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Thema: Cannabis als Krebstherapie bei Kindern

  1. #1
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    Cannabis als Krebstherapie bei Kindern

    Beschäftige mich derzeit intensiv mit dem Thema Cannabis als Medizin, besonders bei krebsheilung. Dabei fand ich einen Fall aus den USA, wo ein glaube 8 jähriges mädchen unter hilfe von cannabis (wirkstoff von 30g pro tak als gebäck) den krebs besiegte.

    Wie sieht es damit aber in deutschaldn aus? Bekämen hier kinder die möäglichkeit, cannabis auf rezept zu erwerben bei einer solchen schweren krankheit? Was würde passieren,w enn ich mein kind versuche, damit selbst zu behandeln - sicherlich Jugendamt etc. oder? Aber das wichtigste: für wie erfolgsversprechend und auch geährlich haltet ihr cannabis bei kindern zur Heilung schwerster krankheiten?

  2. #2
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    Hi

    Ein Fachmediziner mit Cannabiserfahrung und auch ein erfahrener Mann, der vielen half und dann selber Krebs bekam, empfehlen, den Cannabis zu den üblichen Maßnahmen dazu zu verwenden und sich nicht ausschließlich darauf zu verlassen.

    Klar kann es auch Kindern helfen, die in Deutschland aber derzeit kaum Hanfblüten erhalten würden. Aber möglicherweise Fertigarzneimittel mit THC, CBD oder beidem. Aber: Es wird bereits Hanfmedizin an Kindern oder Jugendlichen in Deutschland angewendet (Meine ich aufgeschnappt zu haben.) Aber das Problem, einen Arzt zu finden, wird noch größer als für Erwachsene sein.

    Dass Cannabis für das noch nicht ausgebildete Hirn schädlich sein kann geht aber auf THC als berauschenden Wirkstoff zurück und gilt nicht automatisch für andere Wirkstoffe wie das legal und rezeptfrei erhältliche CBD. (Besser einen eventuellen aber vermutlich nicht gravierenden Hirnschaden als frühen Tot!)

    Bei Krebs wirkt THC und CBD aber beides zusammen wirkt x fach stärker. Hier ein Artikel zum Thema.

  3. #3
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    Die Frage ist halt auch, wie groß das Risiko einer Schädigung im Gegensatz zum Nutzen ist. Studien haben ja bewiesen, dass Cannabionoide Tumorzellen zum Platzen bringen können, allerdings weiß ich nicht, ob die Wirkung bei jedem funktioniert. Auf https://www.welt.de/wissenschaft/art...n-platzen.html gibt es einen Artikel dazu.

  4. #4
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    Also noch mal zu der Frage in Bezug auf Jugendamt: In Eigenregie würde ich da nichts machen. Und das Wort "Hirnschaden", welches ich verwendete, ist schon sehr drastisch. Ich bin der persönlichen Auffassung, dass durch Cannabis in frühen Jahren eher die Entwicklung des Kindes als das Hirn geschädigt wird wobei letzteres sich nicht ausschließen lässt. Aber mal im Ernst: Wenn das Kind die Wahl zwischen Pharmakeule und Cannabinoiden hat, dann denke ich, dass diese weniger als Pharmakeule schaden werden. Der Nutzen wird dann erheblich höher als der Schaden sein, selbst bei Kindern, die man jedoch anders als Erwachsene behandeln würde. Man würde versuchen, möglichst wenig berauschendes THC zu verwenden.

    Zurück zur Behandlung von Kindern: Einen Hausarzt oder Kinderarzt würde ich nicht mal fragen, da dieser direkt mit dem Jugendamt kommen wird. Jetzt habe ich bei einem Vortrag von einem Fachmediziner aber diese Aussage aufgeschnappt: "Ich wüsste keine Kinderklinik in Deutschland für schwere Fälle, die nicht auch mit Cannabinoiden behandeln würde." Und genau dort würde ich hingehen und dort fragen. Dann hat man Fachmediziner, kontrollierte Hanfmedikamente und garantiert kein Jugendamt.

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