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Thema: Cannabis bei Depression

  1. #16
    wili ist offline Registrierter Benutzer
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    Bambino, du must italienisch mit uns reden.

  2. #17
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    Re: Cannabis bei Depresionen

    Original geschrieben von Bambino
    ... Doch auch meine Psychosen werden besser - kann das durch Cannabis sein? [/B]
    Auch ich neige zu "Psychosen" - allerdings nur wenn ich mal wieder halb wahnsinnig vor Hunger und Einsamkeit bin. (kommt gelegentlich im Winter vor, wenn ich irgendwelche Anschaffungen getätigt habe, weil ich mir eingeredet habe, dass ich auf das Wenige, was ich ohnehin nur zu mir nehme, notfalls für einen gewissen Zeitraum auch ganz verzichten kann)
    Mir hilft Cannabis in jedem Fall solche psychotischen Zustände zu vermeiden. Denn 1. hilft Cannabis mir durch das "Wir lieben das Leben und werden geliebt"-Gefühl nicht von der Angst überwältigt zu werden.
    Und 2. bleibe ich durch die Überwindung der Angst zentriert und denkfähig und flüchte nicht in unvernünftigen Aktionismus.
    Und drittens hilft Cannabis mir in solchen Fällen trotz der objektiven Sorgen, Schlaf zu finden - was nach meiner Ansicht eine unbedingte Voraussetzung ist, um "bei Verstand zu bleiben"

  3. #18
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    @ all

    Stimme allem und allen zu.
    Marihuana hilft mir in den Depris.
    Es löst keine Manien aus - es fördert womöglich den Ausbruch.

    Aber stumpf-machende Medikamente? Nein danke.

  4. #19
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    THC und Depression

    Hallo,
    ich persönlich glaube nach wie vor daran, daß THC eine aufhellende, also einen sehr effektiven und auch kausal auf cerebraler rezeptorebene einen anxiolysischen wie auch antidepressiven Effekt zeigt. Nicht nur beim forciertem schwimmtest bei der präklinischen evaluation sondern auch konkret bei menschen mit mittelstarken und stark ausgeprägten affektiven schwingungsfähigkeitsdefiziten im sinne eines depressiven verstimmungszustandes scheint es ein halbweges kausal wirkendes medikament bei dieser indikation zu sein, wobei der knackpunkt des expertenstreites nicht darum geht, ob thc in der tat wie ein antidepressives medikament wirken kann, sondern mehr sich um die frage dreht, was passiert wenn jemand der längere zeit regelmässig und gar hochdosiert thc zu sich genommen hat, dieses abprupt absetzen muß präzisiert, was ist henne, was ist ei, folgt die depression dem cannabiskonsum oder ist die depression eine erkrankung die mit der zufuhr von exogenen Cannabinoidrezeptoragonisten gar symptomatisch gebessert werden kann, oder eine folge von cannabisconsum bereits in der jugend sein kann, was ja in der eher konservativen cannabinoidpresse und den auf diese sich beziehenden suchtmittelabsetztherapeutenvereinstherapieevidenz vereinigungen als eine tatsache angenommen wird.
    Vor etwa 20 jahren drang die pharmakologische Grundlagenforschung bedingt durch gewaltige rezeptorstereobindungschemiefortschritteverbunden mit dem Beginn des Klonierungs und Gentechzeitalters in das sog. Endorphin/Enkephalinsystem unseres menschlichen körpers ein und es wurden auch Bindungsstellen für diese quasi körpereigenen Glückbotenstoffen, den endorphinen nachgewiesen und neben der klassifikation verschiedener typen von morphinrezeptoren auch die bedingen für eine endogene aktivierung des systems aufgeklärt.
    Es erscheint mir seltsam, daß nun seit über zehn Jahren bei den Forschern nur noch vom Endocannabinoidsystem und fast nie mehr Endorphin/Enkephalinsystem die Rede ist.
    Ich würde sagen, diese beiden systeme hängen miteinander zusammen, wirken komplex zusammen und ergänzen sich um so harmonischer komplex miteinander.
    Ähnlich wie bei den Cannabinoiden heute wurde auch bezüglich der endogenen Opioide auch früher schon mal die These aufgestellt, der Opiatabhängige leide deshalb so sehr an dem Entzug seiner Droge mit Depression, Dysphorie und ausgeprägter Antriebs und Interessenlosigkeit oft bis zu seinem Lebensende, weil er sich durch die Zufuhr oft extremer Mengen nichtkörpereigener Opioide, also in der Regel in Form verunreinigten Diacetylmorphins zuvor, seine Rezeptoren für die Wirkung der körpereigenen Opioide negativ beeinflußt habe überwiegend in einem morphologischem wie pharmakologischem Theorem, daß durch die zufuhr körperfremder Opioide i. S. v. Opiaten sowohl eine Abnahme der rezeptordichte der endogenen opioidrezeptorsysteme wie auch eine Dysregulation der Bindungseigenschaften, meist im sinne einer hypothetischen abnahe der Rzeptorbindungsstärke und des Bindungsvermögens.
    So heißt es auch oft, obwohl niemals geprüft, ob diese Aussage stimmt, bei dem Konsum von Cannabis passiere im endocannabinoidsystem das gleiche wie im Endorphinsystem und der chronische Cannabiskonsument leide wegen der rezeptorschädigenden und dysfunktioneller Aktivität von THC auf unsere Endocannabinoidrezeptoren an einer nach dem konsum auftretenden, manchmal viele Jahre lang anhaltenden postmißbräuchlichen quälenden depressiven Verstimmung
    Das erklärt, warum etwa 99% der Kinder und Jugendpsychiater und 90% der Erwachhsenenpsychiater der festen Auffassung sein dürften, daß ein Cannabismißgebrauch sorry, eine längere zeit der Einnahme von ThC in der Jugend eine lebenslängliche Depression triggern könnte. Ich glaube nicht daran.
    Auch wenn in 95% der psychiatrischen Publikationen dies behauptet aber nicht bewiesen wird. Ich glaube ans Gegenteil, THC kann möglicherweise nach Einstellen des chronischen Konsums bestehende psychische Beschwerden verschlechtern, gaube aber nicht daran, daß jeder Patienten der in der heutigen Psychiatrie von 3g hochaktivem Cannabis mit hohem THC-Gehalt auf die Gabe von null promt entzogen wird, starke entzugssymptome hat oder gar ein ganzes Leben an seinem früherem Cannabismißbrauch leidet.
    Ich glaube, daß das Abhängigkeitspotential von THC nicht weit über dem Abhängigkeitspotential von täglichem Konsum alkoholischer Geträne einzuschäzten ist und die Abhängigkeit von hochdosierten THC niemals einer Abhängigkeitspotenz von Morphinderivaten gleichkommt.
    Um es mit dem Gast Franjo, der sich hier schon umfassend damit befasst hat zu sagen, THC hat eine stimmungsaufhellende Wirkung und dies bei chronischer Einnahme. Bei den Opioiden bemerkt man oft bei der akuten Einnahme einen stimmungsaufhellenden Aspekt, chronische Einnahme im Opioidbereich scheint mir eher mit einem dysphorischen Aspekt verbunden zu sein, wobei ich mich hier auf die reingen Opiatagonisten analytisch einschränken möchte.
    Ich glaube nicht nur THC, sondern auch synthetische Cannabinoidrezeptoragonisten können Verstimmungszustände medizinisch beheben, wirken als antidepressives Medikament.
    Das unter dem Abmagerungsmedikament "Acomplia" mit dem Wirkstoff Rimonaband schwere Verstimmungszustände und Selbstmorde aufgetreten sind, stützt meine Ansichten.
    Es wird in der Zukunft auch für Experten schwerer werden, die angeblich vollkommene psychopharmakologische Unbrauchbarkeit von THC für Erkrankungen aus dem psychiatrischem Formenkres anhand einer angeblichen Verschiedenheit der CB 1 agonistischen Wirkung von THC im Vergleich zu der Wirkung endogener Cannabinoide zu begründen.
    Das amotivationale Syndrom liegt im Sterben, bei der Depressiogenität von THC wird der Sterbeprozeß im Moment hinausgezögert am Ende gar ein Geburtsprozeß eingeleitet.
    Im übrigen teile ich ganz und gar die Auffassung von willi, daß die heute verfügbaren psychiatrischen Medikamente ganz allgemein auf Symptomebene wirksam sind und keinesfalls eine kausale therapeutische Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen mittels der heute gängigen Psychopharmaka möglich ist.
    Bitte verzeiht mir diesen unflüssigen und sehr assoziativ anmutenden, gewiß schwer zu lesenden Beitrag.
    Ich werde mich bessern und versuchen auch diesen Beitrag zu optimieren. Denn eigentlich gibt es zu dem Thema, mehr als Franjo darüber geschrieben hat, gar nicht viel darüberhinaus zu sagen.
    Ich persönlich bin wie Franjo der Auffassung, daß THC Verstimmungszustände bessern kann und somit im klassischem Sinne des Wortes als Antidepressivum eingesetzt werden kann.
    Das gilt genauso und vielleicht noch viel mehr für Endocannabinoidwiederaufnahmehemmer wie ggf. CBD oder für Stoffe die den Abbau von Endocannabinoiden, ähnlich der Wirkung der MAO-Hemmer, hemmen und so die Endocannabinoid-Konzentration am Rezeptor erhöhen.
    Also, bitte verzeiht mir dieses unfähige Berichtchen über meinen Glauben überhaupt abgegeben zu haben, es wahr mir einfach sehr stark danach, etwas darüber zu schreiben und nachzudenken. Bis Bald!

  5. #20
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    Hallo,

    ich möchte hier einen Fall schildern um zu erfahren, ob Cannabis vielleicht die Lösung des Problems sein kann.

    Konkret geht es um meine Mutter, inzwischen 60 Jahre alt. Sie leidet seit fast 20 Jahren an chronischen Depressionen. Angefangen hat alles mit den Wechseljahren und Burn out.
    Lange Zeit hat sie alles auf die Wechseljahre geschoben. Sie benötigt auch ein Hormonpflaster dagegen, sonst geht es ihr noch viel schlechter. Mit 60 Jahren sollten die Wechseljahre doch eigentlich zu Ende sein.
    Doch auch mit diesem Pflaster hat sie noch probleme. Sie kann einfach nicht schlafen und wenn sie nicht schlafen kann, ist sie am nächsten Tag depressiv. Gegen Abend wird es dann meist besser.
    Sie nimmt deshalb schon seit eltichen Jahren Antidepressiva. Leider haben diese Antidepressiva enorme Nebenwirkungen, die meines Erachtens eigentlich nicht hinnehmbar sind, aber ohne gehts ja auch nicht. Sie hat schon eine ganze Reihe dieser Pillen ausprobiert. Einige haben restlesslex und sehr starke Verstopfungen ausgelöst, ein anderes führte zu starken Durchfall. Letztendlich ist sie aber immer wieder auf ihr ursprüngliches "Stangyl" zurückgekommen. Normal müsste sie täglich 1 ganze Tablette nehmen, kann es aber nicht, da auch diese eine starke Verstopfung verbunden mit einem ständigem Völlegefühl auslösen. Also nimmt sie nur eine halbe "Stangyl", kann 1-2 x pro Woche aufs Klo und kann eher schlecht als recht schlafen, ihre körperliche Leistung ist auch schlecht. Meistens ist die Nacht für sie schon um 5 Uhr morgens gelaufen und dadurch kommt es wieder zur Depression (wobei ich nicht weiß was von beiden Ursache und was Wirkung ist). Außerdem bringt sie sehr wenig Leistung für ihr Alter. Sie ist nach körperlichen Aktivitäten sehr schnell erschöpft, muss schnell schnaufen. Ihr Herz und ihre Lungen hat sie durchchecken lassen, alles in Ordnung, liegt also alles an der Depresssion.

    Das wir jetzt nicht über starke Baldrian oder Johanniskraut und co reden müssen, sollte klar sein, Solche Dinge hat meine Mutter längst alle durch.

    Ich wollte fragen, ob hier jemand Erfahrungen hat, dass Cannabis meiner Mutter helfen könnte. Ich habe mit ihr noch nicht über dieses Thema geredet und sie hat es auch noch nie ausprobiert.

  6. #21
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    Es sind wahrscheinlich Ausnahmen bei denen die Substanz der Auslöser für psychotische Krisen sind,die Tatsache der sozialen Ausgrenzung ist für mich wahrscheinlicher und nicht zu unterschätzen.

  7. #22
    Fonzie ist offline Registrierter Benutzer
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    Hallo,

    ich bin nun seit letztem jahr rentner auf zeit, volle erwerbsminderung liegt vor, diagnose ( kurzform ) depression und migräne, ich habe in meinem leben schon viele viele medikamennte zu mir genommen, und aus gesundheitlichen gründen ( zu hohe transaminasen ) darf ich auch nicht mehr jedes medikament zu mir nehmen, seitdem ich jedoch dronabinol einnehme geht es mir viel besser, mein grübeln hat nachgelassen und ich kann über probleme nachdenken, ich habe wieder soziale kontakte, die tiefs sind nicht mehr so häufig, und meine migräne ( mindestens 3 attacken die woche ) hat sich merklich reduziert, in meinem fall hat dronabinol mehr gebracht als mirtazipan, citalopram, novalgin, triptane uvm... ich bin noch lange nicht gesund, aber durch thc ist mein leben wieder ansatzweise lebenswert geworden, ich bin der lebende beweis das thc auch bei depression helfen kann, und das ohne die nebenwirkungen herkömmlicher medikamennte.
    lg

  8. #23
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    Hallo,

    kann mich meinem Vorredner nur anschliessen ! Folgende Medikamente habe ich durch Mirtazipan, Citalopram und Doxipin mit Hammer Nebenwirkungen ! Positive Wirkung wollte sich auch nach Monaten der Einnahme nicht einstellen ! Cannabis wirkt in meinem Fall sofort stimmungsaufhellend und das ist bei mir auch die Einzigste Nebenwirkung und die ist positiv ! Daraufhin Antrag Befarm auf Medizinal Hanf aus der Apotheke, wurde genehmigt und Antrag auf Eigenanbau läuft zur Zeit noch bei der Befarm !

    Gruss A

  9. #24
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    Da kann ich nur Recht geben,, es kommt auf die Menge an, kifft man jeden Tag und das über längere Zeit, ist es nicht gut. Nach dem absetzen bekommen die meisten Schlafstörung oder Ängste, man muss behutsam damit umgehen. Ich weiss das es gut für Depressionen für Unterschiedlichen formen ist. Zu mal entkrampft das THC einen Menschen, bei einer Depression hat man eine gewisse Krampfheit in sich, einen Druck der sich nicht löst. Selbst ich hatte nach einer mansichen Phase totale Depression danach. Und Ärzte meinten, sie Sind vielleicht ein Stiller Mensch, aber das können die doch nicht wissen, nur weil Symptome einen in der Krankheit so zeigen wie man nicht ist.

  10. #25
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    Natürlich ist es nicht gut dauerhaft berauschende Mittel einzunehmen, egal was. Aber ist es denn gesünder irgendwelche chemische Medikamente zu nehmen, und da vielleicht über Jahrzehnte?
    Wenn die eigene Krankheit nicht mehr anders zu ertragen ist, herkömmliche Medikamente nicht wirken oder gar nicht hinnehmbare Nebenwirkungen haben, ist da nichts gegen auszusetzen. Es gibt mittlerweile genug Studien bezeugen, daß Cannabis gegen psychische Krankheiten helfen kann. Ich bin es Leid Medikamente nehmen zu müssen, deren Wirkung bei mir nicht anschlägt und daß immer weiter rumexperimentiert wird. Ich bin es Leid, daß das einzige Mittel, das mir Hilft illegal ist und ich wegen seiner Nutzung stigmatisiert und kriminalisiert werde. Ich bin es Leid leiden zu müssen! :-)

  11. #26
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    Warum Cannabis bei Depressionen oder Psychosen hilft, liegt daran, das Cannabis den Serotonin nach oben schraubt, und ein Wohlbefinden beim Menschen aus löst. Die Psychosen die meistens durch eine Überreizung ausgelöst wurden sind, kann Cannabis die Nervenbahnen wirksam beruhigen. Somit wird die Balance in den Botenstoffe gehalten. Wie gesagt kommt immer auf die Erkrankung an, bei machen kann es helfen bei Depressionen und bei manchen nicht.

  12. #27
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    Das stimmt, Cannabis auf den Körper gesehen, ist nicht schädlich wie manche Pillen, die selbst nicht auf Langzeit getestet wurden sind. Man muss sich vor Augen halten durch mehrere Berichte wurde festgestellt in der USA, das jährlich ca. 40.000 sterben durch die Folgen von Neuroleptikum. Dabei wird oft nie von den Psychiatern die Folgen besprochen, sowie nach Jahre lange Einnahmen den schweren Entzug erwähnt wird, was dann wiederum als Standard Spruch heisst es wäre Rückfall der Erkrankung. Von diesen Studien gibt es einige.

  13. #28
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    Warum Cannabis bei Depressionen oder Psychosen hilft, liegt daran, das Cannabis den Serotonin nach oben schraubt, und ein Wohlbefinden beim Menschen aus löst. Die Psychosen die meistens durch eine Überreizung ausgelöst wurden sind, kann Cannabis die Nervenbahnen wirksam beruhigen. Somit wird die Balance in den Botenstoffe gehalten. Wie gesagt kommt immer auf die Erkrankung an, bei machen kann es helfen bei Depressionen und bei manchen nicht.

  14. #29
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    Ich wäre einfach für einen regulierten Markt, der den Eigenbau ermöglicht und jeder kann für sich selber entscheiden, ob oder ob nicht. Und wer nicht selber anbauen kann oder will und es nicht bezahlen kann, der soll halt alles von den Kassen erstattet bekommen wofür dann aber ein Arzt mitwirken müsste. Ein kundiger Arzt ist ohnehin notwendig, um einmal die richtige Sorte und den richtigen Umgang mit dieser zu finden. Viele Patienten haben einfach keine Ahnung vom Hanf und sollten in ihrem Zustand nicht ihr eigenes Versuchskaninchen sein.

  15. #30
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    ...oder halt gemeinschaftlicher Anbau in Cannabis Sozial Clubs, wie in Spanien usw.

    Erstattung wird's ja nun ab Anfang 2017 wohl geben bzw. Cannabis auf Rezept. Und ab da müssen die Ärzte sich natürlich auch dementsprechend informieren, damit sie unkundige Patienten richtig helfen können.

    Es geht voran.

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