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Thema: Arztsuche generell

  1. #1
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    Arztsuche generell

    Wie kann ich einen Arzt finden der der Verschreibung von Cannabinoiden positiv gegenübersteht ?
    Mir ist nur die Schmerzklinik in Kiel bekannt, die ist aber zu weit von mir weg.
    Wer weiß Rat ?

    Danke Big
    BD

  2. #2
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    Ausrufezeichen @Bdo

    Hi,

    fast jede Uni-Klinik hat eine Schmerzambulanz. In Hessen hat mit Sicherheit die Gießener Uni-Klinik eine. Sollte dir das auch zu weit sein, musst Du dir eine andere in deiner näheren Umgebung suchen. Sollte eigentlich keine Schwierigkeit sein.

    Gruß Frank
    Hinweis: In Deutschland ist der Besitz, Anbau, Verkauf, usw. von Cannabis verboten!!! Jede Maßnahme C. zu erwerben, anzubauen und einzuführen, kann strafrechtlich verfolgt werden und geschieht daher in Eigenverantwortung!!!

  3. #3
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    Hallo

    Woßte ich es doch bei Giesen muß was sein. da standen ganze felder gut gesichert direkt an der autobahn, so das wir verdutzt auf dem seitenstreifen anhielten und stark überlegt haben ob man da mal Chaostage durchziehen sollte.

    cya

  4. #4
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    Kennt irgendjemand einengen Arzt in München der einen Schmerzpatienten beim Antragsverfahren auf Ausnahmegenehmigung beim bfarm unterstützt ?

    cya

  5. #5
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    @ BDo: Du wirst wohl keinen vor Deiner Haustüre finden :-(
    Von Hessen aus ist Rüthen in ca. 2 Stunden zu erreichen.
    Dort praktiziert Dr. Grotenhermen. Er ist super.

    http://dr-grotenhermen.de/

  6. #6
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    Hallo,

    Kennt jemand von euch einen Facharzt für Psychatrie der unvoreingenommen zum Thema Cannabis als Medizin steht? Ich komme aus dem südwestlichen Raum von München.

    Liebe Grüße,

    Sibannac

  7. #7
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    hallo zusammen
    ich bin auch eine chron.Schmerzpatientin, ich suche einen Arzt Nähe München, südlich, der Dronabiol verschreibt.
    ich habe alle Ärzte bereits durch ,auch die Schmerzambulanz,
    ich vertrage keine anderen Medis und bin auch nicht gewilt auf Dauer die ganzen Nebenwirkungen zu ertragen.
    soweit ich weiss würde Dronabiol gegen Schmerzen gut helfen. Natürlich kämen Kosten auf mich zu, nun ja, da muss man sehen ,erstmal müssen die Tropfen her. einen Antrag für Pflanzen geht da natürlich erst recht nicht, wenn KEIN Arzt der Welt dahintersteht. man wird angesehen als wäre man der Junkie persönlich, derweil es nur um die Schmerzen geht.
    ist jemand aus der Gegend München oder südlich davon, weiss jemand einen Arzt?
    in Norddeutschland habe ich bereits angerufen, leider keine Chance in Bayern jemand zu finden. ich selbst bin schwerbehindert, Pflegebedürftig und nicht in der Lage, zu reisen
    ich hoffe ihr könnt mir raten, was ich tun soll
    lg annabel

  8. #8
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    Hi annabel,

    da wir im gleichem Raum einen Arzt suchen werde ich dich auf jeden Fall informieren sobald ich fündig geworden bin,

    Liebe Grüße,

    Sibannac

  9. #9
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    Hi

    Teils muss man die Ärzte einfach abklappern. Viele sind für das Thema nur im Verborgenen offen, da sie nicht gleich 50 Hanfpatienten im Wartezimmer sehen wollen. Deswegen kann man die bekannten Ärzte in der Regel nicht einfach nennen. Das ist noch ein Problem.

  10. #10
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    Kennt jemand einen guten offenen Arzt in NRW? Bitte PN

  11. #11
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    Für alle, die es wissen wollen, warum es noch immer schwierig ist, mitwirkende Ärzte zu finden, hier eine Erläuterung, die man so ähnlich überall zu hören kriegt.

  12. #12
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    Hallo.
    Suche Arzt in der Nähe von Mannheim. Ist Gabi noch aktiv und kannst Du mir da weiter helfen?

    Lg

    Patrick

  13. #13
    Tiger ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    Bin auf der Suche nach einem guten Arzt im PlzBereich 83...!

    MFG. Tobi

  14. #14
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    Das erste Rezept - kleiner Erfolg

    Mein erstes Rezept für Dronabinol Tropfen gibt Anlass zur Freude. Bei einer Schmerzambulanz fand ich einen aufgeschlossenen Professor, der allerdings erstmal "nur" ein Privatrezept ausstellte. Davor, also beim ersten Termin, war ehrlicherweise von mir eingeräumt worden, damit zur Kranken Kasse gehen zu wollen, um die Kostenübernahme erfolgslos zu versuchen, was dann zur Folge hatte, dass bezüglich des Rezepts gesagt wurde: "Dann können wir das auf 2017 verschieben, wenn die Übernahme durch die KK geklärt ist."

    Die Verordnung auf Privatrezept ist insofern jedoch schon hilfreich, dass ich intern aus dem Status der illegalen Medikamentenverwendung abrücken kann, was etwas beruhigt. Nun hoffe ich natürlich, dass die Anhörung am 21.9. etwas Bewegung in die Entwicklung hin zu einem angemessenen Umgang mit alternativen Schmerzmedikamenten bringt.

    Denn das Finanzierungsproblem bleibt zu klären. Die Menge von 250 mg auf 10 ml "ölige Dronabinoltropfen" hätte in meiner Apotheke 192 Euro gekostet. Das konnte ich mir leider nicht leisten. Und die Rezepte gelten wohl auch nur eine Woche, bis sie "verfallen".

    Bin trotzdem froh, diesen Teilerfolg geschafft zu haben. Die erste Frage am Telefon dieser Schmerzambulanz war die, ob ich denn ehrlich sein dürfe. Ich denke Ehrlichkeit ist unumgänglich, nicht nur gegenüber dem jeweiligen Arzt, besonders und auch gegenüber sich selbst. Jeder Arzt besitzt ein feines Gespür für "unlautere Motive", was meint, dafür, dass jemand nicht offen "mit der Sprache rausrückt". Ehrlich hieß hier, den dritten Arzt danach zu fragen, ob die Behandlung mit THC-haltigen Wirkstoffen in der vorliegenden Symptomatik angemessen erscheinen könnte.

    Die Beurteilung der Sprache, die wir sprechen, ist nicht in unserer Reichweite. Das ist die freiwillige Entscheidung eines Arztes, dem, was von uns gesagt wurde, Glauben zu schenken - oder nicht. Lügen haben ohnehin zumeist kurze Beine. Glaubwürdigkeit erfordert zunächst gefühlte Ehrlichkeit als Bringschuld.

    Und obwohl ich die Dame am Empfang sofort "einweihte", wurde diese Information nicht weitergegeben und der gute Prof. war mehr als irritiert, als ich die drei Bücher über Cannabis aus der Tasche zog. Zumindest sind diese anfänglichen Kommunikationsprobleme über die Intention jetzt hoffentlich geklärt. Hab die Dame vom Empfang dennoch nachträglich gebeten, den Prof. über meine erste und offene Frage zu informieren. Beweist ja nur meinen sozialen Autismus - der sich dadurch auszeichnet, anzunehmen, die Information wäre geteilt worden. Ist aber nicht immer so...

    Wollte nur sagen: Mir scheint ein ehrlicher und offener "Fragestil" geeignet, Resonanz für das Thema auszulösen. Beim zweiten Termin hatte er sich nicht nur über die Nebenwirkungen informiert, sondern auch über diese Art des Gehirnstoffwechsels, der wohl bei mir seit der Jugend mehr über "Anandamide" abläuft, als über die sonstigen Botenstoffe.

    Die empathischen Botenstoffe, die bei einer "unlauteren Haltung" wirksam werden, führen nicht zu einer höheren Wahrscheinlichkeit für eine positive Resonanz. Klar muss ein Arzt gerade in der Schmerzambulanz sein Budget begründbar sinnvoll einsetzen. Daher wird es ja wichtig werden, ein budgetunabhängiges Finanzierungssystem zu finden.

    Denn von ihrem Kassenbudget würden Ärzte diese Summen ungern abziehen wollen müssen. Sehen, was der Verordnungsgeber in Erwägung zieht...
    Geändert von Michael (15.09.2016 um 13:54 Uhr)

  15. #15
    Dniel ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo,
    ich bin auch auf der Suche nach einem Arzt/Psychiater in Bayern (Augsburg/München) und wäre Euch seht dankbar wenn mir jemand aus diesem Raum einen Tipp geben könnte.

    Vielen Dank

    Dniel

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