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Thema: Auskunft wegen Dronabinol

  1. #1
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    Auskunft wegen Dronabinol

    Hallo,
    Wo finde ich eine/n Neurologin/en in Nordhessen die/der mir Dronabinol rezeptieren kann? Wie könnte ich besser suchen? Wie finde ich Selbsthilfegruppen die sich mit dem Medikament aus Cannabis Ruderalis auskennen?
    Oder könnte ich einfach nach dem Prinzip viel hilft viel dosieren?
    Mein Arzt hatte mir mal geraten weitaus mehr zu nehmen aber bei C vom Händler des Vertrauens scheint mir das riskant, obwohl es ja eigentlich keine zu hohe Dosis gibt. Wie gehen Sie da vor?
    Haben Sie bitteeinen Rat für mich mich aber rauchen kann und will ich es nicht:joint:?
    Die ölige Zubereitung finde ich besser zu handhaben!
    lg e

  2. #2
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    Hallo edithefriede,

    bei der Suche nach einem Arzt und einer Selbsthilfegruppe kann ich leider nicht weiterhelfen.

    Zur Dosierung von Cannabis kann ich sagen, dass man so wie bei jedem Medikament, niemals nach dem Motto "viel hilft viel" gehen sollte. Ich halte ein langsames und bedachtes Herantasten für sinnvoll. Gerade beim oralem Konsum kann man Cannabis leicht überdosieren (was zwar körperlich im Vergleich zu anderen Medikamenten nicht sehr gefährlich ist, jedoch für Unerfahrene sehr unangenehm und eine temporäre, starke psychische Belastung sein kann).

    Cannabis vom Schwarzmarkt würde ich niemanden empfehlen, wenn jemand es dennoch davon bezieht, sollte er wenigstens einen Erfahrenen dazuziehen, der das Risiko besser einschätzen kann und womögliche Streckmittel erkennt.

    Ich möchte keine unnötige Angst hervorrufen aber wenn es um die Gesundheit geht sollte man Risiken vermeiden. Der Weg über eine Arzt ist meine Empfehlung, auch wenn dieser Recht umständlich ist (bin auch auf Arztsuche).

    Liebe Grüße und gutes Gelingen,

    Sibannac

  3. #3
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    Hi

    Mir wurde von einem Patienten erzählt, der eine für ihn sehr hohe Dronabinol Dosis nahm, es kam nicht und er nahm noch mal eine sehr hohe Dosis. Dann hat er gegessen. (Cannabinoide sind Fettlöslich.) Somit hatte er Tagelang die Wirkung und kann sich nicht mehr an alles erinnern, hat aber noch einiges erledigt. (Sollte man auch Dronabinol unter die Zunge geben, damit es nicht durch die Verdauung muss?)

    Man stirbt nicht daran aber es ist teuer, nicht angenehm und hilft dann auch nicht optimal.

    Selbst wenn es vermutlich 5 Tropfen als Dosis sind, erst mit einem die Verträglichkeit prüfen. Und zur Info: Das THC im Dronabinol ist chemisch leicht anders und deswegen viel Potenter auf die gleiche Wirkstoffmenge. Wird es bei starker Dosis unangenehm, sollte man etwas CBD erwerben und zusätzlich nehmen. Teils sind starke Dosierungen notwendig.

    Einen mitwirkenden Arzt zu finden, ist leider sehr schwierig. Viel Glück.

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