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Thema: Flashback (Echorausch)

  1. #1
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    Flashback (Echorausch)

    Hallo

    Ich hab folgendes problem. Ich kiff seid knapp 4 jahren. Ich hab in der zeit 2 Flashbacks gehabt. Und seid drei tagen habe ich wieder einen flashback. Ich war auch darmals beim artz aber der hat mich par mal wieder heimgeschickt. Er hat gemeint das ich einen Psychologen aufsuchen solle. Aber der psychologe hat sich nicht dafuer interessiert was mit mir ist. Er hat sich nicht mehr beim mir gemeldet.
    Kurze Erläuterung was überhaupt ein flashback ist. Bei einen flashback fühlt man sich wieder in rausch ähnlichen zuständen obwohl man nix gekifft hat. Man bekommt depressionen Panikattacken, herzrasen, schlafstörungen und man fühlt sich benebelt ( als hätte man gekifft).
    Den ersten und den zweiten flashback habe ich ohne einnahme von härten drogen gehabt. Ich hab da nur gekifft. Ich dacht das wären nebenwirkungen von marihuana. Ich hab da auch 4 monate aufgehört mit dem kiffen aber es ging einfach nicht weg. Ich dachte mehrmals schon daran mir das leben zu nehmen weil meine nerven voll im arsch waren. Ich will nicht zu meinem arzt gehen weil er sowieso keine ahnung hat von dem ganzen. Ich hoffe ich kann ihr hilfe bekommen.

    mfg gag

  2. #2
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    Hallo

    Gut das du den LInk hier her gefunden hast den ich habe eigentlich keine richtige Antwort für dich parat. Deine Erfahrung past nicht zu meinen Erfahrungen.

    Dü formulierst es so aus das du keine härteren Drogen genommen hast, aber diese Formulierung beinhaltet leider keine Aussage welche Substanzen du sonst genommen hast.

    Weiche und harte Drogen ist eine zu einfache Unterscheidung, und man sollte mehr nach Wirkung oder Aufbau der Substanzen trennen.
    Also zähle bitte die weichen Drogen auf die zu dieser Zeit schon konsumiert wurden

    Ich denke das ist auch für Fachleute wichtig zu wissen denn sonst sucht man einfach nach den falschen Zusammenhängen.

  3. #3
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    Cool Tach gag

    Kann mich in diesem Fall nur Dickschädel anschließen.
    Hab ja echt nen großen Bekanntenkreis, aber hier kenn ich nicht einen, bei dem es nur auf Dope (Marijuhana ebenso wie Haschisch) je zu so einem Phänomen gekommen wäre.
    Man hört zwar immer davon, doch ich persönlich halte es für nicht wahrscheinlich, daß dies passiert, doch es könnte schon sein, daß Du irgendetwas Anderes 'beikonsumiert' hast, was in der Wirkung durch C. potenziert wurde.
    Hier solltest Du Dir echt mal Gedanken machen, was Du zu diesem Zeitpunkt so alles 'eingeschmissen' hattest.
    (Vielleicht auch irgendwelche Medikamente?)

    Denn was mir persönlich ebenso wie meinen Bekannten völlig unbekannt ist, sind z.B. Hallos auf normal erhältliches Material bei normalen Konsum zu bekommen.
    Panikattakken, Paranoja, Weinkrämpfe, miese Stimmung ja, um nur mal die extremsten Nebenwirkungen zu nennen, aber alle diese Personen hatten davor schon irgendwelche psychischen Probleme, deren Ausbruch wahrscheinlich durch C-Genuss forciert wurde.
    Es wird auch nicht irgendwie psychisch etwas 'vorgegaukelt, sondern nur die Aufnahmefähigkeit wird verändert, was auch von Person zu Person unterschiedlich ist. ( die einen labern gerne, andere malen hervorragend, andere geniesen wiederum am liebsten Musik im waachen Zustand usw.)
    Ich hab mir erzählen lassen, daß es z.B. bei Drogen wie LSD oä, bei denen die Wirkung ja echt schlimm auf die Psyche geht (Hallos etc..) so etwas durchaus passieren kann.

    Tja nun, wie gesagt, überleg mal, was Du evtl noch konsumiert hast, sollte da wirklich nix anderes dabei gewesen sein, so solltest Du Dir echt einen Facharzt suchen, der mit Drogen und Psyche Erfahrung hat (da ja der Zustand schon länger anzuhalten scheint) um evtl herauszufinden, was diese Psychosen ausgelöst haben könnte.
    Denn ich glaube kaum, daß man Dir hier den Tipp geben kann, nimm davon 2 Gramm und hiervon nen Löffel, dann gehts Dir wieder gut!

    Na ja, bei solchen speziellen 'Anliegen' ist die öffentliche Meinung eher nicht so gefragt, als individuelle Hilfe durch einen Profi!!!

    Dann drück ich Dir mal die Daumen, daß Du schnellstmöglichst davon befreit wirst.

    Ansonst noch liebe Grüße an alle vom mucl ..
    Wer ständig in die Fußstapfen Anderer tritt wird NIE eigene Spuren hinterlassen!

  4. #4
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    Frage @gag

    Hi,

    wenn ich deine Schilderung so lese, geht mir das Messer in der Hose auf (wegen dem Psychologen). Was Du dort schilderst, ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Psychose, die behandelt werden muß!!!
    Um darauf näher einzugehen:
    Wenn eine Psychose latent (schlummernd) vorhanden ist, kann sie durch jede Droge zum Ausbruch kommen. Heirbei spielt es keine Rolle, ob Alkohol, Cannabis oder andere Drogen konsumiert werden/wurden. Sogar bestimmte Medikamente (Opiate, Stimmungsaufheller, usw.) können dafür verantwortlich sein.
    Auf Cannabis gibt es auf jeden Fall keinen Flashback - definitiv. Es wird zwar immer mal wieder von nicht aufgeklärten Politikern, Medizinern, usw. angeführt. Die wollen sich nur wichtig machen!
    Definitiv treten Flashbacks nur von halluzinogenen Drogen auf - LSD, Psylocybin, MDMA (Extasy), Meskalin uä.
    In meinen 23 Jahren, die ich jetzt Cannabis konsumiere, habe weder ich, noch Bekannte einen Flashback bekommen - wäre ja schön, der "turn" wäre ja dann völlig umsonst .

    Um deine Symptome in den Griff zu bekommen, solltest Du auf jeden Fall den Arzt wechseln (dein jetziger scheint mir ein Volldepp zu sein) und dem von deinen Problemen berichten. Der wird dich dann an einen Psychologen oder Psychiater überweisen und mit denen zusammen ein Behandlungskonzept erstellen.

    Und mach dich nicht verrückt - mit der richtigen Hilfe dürftest Du dein Problem wieder in den Griff kriegen.


    Gruß Frank
    Hinweis: In Deutschland ist der Besitz, Anbau, Verkauf, usw. von Cannabis verboten!!! Jede Maßnahme C. zu erwerben, anzubauen und einzuführen, kann strafrechtlich verfolgt werden und geschieht daher in Eigenverantwortung!!!

  5. #5
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    Ich hab damals nur gekifft. Ich hab nur marihuana konsumiert. Ich hab keine extacys,speed,lsd, oder heroin genommen. Ich hab auch keine medikamente genommen.
    Das stimmt ich hab psychische probs. Ich hab ne scheiss kindheit hintermir. Es ist kla das es nicht bei den meisten vorkommt die marihuana konsomieren. Es kommt kommt auf die psyche an. Und meine ist auf jedenfall am arsch.
    Ich geh demnächst mal zu einer drogenberatungsstelle. Kucken was die dazu sagen. thx fuer die antworten von euch
    Geändert von gag (03.09.2004 um 03:09 Uhr)

  6. #6
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    Ausrufezeichen @gag

    Hi,

    ich denke, den Weg zur Drogenberatungsstelle kannst Du dir sparen. Wie Du geschrieben hast, hattest Du eine Scheiß-Kindheit. Gerade in der Kindheit wird die Neigung zu Psychosen quasi vorprogrammiert.
    Was Du brauchst, ist ein Arzt, der sich auf deine Probleme einläßt. Dafür würde ich einen Neurologen empfehlen, der neben seiner neurologischen Ausbbildung auch noch eine psychiatrische hat. Vor Allem kennt sich ein guter Neurologe auch mit Drogen aus, so daß er feststellen kann, ob deine Psychose von Cannabis ausgelöst wurde und sie dann entsprechend behandeln kann.
    Im Übrigen darfst Du dir auch keine Gedanken darüber machen, daß dich irgendwer für verrückt halten könnte, weil Du zum Psychiater gehst. Nur, wenn Du offen darüber sprichst, kann dir da auch geholfen werden. Laß andere denken, was sie wollen!!!
    Nochmal zur Drogenberatung - dort wirst Du, falls Du wirklich dahin gehen solltest, nur Sprüche hören wie: "Nun, daran sind Sie ja selber Schuld". Und das hilft dir ganz bestimmt nicht.
    Wie oben schon geschrieben - mach dir keine Sorgen, das kriegt man schon wieder hin!

    Gruß Frank

    P.S. Und mach es so, wie ich geschrieben habe - geh zum Neurologen/Psychiater! Das ist die einzige Anlaufstelle, die deine Psychose auch behandeln kann und soll!!!
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  7. #7
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    Durch die vergangenen tage, bin ich mir sicher geworden das es kein flashback sondern eine psychose ist. Ich hatte ja drei mal solche phasen. Und immer wenn etwas bestimmtes passiert ist. Hatte ich es gehabt.
    Das was ihr geschrieben habt, hat mir sehr geholfen. Ich hab darüber nachgedacht, was vor der psychose passiert ist. Ich dacht nie das ich ne psychose habe. Ihr habt mich zu nachdenken gebracht und dafür danke ich euch.
    Mein nächster schritt wird jetzt sein, einen psychologen aufzusuchen. Ich bin mir sicher das es nicht von cannabis ausgelöst wurde.
    Ich danke euch nochmal für eure kommentare. Ihr habt mir viel geholfen

  8. #8
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    Rotes Gesicht @gag

    Hi,

    nix zu danken!!! Dafür sind wir doch da.
    Daß Du einen Psychologen aufsuchen willst, ist jedenfalls der erste Schritt in die richtige Richtung.
    Viel Erfolg!!!

    Gruß Frank
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  9. #9
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    hallo

    hab die letzten Tage einen Artikel gelesen, der vielleicht auch das gefühl von Flashback erklären kann. Zumindest fiel er mir in diesem Zusammenhang wieder ein.
    Ich setz ihn deshalb mal hier rein:

    vom 01 Sep 2004
    http://derstandard.at/?url=/?id=1777488

    Anandamid soll antipsychotisch wirken
    Die cannabisähnliche, vom Gehirn produzierte Substanz scheint entweder
    Auslöser für oder Wirkung von Psychosen zu sein

    Melbourne - Eine vom Gehirn produzierte, cannabisähnliche Substanz soll
    wahnhafte oder psychotische Zustände dämpfen, anstatt sie auszulösen. In der
    Vergangenheit wurde häufiger Cannabis-Gebrauch mit Psychosen in Zusammenhang
    gebracht, weshalb Forscher eine Verbindung zwischen dem natürlichen
    Cannabinoid-System des Gehirns und Schizophrenie untersuchen wollten. Markus
    Leweke von der Universität Köln, Andrea Giuffrida und Danielle Piomelle von
    der Universität von Kalifornien in Irvine haben die Niveaus der natürlichen,
    cannabisähnlichen Substanz Anandamid untersucht, die bei Menschen mit
    Schizophrenie höher waren als bei der gesunden Kontrollgruppe.
    Das Team hat die Levels von Anandamid in der Zerebrospinalflüssigkeit bei
    verschiedenen Gruppen gemessen. 47 Personen litten an einer ersten Attacke
    von Schizophrenie, waren aber noch nicht medikamentös behandelt worden, 26
    Menschen hatten Symptome einer Psychose und wiesen ein hohes
    Schizophrenierisiko auf. Im Vergleich mit 84 gesunden Freiwilligen war das
    Niveau bei den Menschen mit Psychosesymptomen sechs mal so hoch und bei den
    Schizophreniepatienten acht mal so hoch. "Das ist ein massiver Anstieg des
    Anandamid-Niveaus", sagte Leweke bei der National Cannabis and Mental
    Illness Conference in Melbourne. Dabei handelt es sich lediglich um das
    Vorkommen in der Zerebrospinalflüssigkeit. Die Niveaus könnten in den
    Synapsen, wo die Nervensignale stattfinden, hundert Mal so hoch sein.
    "Jeder von uns ist potenziell psychotisch"
    Die entscheidende Frage aufgrund dieser Erkenntnis war, ob die hohen
    Anandamid-Niveaus die psychotischen Symptome auslösen oder als Antwort
    darauf auftreten. Zu ihrer Überraschung fanden Leweke und seine Kollegen
    heraus, dass mit zunehmender Schwere der Schizophrenie die Anandamid-Niveaus
    sanken. Daher kommt das Team zu der Theorie, dass die Substanz, anstatt eine
    Psychose auszulösen, vom Körper freigesetzt wird, um die psychotischen
    Symptome zu kontrollieren. Menschen mit den schlimmsten Symptomen sind
    demnach nicht in der Lage, genügend Anandamid zu produzieren, um diese zu
    verhindern. Zwischen fünf und 30 Prozent der gesunden Menschen haben zu
    einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben Symptome wie Wahnvorstellungen
    oder Halluzinationen, die von einem simplen Ereignis wie Schlafentzug
    ausgelöst werden können. "Jeder von uns ist potenziell psychotisch", so
    David Castle von der Universität von Melbourne. Also macht es durchaus Sinn,
    dass der Körper über ein System verfügt, das verhindert, dass diese
    Erfahrungen ausarten.
    Medikamente sollen Anandamid-System abzielen
    Die neuen Erkenntnisse können dazu dienen, neue antipsychotische Medikamente
    zu entwickeln, die auf das Anandamid-System abzielen, aber das wird nicht
    leicht sein. Der aktive Bestanteil in Cannabis, das THC, bindet die
    Anandamid-Rezeptoren. Menschen mit Schizophrenie, die Cannabis konsumieren,
    haben ernstere und häufigere psychotische Schübe als Schizophreniepatienten,
    die abstinent bleiben. Der Grund dafür könnte sein, dass das THC die
    Anandamid-Rezeptoren weniger sensibel macht. Lewekes Team hat auch
    erforscht, dass Schizophreniepatienten, die regelmäßig Cannabis
    konsumierten, die niedrigsten Anandamid-Niveaus hatten. Bis zu 60 Prozent
    der Schizophreniepatienten konsumieren Cannabis. Eine andere Studie hat
    ergeben, dass Menschen die Droge verwenden, um mit unliebsamen Emotionen wie
    Angst und Depression umzugehen, die in Zusammenhang mit der Krankheit
    entstehen. (pte)
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  10. #10
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    Ausrufezeichen @ll

    Hi,

    Das kann ja eigentlich nur sein, wenn THC die selben Rezeptoren wie Anandamid besetzt. Ansonsten wäre ja auch beim kiffen eine Wirkung zu erwarten, die antipsychotisch wäre.
    Das zeigt, wie wenig erforscht Cannabis noch ist. Wie viele Wirkstoffe sind in der Pflanze gebunden und welcher Wirkstoff hilft bei welchen Symptomen? Wird ja auch echt Zeit, daß da mal endlich was in Gang kommt!!!
    Außerdem muß man sich mal klarmachen, wie viele Pflanzen es gibt, die noch nicht erforscht sind - allein im Regenwald sind über 90% der Pflanzen noch nicht auf ihre med. Wirksamkeit untersucht. Vielleicht gibt es ja auch da eine Lösung unserer Probleme???

    Gruß Frank
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  11. #11
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    Beitrag Hallo an Alle

    Sorry, wenn ich hier nach so langer Zeit noch was anmerke, aber

    @ Geheimrat 1:
    zu: Vor Allem kennt sich ein guter Neurologe auch mit Drogen aus

    Hier muß ich Dir mal widersprechen:
    Durch einen unerwarteten Schub während meines letzten Kuraufenthaltes war ich leider gezwungen, die Hilfe meiner Eltern anzunehmen. Dadurch war ich auch gezwungen, mir vorläufig andere Ärzte zu suchen.
    Ich war da bei nem Neurologen und Psychater, der eigentlich einen sehr guten Ruf hat.
    Der is nebenher noch Akkupunkteur (da soll er echt gut sein..) und noch so ein paar Schmankerl, doch was C angeht ne totale Niete!
    Er ist der Meinung, daß nur das wirre Rauschgefühl einen vermeintliche Linderung verschafft, aber sonnst keine med. Wirkung da ist.
    Dafür hab ich nen Allgemeinmediziner kennengelernt, der sich sehr wohl schon informiert hatte und es wegen mir noch intensifer tun möchte.

    Der einzigste Facharzt, der sich wirklich damit auskennt ist der Anästhesist, da es zu seinem tägl. 'Werkzeugen' gehört, alle anderen können, müssen sich aber nicht damit auskennen, auch wenn es sonst sehr gute Ärzte sind.

    Wenn Sie sich jedoch dagegen verschliesen und sich nicht mal ansatzweise dafür interressieren, wenn man damit ein Prob hat oder es anderweitig braucht, dann sind es ja schon keine guten Ärzte mehr, da Sie Dich mit Deinem Prob alleine lassen!

    So, mein Senf zu den Frauen und Herrn Doktoren.

    Sonnige Grüße, mucl ..
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  12. #12
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    Lächeln @mucl

    Hi,

    natürlich hast Du Recht mit den Anästhesisten - die sollten sich mit allen Drogen auskennen - gezwungenermaßen. Allerdings zeichnet einen guten Arzt aus, daß er/sie sich keinen neuen Erkenntnissen verschließt. Sonst würde noch heute bei allen mögl. Krankheiten ein Aderlass verordnet.
    Der Neurologe, von dem Du geschrieben hast, mag ja recht gut sein, aber wenn er sich noch nie mit den mittlerw. schon ziemlich lange bekannten Erkenntnissen beschäftigt hat, zeigt mir das, daß er kein ernsthafter Mediziner (insbes. Neurologen u. Psychiater), so wie ich mir einen vorstelle, ist.
    Schade eigentlich, immerhin könnten wir mehr gute Ärzte auf unserer Seite brauchen - wäre eine glaubhafte Lobby.

    Gruß Frank

    :smoke:
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