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Thema: Richter erkennt Arztrezept auf Cannabis nicht an und verlangt kompletten Nachweis

  1. #16
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    Zitat Zitat von fiva23 Beitrag anzeigen
    Muss kurz meinen Senf dazu geben.
    Ungewöhnlich loyaler Umgang hier festzustellen zwischen Sabine und unserer Wonder Woman (sehr zu loben, so sollte das sein).
    Danke für die Blumen.

    Zitat Zitat von fiva23 Beitrag anzeigen
    Wenn wir die Kraft von 2 Foren und jede hat ihre Stärke kombinieren dann könnten wir wie jetzt, in hitzigen Zeiten für das Kraut das seit der letzten Kaltzeit bereits bestand, noch mehr erreichen.
    Sabine und ich stehen schon in PN-Kontakt und überlegen uns, was wir genau diesbezüglich tun können.

    Vorschläge und Ideen Eurerseits sind aber jederzeit willkommen!

    Zitat Zitat von fiva23 Beitrag anzeigen
    Es konnten durch Euch natürlich viele zu insgeheimen Profis in dem Thema heranwachsen. Aber um da, der immernoch konservativen Öffentlichkeit und Fachkreisen, Herr zu werden und zu unseren Gunsten (seien es Preise oder die KK die ein Ablehnungsinteresse haben) zu überzeugen müssen wir uns was ausdenken wie man da Druck machen könnte. Ich meine das ist ja nicht im Interesse von wenigen .

    Ich meine die Tage gehen ins Land und langsam müssen wir Stellung beziehen und jedem (nicht nur den Patientenvertretern der Bundesregierung) Feuer unter den Sohlen machen.

    Die Aufklärung der monatlichen ACM Mailer sind ja bereits sehr fortschrittlich, das will ich nicht unter den Teppich kehren, wenn es den nicht gäbe...
    Vielleicht magst Du mal zu der Thematik einen extra Thread eröffnen, damit das hier nicht untergeht und wir dort nach weiteren Methoden suchen können, Druck auszuüben?


    Zitat Zitat von fiva23 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe ihr versteht mich und den durch Ohnmacht erzeugten Frust jetzt nicht falsch...
    Keine Sorge, was mich betrifft. Von Ohnmacht und Frust kann ich selbst ein Lied singen.. Mir selbst sitzt die Verzweiflung im Genick und daher versuche ich, zu helfen und aufzuklären, schreibe E-Mails, informiere mich über Einzelpetitionen, Frag den Staat, Abgeordnetenwatch und Co. und überlege, was wir noch tun könnten, um Menschen, die dringend Unterstützung benötigen, endlich aus ihrer Not zu helfen.

    Aber dazu gerne mehr im neuen Thread (wenn Du magst).
    Viele Grüße,
    Daniela aka Wonder Woman

  2. #17
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    Also, kurzes Update: in dem Protokoll steht wohl leider nix von den persönlichen Worten des Richters...wirklich schade, hätten wir das doch mal mit Handy aufgenommen...

    Die Anwältin meinte, wir sollten dem Richter ruhig die Unterlagen zur Durchsicht geben, warum und weshalb er austherapiert ist und das er deswegen Cannabis verschrieben bekommt.
    WIR hätten ja nichts zu verbergen. (Ansonsten kostet das beschaffen des Protokolls auch nahezu fast 500 Euro...uff)

    Nun gut, mal sehen wie es dann weitergeht...

    NUR, wir brauchen immer noch Hilfe dazu einen Arzt zu finden, der auf Kasse umschreibt! Es ist wirklich zum kotzen, keiner von denen mag sich bisher damit beschäftigen...

    und jetzt gibt es auch noch akute Lieferengpässe, die bis in den September gehen sollen.

    Gruß, Colonia

  3. #18
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    wird über keinen Rechtsschutz getragen und wir haben mehrere verschiede Anwälte gefragt um uns das zu besorgen. Gleichlautende Antwort...wird teuer...ist wie wenn man Akteneinsicht beantragt

  4. #19
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    Das finde ich auch sehr problematisch. Warum bei unserem rechtstaatlichen Verfahren eine Aufzeichnung so ausbleibend thematisiert wird? Weil das vielleicht garnicht nach "Außen" gelangen soll und somit für jeder nachvollziehbar was da entschieden wird.

    Und warum man sich selbst verteidigen darf vor Gericht, aber nicht die gleichen Rechte und Möglichkeiten bekommt wie z. B. Akteneinsicht bleibt mir ein Rätsel.

  5. #20
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    @faximan

    genau deshalb haben wir ja diverse neue Anwälte nur mal gefragt was es kosten würde, das Protokoll anzufordern...
    weil unsere Anwältin, Frau Ulrike Tasic, eben eine extrem teure Anwältin ist...dafür aber auch eine der Besten.

    Die Antwort war so gut wie durchweg gleichlautend...teuer

  6. #21
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    Jeder kann als Betroffener auch selbst privat Einsicht in die Akten anfordern: https://www.bussgeldkatalog.org/akteneinsicht/
    Die Kosten belaufen sich je nach Aufwand (grob 45€ pro Viertelstunde(!)) und sollten zwischen 5 und 100 € liegen (ohne Anwalt): https://www.rechtslupe.de/allgmeines...gebuehr-334149

    Gruß, Martin

  7. #22
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    Zitat Zitat von Colonia Beitrag anzeigen
    Also, kurzes Update: in dem Protokoll steht wohl leider nix von den persönlichen Worten des Richters...wirklich schade, hätten wir das doch mal mit Handy aufgenommen...

    Die Anwältin meinte, wir sollten dem Richter ruhig die Unterlagen zur Durchsicht geben, warum und weshalb er austherapiert ist und das er deswegen Cannabis verschrieben bekommt.
    WIR hätten ja nichts zu verbergen. (Ansonsten kostet das beschaffen des Protokolls auch nahezu fast 500 Euro...uff)

    Nun gut, mal sehen wie es dann weitergeht...

    NUR, wir brauchen immer noch Hilfe dazu einen Arzt zu finden, der auf Kasse umschreibt! Es ist wirklich zum kotzen, keiner von denen mag sich bisher damit beschäftigen...

    und jetzt gibt es auch noch akute Lieferengpässe, die bis in den September gehen sollen.

    Gruß, Colonia
    Das die persönliche Meinung des Richters nicht im Protokoll steht war sonnen klar, der weiß sehr wohl was er darf und was nicht und wird dafür Sorge tragen, dass das was er nicht darf auch nicht niedergeschrieben wird.

    Sei froh es Nicht mit dem Handy aufgenommen zu haben, denn das wäre ein Strafbare Handlung gewesen und so ein Richter hätte die volle Gewalt des Gesetzes zum Einsatz gebracht.

    Von dem abgesehen hat ein Richter sehr wohl das Recht Befundberichte und Diagnosen einzusehen, Ärzte zu befragen und Gutachten anzuordnen ehe er ein Urteil fällt.
    Zu diesem Zweck musste ich dem SG Köln (äh war das im benannten Fall nicht auch Köln...na toll) bei Erhebung des Hauptverfahrens gegen meine KK eine Schweigepflichtsentbindung unterschreiben.
    Ohne die Informationen um welche Erkrankung es sich handelt und eine ärztliche Begründung zur Indikation von Cannabis wird kein Richter ein für den Patienten positives Urteil fällen können.

    Es steht völlig ausser Frage das dieser Richter Voreingenommen handelt (schein wohl der Tenor der Richter und Richterinen in Köln zu sein - Bloß kein Cannabis als Medizin), aber das einem Richter anzulasten ist verdammt schwer und geht eh nur mit Anwalt. Was sich ein Anwalt für gewöhnlich aber nicht traut, also gezielt gegen einen Richter vor zu gehen.
    Weil dieser Anwalt sich den entsprechenden Richter zum Feind macht, d.h. in allen weiteren Fällen die von diesem Richter dann bearbeitet werden Schwierigkeiten folgen.
    Füge anderen Menschen nicht zu, was du nicht willst das man dir zufügt!

  8. #23
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    Zitat Zitat von fiva23 Beitrag anzeigen
    Das finde ich auch sehr problematisch. Warum bei unserem rechtstaatlichen Verfahren eine Aufzeichnung so ausbleibend thematisiert wird? Weil das vielleicht garnicht nach "Außen" gelangen soll und somit für jeder nachvollziehbar was da entschieden wird.

    Und warum man sich selbst verteidigen darf vor Gericht, aber nicht die gleichen Rechte und Möglichkeiten bekommt wie z. B. Akteneinsicht bleibt mir ein Rätsel.
    Man hat als Privat Person vor Gericht, egal ob als Beklagte oder Klägerin sogar mehr Freiheit als ein Anwalt.
    Allein aus dem heraus, dass das Gerichts-Gesetz was es zu jedem Gericht, also Amtsgericht, Sozialgericht, Verwaltungsgericht gibt, sagt, dass eine privat Person (nicht Jura studiert) einmal, die vom Anwalt zwingend geforderte Rechtsform, nicht verlangt, eben so die Gerichte bei durch Privat Personen verwendete falscher Ausdrucksweise
    zB. Antrag auf Einstweilige Kostenübernahme gibt es so gar nicht, es weiß aber jeder Richter was gemeint ist und daher MUSS das Gericht es positiv zu Gunsten der Privat Person auslegen, d.h. die korrekte Weise daraus machen Antrag auf Einstweiligen Rechtsschutz nach § was-auch-immer jeweiliges Gericht fordert.

    Leider liegt genau da das Problem; nicht nur das die Gegenseite den fehlenden Anwalt ausnutzt und allein dadurch mit Fachbegriffen um sich wirft und die Gegenpartei als unqualifiziert aburteilt und zu dem halten es Richter/-innen nicht für Nötig dem Gerichtsgesetz genüge zu tun und legen solche, von Privat Person entschuldbare Fehler, für die Privat Person negativ aus.

    Das Selbe Problem habe ich bei meinem Kostenübernahme Verfahren gegen die IKK beim SG Köln.
    Erst ohne Anwalt hat mich die Richterin einfach auflaufen lassen.
    Dann mit Anwalt per Beschwerdeverfahren beim LSG eine vorläufige Kostenübernahme bekommen, die mittlerweile Abgelaufen ist.
    Jetzt wirft mein Anwalt das Mandat hin und ich muss wieder ohne Anwalt bei der selben Richterin wieder den Einstweiligen Rechtsschutz beantragen obwohl ich genau weiß, dass diese Richterin des SG Köln Voreingenommen gegen Cannabis ist und mir aus dem heraus wieder kein Recht zu sprechen wird.
    Genau so wie ich gezwungen bin das Hauptverfahren ohne Anwalt weiter zu führen, obwohl ich schon jetzt weiß, dass diese Richterin wieder der IKK recht geben wird, d.h. ich als Unqualifiziert ein Urteil über meinen Gesundheitszustand abzugeben auflaufen werde.
    Obwohl das SGG Sozialgerichtsgesetz ganz klar zu meinen Gunsten ausgelegt ist. Nur das nutzt absolut nichts wenn Frau Dr. Richterin das einfach ignoriert.
    Genau so wie diese Richterin ignoriert, dass ich in meinem Verfahren als Klägerin keinerlei Beweise für meine Behauptung erbringen muss. D.h. ich muss NICHT beweisen dass mir Cannabis hilft
    ABER die Beklagte also Krankenkasse, also IKKclassic, MUSS ihre Behauptung beweisen, dass Cannabis bei mir kontra indiziert sei.
    Das ist ein unumstößlicher Fakt der im SGG steht und auch vom LSG in seinem Beschluss in der Begründung mit eingeflossen ist, also das die IKK ihre Behauptung beweisen muss. ABER das SG KÖLN ignoriert diesen Fakt und fordert weiterhin nur von mir Beweise.

    Wenn die Bundespolitiker nicht langsam einschreiten, wird dieser rechts missachtende Zustand an deutschen Gerichten für Cannabis-Patienten nicht besser sondern immer schlechter werden.
    Füge anderen Menschen nicht zu, was du nicht willst das man dir zufügt!

  9. #24
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    Hallo Zusammen...
    es ist zwar schon eine Ewigkeit her, aber ich möchte gerne noch nacherzählen, was sich in der Zwischenzeit alles so zugetragen hat.

    Es wurden Urin-Tests vom Richter verlangt, über Cannabis und Exctasy. 6 Monate lang. Nachweis auf Exctasy war wie erwartet negativ, Cannabis positiv. Obwohl mein Sohn nach wie vor
    Rezepte von Dr. Grotenhermen erhalten hat, weigerte sich der Richter, sie anzuerkennen. Wir mussten dann auch noch eine Schweigepflichtentbindung für den 2.ten Arzt, Dr. Wilson aus Köln,und dem
    Pinkeltest-Arzt aus Bonn, beibringen, der währenddessen meinen Sohn ortsnah weiter zu Kontrollbesuchen behandelt hat. Als dem Richter das alles immer noch nicht reichte, bzw er mit den
    Urintests nicht zufrieden war (er warf tatsächlich dem Bonner Arzt vor, er hätte nicht genug aufgepasst und meinen Sohn wohl alleine in die Toilette geschickt...was für ein Schwachsinn, die Toilette befand
    sich im Arztzimmer und die Türe blieb offen, lediglich daneben gestanden hat der Arzt nicht...unfassbar!), ordnete der Richter eine 14 tägige Unterbringung in einer Jugendarrestanstalt an.
    Wegen Nicht-Erbringung der geforderten Test. Und gleichzeitig eine weitere Urinuntersuchung über weitere 6 Monate!
    Heißt im Klartext: mein Sohn musste 14 Tage einfahren, für etwas, was er getan, bzw nicht getan hatte...OBERKRASS!
    Danach hat er weitere Tests gemacht und eingereicht und obwohl Cannabis-Positiv hat der Richter dann das Verfahren gegen ihn abgeschlossen (wohl da er scheinbar keine weitere Handhabe in der Hand hatte).

    ABER...nun haltet Euch fest... Jetzt geht er seit Sommer 18 gegen Dr. Grotenhermen vor! Wegen eventueller Falschausstellung von Rezepten etc und hat ihn bei der Ärztekammer gemeldet und angezeigt!

    Wie die Sache bis jetzt ausschaut, ist mir leider nicht bekannt, aber evtl werden wir es ja irgendwann gewahr...

    Es grüßt Euch herzlich,

    Colonia

    (PS: einen Arzt, der uns Rezept auf Kasse umschreibt, haben wir bis jetzt noch nicht gefunden )
    Geändert von Colonia (04.01.2019 um 11:52 Uhr)

  10. #25
    Plant Gast
    **********
    Geändert von Plant (20.07.2019 um 15:41 Uhr)

  11. #26
    Plant Gast
    **********
    Geändert von Plant (20.07.2019 um 15:41 Uhr)

  12. #27
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    Hallo Gemeinde...
    und noch ein update

    never ending story - der Fall ist für Herrn Grotenhermen immer noch nicht abgeschlossen:

    "Die Ärztekammer Westfalen-Lippe möchte mir weiterhin nicht glauben, dass Sie am 11.3.2017 in meiner Praxis waren. Dazu beruft sich dabei Ärztekammer auf die Aussagen in der Begründung für das Urteil vom Amtsgericht Köln. Ich benötige Ihre Hilfe, da dieser angebliche Verstoß gegen die Berufsordnung auch Konsequenzen für weitere Patienten haben könnte."

    Unfassbar, das dieser Kölner Richter da so uneinsichtig bleibt und diese Angelegenheit nun schon seit über 2 Jahren läuft!!! Und selbst die anklagende Ärztekammer die Protokolle wörtlicher nimmt als
    die Tatsache, das ein persönlicher Termin sehr wohl stattgefunden hat.

    Mein Sohn und ich haben nun eine eidesstattliche Erklärung abgegeben über den Termin am 11.03.17, hoffentlich bleibt die Kammer objektiv und unvoreingenommen, um die Sachlage doch noch realitätsnah zu bewerten.

    Es wird wirklich Zeit, das eine Legalisierung in Kraft tritt, um solchen Auswüchsen Einhalt zu gebieten! Kranke Menschen sollen besser mit Chemie verseucht werden und Folgeerkrankungen bekommen, als
    naturnah und ohne körperliche Folgeschäden behandelt zu werden. Alles zum Wohle einer Wirtschaftsmacht wie Bayer, Sandoz und Co...absolut unverständlich.

    Alkohol und Nikotin sind 1000mal schädlicher und sind legal ab 16 bzw. 18 Jahren! nee, is klar...

    LG, Eure Colonia

  13. #28
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    Böse nicht nur, aber deutlich in NRW Bezirksregierung Köln zu sehen.

    Was Med-Cannabis angeht scheinen sich die Richterinnen und Richter der Gerichte in der Bezirksregierung Köln allgemein Einig zu sein, nämlich alles was mit Medizinal-Cannabis zu tun hat in jedem Fall und um jeden Preis abzulehnen; auch wenn der Beschluss letztendlich Rechtsbeugung bedeutet,
    denn was will der Bürger schon gegen eine richterliche Entscheidung, die als rechts-beugend (eine richterliche Entscheidung die entgegen bundeseinheitlich geltenden Gesetzen und Rechtssprechung (zB. Beschlüsse und Urteile vom BVerfG, BVerwG, BGH) ausgelegt ist) angesehen werden kann, machen - es ist völlig egal, dass eine Rechtsbeugung im Amt laut StGB (Strafgesetzbuch) eine Straftat darstellt - versucht mal gegen einen Richter ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren einzuleiten - dann kann man sich auch gleich selber im Gefängnis, gleichgestellt bzw. noch härter bestraft wegen Hochverrat/Landesverrat, einliefern.

    Der hier geschilderte Fall vom Amtsgericht Köln, Richter ignoriert ärztliche Verordnung - also rechtmäßig anzuerkennendes Arzneimittel Rezept,

    sowie meine Fälle Verwaltungsgericht Köln - in Absprache mit dem Straßenverkehrsamt/Führerscheinbehörde Rhein-Sieg-Kreis - ignorieren medizinisch beidingte und ärztliche verordnete Arzneimittel-Einnahme, auf Vorurteilen basierend bestehen diese auf eine Drogen MPU (die BtMG-Patienten niemals bestehen können) - hier kämpfe ich seit Oktober 2016 darum, dass geltende Gesetzte, Recht und Rechtssprechung eingehalten wird.

    Sozialgericht Köln (seit Juli 2017) will/wird meine Klage wegen Kostenübernahme für Med-Can. gegen die IKKclassic ablehnen, weil ich laut des vom SG Köln beauftragten Gutachter - gemäß, veralteter, WHO-Schema zur Behandlung von chronischen Schmerzen nicht aus-therapiert bin (es gäbe noch etliche von mir nicht ausprobierte Therapie-Möglichkeiten - - Opiats-Unverträglichkeit heißt Wirkstoff.Unverträglichkeit, da gibt es 0 (Null) Alternativen, da nutz auch irgendein BlaBla eines Schmerztherapie-Quaksalbers gar nix, weil Entspannung Voraussetzung für eine Erfolgreiche was-auch-immer-Therapie ist und es Ohne Schmerzlinderung keine Entspannung, sondern immer mehr und immer mehr körperliche wie geistige Anspannung gibt und das kapiert ein Patient aber ein so genannten Facharzt nicht?!??!?! Ich habe es mir nicht so ausgesucht, dass kein -herkömmliches- (opiat-basiert und nicht opiat-basiert) Schmerzmittel wirkt);
    WHO setzt keine Vorschriften, erlässt keine Gesetzte sondern gibt lediglich Empfehlungen (entsprechend einem Ratschlag der in keinem Land dieser Welt einem Gesetz gleich käme) aus - damit im Rechtsverfahren nicht relevant was die WHOdazu sagt oder nicht sagt.
    - das Sozialgericht Köln "denunzieren" die Ausführungen der behandelnden Vertragsärztin (Missachtung der Therapiehoheit des behandelnden Vertragsartzes) und dem betroffenen Patienten brauch man kein Gehör schenken, da diese Person (chronisch und als schwer kranke Patient anerkannt) eh nicht weiß wovon sie redet, zu dem diese Bürgerin ja eh psychisch krank (gestört) ist
    Schon jetzt kann und darf ich kein Kassen-BtMG-Rezept für Cannabis einlösen, da mir vorab mitgeteilt wurde, dass die Kostenübernahme abgelehnt werden wird, und d.h. ab Mitte/Ende Juli 2020 wieder 24 Stunden am Tag das ganze Jahr sehr starke Schmerzen bis nicht mehr zu beschreibende Schmerzen haben, was ein menschenwürdiges Leben unmöglich macht. Das ist für mich nicht nur Rechtsbeugung und verfassungswidrig, sondern auch mutwillige Körperverletzung.

    Auffällig ist in jedem Fall, dass alle Gerichtsbarkeiten in Köln - Amtsgericht (Strafgericht), Sozialgericht, Verwaltungsgericht - sich, egal wie auch immer begründet, gegen geltende Gesetze und gültige Rechtssprechung gegen einen so genannten Cannabis-Patienten entscheiden und das liegt mit großer Wahrscheinlichkeit an der Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen NRW - weil diese den medizinischen Einsatz von Cannabis als "Unsinn" ansehen und in jedem Fall verhindern wollen/zu verhindern Wissen das, allgemein vom Land NRW ausgeführt, diese auf gar keinen Fall Kiffende-Autofahrer (Ja, nur darum geht es dem Land NRW und zu denen werden Cannabis-Patienten dazu gezählt) auf ihren öffentlichen Straßen dulden werden - - VERFASSUNGSWIDRIG !

    Jede Richterin, jeder Richter an jedem Gericht in jeder Gerichtsinstanz ist an geltende Gesetze und gültige Rechtsprechung und immer unter der Voraussetzung die Verfassung und das BGB zu berücksichtigen, gebunden; d.h. diese und jede sonst wie genannte öffentlich-rechtliche Staatsgewalt (so in der Verfassung (GG) bezeichnet) sind zwingend an geltendes Recht gebunden, alles andere ist rechts- und verfassungswidrig bis hin zu Straftat.
    Warum Behörden und Gerichte (beides fällt unter den Begriff: öffentlich-rechtliches Amt) diese Pflicht ignorieren?
    Weil das Verwaltungsrecht (BVerwG und Bundesregeirung) mit Gesetzesänderungen und Erlass neuer Gesetze, Richtlinien und Vorschriften alles daran setzen, dass sich ein, um seine Grundrechte betrogener Bürger, gar nicht gegen die öffentlich-rechtliche Staatsgewalt zur wehr setzen kann; womit von der öffentlich-rechtlichen Staatsgewalt dafür gesorgt wird, dass rechtsfehlerhafte, rechtswidrige, rechtsbeugende und verfassungswidrige richterliche Entscheidungen letztendlich unanfechtbar rechtskräftig werden.
    In den vergangenen Jahren wurden von der öffentlich-rechtlichen Staatsgewalt, in Form des Bundesverwaltungsgericht und der Bundesregierung, so viele, für den Bürger negative, Änderungen am so genannten Verwaltungsrecht vorgenommen, dass nicht mehr viel dazu fehlt - das so genannte "höchste Gut des Deutschen" nämlich unsere Verfassung, auch bekannt als Grundgesetz (GG) komplett auszuhebeln.

    --------------

    Was ich auch, immer wieder, faszinierend finde ist, ohne damit jemanden auf die Füße treten zu wollen, aber
    ich kenne, außer bei meinen eigenen rechtlichen Verfahren, keinen weiteren Fall, bei dem von öffentlich-rechtlicher Staatssteite so massiv gegen einen, tatsächlich straf- und verkehrsrechtlich UNbelasteten Bürger agiert wird - d.h bei allen anderen Fälle, es sind mittlerweile unzählige die ich gelesen haben, war zumindest ein leichter strafrechtlicher oder ein leichter verkehrsrechtlicher Verstoß vorliegend - an dem sich die öffentlich-rechtliche Staatsgewalt rechtswidrige verbissen hat/verbeißt.

    Tja, warum also werde ich behandelt und "Verurteilt" wie ein "Schwerverbrecher" ?
    Ich weiß es nicht wirklich, kann nur spekulieren, dass es damit zusammenhängt, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme und jedem, egal ob Richter, Anwalt, Arzt, Bundeskanzlerin oder wer/was auch immer, offen und ehrlich meine persönliche Meinung sage.
    - wenn mir Daten und Fakten vorenthalten werden, dann kann auch ich nur spekulieren, ABER irgend einen Grund Muss es geben, warum in meinem Fall jedwede Rechtsgrundlage zu Medizinal-Cannabis und zur Fahrerlaubnis von der öffentlich-rechtlichen Staatsgewalt ignoriert wird.- bis hin zu geltendes recht gebeugt wird!

    Ohne das ich mir straf- und verkehrsrechtlich habe was zu schulden kommen lassen wurde meine Existenz und damit letztendlich mein Leben von öffentlich-rechtlicher Staatsgewalt, rein mittels Ignoranz und nur aufgrund von Vorurteilen, zu Grunde gerichtet/zerstört - wenn innerhalb der nächsten 3-4 Monate kein Wunder geschieht, bin ich nicht mehr nur finanziell Mittellos, sondern dann bricht alles Zusammen und ich werde obdachlos ohne jedweden Besitz sein - spätestens dann wurde meine Menschenwürde so mit Füßen getreten, dass für mich Leben keinen Sinn mehr ergibt.
    - ich habe wirklich alles versucht und es interessiert die Menschen einen Dreck wie die Grundrechte eines deutschen Bürger von deutscher Staatsgewalt mit Füßen getreten werden, es interessiert die Menschen einen Dreck wie die öffentlich-rechtliche Staatsgewalt sogar gegen Art. 1 GG verstößt -Die Menschenwürde ist unantastbar-
    - welche würde kann ein Mensch noch haben, wenn diesem, selbst unverschuldet, alles genommen wird (mein Leben läuft nur noch so lange weiter wie ich es irgendwie hin bekomme meine Schulden (wegen Rechtsmittel verursacht) und sonstigen Zahlungsverpflichtungen umzuschichten; hier mal mehr ab bezahlt um dabei einen Monat weniger zu zahlen um dann etwas anderes wieder mehr zahlen zu können, Verträge geändert um Kosten zu sparen, Verträge ganz gekündigt, völliger Verzischt auf alle Freizeitbeschäftigung die auch nur irgenwie Geld kosten könnten usw. usw. schlicht: Danke öffentlich-rechtliche Staatsgewalt, dass ich wegen eurer unsinnigen Vorurteile gar kein Leben mehr habe! (Und dann wundern die sich, wenn ich 0 (Null) National-Stolz besitze und nur noch negativ über diese Regierung, über Amtsträger und alle Politiker rede!)

    In Deutschland gilt seit je her und immer massiver - hast du Kein Geld dir dein geltendes Recht zu kaufen (teure, überteuerte Anwälte und gerichtliche Verfahrenskosten zu bezahlen) bekommst du in Deutschland, auch oder gerade als deutschstämmiger Staatsbürger, kein Recht zugesprochen. Aber ich bin gerne bereit und gewillt mich eines anderen belehren zu lassen.
    Füge anderen Menschen nicht zu, was du nicht willst das man dir zufügt!

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