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Thema: "chemische Armee testet psychogene Kampfstoffe"

  1. #1
    wili ist offline Registrierter Benutzer
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    "chemische Armee testet psychogene Kampfstoffe"

    „Mengeles Erben“ am 12.05.2010 um 2015 Uhr in Arte.
    Ausgangspunkt waren die Nazi-Verbrechen an der Menschheit durch Menschenversuche der Ärzte im 3. Reich.
    Die Ethik solcher Art von Wissenschaftlern war gleich Null.
    Als Kriegsbeute machten einige dieser Ärzte im „Geheimen für Geheimdienste“ weiter.

    Danach wurde von der Einheit „731“ die in Japan ihr Menschen verachtendes Werk betrieben, berichtet, schrecklich das diese Ärzte Gewissenlos ihr Unwesen trieben und das dieses Tun schätzungsweise 500 000 Menschenleben forderte.

    Auch über das Labor „12“ wurde berichtet, in dem ähnliche Versuche an Menschen von Wissenschaftlern durchgeführt wurde.

    Vieles von den Versuchen ist archiviert und hinter verschlossenen Türen unzugänglich.

    Ergebnisse der Einheit „731“ wurden in Nordkorea von Mitgliedern dieser Einheit in Nordkorea angewandt.

    Aus Tschechien sind ähnliche Versuchslaboratorien bekannt, in denen Menschenversuche durchgeführt wurden.
    Waterboarding (Alkoholboarding) und Drogen insbesondere LSD wurden dabei an Menschen getestet, insbesondere an zukünftigen Gegnern.

    Offiziell wurden LSD-Experimente an Menschen nur für therapeutische Zwecke genutzt.

    Menschen wurden dabei von Trauer bis in den Wahnsinn getrieben.

    Aus den USA sind ähnliche Archivdaten bekannt.
    Kriegsverbrechen, Mord und Gehirnoperationen wurden vom CIA durchgeführt.

    Ziel dabei war unter anderem Selbstmordattentäter zu schaffen, wobei der Selbstmordattentäter gar nicht wusste, das er ein Selbstmordattentäter ist.
    In Tschechien wurde hauptsächlich Versuche mit Psychopharmaka und Drogen insbesondere mit LSD gemacht.
    Für die Erprobung „psychogener Kampfstoffe“ sind Menschen unverzichtbar.
    Im Krieg von Täuschen und Drogen sind dieses nicht tödliche Waffen.
    Die Entwicklung der „psychogenen Kampfstoffe“ sind nun mal das Ziel der „chemischen Armee“.

    Gerade die Laborversuche in Tschechien und die durchführenden Experten für Drogen, Chemie und Bio sind seit dem Beitritt von Tschechien in die Nato, das die Spezialisten für diese Kampfstoffe.

    Also kann man davon ausgehen, dass bei den menschenverachtenden Menschenversuche in Guantanamo mit Waterboarding (Alkoholboarding) und LSD auch „Natoexperten“ anwesend waren.

    Viele dieser Wissenschaftler, die diese Menschenverachtenden Versuche machten, endeten als Alkoholiker oder verübten Suizid.

    Oder enden Militärpsychiater auf diese Weise?
    Fort Hood US-Militärpsychiater richtet Blutbad an

    Die meiste Zeit seiner beruflichen Laufbahn als Militär-Psychiater habe er in dem angesehenen Walter-Reed-Armee-Hospital verbracht.
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/228/493574/text/

    Das ist die Stofflich bedingte Kriegsführung, die Nichtsstoffliche Art der Kriegsführung kennen wir unter Gehirnwäsche (Befürworter nennen das auch Erziehung) durch eine mächtige Reklameindustrie deren wir tagtäglich rund um die Uhr ausgeliefert sind.

    wili
    Geändert von wili (19.05.2010 um 10:04 Uhr)

  2. #2
    wili ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo Forum,
    Harry Anslinger, Verbrecher aus Leidenschaft?
    Adolf Hitler und Harry Anslinger haben wohl nicht nur zufällig die selben Namens – Initialen,
    in Hetzkampagnen, Diskriminierungen, Gehirnwäsche der Bevölkerung, Menschenversuche, rechte
    Machtunterstützungen, Propaganda usw. sind weitere Anhaltspunkte für seine faschistischen
    Machenschaften seiner alten und neuen Unterstützer.


    „Im November 1942 setzt Anslinger schließlich auch das Verbot pharmazeutischer Cannabis-Produkte durch, synthetisches THC bleibt, vermutlich auf Wunsch der Pharma-Lobby, von dem Verbot unberührt. Paradoxerweise ist Anslinger im selben Jahr als Mitglied eines Geheimkomitees im Auftrag des OSS auf der Suche nach einer Wahrheitsdroge und an Experimenten mit den verschiedensten Drogen an teils ahnungslosen Probanden beteiligt. Die Öffentlichkeit erfährt jedoch erst 40 Jahre später, 7 Jahre nach Anslingers Tod, von dem Skandal.
    Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkomission 1947 wird der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzt. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.
    1970 zieht er sich ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch „the murderers“ und in verschiedenen Interviews offenbart er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, den er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95*% seiner Quellen aus Zeitungsausschnitten aus Boulevardzeitungen bestehen.“
    Auszug aus der Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Jacob_Anslinger

    Grüße wili

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