisch ist eine andere Geschichte. Habe bald meinen Gerichtstermin...ich denke einfach ist es nicht mit der Diagnose eine Kassenübernahme zu bekommen.Ich habe noch andere...
    Dies hatte bei mir kaum Relevants beim MDK etc.

    Mein Rat probiers mal aus mit dem WLAN...die 10 Hz pulsation greift ziemlich in die natürliche elektromagnetische Funktion des Körpers ein. Doch da muß man halt erst mal drauf kommen...bei mir ging das sehr lange bezüglich der Dauerschmerzen... falls dich das Thema dann interessiert findest Du Infos bei diagnose-funk.org oder kompetenzinitiative.net

    Was auf jedenfall interessant ist bezüglich Cannabis und Mobilfunk...
    Mobilfunk baut graue Gehirnmasse im Frontalkortex ab...
    Cannabis baut graue Gehirnmasse im Frontalkortex wieder auf.
    Cannabis ist definitiv ein Schutz vor den Folgen des Elektrosmogs.
    Jedoch keine dauerhafte Heilung wenn man dauerbestrahlt wird.

    Carpe Diem!

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