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Thema: Kann Cannabis eine Manie auslösen?

  1. #1
    Sonea ist offline Registrierter Benutzer
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    6

    Kann Cannabis eine Manie auslösen?

    Hey,



    ich habe eine rezidivierende depressive Störung.



    Ich habe vlt etwas über mich herausgefunden, was ich noch nicht ansprechen möchte. Seit dem geht es mir viel besser und ich benötige so gut wie kein Cannabis mehr und mir gehts sogar noch ein bisschen besser als unter Cannabis.



    Nun habe ich Angst, dass ich eine Manie habe. So verrückt ist das was ich über mich denke eig gar nicht, aber, dass ich keine Sui-Gedanken und ohne Cannabis so gut wie immer entspannt bin wundert mich doch sehr....





    Nun meine Frage:

    Weiß von euch jemand ob Cannabis eine Manie auslösen kann?



    Habe morgen einen Termin mit meiner Psychiaterin und berede meine Gedanken.



    Bisher finde ich meine Gedanken echt sehr logisch. Jedoch leide ich seitdem ich ca. 12 bin permanent unter Sui-Gedanken und habe auch schon ein paar Versuch hinter mir...

    Dass ich nun keinerlei Sui-Gedanken habe und das Leben genießen kann und das ganz ohne Cannabis verunsichert mich....





    Vielen Dank

    LG

  2. #2
    Plant ist offline Registrierter Benutzer
    Registriert seit
    05.2017
    Beiträge
    14
    Hallo Sonea,
    sich in psychiatrische Behandlung damit zu begeben war wahrscheinlich aufschlussreicher als hier als "SUI" im Cannabis Patienten-Netzwerk sich Auskunft einzuholen. Da bekommt man es mit der Angst zu tun, auf einen Einzelfall bezogen und nicht professionell dafür ausgebildet, vielleicht jemand falsch dazu zu beraten.
    Du frägst ob jemand weiss, ob es Manien auslösen kann und dazu wird dir "vermutlich" dein
    Psychiater/in auch keine Auskunft dazu gegeben haben können.
    Psychiater verschreiben auch Medikamente, wozu nicht bekannt ist, was und wie genau der Wirkstoff seine Wirkung entfaltet. Sie wissen jedoch und darauf beschränkt es sich auch oftmals, dass etwas wirkt (siehe DSM Band 1-4).
    Um eine von Patienten und Arzt erwünschte Wirkungsweise zu einem "Medi" kament oder den gegebenen Möglichkeiten an Behandlungsoptionen herauskristallisiert zu bekommen, kann der Patient versuchen und im Dialog mit dem Arzt sich der bestwirksamsten Methode anzunähern.
    Über welche Erfahrungswerte du selbst bereits berichten kannst, wird der Arzt dazu zu berücksichtigen versuchen, ob er es glauben und verstehen kann, hängt auch etwas von seinem
    Weltbild ab und ob er die Kunst dazu versteht, mit deinem Krankheitsbild so hoffe ich für jeden Patient eine Verbesserung erzielt zu bekommen.

    Halt die Ohren steif!
    LG
    Plant

  3. #3
    Registriert seit
    04.2017
    Beiträge
    62
    Nunja.....
    ich denke, es handelt sich bei der Psychiaterin um eine, die doch etwas heller im Kopf ist.

    Und ich habe die Vermutung, daß sich dahinter:
    Ich habe vlt etwas über mich herausgefunden, was ich noch nicht ansprechen möchte
    ... bis vor kurzem verschüttete bzw. unterdrückte Ideästhesie verbirgt.
    Sekundäre und ergänzende Wahrnehmungen, die dummerweise sehr oft einfach nur als Halluzinationen
    abgewertet werden. Ergänzend kann auch konträr sein und belastend für diejenigen,
    die nicht wissen um was es sich bei ihren Wahrnehmungen wirklich handelt.
    Synästhesie ist ein quasi veralteter Ausdruck und den meisten Ärzten, wenn überhaupt
    wohl nur als "neurologisches Kuriosum" bekannt.

    @ Sonea
    Ist der Psychiaterin evtl. ein user-Name aus einem vergangenen Forum bekannt,
    der mit Oxy begann ?
    Oder hast du einfach was von mir gelesen und von deiner Psychaterin mal
    ausgiebig überprüfen lassen ?

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