Hi zusammen,

bei mir ist vor kurzem Morbus Basedow diagnostiziert worden und ich wollte mal ganz banal fragen, ob ihr hier mir Studien zum Thema "Cannabis bei Morbus Basedow" nennen könnt?

Ich hab ein oder zwei Sachen auf englisch gefunden (wo das ganze Graves Disease heißt), aber sehr cool wäre natürlich auch was deutschsprachiges.

Außerdem bin ich natürlich auch an allgemeinem Erfahrungsaustausch zu dem Thema interessiert.

Ich bin 38, weiblich, und bei mir wurde vor zwei Wochen die Diagnose Morbus Basedow gestellt. Für alle, die es nicht kennen: das ist eine Schilddrüsenautoimmunerkrankung, die zu einer starken Überfunktion der SD führen kann. Symptome sind unter anderem Nervosität, Schlaflosigkeit, Angst bzw. Panikattacken, Gewichtsverlust, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, was ja durchaus alles Dinge sind, die mit Cannabis besser werden können.
Durch die Überfunktion bekommt man allerdings auch Herzrasen, was natürlich gerade durch THC-reichen Cannabissorten auch verschlimmert werden kann.

Gerade die CBD-reiche Sorten, sind aber wohl grundsätzlich wirklich hilfreich und ganz banal suche ich deswegen eben Studien, die ich meinem Arzt vorlegen kann.
Ich persönlich vertrage es vom Herz, wenn ich es pur rauche und es würde mir echt richtig helfen, wenn ich das einfach legal könnte. Mit Nikotin kriege ich Herzrasen und davon dann Panikattacken, aber ich kriege auch von ner halben Tasse Kaffee derzeit Herzrasen und Panikattacken und das Nikotin kann man ja weglassen, von daher...