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Thema: Finanz-Reserven der Krankenkassen steigen auf 16,7 Milliarden Euro

  1. #1
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    Finanz-Reserven der Krankenkassen steigen auf 16,7 Milliarden Euro

    Quelle: https://www.bundesgesundheitsministe...rtal-2017.html

    Nettes Sümmchen. 16.700.000.000 €.

    Ich hab mal gerechnet:

    Angenommen, ein Gramm medizinisches Cannabis kostet den Kassen 20 € und der durchschnittliche Patient benötigt 50 g pro Monat.

    Die Summe würde für 835.000 Kilo Cannabis reichen.

    1.391.667 Patienten könnten ein Jahr mit ihrer Medizin versorgt werden!

    139.167 Patienten könnten 10 Jahre mit ihrer Medizin versorgt werden!


    Allein im 1. Quartal 2017 wurden 600 Millionen Euro Überschuss erzielt.

    Allein damit könnten 5.000 Patienten 10 Jahre mit ihrer Medizin versorgt werden!



    Also entweder hab ich da nen gewaltigen Rechenfehler drin - oder ich frage mich, wo zum Teufel liegt das Problem, liebe Krankenkassen?
    Geändert von Wonder Woman (02.07.2017 um 14:07 Uhr)
    Viele Grüße,
    Daniela aka Wonder Woman
    Cannabis Patientenhilfe Oldenburg

  2. #2
    Fagro ist offline Registrierter Benutzer
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    Ganz eindeutig nicht beim Geld, Wonder Woman. Auch die ARGEN, Sozialämter und was es da so für Instanzen gibt, haben genug Geld, um ihre Leute anständig zu versorgen.

    Sie wollen es (fast) alle nur nicht. Das ist eine Frage des Wollens, also der internen Entscheidungen, von denen wir so gut wie nie etwas zu sehen bekommen.

    Macht mich auch immer wieder sehr wütend…

  3. #3
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    Zitat Zitat von Wonder Woman Beitrag anzeigen
    wo zum Teufel liegt das Problem, liebe Krankenkassen[/B]?
    der millardenüberschuss der KK-en pro jahr ist ja schon lange bekannt, skandale gibt es auch hunderte wenn nicht tausende pro jahr
    siehe nicht anerkennung der pflegestufen für sterbendkranke-menschen, wo sich familien zeitlich opfern müssen
    arbeit etc verlieren..

    lösen wird man diese probleme so befürchte ich wohl nie können

  4. #4
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    Milliardenüberschuss bei Kassen wächst

    https://www.pharmazeutische-zeitung....x.php?id=72937

    Da sollte man doch med. Cannabis und bei Krebsmedikamenten, das was nötig ist auch bezahlen können...oder?

    Wie würden erst die Kassenbeiträge sinken können wenn man einige Kassen einfach mal "zusammenlegt".
    Dann gibt es auch keine unterschiedlichen Handhabungen bei med. Cannabis.
    Geändert von Gunter_H (23.11.2017 um 21:14 Uhr)

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