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Thema: Unterschiede Rauchen und Vaporizer

  1. #1
    ken2k ist offline Registrierter Benutzer
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    Unterschiede Rauchen und Vaporizer

    Hallo,

    ich bin gerade in der Vorbereitung für das Beantragen der Kostenübernahme. Wenn diese erfolgt, kann ich ja auch die Kosten für einen medizinischen Vaporizer geltend machen.
    Bisher war ich bei 20g pro Monat, die ich gemischt mit Tabak geraucht hatte, aber das wird der Krankenkasse wohl zu teuer sein. Ist ein Vaporizer effizienter und ich könnte mit weniger Cannabis das gleiche Ergebnis erreichen?

  2. #2
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    Hallo ken2k

    Bei falscher Anwendung kann der Vaporizer leider auch verschwenderischer sein. Da sollte man wirklich dran saugen, bis das Kräutermaterial schon zerfallen und kein bischen Grün mehr aussieht, wenn man hohe Temperaturen für das Vollspektrum der Inhaltsstoffe anvisiert. Ansonsten halt so lange, bis man einfach keine Wirkung mehr feststellt oder bis diese wirklich nicht mehr zu erwarten ist.

    Wenn du dann den Tabak weg lässt, wäre das auch beim Rauchen schon gesünder. Wer es mit Tabak gewohnt ist, der mag es teils ohne nicht, weil es klarer wirkt - und man ohnehin ständig zur Zigarette greift. Wer ohne Tabak konsumiert, der ist weniger gierig und braucht weniger oder konsumiert nur noch in den entsprechenden Momenten. Wenn du dir einen Vapo bei Bekannten mal vier Wochen leihen kannst und der dir das alles erklärt, dann weißt du, ob ein Vapo überhaupt in Frage kommt. Ich kenne jemanden, der wollte das neue Edelteil nicht mal haben.

  3. #3
    ken2k ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Hanfseilner,

    ich war gestern auf einem Treffen des ACM und hab dort von ein paar Leuten erfahren, dass sie mit dem Vapozizer besser klar kommen (Es waren auch Raucher darunter). Der Nikotinkick fehlt, aber die eigentliche Wirkung haben mehrere als viel besser beschrieben. Es bedarf aber allem Anschein nach etwas Übung, bis man das Optimum erreicht.

    War insgesamt recht recht aufschlussreich. Hatte den vorletzten Platz erwischt und der letzte war dann ein paar Minuten später auch besetzt. Durch die Masse an Leuten war es zum Teil recht viel Trubel, aber es hat sich trotzdem gelohnt den weiten Weg zu fahren.

    Der Vaporizer, für den ich mich interessiere ist mit 170 Euro nicht teuer und könnte einen Versuch wert sein. Der kommt laut einer wissenschaftlichen Studie auf eine Decarboxylierung von 97,3% THC und 94,6% CBD sowie eine Verfügbarkeit von 82,7% THC und 94,6% CBD. Finde, das sind recht beachtliche Werte, die bei der Verbrennung im Joint nicht annähernd erreicht werden können.

    Ausleihen wird schwierig und die Geräte beim Treffen zu testen ist auch so eine Sache. In den (ca.) zwei Stunden nach der Anwendung fahre ich kein Auto und von Sankt Wendel am Abend (bin gestern erst um 21:30 Uhr zurückgefahren) mit der Bahn nach Hause ist sehr viel Stress, weil ich durch meine Gehbehinderung zu stark eingeschränkt bin.

    Ich hab bisher nur den Volcano testen können, aber mit einem Ballon durch die Gegen zu laufen ist irgendwie etwas zu schräg. Ein Blindkauf des Mighty, der mit ca. 300 Euro nicht gerade billig ist, bring zwar die notwendige Mobilität, aber wenn ich mit dem nicht klar kommen, wäre das eine schon ein Lücke im Geldbeutel, die ich vermeiden möchte. Die 170 Euro für den "Testsieger" werde ich wohl riskieren und kann den ja für etwas weniger an jemand aus der Selbsthilfegruppe verkaufen, der damit gut klar kommt, falls die Einnahmeform bei mir nichts bringt.

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