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Thema: Anbaugenehmigung durch BfArM (Bundesopiumstelle)

  1. #16
    Lilli ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo zusammen,

    ihr habt das öffentliche Interesse schon gefunden, denn die ausgaben für Donabinol sind ca. 50 mal so hoch wie Cannabis aus Coffe-shops in Holland. Würde Cannabis in der Apotheke Angeboten, könnte man es ca. für 5-10 Euro erhalten, statt 500 Euro für Dronabinol. Dafür bekommt man dann ausschließlich nur den Suchtstoff, die anderen potenten und suchtfreien Cannabinole aus dem Cannabis sind darin aber leider nicht enthalten.

    Das öffentliche Interesse steckt also in dem Einsparungspotential der der Krankenkassen. Und natürlich in der Gesundheit der Patienten, die durch Cannabis weitaus weniger Schädigungen von Magen, Nieren und Leber ertragen müssen.

    Hat man nicht nach dem Grundgesetz auch ein Recht auf Schmerzfreiheit und unversehrtheit?

    Außerdem war Cannabis doch als Medikament bis ca. 1937 frei verkäuflich (wie opiate auch - wahnsinn) und bis ca, 1958 mindestens auf Rezept oder als Bestandteil eines Medikaments.
    Opiate bekommt man heute doch immer noch auf Btmg-Rezept, warum nicht das weitaus ungefährlichere Cannabis.

    Liebe Grüße von einer Angehörigen einer Krebspatientin

  2. #17
    Gast

    Lilli

    servus,

    natürlich - existieren - öffentliche " Interessen " bzgl.
    Cannabisverwendng /

    Zu Deiner Frage bzw. Anmerkung.:

    lt. BRD - Grundgesetz u. Verfassung
    ist das - Recht - auf körperlicher Unversehrtheit garantiert !

    eigentlich sollte es nun k. Probleme geben , wenn z.B. -ärztlicher Seite - aus dem "einzelnen " Expertisen od. Gutachten " ausgestellt werden ,
    dass - ihnen - Cannabis hilft ( naturellform )

    Aber.:

    schau Dir doch d. Politik an " korrupt bis unter d. - nicht - gefärbten Haare / verlogen wie - Pinnochio - /
    in kriminellen - Aktivitäten - mit der - Mafia - gleichzusetzen !

    Was erwartet man von solchen - Typen - welche d. Aufgabe haben d. Interessen des - Volkes - zu wahren /

    so long

  3. #18
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    Öffentliches Interesse

    Hi@all
    1.Umweltschutz
    Ich kann, ärztlich bestätigt, durch die verwendung von C. ein Medikament vollständig weglassen welches nachweislich heute schon unsere Gewässer belastet.
    Wem geht es ähnlich?
    Läge es da nicht im öffentlichen Interesse unsere Umwelt etwas weniger zu versauen?
    2.laut taz Artikel vom 29.06.2004 ACM-IACM Sommerrundbrief 2004
    über 1000 Schwerkranke haben bei der Bundesopiumstelle einen Antrag gestellt? ab wann / wieviel besteht ein öffentliches Interesse?

  4. #19
    Gast

    rüdeberta

    servus,

    Deine Argumente sind - OK - eigentlich kann jeder Patient sagen dass durch - Cannabis - Verwendung d. Umwelt entlastet wird !

    Die - BRD - Wasserwerke haben schon - immer - das Problem d. chemischen Stoffe welche u.a. auch v. Medikamenden entstehen aus dem Wasser zu filtern !!!

    Jeder Mensch in der - BRD - nimmt b. Grundwasserverwendung quasi - immer - ein besonderes Coktail zu sich

    öffentliches Interesse.:
    wieviel Personen da notwendig sind - bestimmen - exakt d. Chaoten welche bisher gg. medizinische Verwendung stehen

    es sind die vom Volk gewählten - Vertreter -welche lt. Schwur und Verfassung nur zum Wohle d. Volkes agieren !
    besser unter dem Namen.:
    Lügner / Rechtsverdreher / verkappte Diktatoren bekannt !

  5. #20
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    öffentliches Interesse

    Hallo Leute
    Also, ich hab denn mal zum Bundesumweltamt gemailt und gefragt ob eine Verminderung der Umweltbelastung durch Medikamente im öffentlichen Interesse läge.
    Meine Vermutung wurde voll und ganz bestätigt: Umweltschutz geht uns alle an. Somit Öffentliches Interesse

    Wenn man jetzt nur noch einige hundert der abgewiesenen Antragsteller dazu bekommen könnte nochmal zusammen einen gemeinsamen Antrag zu stellen müßte doch so langsam auch den Betonköpfen in der Bundesopiumstelle (und evtl. auch in der Politik) klar werden das eine Legalisierung von Cannabis sehr wohl die Offentlichkeit interessiert.

    Desweiteren sollte man evtl. hier im Forum eine Ecke aufmachen wo ablehnende Bescheide mit ihren Begründungen anonym reingestellt werden können damit neue Antrags oder Anfragesteller gleich die juristischen Klippen umschiffen können und nicht mit den selben Begründungen abgewiesen werden.

    Agentenmäßige Grüße: rüdeberta

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