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Thema: Betreuung und Unterbingung

  1. #1
    selop ist offline Registrierter Benutzer
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    Betreuung und Unterbingung

    Mit dem neuen Gesetz und damit, dass kein Arzt meinen Fall übernimmt, werde ich in Bremen als drogenabhängig behandelt und falle unter das psychischKrankengesetz.

    Es gab im letzten Jahr eine Hausdurchsuchung und ich werde vor Gericht landen.

    Dazu wurde jetzt mit richterlichem Beschluss ein Sozialbericht angefordert durch dieses Behandlungszentrum, dass alle Arztberichte, die für den medizinischen Gebrauch von Cannabis sprechen und auch meine Ausnahmegenehmigung nicht zu den Akten gelangen lassen.

    Kein Anwalt für Medizinrecht vertritt mich, kein Arzt behandelt mich. Das Behandlungszentrum möchte mich zwangsweis in eine Drogentherapie stecken und erklärt mich für gefährlich, weil ich Cannabis nehme.

    Deswegen soll eine Betreuung zwecks Unterbringung und gesundheitliche Fürsorge eingerichtet werden, d.h. Drogentherapie und dann wohl endlich auch Martinshof, wovon man mir ja gesagt hat, dass ich da wohl hingehöre, obwohl ich immer gearbeitet habe. Im Moment sehe ich mich nicht als versicherbar als Arbeitnehmer und das geht ja nicht.

    Ich berichte seit 20 Jahren, dass ich von Mitgliedern meiner ehemaligen Sektenschule gestalkt und nach bester Stasi Manier Zersetzt werde, weil ich sage Cannabis hilft gegen ADHS. Natürlich lautet die Diagnose paranoide schizophrenie, denn das sei gar keine Sektenschule, sagt die Ärztin die mit mir in einer Klasse war.

    Es ist ganz egal was ich sage oder versuche, das Gericht ignoriert meine Schreiben und die meines Anwalts. Ich soll jetzt polizeilich vorgeführt werden, wenn ich nicht in dieses verlogene und massiv kriminelle Behandlungszentrum gehe und dort einen Bericht anfertigen lasse.

    Bevor das passiert werde ich wohl jemanden totschlagen, mit reden ist nichts mehr zu erreichen, seitdem ich als psychotisch gelte, seit ich 2008 zum Psychiater gesagt habe ich möchte Cnnabis auf Rezept, weil ich gestalkt werde und den rechtlichen Problemen entgehen will. Das ist auch wirklich verrückt, an der Diagnose ist nicht zu rütteln. Und ALLES in diesem Bremer SUMPF ist korrupt.
    Geändert von Wonder Woman (20.01.2018 um 14:12 Uhr) Grund: für bessere Lesbarkeit bearbeitet

  2. #2
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    Puh, heftig.

    Erst mal moin rüber nach Bremen! (ist ja nicht weit von mir)

    Erklär mal bitte ein paar Punkte:

    Was ist denn eine Sektenschule? Höre ich heute zum ersten Mal.

    Hattest Du bereits Kontakt zu Anwälten und wenn ja, warum weigern sie sich, Deinen Fall zu übernehmen?

    Hört sich für mich nach klassischem Fall von Kriminalisierung von Cannabispatienten, aber vom Feinsten, an..

    Du hattest eine Ausnahmegenehmigung?

    Aufgrund welcher Diagnosen wurde Dir diese Ausnahmegenehmigung erteilt?
    Viele Grüße,
    Daniela aka Wonder Woman
    Cannabis Patientenhilfe Oldenburg

  3. #3
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    Hallo
    Wenn du an Ängsten leidest, dann ist es CBD, was dir hilft. Das kannst du überall im Handel als Extrakte erstehen, musst dir nur einmal einen guten Händler suchen. Das wirkt sogar einer Sucht entgegen. Aber auch Marihuana kann man als Substitution verwenden. Und wenn du da raus willst, darfst in der Situation halt nicht Sachen machen oder sagen, die man als psychotisch oder gefährlich werten kann. Letzteres könnte man glatt deinem Post entnehmen. Allein sowas reicht denen dann als Untermauerung für ihre Unterstellungen.

  4. #4
    selop ist offline Registrierter Benutzer
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    Die sektenschule die och meine ist als solche hier in Bremen verrufen, und zugegeben, ich weiß letztendlich nicht wer mir da nachstellt, nur dass ich immer wieder zusammenhänge zu meiner ehemaligen schule ziehen kann. Also rede ich natürlich nur von einer christlichen Privatschule...wer die sekte ist weiß ich eben nicht genau, nur gabs früher schon viele merkwürdige Leute mit sektenverhalten dort...allein meine Mutter, die mir bis heute immer wieder sagt, dass ich für immer Jesus gehöre, wenn es um Cannabis geht ist mir zunehmend unheimlich wie auch Ihre New Age Freikirche, mit Band und Nebelmaschine und Diskobeleuchtung... Spinner gibts genug in Bremen und wer mit einem Bein in der Psychiatrie sitzt muss nicht mit Steinen werfen, doch ich sehe was ich sehe: Das Kind dessen Eltern geklagt haben, damit ihr Sohn "Frieden mir Gott und den Menschen zum Wohlgefallen" heissen darf war eine Klasse über mir, und obwohl die eltern die verloren hatten hieß er "Frieden usw.". Ist das hart genug an der Grenze oder muss ich mehr erzählen... am ende kann ich nichts beweisen und habe besseres zu tun... was im rechtlichen Rahmen möglich ist lebt diese Schule aus... in meinem Biologiebuch waren die Seiten mit nackter Frau und nacktem Mann im Sexualkundeunterricht noch zusammengeklebt und evolution gibts nicht das ist wissenschaftliche Tatsache, dafür aber ab und an mal Prügelstrafe, aber nur für sozial benachteiligete Kinder...das bezeichne ich so frank und frei als Sektenschule

    Ich habe jeden Anwalt für Medizinrecht in Bremen kontaktiert, die meisten sagten sie würden nur Ärzte vertreten oder sie würden sich mit dem neuen Gesetzt sowieso nicht auskennen. Ein anwalt sagte er befürchte Schadensersatzklagen, jedoch nicht weshalb. Ich haben einen Betreuungsanwalt beauftragt, den das Gericht ignoriert, mein strafverteidiger bekommt seit Dezember die Akte nicht vom Gericht.

    Ich kann nicht über ein laufendes Verfahren reden, aber das ist ganz klar Kriminalisierung, das halte ich aus nicht genannten Gründen für belegbar.

    Die Ausnahmegenehmigun habe ich wegen ADHS mit Impulskontrollstörung, was aber mich aber wirklich fertig macht ist das Trauma durch diesen jahrelangen Kampf mit Psychiatern, die mich kriminalisieren und einsperren wollen.

    Hinzu kommt, dass ich so blöd, bzw. so (psychopharmaka)breit war in der Psychiatrie zu unterschreiben, dass mein Fall für Studien verwendet werden darf, und das geht wohl besser in der Klinik. Für eine geschlossene therapie bekommt das Klinikum, dass mich vorher auch beurteilen soll in 2 Jahren, die das dauert, fast ein halbe Million Euro. So gibts für das wegsperren lassen, dann auch eine Prämie. Ein Bett in der Klinik ist ja sooo teuer und das ganze Lorazepam erst, ich bin ja soo reizbar.

    Ja ich hatte eine Ausnahmegenehmigung, der größte Fehler meines Lebens...
    Geändert von selop (20.01.2018 um 20:59 Uhr)

  5. #5
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    Ausrufezeichen

    selop, bitte ruder mal kräftig zurück!

    Hanfseilner hat Dich in keinster Weise angegriffen und was Du ihm unterstellst halte ich jetzt für extrem heftig!
    Er wollte Dir, genau wie ich, nur helfen.

    Ich vermute, sich leicht angegriffen fühlen gehört mit zum Symptombild einer AD(H)S, daher bitte ich Dich als Moderator, das Posting von ihm noch mal in Ruhe durchzulesen und zu überdenken!
    Viele Grüße,
    Daniela aka Wonder Woman
    Cannabis Patientenhilfe Oldenburg

  6. #6
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    Du hattest zuvor geschrieben, dass ADHSlern alles helfen würde, was die Ausschüttung von Dopamin und Noradrenalin bewirkt. Das ist aber nur ein Teil Wahrheit.

    1. Nur bestimmte Personengruppen reagieren mit der Ausschüttung von Dopamin und ob das bei ADHSlern generell so ist wurde nicht untersucht:
    http://journals.plos.org/plosone/art...l.pone.0070378
    http://www.sciencedirect.com/science...53811909006648

    2. Auf Dauer bewirkt Cannabis eine verminderte Synthese und damit Ausschüttung von Dopamin:
    https://www.nature.com/articles/mp201621

    Insofern ist es generell okay, diese Art der Medikation in Frage zu stellen. Wenn keine Alternativen vorhanden sind, was bei dir ja der Fall ist, dann sieht das natürlich anders aus, betrifft aber nicht jeden mit ADHS.

  7. #7
    selop ist offline Registrierter Benutzer
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    Ichh kann nur sagen, dass es unheimlich ätzend ist wenn ich rechtliche Probleme besprechen möchte, immer wieder über medizinische Fragen sprechen zu müssen. Ich habe nicht 20 Jahre dafür gekämpft eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen um mich jetzt von Ärzten zwangsweise behandeln zu lassen, die mich in den Martinshof abschieben möchten, weil ich nich aufhöre Cannabis und dazu Rechte zu verlangen.

    Ich habe keinerlei verständnis dafür wenn mir jemand erzählen will wie schlecht die einzige Medikation ist die mir hilft und wie illegal, was soll ich denn tun? Ich habe keine Lust einen freundlichen Klönschnack über die neuesten medizinischen Studien zu halten. Die sind in meinen augen völlig irrelevant wenn es um rechtliche Fragen geht und die diskussion in diese richtung zu führen ist von Grund auf falsch. Und weil die rechtliche diskussion, die so wichtig wäre immer auf die medizinische Ebene gezogen wird, ist Diskussion nicht möglich. Warum muss ich, wenn es um meine Rechte geht erstmal über meine Krankheitsgeschichte reden????

    Die wollen mich medizinisch bevormunden und wegsperren lassen. Auch bei der letzten Studie hat man mich nicht freigelassen bevor ich irgendwie gesagt habe wie schlecht Cannabis für mich ist. Wie egal mir diese diskiussion um medizinische Belege ist kann ich gar nicht sagen, denn ich war beim Fälschen von Studien dabei. Ich weiß dass mir THC hilft...Thema beendet. Und mir einen aufzudrücken wie heftig meine Reaktion ist machts nicht besser... ich kann die neuesten Erkentnisse von selbsterklärten ADHS Experten nicht mehr hören: Patienten kennen ihr Krankheitsbild selbst am besten und haben wissenschaftlich belegt keine Lust den halben Tag drüber zu quatschen. Und warum auch... das schadet mir nur. Und lenkt vom Thema ab. Ich musste schon 10 Jahre Diskussion über mich ergehen lassen wie drogensüchtig ich mutmaßlich bin, bevor Cannabis gegen ADHS eingesetzt wurde, und da gabs die Frage nach CBD...jetzt muss ich wieder neue Diskussion führen und bla bla begründe. den Scheiss mit meiner Ausnahmegenehmigung nie wieder über mich ergehen lassen: "Bin ich es eigentlich laut Studien wert ein Mensch genannt zu werden oder bin ein Junkie??"

    Bitte bitte bitte, ich muss nicht noch mehr über meine Erkrankung quatschen oder lesen, dann muss der Beitrag nicht bei rechtlichen Fragen und Problemen stehen, da sollte er aber hin.

    Und ja ich bin sehr reizbar, gerade in meiner momentanen Situation... und meine Medikation in Frage zu stellen ohne mich nach Fakten zu fragen ist eine Unverschämtheit und keine Hilfe... wer sich hier meldet wird schon gemerkt haben ob ihme THC hilft oder nicht, dann erstmal Steine in den Weg zu legen und vom Thema abzulenken ist nicht zielführend und absolut empathielos, so wird aus mir kein Charmebolzen , auch wenn ich es zu versuchen bereit bin. Wäre ich im Leben aber immer nett gewesen, wäre noch jeder ADHSler der heute kifft ein Junkie, und weil die Diskussion so freundlich und ziellos geführt wird, bewegt sich nichts. Die Meinung muss aber keiner persönlich nehmen, also nichts für ungut.

  8. #8
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    Die medizinische Seite ist aber im Grunde die größte Schwachstelle und überschneidet sich in den Fragen mit der rechtlichen. Cannabis ist nunmal ein Ausnahmemedikament bei ADHS.
    Was ist mit dem Arzt, der dich zuvor begleitet hat? Warum genau werden Akten nicht zugelassen, was ist die Begründung?
    Anders herum, der Fokus sollte auf dem medizinischen Aspekt liegen, nicht auf irgendetwas Anderem. Je besser du in diesem Bereich da stehst, umso besser für dich.

  9. #9
    selop ist offline Registrierter Benutzer
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    Ja die ausnahmegenehmigug und die Arztberichte habe ich persönlich abgegeben gefaxt und per E-Mail geschickt, aber die sind einfach nie angekommen. Nachdem ich die per E-Mail geschickt hatte, war meine IP Adresse als Spam vom Server blockiert. Die medizinischen fragen stellen sich eben wegen diesem Verhalten und anderen Gründen nicht mehr. egal was ich habe. Hier werden meine Menschenrechte und meine Rechte als Patient und meine Gesundheit mit Füßen getreten...Warum soll jemand anders für mich entscheiden ob Cannabis mir hilft und Aufenthaltsbestimmungsrecht haben????

    Nach 5 mal Hausdurchsuchung 5 Anklagen 3 zwangsaufenthalten in der Psychiatrie, bei denen sich einmal ein anderer Patient mit der Station angezündet hat, willst du irgendwann nur noch in Ruhe gelassen werden, weil du weisst, dass es dabei Niemandem um deine Gesundheit geht.
    Geändert von selop (21.01.2018 um 18:18 Uhr)

  10. #10
    selop ist offline Registrierter Benutzer
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    Im wesentlichen sieht mein Problem so aus: -wenn ich sage ich nehme keine Cannabis mehr wird in meine Akte geschrieben ich bräuchte kein Cannabis
    - wenn ich sage ich nehme cannabis wird man mich drogenabhängig nennen und mich in eine Therapie zwingen. D.h. so oder so möchte man dass ich kein Cannabis bekomme und ich kann mich dagegen trotz Ausnahmegenhmigung nicht wehren, und wenn das durch ist kann ich mir auch keinen Arzt mehr selbst aussuchen... sorry noxhmal wenn ich rethorisch ein bisschn hart draufkloppe, aber bei so einer Behandlung wird man nach mehreren Jahren eben dünnhäutig

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