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Thema: Brauche Ablehnung von Dronabinol durch Krankenkasse

  1. #1
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    Brauche Ablehnung von Dronabinol durch Krankenkasse

    Hallo.

    Wie bekomme ich denn eine Ablehnung für die Übernahme von Dronabinol?

    Ich brauche eine für den Antrag h § 3 Abs. 2 BtMG (Betäubungsmittelgesetz) bei der Bundesopiumstelle des BfArM (Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte).

    Damit dieser durch geht ist es ratsam eine abgelehnte Kostenübernahme für Donabinol mit zu schicken.

    Ich habe auch eine Ärztin die mir hilft sie meinte aber sie könne mir kein Rezept ausstellen damit ich die Übernahme fordern könne.

    Hat hier jemand einen Tipp?

  2. #2
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    Du kannst entweder selbst die Kostenübernahme bei der Kasse beantragen, oder Du bittest Deine Ärztin, das zu tun. Machs schriftlich, damit Du auch eine schriftliche Antwort bekommstIm Prinzip kann Deine Ärztin das in den Antrag schreiben, was sie auch ans BfArM schreibt.
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  3. #3
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    Meine Ärztin ist abgesprungen weil ein dummer Kollege ihr rein geredet hat. Zzz.

    Aber Danke. Muss jetzt nach ne Lösung suchen :-(

  4. #4
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    Dronabinol in hohen Dosierungen ist unangenehm und deswegen bei viele ungeeignet. Auch ansonsten hilft es vielen nicht genügend. Wenn der Mediziner erklärt, dass Dronabinol keine Alternative zu den Medizinblüten darstellt, kann das auch helfen. Wenn nicht als weitere Alternative Sativex mit THC und CBD Anteil ins Spiel gebracht wird. Ob es dort auch Fälle gibt, bei denen es ungenügend im Vergleich zu den Blüten hilft, kann ich nicht sagen.

    Und das mit der abgesprungenen Ärztin: Bei der derzeitigen Situation schießen die sich nur ins eigene Karrierebein, wenn die den Leuten zu Blüten verhelfen. Ist ne Sauerei, dass fast nur Ärzte aus persönlicher Überzeugung oder Mitleid mitwirken ohne sich damit in die Öffentlichkeit zu wagen und alle anderen das "Schmuddelthema" in der Schmuddelkiste lassen.

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