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Thema: Begutachtungsstellen für Fahreignung - DRINGEND

  1. #1
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    Begutachtungsstellen für Fahreignung - DRINGEND

    Hallo zusammen,

    ich bitte um rasche Rückmeldung, da ich bis zum 31.01 den Termin beim Landratsamt bestätigen muss.

    kürzlich habe ich Post vom zuständigen Landratsamt bezüglich meiner „Fahrerlaubnisangelegenheit“ bekommen mit folgender Anordnung:

    • Vorlage eines ärztlichen Gutachtens von einem Arzt in einer anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (mit evtl. folgender MPU)
    • Ärztliche Bescheinigung, aus welcher ersichtlich ist, dass das Cannabis aufgrund der Erkrankungen verordnet wurde
    • Es gilt die Frage zu klären, ob ein missbräuchlicher Gebrauch ausgeschlossen werden kann


    Ich suche eine Begutachtungsstelle in der Nähe von Schwetzingen/Mannheim/Heidelberg,die Erfahrung mit dem Thema Cannabis als Medizin hat.
    Herr Dr. Grotenhermen hat mir die IBBK in Köln empfohlen.


    Kann jemand eine Stelle in meiner Nähe empfohlen oder soll ich mich besser auf den weiteren Weg nach Köln machen?


    Danke und viele Grüße

  2. #2
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    Hey, hast du inzwischen einen Anwalt/Gutachter gefunden? Bin auch auf der Suche
    lg

  3. #3
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    In diesem Zusammenhang mal eine Frage: könnte ein Arzt im vorliegenden Fall theoretisch auch rückwirkend ein Rezept ausstellen? Oder wäre das "Betrug"?

  4. #4
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    Wieso sollte er, ich verstehe das so dass er Patient ist und schon ein Rezept hatte. Ansonsten ist das natürlich Betrug wenn ein Arzt später ein zurückdatiertes Rezept austellt.

  5. #5
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    Das Gutachten war dahingehend positiv, dass mir bescheinigt wurde trotz Medikation mit Cannabis absolut fahrtüchtig zu sein.

    Im gleichen Gutachten heißt es jedoch, dass ich andere Medikamente nicht in ausreichendem Maße getestet habe (bisher nur Valdoxan, welches ich nicht annähernd so gut vertragen habe wie Cannabis). Aus diesem Grund soll ich Cannabis absetzen und alternative Medikamente probieren. Zudem soll ich ein regelmäßiges Drogenscreening machen um meine Abstinenz zu beweisen.

    Zitat:

    "Es ist weiterhin eine Dauerbehandlung mit Medizinalcannabis zu befürchten sowie dessen wiederholter Einsatz bei event. später im Leben auftretenden Lebenskrisen."

    Und mit Antidepressiva ist das nicht so?

    Ich finde das Ganze sehr willkürlich. Ich würde eine psychologische Behandlung natürlich akzeptieren um Ursachenforschung zu betreiben, nicht jedoch die willkürliche Absetzung von Cannabis (das erwiesenermaßen sehr gut hilft) zu "Gunsten" irgendwelcher Antidepressiva. Ich finde als Patient sollte es mein Recht sein selbst zu entscheiden, welche Medizin mir hilft und welche nicht. Ich bin doch kein Versuchskaninchen der deutschen Rechtsprechung...Tja aber das Leben ist eben kein Wunschkonzert.

    Hat trotzdem jemand eine Idee oder ähnliche Erfahrungen gemacht?

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