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Thema: Wirtschaftlichkeitsprüfung, Richtgrößenverordnung, Regressangst von Ärzten

  1. #1
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    Frage Wirtschaftlichkeitsprüfung, Richtgrößenverordnung, Regressangst von Ärzten

    Ich versuche mich da seit einiger Zeit etwas einzulesen, um zu verstehen, wieso die Ärzte Angst vor Regressforderungen haben.

    Gerade bei uns in Niedersachsen ist es ja seit diesem Jahr offenbar ein wenig anders geregelt, als in anderen Bundesländern:

    http://www.derhausarzt.eu/hausarzt/2016/20/36.php

    Wenn ich das richtig verstehe, dann müssten nach der neuen Regelung in Niedersachsen nur alle Ärzte fleißig Cannabis verschreiben, damit der Durchschnittssatz hochgeht - und keiner müsste Angst vor Regressforderungen haben.

    Oder habe ich da einen Denk- oder Verständnisfehler?

    Und wie läuft das in anderen Bundesländern? Kennt sich da jemand aus?
    Viele Grüße,
    Daniela aka Wonder Woman
    Cannabis Patientenhilfe Oldenburg

  2. #2
    Jahkob ist offline Registrierter Benutzer
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    Also mein Hausarzt meinte er könne sich bestimmte Medikamente aus seinem Quartalsbudget streichen lassen. Wenn ich ihn richtig verstanden habe dann muss er ein gewisses Kontingent an Patienten haben die ein bestimmtes Medikament benötigen um es bei der KK zu beantragen. So wurde es mir zumindest von ihm gesagt (Bayern)

  3. #3
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    nur wenn ärzte dauerhaft 50% über ihrem limit sind, kann eine prüfung bzw strafe verhängt werden.
    das mit dem regress ist nur eine weitere faule ausrede der docs !
    Lieber II echte Feinde als I falschen Freund
    https://www.youtube.com/channel/UCsl...view_as=public

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