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Thema: Tödliche Überdosisschwelle bei Kombination

  1. #1
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    Tödliche Überdosisschwelle bei Kombination

    Hi

    Da ich bereits Einiges geschrieben und gerade sozusagen noch etwas Aufklärung hinter mir habe frage ich noch mal ganz konkret nach, wie es mit der tödlichen Überdosisschwelle bei Benzos, Opiaten usw aussieht, wenn man Cannabinoide einnimmt.

    Fakt: Bei Benzos und Opiaten gibt es eine tödliche Überdosis. Diese tritt ab einem Schwellenpunkt ein. Durch bestimmte Wirkstoffkombinationen oder andere Einflüsse kann diese Schwelle sinken.

    Frage: Können Cannabinoide diese Schwelle senken, dass die Atmung und Herz schneller aussetzen? Oder ist es halt unangenehm und nach einigen Stunden wird man wieder fit?

    Frage 2: Gilt das für THC oder auch CBD und alle anderen Cannabinoide, dass es diese Schwelle entweder beeinflusst oder eben nicht.

    Frage 3: Wenn es eine Beeinflussung gibt: Wie intensiv findet diese maximal statt?

    Ich empfehle generell, Cannabinoide und einfach alle Wirkstoffe erst mal mit ganz kleinen Mengen auf Unverträglichkeiten zu testen und erst bei guter Verträglichkeit mit der eigentlichen Dosis zu beginnen. Und diese ansonsten halt anzupassen. Möglicherweise lebt man noch, weil man vorsichtiger geworden ist und sollte dazu anraten, auch wenn man keine Gefahr sieht.

    Ich habe das bislang noch nicht hinterfragt weil das nicht so wirklich viele "Cannabistote" gibt. Insgesamt keinen einzigen. Wäre das so gefährlich, hätten wir die alle paar Wochen auf allen Titelseiten weil die einfach auf Cannabinoide und wenn nicht vorhanden erst danach auf Benzos und Opiate testen würden.

  2. #2
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    Falsche Rubrik. Besser umsortieren, kann ich leider nicht.

  3. #3
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    Es gibt keine lebensbedrohlichen Nebenwirkungen oder gar die Gefahr einer Überdosierung, auch in Kombination anderer Stoffe. Die Gefahr einer Überdosierung oder einer gefährlichen Wechselwirkung besteht allein durch Benzos und/oder Opiaten, nicht durch oder mit Cannabis. Cannabis ist ungiftig.

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