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Thema: CBD bei Abhängigkeitserkrankungen

  1. #1
    Pepe ist offline Registrierter Benutzer
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    CBD bei Abhängigkeitserkrankungen

    Hallo liebes Forum,

    ersteinmal danke für die Aufnahme. Ich habe folgendes Problem.
    Ich bin weiblich, 35 Jahre alt und leide unter verschiedenen psychischen Störungen.
    Seit 3 Jahren bin ich Lorazepamabhängig und bin derzeit am runterdosieren.
    Nun habe ich gelesen, dass CBD bei Entzugserscheinungen helfen kann. Ich würde es gerne ausprobieren,
    jedoch komme ich mit den ganzen Informationen nicht klar. Auch habe ich schon mit Dr.Grotenhermen geschrieben.
    Ich habe mir CBD Öl 10 % bestellt und möchte es mal damit versuchen.

    Was aber genau verstehe ich unter den Prozentzahlen und Dosierungen, wenn ich höheres CBD ausprobieren möchte?
    Mit THC möchte ich ungern herumhantieren. Es gibt ja verschiedene Hersteller mit verschiedenen Prozent-und Mengenangaben.
    Ich blicke da nicht durch.

    Unteranderem leide ich unter Ptbs, Depressionen, chronischer Übelkeit und ich habe Endometriose.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand Infos geben könnte. Herzlichen Dank.

    Freundliche Grüße
    Pepe

  2. #2
    Pepe ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo und frohe Weihnachten,

    gibt es denn wirklich niemand, der mir im oben genannten Thread etwas sagen kann?
    Ich würde mich sehr freuen.

    LG
    Pepe

  3. #3
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    198
    Hallo

    Das Forum ist wirklich etwas eingeschlafen. Also: Es sind keine tödlichen Überdosierungen mit CBD oder solche mit bleibenden Schäden bekannt. Es kann vermutlich einige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben, die vermutlich die Wirkung (Wahrnehmung) beider Medikamente verstärkt. Weiterhin gibt es zwar Erkrankungen, bei denen wenig oder viel hilft. Aber dennoch reagiert jeder Patient anders. Gerade mit Doppeldiagnose wird es vielleicht sogar noch etwas komplizierter.

    Wenn dir ein Handler zu seinem CBD Extrakt z.B. 10 Tropfen Vormittags und Mittags sagt, dann bezieht sich die Mengenangabe auf dieses Präparat. Ansonsten macht man eher Angaben mit mg. 1000 mg sind ein Gramm. Dabei geht man vom Wirkstoff aus. Bei einem 10% Extrakt wären 100 mg also ein Gramm. bei einem 50%igen Extrakt wären 100 mg 0,2 Gramm.

    Bei einigen Erkrankungen nimmt man mehrere 100 mg CBD pro Tag. Ich würde dennoch erst mal mit 10 bis 20 mg morgens, mittags und abends probieren. Da sollte dann wirklich nichts schief gehen können. Wenn das gut vertragen wird aber die gewünschte Wirkung nicht einsetzt, halt mal etwas mehr probieren.

    1 ml ist ca. 16 Tropfen. 10 bis 20 mg wären dann 1 bis 3 Tropfen. Normalerweise wird diese vorsichtige Dosierung nicht genügen.

    Bei PTBS und chronischer Übelkeit könnte das THC möglicherweise sogar sehr gut helfen.

  4. #4
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    CBD öl sollte in deinem Fall genau das richtige sein! Davon kann man nicht abhängig werden, aber es dir sehr helfen beim Entzug. Gibt es Neuigkeiten mittlerweile?

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