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Thema: Fibromyalgie

  1. #1
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    Fibromyalgie

    Hallo. Meine Mutter (60j.) leidet schon länger an Fibromyalgie.
    Als die Aerzte vor ca. 4 Jahren die Krankheit festgestellt haben, machten sie meiner Mutter gute Hoffnung, da Sie ja jetzt die Diagnose kennen, können Sie jetzt gezielt mit Medikamenten behandeln.

    Aber Leider wurde es nicht besser, sonder die Nebenwirkung den unzähligen Medis verschlächterten die Gesundheit meiner Mutter kronisch weiter. Schlafstörrungen, Depressionen und Allgemeine Gesundheitliche problemen, Organfunktionsstörrung von den Starken und vielen Schmerz-Medis, weiter und weiter.
    Unser Hausarzt weiss auch nicht weiter. Auch liess Sie sich schon von einem Chinessischen Heilarzt behandeln (Ohne Erfolg) oder gab schon viel Geld für div. Naturheilpraktiker aus.

    Da ich selber früher Hanf Konsumiert habe und selber weiss das mehr in dieser Pflanze steckt, kann ich mier gut vorstellen das eine Behandlung mit Cannabinoide meiner Mutter sehr von grossem Nutzen sein kann.
    Ich habe sehr Angst um Ihr Gesundheit, den die meissten Medis die Sie konsumiert, braucht Sie nur um die Nebenwierkungen von den anderen Medis zu liendern.

    Hatt Jemand selber Erfahrungen gemacht mit Fibromyalgie, oder könnt Ihr mir Rat geben ob eine Behandlung mit Cannabinoide Hilfreich ist.
    Oder Kennt jemand einen Arzt in der Schweiz der Praxis-Erfahrungen hatt ?
    Unser Hausarzt währe auch sehr Interessiert mit so einer behandlung aber kennt sich nicht aus.

    Ich Danke für jeden Typ und Rat.
    Claudio

  2. #2
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    Hallo Claudio,

    hier mal zwei Links zu Deiner Frage.
    http://www.cannabis-med.org/german/b...kel.php?id=223
    http://www.chanvre-info.ch/info/de/T...erzen-bei.html

    Sicher wird auch Dr. Franjo Grotneherm noch auf Deinen Eintrag reagieren.

    herzliche Grüße

    Thorsten

  3. #3
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    Ich Danke für jeden Rat und Infos die ich bekomme, die ich an meinem Hausarzt weiter geben kann.
    LG Claudio

  4. #4
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    hallo Claudio

    Ich weiß nur, dass am Klinikum in Mannheim in der Schmerzambulanz Dronabinol bei Fibromyalgie mit gutem Erfolg eingesetzt wurde. Dr. Konrad hat dort eine Studie dazu gemacht. Er selbst ist meines Wissens nicht mehr dort, aber vielleicht kannst sonst jemand dort Deinem Hausarzt weiterhelfen.

    Gruß Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  5. #5
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    Hallo zusammen.

    Ich möchte mich noch danken für eure Infos.
    Im Kantonsspittal (Schmerzzenter) "St-Gallen" haben die Aerzte, bei meiner Mutter, für eine Behandlung mit Dronabinol entschieden. Auch das zuständigen Amt beim Eidg.Departament haben zugestimmt und die Krankenkasse kommt uns auch entgegen.
    Ich bin überascht wie schnell das gegangen ist, und kann jetzt nur hoffen das die Behandlung eine positives Ergebnis bei meiner Mutter bringt.

    Gruss Claudio

  6. #6
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    das ist ja super, hoffentlich hilfts

    Gruß Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  7. #7
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    Hallo
    Leider habe ich den Mund zu weit aufgemacht. Die Krankenkasse haben Abgesagt, und jetzt droht das Programm wegen dem Preis zu scheitern. Gibt es eine Alternative vom Dronabinol, was die Kosten angehen.
    Auf dem Schwarzmarkt kann ich nicht gehen, da ich nicht weis wie viel THC % drin steckt und wie viel % meine Mutter braucht um die Schmerzen zu behandeln. Versteht mich nicht falsch, meine Mutter ist nicht mehr die jüngste und Sie hat kein Interesse selbstveruche auf den Schweizer-Alpen oder im coféshop durchzuführen. Das ganze würde mit der Aufsicht vom Hausarzt behandelt. Aber dazu braucht es ein THC Produkt das genau Deklariert ist wie viel drin ist. (und möglichst Rauchfrei)
    Wer weis da Rat ?

    danke für die mails
    claudio

  8. #8
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    hallo Claudi
    da gibts wohl nur Dronabinol. Vielleicht kann Dir die Apotheke, die als einzige in der Schweiz Dronabi9nol vertreiben darf, nen Tip geben, wie Du weiter vorgehen mußt bzw ob andere Patienten und wenn ja, wie, doch noch eine kostenübernahme bekommen haben.
    die website der Apo:
    http://www.panakeia.ch/dronabinolcannabis.html

    Gruß Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  9. #9
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    Hallo Gabi
    wir versuchen es jetzt über eine Narkosen-Ärztin, die krankenkasse zu überzeugen, dass Sie doch noch zahlen.
    als erst bezahlt meine mutter selber. zum schauen, ob dronabinol wirkt.
    gruss

  10. #10
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    Ich habe vor langer Zeit etwas bei :http://www.chanvre-info.ch/info/de/H...osklerose.html gefunden, was auch für Fibromyalgie interessant sein könnte: DIE HANFSALBE. Hier der Artikel:Hanfsalbe - ein aktuelles Heilmittel zum Selbermachen


    von Bushka Bryndova
    Hanf kann für verschiedenartige Heilmittel verwendet werden. Eines der heilsamsten ist die Hanfsalbe, deren Wirksamkeit schon um 1950 von Forschern der Universität von Olomouc in Tschechien beschrieben wurde. Auch der bekannte Wissenschaftler Prof. Kabelik wirkte in Olomuc und führte dort seine Untersuchungen über die antibiotischen Eigenschaften von Cannabis durch.Ein Beweis für die Wirkung der HanfsalbeEin Pathologe des Universitätsspitals schnitt sich bei einer Autopsie in den Finger. Die Wunde entzündete sich mit antibiotikarestistenten Bakterien und es sah so aus, als müsste der Finger amputiert werden. Jemand kam auf die Idee, Prof. Kabelik, der zu jener Zeit Untersuchungen über die medizinische Verwendung von Cannabis durchführte, zu Hilfe zu rufen. Nachdem Kabelik die Wunde mit seiner Hanfsalbe behandelt hatte, dauerte es zwei Tage, bis der Finger gerettet und die Amputation nicht mehr nötig war.Bushka Bryndova über ihre HanfsalbeIch habe mich von den alten Erzählungen über die Verwendung von Hanf in der Volksmedizin und den Experimenten von Prof. Kabelik inspirieren lassen - und vor sieben Jahren angefangen, meine eigene Hanfsalbe herzustellen. Als Trägersubstanz verwende ich Vaseline, die zwar weniger gut eindringt, von Allergikern aber besser vertragen wird als tierische Fette wie Lanolin oder Schweinefett. Nachdem ich einige Jahre herumexperimentiert habe, kam ich auf ein Präparat, das mit doppelter Extraktion (alkoholische Fermentierung und Fettextraktion) die besten Resultate ergab. Die Herstellung der Salbe dauert mit 5 Wochen etwas lange, aber die Wirkung ist den Aufwand wert.In der Tschechei ist die Herstellung von Medikamenten auf Hanfbasis verboten. So konnte ich die Salbe nicht analysieren lassen oder für offizielle klinische Versuche zur Verfügung stellen. Ich stütze meine Empfehlungen auf die Erfahrungen von Freunden und Bekannten, die sie gegen verschiedene Beschwerden und Krankheiten angewendet haben. Die Hanfsalbe ist ein echtes Universalheilmittel, sie wirkt zugleich als Antibiotikum und gegen Arthritis- und Rheumaschmerzen. Sie lindert Verbrennungen (bis 2. Grades) und hilft bei bestimmten Ekzemen, Psoriasis und Pilzen (Liste der getesteten Anwendungen s. unten). Allerdings darf man sie nicht auf frische und/oder blutende Wunden auftragen.Welche Wirkungen hat die Hanfsalbe ? entzündungshemmend schmerzhemmend entspannende Wirkung auf die Muskulatur und andere Gewebe abschwellend, fördert die Sekretion regenerierend auf die KörpergewebeWelche Krankheiten können mit der Hanfsalbe allein oder als zusätzliches Medikament geheilt oder gelindert werden ? alle oberflächlichen Verletzungen, Schnittwunden, Akne, eingewachsene Nägel, Hühneraugen, einige Arten von Mykosen Schrunden der Mundwinkel, Lippenherpes (Herpes labialis) und Gürtelrose (Herpes zoster) Einige Arten von Hautentzündungen, einschliesslich der atopischen Dermatitis (Neurodermatitis) und Psoriasis Schmerzen bei Rheuma und Arthritis, Verbrennungen (bis 2. Grades) Halskehre (Torticolli), Rückenschmerzen, Muskelschmerzen- und Krämpfe, Verstauchungen und Prellungen Phlebitis, offene Beine (Ulcus cruris) Hämorrhoiden Menstruationsschmerzen Erkältungen, Halsschmerzen, Bronchitis Asthmaähnliche Beschwerden der Atemwege Chronische Kehlkopfentzündung (Anwendung in Form von Umschlägen) Migräne, Kopfschmerzen
    Rezept für die Herstellung von Hanfsalbe nach Bushka BryndovaZutaten :Weisse oder gelbe Vaseline (nicht raffinierte Vaseline löst weniger Allergien aus), Hanfblätter- und Blüten, eventuell 1 Messerspitze kristallisierte Minze oder 1 dl kaltgepresstes HanfsamenölMengenverhältnis :Auf 1 kg Vaseline kommen 100 g getrocknete Blätter und 50 g BlütenZubereitung :1. Die Hälfte der Vaseline in einem hohen Topf schmelzen2. Die zerstampften Blätter zugeben und unter häufigem Rühren 20 Minuten auf kleinem Feuer kochen3. Mischung abkühlen lassen und 4 Liter Wasser zugeben4. Aufkochen und während 90 - 120 Minuten auf kleinem Feuer weiterkochen, gelegentlich rühren5. Abkühlen lassen und über Nacht in Kühlschrank stellen6. Die obenauf schwimmenden, festen Teile mit dem Cannabis heraus nehmen und durch leichtes Ausdrücken das Wasser entfernen7. In ein breites Gefäss geben, bei Zimmertemperatur zugedeckt während 3 Wochen im Dunkeln stehen lassen8. Die fermentierte Mischung in eine Pfanne geben, die restliche Vaseline zugeben und schmelzen lassen9. Auf schwachem Feuer kochen bis der unangenehme Geruch der Alkoholfermentation verschwindet10. Durch ein ziemlich grobes Sieb geben und die grünliche Flüssigkeit in ein Gefäss in einem Wasserbad geben11. Die fein zerdrückten Hanfblüten zugeben und das Ganze unter häufigem Umrühren während 1 Stunde im Wasserbad kochen, bis sich ein feiner weisser Schaum bildet12. Während 1 Woche an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren13. Schritt 11 (ohne Zugabe von Hanfblüten) und 12 wiederholen14. Die Mischung noch einmal im Wasserbad schmelzen und aufkochen, durch ein Sieb und ein feines Tuch geben (Tuch mit Cannabisresten nicht wegwerfen: im Kühlschrank aufbewahrt, kann es später als heisse Kompresse bei Asthma, Bronchitis oder Gelenkschmerzen verwendet werden)15. Gegebenenfalls Minze und/oder Hanfsamenöl (bei Hautproblemen) zugeben; Salbe in Töpfe giessenDie reine oder mit Minze versetzte Salbe an einem kühlen Ort aufbewahren. Bei Zimmertemperatur ist die Salbe ca. 6 Monate haltbar. Salbe mit Hanfsamenöl im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 6 Wochen aufbrauchen.Interessenten können die Salbe bei Hanf-Info bestellenKontakt Bushka BryndovaÜbersetzung: HC / www.hanf-info.ch
    Artikel herausgegeben am Donnerstag 1 September 2005

    Ich hoffe, dass hilft weiter. Mit solidarischen Grüßen, Chiliheadz

  11. #11
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    Fibromyalgie

    Hallo Chiliheadz,

    interessante Rezeptur hast da rausgesucht.
    Man fragt sich bloß, warum eine offentsichtlich doch so gute Zubereitung so wenig Anklang findet.
    Selber habe ich mal so was Ähnliches vor Jahren mit Leinöl zum Einreiben probiert, leider nur mit mäßigen Erfolg, zudem mag ich auch nicht dieses Rumgeschmiere, da ich ohnehin schon über eine relativ fettige Haut verfüge.
    Zum wegschmeisen war es mir dann doch zu schade und so habe ich einen Teil zum Schmieren der Kettensäge benutzt sowie zum Zubereiten von Speisen z.B. Kräuterquark, erst als ich mal Kartoffelpuffer mit diesem Öl gebraten habe, bekam ich vollkommen unvorbereitet die heftige Wirkung der THC's zu spühren, sowohl als heftigen Rausch aber auch die schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, und ihr könnt euch vorstellen, welche Zubereitung ich nun bevorzugte.
    Möglicherweise habe ich damals was falsch gemacht, aber ich glaube THC genau dosiert über die Haut (transdermal) aufzunehmen ist mit die schwierigste Applikationsform (Wirkstoffaufnahme).
    Ich will damit sagen, das Menschen die ohnehin nichts mit Cannabis am Hut haben, werden sich zum Einreiben bei Gelenkschmerzen eher für Chilisalben wie Voltar... oder Finalgo... entscheiden, Leute die sich für Cannabispräbarate entscheiden, wollen bewusst oder unbewusst einfach auch einen leichten Rausch in Form z.B. einer Stimmungsaufhellung zu ihrem sonstigen medizinischen Nutzen haben, dies hilf auch für ein paar Stunden die mitunter schwere chronische Krankheit besser zu ertragen.
    Mittlerweile gibt es ja schon einige Cannabispräparate die Unkompliziertheit, medizinische Wirkung und Stimmungsaufhellung verbinden, ob diese bei Fibromyalgie anschlagen weiß ich nicht, bei Arthritis (Rheuma) kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr gut hilft.
    Als Nebeneffekt haben sich noch die im Nackenbereich unter der Haut und zwischen den Muskelfasern sitzenden Atherome (Grützbeutel) aufgelöst und abgeheilt, die in ihrer Menge die Bewegungsfreiheit des Halses beeinträchtigten.
    Zudem glaube ich, dass eine THC-Wirkstoffkombination die in der Lage ist tief unter der Haut liegende verhornte Talgeinschlüsse anzulösen, auch in der Lage ist Ablagerungen z.B. Arteriosklerose aufzulösen, beweisen kann ich es allerdings nicht.
    Oder wie sieht es mit der Venen – Hypothese bei der Multiplen Sklerose aus, hier befinden sich doch die entzündeten Herde (Dawson-Finger) im Hirn um die teilweise verengten Venen, deshalb versucht man ja wenigstens die Verengungen am Hals zu weiten und evtl. Stents einzubauen.
    Fakt ist, dass man schon mit THC und seinen Metaboliten die Entzündungen lindern kann, da diese die Blut – Hirn -Schranke durchdringen können, vielleicht ist es mit der entsprechenden THC-Wirkstoffkombination auch möglich die Venen wieder durchgängiger zu Spülen.
    Manchmal sind es geradezu lächerlich banale Kombinationen mit Butter, Milch, Koffein oder Salicylsäure die Cannabis erst zu einer effektiven Medizin machen.

    Schönen Tag, Fügi.
    Geändert von Fügi (07.08.2011 um 15:06 Uhr) Grund: Ergänzung
    Die Dosis allein macht das Gift (Paracelsus 1493-1541)

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