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Thema: Genemigung/ Sortenwechsel Krankenkasse

  1. #1
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    Genemigung/ Sortenwechsel Krankenkasse

    ......hhhhhh
    Geändert von Underworld (09.02.2018 um 16:40 Uhr)

  2. #2
    fiva23 ist offline Registrierter Benutzer
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    Eine Befristung der Genehmigung ist scheinbar nicht so richtig. https://hanfverband.de/nachrichten/n...sches-cannabis

    Vor der Verordnung sollte eine Genehmigung erfolgen deshalb könnte das irgendwann auffallen und zum Regress führen im schlimmsten Fall.
    Er sollte dir das Medikament auf eine Verordnung zum Einreichen geben.
    Dann schreibst du ein kurzes Fax dass das aufgrund der momentanen Verfügbarkeit das notwendige Medikament ist. Bisschen Arbeit aber die könnte sich auszahlen.

  3. #3
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    Hallo silver86,

    wegen den beiden bewilligten Sorten: Frag mal in der Falken-Apotheke in Hannover. Dort sollte Dir geholfen werden. :-)
    Viele Grüße,
    Daniela aka Wonder Woman
    Cannabis Patientenhilfe Oldenburg

  4. #4
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    Der Start dieses Themas liegt schon etwas zurück....
    Dafür ist die o.G. Genehmigung ein Bilderbuchfall

    Tricks und Fallstricke in Genehmigungen der Krankenkassen für Cannabis

    Gem. § 31 letzter Absatz der „Cannabisverodnung“ (Arbeitsbegriff) ist für die „erste Verordnung“ (und nur bei dieser) die Genehmigung der Krankenkasse erforderlich.

    So steht es im Gesetz und das sollte eigentlich maßgebend sein.

    Nur ich rate trotzdem dazu sicherheitshalber nochmal zu prüfen wie die Kasse ganz konkret im Bescheid formuliert hat....

    Inzwischen haben wir ja schon sehr „schlaue Formulierungen“ kennengelernt mit denen man dann je nach Mentalität unterschiedlich wird umgehen z.B:

    - Wie lange ist die Genehmigung befristet?
    (hier gibt es wenigstens schon mal ein Urteil das eine Befristung als nicht wirksam ansieht)
    Link : https://hanfverband.de/nachrichten/n...sches-cannabis

    - Für welche Blütensorte gilt die Genehmigung
    (eine Beschränkung auf eine bestimmte Blütensorte ist m.E. auch nicht vom Gesetz „gedeckt“)


    - Auf welche Menge bezieht sich die „Genehmigung“
    (Auch eine bestimmte Mengenbegrenzung - unter 100g im Monat - sieht das Gesetz auch nicht vor)

    - ggf hat eine besonders schlaue Kasse in die Genehmigung den Namen des Arztes aufgeführt ... „für die Behandlung durch Hr Dr XY“
    (Das ist vom Gesetz natürlich auch nicht vorgesehen)


    All diese „Tricks“ sollten wir auf keinen Fall akzeptieren !!!
    Wer einen solchen Bescheid bekommt sollte auf jeden Fall „nachfassen“ !!!

    Gute Erfahrungen habe ich gemacht, wenn man den Sachbearbeiter bei der KK anruft und ganz blöd die Frage stellt was wäre wenn....
    Wenn der dann nicht will dann anbieten, ob man in den nächsten Tagen nochmal anrufen soll. (Dann kann er sich nämlich kundig machen)
    Weitere Stufen Vorgesetzter / Vorstandsbeschwerde bzw Beschwerde beim Bundesversicherungsamt:

    http://www.bundesversicherungsamt.de/se ... erung.html

    Daneben natürlich innerhalb eines Monates Widerspruch (Teilwiderspruch) einlegen soweit die Genehmigung - di o.g. - nicht akzeptablen Einschränkungen enthält.

    Oder natürlich Klage vor den Sozialgerichten!

    Dranbleiben, es lohnt sich, auch wenn es manchmal sehr viel Arbeit macht!
    Geändert von Gunter_H (28.01.2018 um 15:53 Uhr)

  5. #5
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    Ich habe bereits Widerspruch mit dem Urteil eingelegt.... warten wir mal ab...

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