Hallo zusammen,

seit Mai diesen Jahres hat unser Sohn von heute auf morgen unheimlich starke selbstverletzende Autoaggressionen bekommen. Mir sind die giftigen, chemischen, mit unheimlichen Nebenwirkungen einhergehenden Chemischen Medikamente suspekt, denn helfen tun sie auch nicht (Neuroleptica, Antideppresiva, ...) auch wirken manche bei unserem Sohn paradox, wie z.B. Tavor. Unser Sohn ist unglaublich angespannt, und sein gemütszustand wechselt von Woche zu Woche.

Hier unsere Fragen:
1. Hat jemand Erfahrungen mit Autismus, Autoaggressionen und Cannabis?
2. Kennt jemand Ärtze im Raum Oberpfalz, Oberbayern?
3. Gibt es im Raum Bayern gleichgesinnte? (zum Gruppentreffen Landshut nehme ich noch Kontakt auf).

Danke, Caspar