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Thema: CBD bei Psychose und ADHS

  1. #1
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    CBD bei Psychose und ADHS

    Hallo!
    Ich selbst leide seit nun 10 Jahren unter einer "Angst-Psychose", sowie, seit Kindesalter, an dem ADHS Syndrom. Alle bisherige verschriebene Medikamente (z.B. Strattera, Ritalin, Seroqel, und viele mehr) haben entweder zu starke Nebenwirkungen oder helfen eben nicht so, wie es wünschenswert wäre. Bei Cannabis sieht das anders aus, da ich die vielen verschiedenen positiven Wirkungsweisen sehr zu schätzen weiß, mit den vergleichsweise sehr geringen Nebenwirkungen. Aufgrund dieser Erfahrungen und dadurch, dass ich im Internet auf aktuelle Medizinische Forschungen aufmerksam wurde habe ich vor kurzem einen kleinen "Selbstversuch" mit CBD durchgeführt. Und ich muss sagen, mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Meine Ängste wurden geringer und ich fühlte mich psychisch wie physisch entspannter, es viel mir so beispielsweise wesentlich leichter mich unter Leute zu begeben und mich mit Ihnen zu unterhalten. Zusammengefasst kann man jedenfalls sagen, dass die Auswirkungen durchweg positiv waren. Und ich habe die große Hoffnung, dass es in hoffentlich, naher Zukunft eine neue Generation, an auf Cannabinoiden basierender, Medikamente gibt. So könnte ich mir es dann wohl ersparen, die ganze "ach doch so gesunde Chemie" der Pharmaindustrie täglich in mich rein zu pumpen und noch dazu könnte ich mir meine Medizin legal besorgen.

  2. #2
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    Hallo,

    Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass CBD sich sehr positiv auf die Psyche auswirkt.
    Ich bekomme wegen meiner Generalisierten Angststörung und Zwangshandlungen
    Neuroleptika, welche mitunter unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen.
    Bei CBD konnte ich keine Nebenwirkungen feststellen - außer Muskelrelaxation,
    was bei mir aber durchaus gut ist, da meine Muskulatur aufgrund einer
    Wirbelsäulenerkrankung und der Ängste häufig angespannt ist.
    Leider werden die Kosten für eine CBD-Therapie nicht übernommen,
    da CBD keine arzneimittelrechtliche Zulassung besitzt.
    Der Preis für CBD aus der Apotheke ist exorbitant (http://hanfverband.de/index.php/nach...anz-verfuegbar).
    Es gibt alternativ im Internet Anbieter von CBD-Öl.
    Allerdings empfehle ich, dieses Öl nicht aus dem Ausland zu bestellen, da es evtl. Probleme mit dem Zoll
    geben könnte (wenn z.B. der THC-Gehalt höher ist, als angegeben).

    Besonders ergreifend fand ich die Geschichte eines kleinen Mädchens aus den USA,
    welches mit CBD-reichem Cannabisöl (Realm Oil - 0,5 % THC und 17 % (!) CBD, gewöhnliches CBD-Öl enthält etwa 1 bis 4 Prozent CBD)
    erfolgreich gegen ihre schwere Epilepsie (Dravet-Syndrom) behandelt werden konnte,
    nachdem andere Arzneimittel nicht wirksam gewesen waren.

    Als Mitlied des SCM (Selbsthilfenetzwerk Cannabis-Medizin) kann man über einen Hersteller CBD zu ermäßigtem Preis beziehen.
    Mitglied kann man werden, indem man bei der ACM/IACM Mitglied wird, chronisch krank ist und es seitens der ACM eine ärztliche Bestätigung gibt,
    dass die Wirkung von Cannabis bei der Erkrankung "nicht unwahrscheinlich" ist.

    Abschließend:
    CBD wirkt sozusagen als psychischer "Stabilisator", wirkt angstlösend, antipsychotisch und stärkt den Fokus,
    was auch bei ADHS sehr sinnvoll ist.
    In Kombination mit einer Psychotherapie sehe ich in CBD (und u.U. auch THC) ein großes
    Potenzial zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen.

    Bleibt also nur zu hoffen, dass sich die Bedingungen für eine medizinische Nutzung von CBD
    in Zukunft für die Patienten verbessern wird.
    Es ist sogar zu erwarten, dass mit einer steigenden Konkurrenz unter Anbietern
    die Preise für CBD-Produkte günstiger werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Geändert von Ruderalis (03.01.2015 um 22:57 Uhr)

  3. #3
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    Hallo, ich bin im Besitz einer Erlaubnis nach § 3. Diese Theorie hatte ich vor mehr wie Zehn Jahren gehabt. Aber meistens ist es so, das Ärzte die nicht auf diesem Gebiet arbeiten oftmals wenig ahnung haben und mir es damals nicht glaubten. Ich habe ADHS, und hatte im Leben 3 starke Psychotische Episoden gehabt und musste damals ins Krankenhaus, unrecht wurde mir angetan. Mir wurde Neuroleptika verschrieben, sehr viele und verschiedene, bis Leberwerte und z.B die CK werte sehr hoch waren, so das ich auf Intensiv musste. Ich habe 10 Jahre Cannabis konsumiert und 10 Jahre nicht. Und heut zu tage setze ich wieder Cannabis ein zur Behandlung meiner ADHS, und um weitere starke Schübe zu vermeiden. Seit 2013 fing ich wieder an Cannabis in unterschiedlichsten THC stärken zu konsumieren. Und seit dem komplett Symptom Frei. Mir tut THC sowie CBD gut, weil es genau an der Ursache der Erkrankung arbeitet. Neuroleptika die neuen Antipsychotiker blocken den Dopamin. Dieser wird durch Reizüberflutung meistens ausgelöst. Cannabis sowie CBD, bremst die Nerven Bahnen,, genau da wo auch die Aktivität viel zu hoch ist. Und das weit vorher wie es Neuroleptika tun. Neuroleptika die neuen wurden selbst nicht auf langzeit getestet, und das sagen Apotheker. Sind oftmals mit üblen Nebenwirkungen verbunden. Cannabis hat sehr wenig bis hin keine Nebenwirkungen. CBD kann Schizophrenie sowie Psychose Symptome behandeln. Denn nach meiner Wissenschaft, werden oft solche Krankheiten, wie Schizophrenie oder Psychose, oder Bipolare Störung durch zu einer hohen Gehirn Aktivität ausgelöst. Und oft ist es so, das diese Störung nicht mehr weg geht. Denn Neuroleptika sind keine Wunder Pille die, die Krankheit heilt, es wird nur behandelt. Die frage ist wenn Informationen frei gegeben werden aus USA das Jährlich 42.000 an folgen von Neuroleptika sterben, ob man da doch nicht besser die Natur Medizin Cannabis einsetzt.

    Nach meinem Wissen kann man Psychose Symptome damit behandeln sowie Schizophrene Symptome. Ich denke mal, vielleicht bei Psychose Patienten nicht ideal sehr hohes THC zu geben was weit über 24 % THC hat wie Haze Sorten, denn die Wirkung kann Ähnliche Symptome hervoruf rufen. Aber das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich konsumiere meist mittel mäßige Sorten und ab und zu starke Sorten. Es hängt auch immer ab von Dosierung. Aber ein Patient oder dauer Konsument, gewöhnt sich dran. CBD ist eher die beruhigende Wirkung, habe das Gefühl das in Haschisch viel CBD drine ist, weil Haschisch sehr entspannend wirkt und nicht einen hohen rausch high faktor hat. Mir hilft THC sowie das CBD,,, und das aus 20 Jährigen Erfahrung. Aufgefallen ist mir in den 20 Jahren, das ich weniger auf Körperlichen Krankheiten anfällig gewesen bin.

  4. #4
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    Hallo Timme,

    ein Freund ließ seine Symptomatik mal mit "Ritalin" (Handelsname) behandeln. Aber die gewünschte Wirkung blieb aus, er selbst beschreibt eine "kokainähnliche" - also eher aufputschende Wirkung. Persönlich habe ich Symptome nicht als Krankheit betrachtet, er war eben, wie er war. Schlecht zuhören können, Sprunghaftigkeit und die Beschäftigung mit vielen gedanklichen und emotionalen Aspekten auf einmal betrifft viele Menschen, natürlich auch mich.

    Bevor er mir sagte, dass er mit dem Medikament behandelt werde, habe ich manchmal an Kokainkonsum gedacht. Das "Nase reiben" und "Hochziehen" fehlte, sonst passte das Wirkspektrum - jedes Gespräch war hektisch und davon geprägt, dass sich Menschen wechselseitig nicht folgen wollten oder konnten. Scheinbar spiegeln wir unsere Themen. Zumindest war es selten möglich, einen Satz oder Gedanken auszuführen, ohne unterbrochen zu werden. Jeder wusste scheinbar immer schon, was das Gegenüber gerade sagen wollte. Anders gesagt: Wäre das "Symptombild" meines Kumpels eine Krankheit, wären ziemlich viele Menschen krank. Mein kleines Gedankengebäude wohl ebenso, bei mir hieß es damals noch, "ich hätte zuviel Fantasie".

    Wohin wir - mit welcher Energie und Intention - unsere Aufmerksamkeit richten, ist ein allgemeines Symptom der fragmentierten Betrachtungsweise in unserer Gesellschaft. Als sozialer Autist ziehe ich mich nach Innen zurück, wenn "Gefahr" droht. Mein Kumpel zieht sich, wie viele andere Menschen, scheinbar nach "außen zurück". Das Ego wird zum Ich und wir folgen dem Diktat von Gedankenschleifen. Bevor ich lernte, nicht meine Gedanken zu sein, sondern sie nur zu denken, lief mein Verstand endlos bei der Suche nach Möglichkeiten, die Welt - im Sinne meines Egos - "anzupassen". Diesen Ego-Film abzuschalten, gelang mir persönlich durch Gedankenübungen, ich denke dann bestimmte Gedanken immer wieder. Es gibt Gedanken, die mir gut tun und andere, die mir echt nicht gut tun. "Ich bin krank", ist so eine energieraubende Gedankenschleife.

    Beim Ausatmen "Eins" zu denken, ist zum Beispiel eine Art Leitgedanke, der mich aufbaut. Natürlich ist der Gedanke nicht von mir, ich hab ihn mal gelesen. Wobei es als Zahl und als Wort wirkt. Geht sogar als Zahl und Wort. Zu viel Fantasie ist für mich Segen und Fluch zugleich, ich habe tausend IDeen und führe wenig wirklich zu Ende. Dafür kenne ich keine Langeweile.

    Neurofeedbacktraining ist eine Art von Gedankentraining, das auf der Neuroplastizität aufbaut, der Eigenschaft des Gehirn, sich selbsttätig im Gebrauch ständig neu zu verschalten. Was positiv - wie negativ - wirksam ist. Bewusstsein als Gedankenfolge aufzufassen, erlaubt die Steuerung der resultierenden Emotionen in Körper und Geist. Bewusstsein braucht keine Gedanken, aber Gedanken benötigen ein Bewusstsein. Gefühle entstehen aus der Qualität der gewählten Gedanken und aus beidem zusammen entsteht die neuroplasitische Verdrahtung - unser innerer Schaltschrank. Wir bauen diesen Schaltschrank im Verlauf der Zeit selbst.

    Bei mir lag eine "Stressverschaltung" vor, die auf bestimmten Denkfehlern bei der Wahrnehmung von Umweltreizen aufbaute. Nicht meine Fantasie oder mein Denken ist gefährlich, schlecht oder krank - es war einfach die Annahme, die Welt sähe für die anderen "Innenwelten" genauso aus, weswegen ich oft schon glaube - zu wissen, ohne noch offen für tatsächliche Information zu sein. Diese Projektion nenne ich mal Ego (im Außen). Immer wenn ich mit irgendetwas Recht haben will, ist mein Ego am Werk. Das Ego sucht diese Gedankenschlaufen, die das "Ich" als Ergebnis eines Denkprozesses ansehen. Weil: Ohne Denken bin ich ja auch Bewusstsein. Wir lernen nicht mehr, es zu steuern. Was beim Neurofeedbacktraining quasi erlernt wird, ist die Fähigkeit, die eigenen Gehirnwellenmuster bewusst steuern zu können. Über einen Helm werden die Wellenmuster ausgelesen und visuell mit dem Geschehen auf dem Bildschirm verbunden. Denkt der Proband "kohärent", arbeitet das "Gedankensteuergerät" einwandfrei und wir spiegeln Ruhe und Ausgeglichenheit in unsere Umwelt. Singen soll ebenso helfen, warum, daran wird noch geforscht.

    Als mein Kumpel das Medikament nahm, war von Ausgeglichenheit wenig zu spüren. Die "Zerfahrenheit" als Symptom verstärkte sich eher noch. Ich seh da keine Krankheit und möchte mich auch gar nicht bemühen, darin eine Krankheit zu sehen. Raucht er mal einen schönen Brösel, ist er jedoch ausgeglichen. Gespräche werden offener und folgen so den Aussagen aller Beteiligten. Das bestätige ich gern. Bei Grass ist die Wirkung von dem jeweiligen Material abhängig, meint er ebenso wie Du oben ausführst.

    Er überlegt nun auch, sich Cannabis als Medikament verschreiben zu lassen. Könntest Du mir Deine Theorie etwas genauer beschreiben? Was ist § 3 überhaupt?

    Sorry für meine subjektiven Ausführungen, sind ja nur Gedanken ohne Anspruch, damit irgendwann Recht haben zu wollen. Meistens bis immer hatte ich ja zum Glück Unrecht.

  5. #5
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    Hallo Michael.

    Ich beantworte deine Frage gerne. Ich bin im Besitz einer Erlaubnis nach § 3 Abs. 2 des Betäubungsmittelgesetzes ( BtMG ). Das heißt ich darf Legal Cannabis Blüten aus einer Deutschen Apotheke bestellen, sowie auch Legal dies in Deutschland zur Behandlung meiner Erkrankung einsetzen. Dein Freund sollte auf jeden Fall mit einem Arzt darüber sprechen. Letztendlich entscheidet ein Arzt, ob es gut für einen ist oder nicht. Meine Theorie und mein eigenes Wissen baut sich auf eine Körperliche Erkrankung auf. Es geben einige die sagen immer Psychisch Krank, oder Nerven Krankheit. Wenn eine Biochemische Substanz im Gehirn nicht mehr normal produziert wird, das heißt wenn z.B eine erhebliche Veränderung im Dopamin, Serotonin, oder Noradrenalin entsteht, kann Chaos im Gehirn entstehen. Bei ADHS geht man von einem plötzlichen Dopamin Abfall aus, und bei Krankheiten wie Schizophrenie ist der Dopamin spiegel zu hoch. Bei Psychose ist der Dopamin spiegel im Hirn viel zu hoch in einem Bereich von den Dopamin Rezeptoren, Ende vom Lied ist dann ( völliger Wahn und Realitätsverlust ). Deswegen wird bei einigen ADHS Patienten Ritalin oder Medikinet eingesetzt um den Dopamin wieder auf Normal Spiegel zu bringen. Was aber nicht bei jedem der ADHS hat hilft. Denn Ritalin und Medikinet machen alle eines, der Dopamin wird nach oben gejagt. Es geben aber auch ADHS Patienten wie ich, wo Schizophrene Symptome im Laufe des Lebens auftreten können, und das sehr heftig. Durch die Einnahme von Cannabis wird dies verhindert, warum ? Erkläre ich dir, ADHS Menschen wie ich oder andere haben meistens den Reizfilter offen. Das heißt das ein ADHS Mensch sehr viele Reize auf einmal wahr nimmt, mehr wie ein Normaler Mensch und wenn diese Reizüberflutung nicht gestoppt wird, hat man ein Chaos auf den Nervenbahnen. Und durch eine totale Überreizung im Hirn, verändert sich der Dopamin Spiegel, und es kann z.B in Schizophrenie über gehen. Und genau da setzt Cannabis seine Heilkraft ein, es dämpft diese Reizung und durch eine Dämpfung im Gehirn kann sich auch ein ADHS Mensch sich wieder besser Konzentrieren. Durch die Einnahme Aktivieren wir unsere eigenen Körper Cannabinoide, und dies Regelt dann den Chaos wieder. Diese Hyperaktivität und Impulsivität werden um weites gedrosselt im Hirn. Denn würde ein Mensch von morgens bis abends voller Power Stehen oder so gesagt unter Strom sein, brennt irgendwann die Birne durch ( Kopf ). Dann kommt oft der Verlust von einer Arbeit oder Existenz. Ritalin und Medikinet sind Mittel die Dopamin erhöhen. Neuroleptika oder die sogenannten Antipsychotika wie die heut genannt werden, sind Dopamin Blocker. Und genau deswegen kommt auch das falsche Gerücht immer das Cannabis Psychose oder Schizophrenie auslösen. Obwohl das meistens Amphetamine waren oder Kokain, halt Aufputschende Mittel. Es können Symptome einer Schizophrenie nur auftreten wenn Cannabis zu schnell reduziert wird nach einem Langzeit Konsum. Aber auch nur deswegen, weil das Hirn ja ganze Zeit gedämpft war, quasi auf Standby ist. Deswegen ist nicht nur da die Vorsicht geboten sondern das gleiche kann man auch bekommen wenn Neuroleptika zu schnell abgesetzt wird. Wir reden von Biochemische Substanz im Gehirn, da muss man sehr feinfühlig mit sein. Viele ADHS´ler sind unter Strom, kann man sich so vorstellen,, wenn ein Mensch kein Kaffee verträgt und trinkt 3 Liter Kaffee am Tag und steht im Koffein Rausch und bekommt eine große Unruhe und das Rede Verhältnis vermehrt sich auf einmal, kaum zum abschalten dieser Mensch. So kann man sich das ungefähr vorstellen bei ADHS, nur das die ADHS Menschen kein Kaffee trinken müssen. Ein Mensch der voller Energie steckt ist keine Maschine, Körperlich geht man an seine Grenze zu weit hinaus, aber am Ende leidet die Seele. Cannabis unterdrückt diese Hyperaktivität, so dass ein ADHS Mensch sich wieder konzentrieren kann, und auch nicht unter Strom ist. Wird dies nicht behandelt leidet oft ein ADHS Mensch unter Reizüberflutung und Depression. Und kommt mit seiner Umwelt nicht mehr zurecht. Aber bei ADHS gibt es viele Formen von. Und deshalb sollte dein Freund mit einem Arzt reden. Denn nicht jedem hilft Ritalin oder Medikinet. Mich haben in jungen Jahren Amphetamine oder andere Substanzen die aufputschend basierend sind, eher noch hyperaktiver gemacht. Z.b war es in meinem erlernten Beruf sehr schlimm für mich, denn eine Akkord Arbeit was unter hohen Stress ist löste bei mir schlimmere Symptome aus. Und genau deswegen bin ich froh, dass ich eine Erlaubnis habe nach § 3 um mein Leben leichter zu gestalten. Denn ich kam nie zu Ruhe wenn ich von Arbeit nach Hause kam, war Nächte lang immer noch Abends beschäftigt, und dank Cannabis habe ich dies nicht. Ich komme nach Hause nehme meine Cannabis Medizin ein, nach nur 3 Zügen merke ich die Wirksamkeit von Cannabis und meine starke Hyperaktivität wird auf normal Zustand gedrosselt und ich fühle mich wohler nicht angespannt mehr. Somit kann ich mein Arbeitsleben weiter leben. Es ist schlimm tausend super Ideen zu haben als ADHS´ler und man macht nie eine Sache zu Ende. Würde ich kein Cannabis konsumieren, würde ich Tag für Tag hyperaktiver werden, wenn dann der Arbeit stress kommt und der alltägliche Stress könnte dies mich total aus der Bahn werfen. Noch besser wäre es für mich das bald ein neues Gesetz kommt das diese Cannabis Medizin als Blüten von den Krankenkassen bezahlt wird, denn ich habe auch Wünsche und Träume zu verreisen. Aber wenn man an Medizinkosten Arm wird, ist es nicht Menschlich von der Regierung. Es werden oft viel teurere Medikamenten verschrieben, die ersten nicht helfen und für den Körper eine Gefahr sind.
    Ich hoffe ich konnte dir deine Fragen beantworten. Die Wissenschaft wird weiter gehen, eines Tages hat man ein Präparat draußen, das entweder den Krebs heilt oder zumindest der Krebs viel länger aufgehalten wird. Und es geben genug dieser Studien. Ich darf mich nicht Ärztlich äußern, aber nach meiner 20 Jährigen Cannabis Erfahrung und in jungen Jahren mit der Erfahrung mit Amphetamine, weiß ich das Amphetamine auf Dauer für den Kopf sowie für den Körper nicht gut sind. Und deshalb hilft Ritalin nicht bei allen ADHS Patienten. Denn die Gefahr bringt mit sich mit zu hoher Dopamin von solchen Mitteln. Parkinson Kranke haben zu wenig Dopamin, die bekommen das Mittel L-Dopamin, wenn man einem Parkinson Kranken eine Überdosis L-Dopamin verabreicht, wird selbst der Parkinson Kranke Schizophren.
    Geändert von Timme (02.03.2015 um 20:54 Uhr)

  6. #6
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    Hallo Timme,

    danke für Deine Antwort. Muss erstmal nachdenken, sind doch einige neue Informationen. Daneben bin ich wohl selbst betroffen, wenn viele Ideen ein Anzeichen für Reizüberflutung sind. Mein Kumpel hat nach der "Ritalin-Episode" auf eine weitere "Behandlung" bisher verzichtet, will mich aber nicht "einmischen", ohne genauer darüber Bescheid zu wissen. Er erzählte von sich aus, "letztens schon abgelaufenen Ritalinpillen" eingenommen zu haben, was ihm jedoch nicht bekam. Kann meinem Freund auch schlecht zu etwas raten, von dem ich kaum eine Ahnung habe. Daher vielen Dank für Deine Antwort.

    Habe ich Dich soweit richtig verstanden, dass Du sagst, es sei vorrangig ein Problem des "Filtersystems"? Wie bei einem Rechner, den wir auf "allen Datenleitungen" mit Informationen vollstopfen und dem daher irgendwann die biochemischen Trägersubstanzen als Botenstoffe ausgehen? Was dann als Dopaminmangel beschrieben wird?

    Dann wären doch die "blinden Fensterscheiben der Gesunden" eigentlich ein Schutzmechanismus der Seele? Ich putze dann meine Scheiben nicht mehr, weil mich die Informationen überfordern würden? Ist dann nicht "Gesundheit" die eigentliche Erkrankung? Wenn ich nur gesund bin, weil ich die Wirklichkeit hinter der Scheibe auszublenden gelernt habe, könnte unsere Gesellschaft eher über die Definitionen von "krank" und "gesund" nachdenken.

    Wenn die Blinden dann den Sehenden eine gestörte Wahrnehmung vorwerfen, verteidigen wir damit nicht einen Schutzwall, der uns vor dem Bemerken schützt, dass da etwas ist, was von (der Masse der) anderen (so noch) nicht wahrgenommen wird? In einer natürlichen Umwelt wäre es doch tödlich, nicht alle Umweltreize wahrzunehmen und sich beim Gekicher der Hyänen friedlich schlafen zu legen. Demjenigen, der es hört, zu sagen, er würde sich irren, beseitigt die Gefahr ja nicht wirklich auf der Ursachenebene. Wenn ich die Welt nur begrenzt sehe, ist sie in Ordnung? Ist das nicht die "Krankheit der scheinbaren (Rationalität der) gesund wirkenden"?

    Was dann die Frage aufwirft, wie ich den "Dateninput" so handhabe, dass ich zwar die Scheibe putze und Durchblick suche, aber weiß, dass mein Zimmer nicht nur aus den Fenstern besteht. Ich blicke innen umher und betrachte den Verlauf der Gestaltung "meines Wohnraums" (im Sinne von neuroplastischem Bewusstsein). Vertraue ich der Sicherheit oder ist diese "Sicherheit" bedroht? Ist das Universum ein freundlicher Ort?

    Eigentlich heißt die Frage: Können wir alle mit einem derart "extrem gefilterten Informationsstand" auf allen Ebenen wirklich objektive Entscheidungen treffen? E wie Eingabe, V wie Verarbeitung und A wie Ausgabe macht das EVA-Prinzip der Informatik. Die Frage, wer den Admin macht. Mein Rechner ist ja nur ein Werkzeug, das ich benutze.

    Danke für deine Hilfe beim Verstehen meiner eigenen "Erkrankung", zumindest ist Einsicht der erste Schritt zur Heilung. Ich habe eingesehen, dass ich es nicht beurteilen kann, was "draußen" geschieht. Damit werfe ich die Last bisheriger "Fehlentscheidungen" ab und erkenne den Irrtum als Irrtum. Bisher glaubte ich, der Irrtum wäre "richtig". Wie könnte ich die Welt be- und verurteilen, wenn ich nicht die vollständige Information darüber besitze? Bleibe ich jetzt ruhig und kann auf eine friedliche Mitwelt vertrauen? Oder erwarte ich Angriff, sobald ich mich nicht verteidige? Wir sind wohl auf Angriff programmiert und daher in ständiger Alarmbereitschaft. Was auch kollektiv zu betrachten wäre. Haben wir nicht ein globales Aufmerksamkeitsdefizit mit bestimmten Hyperaktivitäten in Teilbereichen?

    Wenn die Geisterfahrer sich in der richtigen Richtung wähnen, fahren wir alle langfristig auf der falschen Spur. Aber was versteh ich davon, ich zensiere meine Wahrnehmung und enge das Gedankengebäude ein. Zeit, nach draußen zu gehen und etwas Sonne zu sehen. Zum Glück verstehe ich nix, das beseitigt die Last der Verantwortung. Ich dachte ja nur, ich wüsste etwas. Blöder Irrtum. Was könnte denn mein Bewusstsein angreifen? Und wofür sollte mein Bewusstsein etwas angreifen? So könnte das Universum eigentlich ein friedlicher Ort sein. Gäbe es keine Angst...

    Ich glaube langsam, Angst ist die eigentliche Störung. Individuell und insgesamt leben wir unter Spannungen, weil wir wissen, vieles verändern zu müssen, aber denen hinterherrennen, die sagen, wir wären auf dem richtigen Weg. Sicherheit verteidigen zu müssen, ist Ausdruck dieser Angststörung. Sind aber nur Gedanken ohne den Anspruch auf Objektivität.

  7. #7
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    Teil 1 meiner Antwort, da ich nicht den Text komplett reinbringen kann weil der so lang ist geht es unten im Teil 2 weiter

    Michael,, ich korrigiere mal. Reizüberflutung hat nichts mit vielen Ideen zu tun im Kopf. Du muss das so verstehen, jemand der eine Reizüberflutung bekommt, bekommt alle Reize auf einmal ab. Stell dir vor du gehst mit jemanden auf eine Groß Kirmes. Und jemand der gerade in der Phase ist von der heftigen Reizüberflutung, bekommt auf einmal alle Reize mit ab und das alles gleichzeitig. Das heißt die Menschen Masse, die Musik, die Attraktionen ( Geräte auf der Kirmes ), alles was der Mensch mit dem Auge sieht. Bei einem gesunden Menschen ist es so, das der Mensch sich auf eine Sache Konzentrieren kann, aber bei jemanden wo die Reizüberflutung zu heftig wird, kommen alle Informationen auf einmal rein ins Gehirn, und das kann schwerwiegende Folgen haben. Denn der Kopf ist Menschlich, und nicht ein Haupt Rechner. Ein damaliger Arzt erklärte mal ein anderes Beispiel,, Wenn man eine Telefonkarte in einem Automat rein steckt zum Telefonieren, belastet man diese Telefonkarte. Umso mehr Telefoniert wird, um so heißer wird die Karte umso schneller ist die Karte Leer. Und da wo die Leitbahnen sind bei der Telefonkarte, wo dieser Goldener Chip ist, brennt eins durch und Karte ist leer. Und so arbeitet das Gehirn, wenn Informationen und Gedanken Abläufe zu viel werden, wo permanent Informationen auf höchst last rein kommen und nicht mehr abschaltbar sind bei der Reizüberflutung, können weit aus auch andere Krankheiten ausbrechen. Denn ADHS wie ich sagte kann um schwingen in eine anderen schlimmeren Krankheit. Die ist bei einigen Menschen, nicht bei jeden. Du musst es so verstehen, ein Neuroleptikum dämpft das Gehirn und blockt den Dopamin, der sich zu viel vor den Synapsen staut. Meistens wird dem Patienten zusätzlich ein Antidepressivum verabreicht, weil auch diese Tabletten ausversehen den Serotonin runter drosseln. Und ein Serotonin wert sollte nicht zu wenig sein, sonst Gefahr Depression. Zugleich weil der Patient noch Angst bekommt, wird noch ein Beruhigungsmittel eingesetzt. Damit ist ein Patient, durch 3 schwere Medikamente, Körperlich sehr belastet. Cannabis hin gegen, kann alle diese 3 Tabletten ersetzen, erstens CBD was ein Bestandteil ist von Cannabis wirkt Antipsychotisch, das heißt es hat die Gleiche beruhigende Wirkung wie die Neuroleptika mit aus weit weniger Nebenwirkungen, 2 Punkt ist es drosselt den Serotonin nicht runter, sondern hebt den Serotonin an, um keine Depression zu bekommen. 3 Punkt es wirkt wie ein Beruhigungsmittel. Cannabis wirkt gegenüber den Neuroleptika, nicht belastend auf den Körper. Wenn man weiß, das Neuroleptika Impotenz Störungen hervorrufen kann, was bei 90% bei den meisten eintrifft, ist es auch falsch dann noch zusätzlich Viagra zu nehmen, somit würde der Körper 4 starken Tabletten ausgesetzt werden. Cannabis als Langzeit, macht natürlich eine Sucht, aber nicht bei denen die Ärztlich betreut werden, zumal finde ich die Sucht von Neuroleptika um das 10 fache höher, und beim absetzen wird man das bei Neuroleptika sehr merken. Denn Neuroleptika kann das Nerven System auch negativ auf Jahre beeinflussen. Man muss es aus Wissenschaftlichen Aspekte sehen. Gebe ich einem Menschen alle 4 Tabletten auf einmal, weißt man aus den USA, das viele an folgen von solchen Tabletten gestorben sind, weil die Herzinfarkt gefährdet sind, Organ Schäden, sowie Gehirnschäden. Der Körper ist kein Chemie Labor. Eine vernünftige Behandlung, mit Cannabis greift nicht den Körper an. Denn Cannabinoide ist wie eine Abwehr Rakete, z.B ist Vitamin C auch eine Abwehr Rakete gegen Erkältung. Cannabis arbeitet im Körper anders und es wirkt antiseptisch. Ich habe 20 Jahre Erfahrung mit Cannabis , kenne die beruhigende Wirkung von Haschisch und auch die Wirkung von Gras ( Marihuana ) was alles von einer Pflanze stammt ( Cannabis Sativa oder Indica ). Nach meiner eigenen Erfahrung weiß ich das Haschisch die Super Medizin ist. Haschisch ist nichts anderes wie der Blütenstaub genannt in Holland auch Pollen oder auch der Harz der gepresst wird. Dieser Harz nennt man auch ( Trichome ). An Hand der Trichome und der Farbe von Trichomen, weiß man auch welche Wirkung man damit erzielen kann. Sind die Trichome mehr Braun farbig so wirkt Cannabis sehr beruhigend. Ich habe 10 Jahre lang konsumiert und 10 Jahre nicht, und durch meine Erkrankung wieder angefangen. Ich glaube ich weiße bestens Bescheid worüber ich rede. Cannabis sucht ist gleich zu stellen mit einer Nicotin Sucht, wobei ich persönlich die Nicotin sucht schlimmer finde. Aber alles im Leben ist eine Kopfsache in Sachen sucht. Alkohol dagegen ist als Droge 20 mal schlimmer wie Cannabis. Denn von Alkohol sterben jährlich ca. 50.000 - 70.000 in Deutschland. Im ganzen noch eine kleine Bemerkung von mir,, die großen Pharmaka Lobby, wollen nicht gerne das Cannabis als Medizin eingesetzt wird, und das nur weil die Angst haben, das ein Mittel auf Markt kommt das ca. schon 50 oder mehr Krankheiten damit behandelt werden können. Und da geht es nur ums Geld. Meine Theorie ist mein weit wissendes denken, ich würde wetten das es Mitteln gibt um den Krebs oder Aids zu heilen. Aber wenn man die Menschen ja heilt, würde die Pharmaka Lobby kein Geld mehr verdienen, deswegen werden Kranke gerne behandelt um Geld an die zuverdienen wie im jeden Unternehmen heut. Auch wenn's traurig sich das anhört, wird dies die Wahrheit sein. Medizin stammt aus dem Ursprung aus der Natur und nicht weil ein Wissenschaftler sich eine Chemie aus dem Kopf ausgedacht hat. So berichte kennt man auch aus Dokumentation, genau da wo die mit umgebauten Heissluftballon über den Tropen geleiten, und sich aus den Baumkronen die Blätter einsammeln , um zu erforschen was kann man mit diesen Blätter behandeln oder auch heilen. Der Mensch ist wie eine Heizungsanlage. Der Kopf ist die Steuerung die alles regelt, das Herz ist die Pumpe die das Blut überall hin transportiert, und dem Brenner geben wir die Einnahme Öl oder Gas, und das heißt umso mehr der Mensch sich mit falschen Essen oder falschen Medikamenten zu pumpt leidet der Körper am Ende = ( Heizungsanlage defekt ). Ist die Steuerung defekt der Kopf, funktioniert die komplette Anlage nicht. Und eine Reizüberflutung , ist nichts anderes wie eine zu hohe Information Überflutung wo alle Information schnell und auf einmal eingeben werden, und die Steuerung wird zu sehr überlastet. Weil ein Botenstoff gestört ist im Gehirn, und es nicht abgebaut ist. Deswegen sollen auch ADHS Menschen nicht so viel Zucker auf einmal Essen, denn damit wirft man den Motor an im Kopf. Da der Brennstoff fürs Gehirn Glukose ist, der dann wieder rum nicht schnell abgebaut werden kann. Der ADHS Mensch kann da sehr schnell überdrehen mit. Jede ADHS ist nicht die gleiche, denn manche leiden mehr unter den Aufmerksamkeitstörung und andere wiederum mit der Hyperaktivitätstörung und der Impulsivität, und da gibt es wiederum weitere untergeordnete Symptome. Schizophrenie ist auch nicht gleich Schizophrenie, andere leiden an den Denkstörungen die auftreten, andere wieder rum an den Halluzinationen oder völligen Wahn oder Ängste. Wie gesagt, dein Freund sollte sich ein Arzt aufsuchen, ich kann dir nur meine eigene Wissenschaftliche Sicht sagen aus meiner eigenen 20 Jährige Erfahrung. Der Schlüssel für alle Psychischen Erkrankung liegt im Unterbewussten, dazu habe ich mal eine eigene Theoretische Wissenschaft zu gemacht. Die auch sehr zu verstehen ist. Denn zum bespiel kommt Sucht vom Unterbewussten und vom Belohnungszentrum. Stell dir vor ein Kind wird geboren. Das Kind steht am Anfang seines Modell im Bewussten und Unterbewussten, das heißt ein Kind hat noch kein unterbewussten, alles was wir beigebracht bekommen haben von Eltern im bewussten, speichern wir in das Unterbewusste. So das, wir uns das unterbewusste so vorstellen können als würde man auf PCs Ordner anlegen. Und im späteren Leben, arbeitet ein Mensch am Tag mit 10% Bewusstsein und 90 % Unterbewusstsein. So rauchen Menschen immer wenn Sie Kaffee trinken oder in Pausen oder aus Langweile oder aus Angst und Freude. Denn das Unterbewusste reagiert nur auf positive Erfahrungen und Negative. Das heißt wir haben es uns selbst im bewussten uns beigebracht diese Dinge immer zu tun. .
    Geändert von Timme (04.03.2015 um 12:07 Uhr)

  8. #8
    Registriert seit
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    Teil 2...
    Wenn ein Mensch Krank wird Psychisch, kann es Organische Ursachen sein. Die wiederum auf die Psyche gehen, und wenn die Menschen sich da noch rein steigern wenn man Psychose oder andere Krankheiten bekommt, speichern Sie sich das im Unterbewussten ab. Das heißt eine falsche Datei so gesagt ein falscher Virus im unterbewussten kann das ganze Leben beeinflussen. Schizophrenie ist nichts anderes wenn, das Unterbewusste ins Bewusstsein rein kommt. Und was sagte ich eben wir denken nur 10 % mit dem Bewusstsein, aber wenn das unterbewusste ins Bewusstsein kommt, ist das Gehirn auf voller Last auf 100%, und dann herrscht totales Chaos. Das heißt wenn jemand eine Organische Schädigung hat, kann es mit Medizin wieder hergestellt werden, und der Mensch kann sich letztendlich nur selbst mit normalen Bewusstsein da raus holen aus dem Wahn oder aus diese Krise die er hat. Der Schlüssel den wir selbst haben im Leben heißt Bewusstsein, denn mit unserem Bewusstsein können wir auch den Virus den wir eingefangen haben auch wieder überschreiben. Ich kannte Menschen aus Krankenhäusern ( Psychiatrie ) die heut noch nach 11 Jahren immer noch da drin sind und kommen aus dem Wahn nicht mehr raus, aber auch nur weil Sie nicht den Schlüssel wissen. Ein Heilungsprozess kann nur funktionieren, wenn der Mensch erst mal seine Krankheit akzeptiert, und solange der Mensch seine Krankheit nicht akzeptiert, wird er sich nur noch mehr dadurch schwächen. Psychopharmaka sind keine Wunder Pillen die diese Krankheit heilt, sie behandeln nur, und selbst der Mensch kann sich aus der Psychose holen, und dies mit Unterstützung der richtigen Medizin. Wenn ein Mensch Psychose oder Schizophrenie hat, spielt das Gehirn dem Menschen einen Streich wenn das Gehirn überreizt wird, das heißt der Kranke Mensch, sieht wirklich Halluzinationen, was andere Menschen dann aber nicht sehen, aber auch nur deswegen weil der Kranke die Störung hat, Ärzte wissen das, dass die Menschen dies auch wirklich sehen, weil Sie krank sind. Aber kein angehöriger aus der Familie würde das glauben, zum Beispiel angenommen jemand hat eine Psychose und hat das Gefühl verfolgt zu werden von der Mafia und jedes Mal wenn der Kranke ein Auto sieht was Schwarz aus sieht und dann noch getönte Scheiben hat, fühlt er sich verfolgt weil seine Wahrnehmung total weg von der Realität ist. Und das Gehirn ihm ein Streich spielt weil es überreizt ist. Aber viele können dies nicht nach vollziehen weil Sie nicht krank sind. Und würden eher sagen da war doch nur ein schwarzer Wagen, aber das ist genau die Gefahr wenn es zu spät bemerkt wird eine Psychose, weil der Kranke Mensch sich immer mehr da rein steigert weil seine Biochemische Substanz im Gehirn falsch arbeitet. Und dann baut sich der Mensch mit seinem unnormalen Bewusstseins Zustand, weiterhin falsche Datei Ordner im Unterbewussten auf. So dass es abgespeichert wird und immer wenn der Kranke Auto sieht schaltet er den Ordner auf und bekommt angst und denkt wird verfolgt. Um aus so einem Teufelskreis raus zukommen, werden Neuroleptika sowie heut zu Tage auch CBD eingesetzt um die Reize im Hirn zu Dämpfen. Und dann braucht der Mensch eine Professionelle Hilfe. Aber am Ende bestimmt der Mensch selbst ob er wieder gesund wird. Denn kein Arzt auf Erden kann dem Kranken in den Kopf pusten und sagen, hier liebe Jung jetzt bist du wieder geheilt, das funktioniert nicht. Tabletten sind nur Unterstützung um die heftigen Wahnvorstellungen zu bekämpfen um den Chaos im Kopf zu beseitigen. Und dann muss der Mensch sich weiterhin selbst helfen. Denn bei einem Kranken kreiseln sich die Gedanken im Kreis, weil er an das glaubt was er gesehen hat in einer Psychose was aber mit Realität nichts zu tun. Solche Krankheiten können die Folgen von ADHS sein, wenn ADHS nicht richtig behandelt wird. Psychose und Schizophrenie sind zwei verschiedene Schuhe, Psychose = Völliger Wahn, Schizophrenie eine Denkstörung die aber sich in eine Psychose umwandeln kann. Diese Krankheiten kommen, wenn das Gehirn nicht mehr abschaltbar ist, und dauerhaft auf Hochtouren laufen, wenn Nächte lang nicht mehr geschlafen wird, und der Kopf immer mehr Reize bekommt. Vielleicht konnte ich dir jetzt noch viel tiefer dies erklären, aber wenn du dies Michael alles gelesen hast, vielleicht weiß du auch jetzt was eine Reizüberflutung auslösen kann, und das es eine Gefahr ist bei ADHS noch schlimmer Krank zu werden, wenn man die Menschen die auf Höchstlast immer sind nicht behandelt. Ich kenne eine Reizüberflutung genauso wie die anderen Krankheiten auch. Zum Beispiel wenn ein ADHS Mensch einen Job macht wie ich Jahre lang der auf Akkord ist, und ich nicht die Medizin bekommen würde die mir hilft. Würde ich nach einer Weile über den Strich des normalen sein, ich werde so hyperaktiv das ich, das dreifache am Tag arbeite wie normale Menschen die nicht krank sind. Und dies würde sich Tag für Tag steigern diese Leistung, und irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen und am Ende verliert man Arbeit und seine Existenz. Um einem Menschen zu helfen, ist nach meiner Meinung oft die Neuroleptika Einnahme auf Lange Sicht tödlich auf dem Körper bezogen. Und Angst ist einer mit anderen Leitsymptomen
    Geändert von Timme (04.03.2015 um 12:20 Uhr)

  9. #9
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    Hallo Timme,

    danke für Deine Analogien, "Kirmes" und "Telefonkarte" öffnen eine Innenansicht und sind übertragbar. Mit dem Gehirnstoffwechsel muss ich mich weiter beschäftigen, aber das ist ein komplexeres Thema, als ich wohl dachte. Wenn der Körper so einen Neurotransmitter herstellt, geht das eigentlich bis auf die Ebene der "Verschaltung von Atomen durch Ionisierung" herunter. Dann kommen wir auf freie Elektronen und negativ geladene Ionen, deren Wirkung wir beim Duschen spüren oder bei einem Waldspaziergang. Hab gerade einen Beitrag über das "Globale Weiße Rauschen" als Summe aller elektromagnetischen Ereignisse gesehen, was insgesamt wohl eine Auswirkung auf die Ionisierungsvorgänge hat. Andere sprechen von einem Bewusstseinsfeld, an das wir quasi angeschlossen sind.

    Bei der Uni Dresden sind interessante Zahlen unter ADHS Forschung zugänglich, die für mich ziemlich verwirrend sind. Eigentlich ist klar, dass die Vorgänge im Körper - allein von der Rechenkapazität - nicht nur im Gehirn stattfinden können. 60 Billionen Körperzellen sollen von 100 Milliarden Nervenzellen gesteuert werden? Gibt da auch ein "Global Consciousness Projekt", in dem die Ausschläge des kollektiven Bewusstseins gemessen werden können. Was ich nur sagen wollte: Sehen wir uns mal als "elektromagnetische Energiestruktur", als kleines Magnetfeld innerhalb vieler Felder, sind wir eingebettet in das Magnetfeld der Erde. Der große Magnet Erde gibt gewisse Frequenzen und Schwingungen vor, die bis in die Zirbeldrüse über die "Schumann-Resonanzfrequenz" wirksam sind.

    Eigentlich ist Heilung die Wiederherstellung der Anbindung an das Lebenssystem, egal welches Symptom wir betrachten. Medizin als Werkzeug zur Beschleunigung von Selbstheilung ist vom Nocebo- und Placebo Effekt abhängig, wie Du oben sagst, von Unterbewusstsein. Und ich stimme Dir zu, wir versuchen mit unseren 11 % Bewusstsein die restlichen 89 % nicht bewusster Programm- und Ordnerstruktur "zu verwalten". Pro Sekunde verarbeitet das Gehirn wohl 400 Milliarden Bits, dem Bewusstsein sollen davon nur rund 2000 Bits mitgeteilt werden. Im Arbeitsspeicher bekommen wir schon mit mehr als sieben Informationen ein Problem und müssen Informationen verknüpfen. Also "Bilderstrecken" im Kopf anlegen, wie es die Gedächtniskünstler wohl tun.

    Für 60 Billionen Körperzellen zu sorgen, und an jeder Stelle des Körpers immer die richtig konstruierten Neurotransmitter - zusammen mit der elektrischen Reizleitung - würde eine Rechenleistung erfordern, die die 400 Milliarden Bits pro Sekunde weit übersteigen würde. Angeblich soll jede Zelle 10 000 bis zu mehreren Millionen Austauschvorgänge pro Sekunde benötigen. Um etwas in die Zellwand hineinzubekommen, sind immer Rezeptoren notwendig, deren Qualität und Struktur sich langfristig den "Zellbedürfnissen" anpassen. Wie Seerosen auf einem Teich schwimmen und ihre Wurzeln im Wasser haben, schwimmen Rezeptoren auf der Zelloberfläche und erkennen über ihre Wurzeln, was im Inneren der Zelle gebraucht wird. Wie "Bestellzettel" gelangt diese Information an das Gehirn und sagt Bescheid: Hey, Körperzelle 9 von 60 Billionen braucht mal etwas Insulin (was mein "Synthesedefizit" als Diabetiker darstellt).

    Was erfordert es für einen Rechenaufwand, allein so eine Insulindosis an ALLE Körperzellen so zu verteilen, dass alle gleichmäßig viel davon abkriegen? Im Gehirn kann diese Organisation nicht stattfinden, allein die "Buchführung" darüber, würde die Kapazität weit überschreiten.

    Was dieses vegetative Nervensystem an Rechenleistung benötigen würde, ist unvorstellbar und nicht im Gehirn darstellbar. Eine Form von freiwilliger Selbstorganisation in friedlicher Koexistenzabsicht. Geht diese Absicht irgendwo im Körper verloren, entstehen Probleme. Gedanken wirken auf das Körpersystem und das Gefühl des Körpersystems wirkt auf unser Bewusstsein ein. Wir sind dabei jedoch in einem größeren Schwingungsfeld, nennen wir es zunächst einmal Zeitgeist. Kleine Magneten in einem größeren Magnetfeld stehen in einer Wechselwirkung. Auch wenn wir glauben, wir würden uns "abschirmen" können, wirken die Schwingungszustände unserer Mitwelt immer auf uns ein. Über die Spiegelneuronen sehen wir jemandem schon an der Nasenspitze an, wie er / sie sich gerade fühlt. Auch wenn unser Denken sich das noch nicht erklären kann.

    Gedanken sind wie der Wind, sie kommen und gehen. Das Rauschen der Blätter ist aber nicht der Baum. Ich versuche gerade zu lernen, die "Gedankenfabrik" an- und ausschalten zu können. Wenn ich die Gedanken beobachten kann, ist es doch unmöglich, meine Gedanken zu sein. Es sind Werkzeuge, sich mitzuteilen. Eine schöne Definition von Macht habe ich letztens gelesen: Macht ist die Fähigkeit, sein Bewusstsein in einem Zustand der Freude zu versetzen.

    Diese Fähigkeit liegt daher in mir selbst und kann nicht vom Außen abhängig sein. Ich hab wohl am falschen Ort nach dem Gefühl gesucht, nichts zu suchen.

    Zu den Medikamenten noch kurz: Wenn ich glaube, etwas hilft, dann hilft es - glaubt das Unbewusste es auch. Wenn etwas nicht wirkt, dann, weil das Unbewusste eine ablehnende Haltung dazu einnimmt. Dann kann die Substanz, die einem Menschen hilft, für einen Anderen ein großes Problem sein. Ich denke, wir müssen immer eine Gesamtheit innerhalb einer vielschichtigen Gesamtheit betrachten. Eines habe ich zumindest durch Dich verstanden, es wäre für alle Menschen besser, sich mal damit zu befassen, was am Ende zu Gesundheit führt.

    Wir bestärken zu oft unsere Symptome und zu selten, dass, was uns guttut. Ich geh mal an die Sonne, ein paar freie Elektronen nachzutanken. Danke für Deine Erläuterung. Wir können wohl nur selten nachempfinden, was wir nicht erlebt haben.

  10. #10
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    Hallo Michael,,

    ich erkläre es auch so immer, das andere sich das auch Bildlich vorstellen können. Denn ich bin nicht der Mensch der nach Wissenschaftlichen Erkenntnissen abschreibt. Ich füge alles hinein, Psychische erkrankungen können was mit Hirnschäden zu tun haben. Aber auch veränderungen in den Biochemischen Substanzen, bringen Psychische Krankheiten her, z.B hat jemand Diabetes, muss er Tabletten nehmen damit es Ihm gut geht. Andere Menschen brauchen andere Medizin damit der Kopf funktioniert. Ein Menschliches Gehirn, hat mehr zu bieten wie ein Rechner. Denn der Mensch hat den Rechner entwickelt. Ja an die Sonne zu gehen, ist immer gut, Vitamin D und E tanken. Vorallem verändert sich in der Sonne der Serotonin und das zum Positiven. Jeder Mensch muss wissen welche Medizin ihm gut tut und wiederum nicht gut tut. Um gesund zu werden muss man seine Krankheit verstehen oder auch Akzeptieren, damit überhaupt ein Heilungsprozess zu stande kommt. Aber oft kann durch eine Störung auch nicht geheilt werden, weil es keine Krankheit ist sondern eine Störung vorliegt. Ich bin eher für die Naturmedizin, als für die Medizin die aus Chemie stammt und nach produziert wurden ist. Wenn ein Mensch Leben lang Medizin nehmen muss, um gesund zu bleiben, muss man sich die Frage stellen, wenn doch eine Naturmedizin hilft, die nicht den Körper beansprucht an Nebenwirkungen oder an sonstigen Schäden warum soll man dem Menschen teure Chemie Pillen an drehen, wo nach Langzeit der Körper darunter leidet.

  11. #11
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    Hallo

    Bei Angsstörungen sollen geringe Mengen THC diese bessern, höhere Mengen jedoch erheblich verschlechtern. THC kann bei Psychosen pures Gift sein aber für eine ADHS kann es davon wieder nicht genug werden. Mit CBD kann man Psychosen behandeln.

    Eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen und dann immer das richtige Marihuana aus der Apotheke zu erhalten, kann der entscheidende Vorteil sein. Geht nicht darum, dass man weiß, wie man dosiert, das ist das geringste Problem. Es geht darum, dass man weiß, dass der Anteil der Wirkstoffe zueinander immer recht ähnlich ausfällt. Dein Fall hört sich so an, als ob man ein Marihuana mit 1 zu 1 THC und CBD nehmen sollte und das wird sich auf dem Schwarzmarkt derzeit nicht so einfach hinbiegen lassen. Aber man kann THC Marihuana kiffen und das CBD oral einnehmen, sollte dieses aber vermutlich schon 30 Minuten vorab einnehmen, da es zeitversetzt wirkt. Will hier gerade einen Bekannten einen Selbsttest machen und dann darüber berichten aber das scheitert wohl daran, dass er mit allen anderen Dingen im Leben zu nichts kommt.

  12. #12
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    Hallo Hanfseilner , ich weiß jetzt gar nicht ob deine Antwort an mich oder an Michael gestellt war. Natürlich hast du recht das hohe Konzentration von THC Ängste auslösen kann. Ich beziehe mich auf das Wort kann. CBD senkt die Ängste. Zumal muss geschaut werden, in wie fern die Ängste sind und vor was man Angst hat. Angst spielt sich nur im Kopf ab. Und genauso gibt es Menschen die nicht auf hohe THC Konzentration klar kommen. Gebe ich dir vollkommen Recht. Aber jeder Mensch ist anders und bei jedem wirkt hohes THC auch anders. Es hat nicht nur was mit dem THC zu tun. Weil es zur Zeit sehr viele Sorten gibt z.B in den Niederlanden. Aber jeder Charakterliche Eigenschaft von den Pflanzen wirken auch anders bei verschiedenen Menschen. Nicht umsonst wird man gefragt z.b in Amsterdam im Coffeeshop ob man schon mal konsumiert hat. Das nenne ich gute Beratung. Natürlich gibt man auch 'nem gesunden Cannabis Konsumenten nicht gleich die stärksten Sorten die ab 20 % aufwärts gehen. Das wichtigste ist das der Mensch wenn die Wirkung zu heftig ist, sich nicht da irgendwo rein steigert, was der Mensch oft selber macht, und nicht das THC. Denn oft ist es so, dass die Wirkung 2-3 Stunden anhält, und danach hat man den müden Entspannten Effekt. Ich kenne mich seit 20 Jahren damit aus, z.B hat man eine Pflanze oder eine Sorte, wo die Harzdrüsen milchig aus sehen ( Trichome ) ist die Wirkung stärker, wie wenn die Trichome Braun sind was dann eher die beruhigende Wirkung hat. Z.b kann jemand eine Sorte Rauchen die 22% THC hat, aber die Wirkung wieder anders ist bei einer anderen Sorte die Ebenfalls 22% hat. Man kann das so in der Art sehen was ich jetzt aber nicht vergleichen will lange. Z.b ein Bier hat 4,8 % Alkohol ,, wäre zu vergleichen mit 6% THC. Das CBD wäre dann der Hopfen, der den Menschen beruhigt. Natürlich wenn der Alkohol zu viel ist, kann es sein das man einen schlechten Schlaf hat. Es ist immer eine Sache zwischen Arzt und Patient welche Menge und welche Dosierung. Ich komme mit hohen THC sowie mit niedrigen THC zurecht. Zu dem hilft mir hohes THC bei einer Potenzstörung die verursacht wird durch andere Tabletten. Bei Psychosen Patienten oder Schizophrenie ist nun mal die Angst ein großes Symptom das die Krankheit zusätzlich begleitet. Denn ist die reale Welt weg und keine Gesundheit in Sicht, folgen natürlich die Ängste. Die Menschen reden von Halluzinationen oder anderen schlimmeren Symptome, die der Kranke Mensch wirklich erlebt und sich nicht einbildet, aber für Außenstehende oft unbegreifbar ist. Und das weil die Reizüberflutung nicht gebremst wurden ist.
    Fakt ist , dass nicht jeder auf Alkohol klar kommt und nicht jeder Mensch auf Cannabis klar kommt. Und wiederum bekommen Menschen von den wahren giftigen Drogen zumal eine Psychose von Amphetaminen und Kokain sowie andere stark aufputschende Mitteln. Weil dies das Nervenkostüm erheblich schädigt in dem Sinne das der Dopamin Spiegel im Gehirn hoch gepuscht wird, was dann letztlich zu einer Schizophrenie sowie Psychose führt. Denn wenn jemand jung beim Arzt sitz und hat eine Psychose wird erstmals immer gesagt, von dem Patienten was nicht oft die Wahrheit ist durch ein schämen, ne habe nur Cannabis konsumiert und erst nachher mit der Wahrheit kommen das andere starke Psychoaktive Substanzen genommen wurden sind. Und dann kommt das Gerücht immer wieder Cannabis macht Psychose und Schizophrenie was nicht ganz der Wahrheit immer entspricht. Man muss sich das so vorstellen , Alkohol, Cannabis, Pfefferminztee, sowie Hopfen oder Baldrian oder andere Dämpfende Mittel sind gleichzeitig wie ein Beruhigungsmittel. Aber Kokain, Amphetamine, Koffein sowie Gurana sind Substanzen die eher den Dopamin Stimulieren. Ein Parkinson Kranke ist das Gegenteil von Psychose und Schizophrenie. Bei Schizophrenie ist der Dopamin zu hoch und Psychose zu sehr hoch, bei Parkinson ist der Dopamin zu niedrig. Parkinson Kranke bekommen oft das Medikament L-Dopamin was den Dopamin hoch treiben soll auf normalen stand. In mehreren Berichte gab es Skeptiker und lachten über Menschen die Schizophrenie haben, weil der Schizophrene eher aus einem Muster ein Gesicht sah. Da wurde ein Test gemacht, man gab den Skeptiker im Test eine Menge von L-Dopamin, Endresultat davon war, das die Skeptiker gleicher Meinung waren wie der Schizophrene und dies wurde an Hand von Test durch geführt. Einen gesunden Dopamin Haushalt bekommt man durch Sport. Aber Kranke Menschen wo der Stoffwechsel im Gehirn gestört ist brauchen Medikamenten. Oder eben eine Cannabis Medizin. Bei manchen hilft halt das THC und bei manchen das CBD. Ich kann es nur immer wieder erwähnen in den USA mit der Medizinischen Versorgung von Cannabis Medizin und Cannabisblüten ist man viel weiter. Weil die daraus Medizin oder Pflanzen herstellen sowie kreuzen gezielt auf bestimmte Krankheiten. Nach meinem Wissen kann ich aber eine Cannabis Pflanze der Marke Haze etwas abschwächen wenn man einen Grinder nimmt und den Pollen sowie auch Harz genannt, siebt und trennt. A. es kommt immer auf die Dosierung an. B was habe ich für eine Sorte. C. Wie wirkt sich das im Positiven aus. Alkohol gibt es in der Medizin auch Wick,,,,
    Geändert von Timme (13.03.2015 um 13:05 Uhr)

  13. #13
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    214
    Hi

    Ist eher eine allgemeine Aussage da ich es ebenfalls so sehe, dass auch Cannabinoide nicht auf alle gleich wirken. CBD soll anderen beim Einschlafen helfen, nach mehreren Versuchen ist dieses für mich nicht der Fall. Dass es jedoch ganz normal ist, dass eine Substanz nicht bei allen gleich wirkt, ist bei praktisch allen Medikamenten der Fall und dort probiert man sich eben auch so durch.

  14. #14
    VZP ist offline Registrierter Benutzer
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    12
    Haben hier aktuell Mitglieder Erfahrung mit CBD bei Psychosen? Welche Dosis wird benötigt und welches Produkt?

    Ich suche dringendst ein bezahlbares, geeignetes CBD-Pulver oder -Öl welches in hohen Dosen eingenommen werden kann. Ein Thema dazu habe ich hier eröffnet: https://forum.arbeitsgemeinschaft-ca...ahlbarem-Preis

  15. #15
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    Hi VZP, habe im anderen Thread soeben geantwortet, vielleicht hilft es dir etwas weiter. :)

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