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Thema: Cannabis bei Depression

  1. #31
    Andu ist offline Registrierter Benutzer
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    Die Verbindung von Serotonin-Depression (zumindest Serotonin als Auslöser) ist nach Stand der aktuellen Forschung umstritten. Wahrscheinlich ist eher die Wirkung auf das Endocannabinoid-System für die Besserung verantwortlich. Diskutiert wird auch ob der Einfluss auf die Neurogenese für die Wirkung verantwortlich sein könnte. Siehe z.B. hier:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3648779/

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21916860
    Geändert von Andu (17.03.2017 um 10:44 Uhr)

  2. #32
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    Zitat Zitat von Andu Beitrag anzeigen
    Die Verbindung von Serotonin-Depression (zumindest Serotonin als Auslöser) ist nach Stand der aktuellen Forschung umstritten. Wahrscheinlich ist eher die Wirkung auf das Endocannabinoid-System für die Besserung verantwortlich. Diskutiert wird auch ob der Einfluss auf die Neurogenese für die Wirkung verantwortlich sein könnte. Siehe z.B. hier:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3648779/

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21916860
    Hallo Andu, das sieht interessant aus. Könntest du die beiden Artikel kurz zusammenfassen? Bin ein Laie und ich kann mich nicht so gut konzentrieren.
    Eine Sammlung von Artikeln, Publikationen und Büchern über dieses Thema (Cannabis + Depressionen) wäre doch eine sehr gute Idee. Gibt es wen der dazu in der Lage ist sich damit zu befassen?

    An die anderen wollte ich fragen, wie eure Erfahrungen bezüglichen einer schweren Depression ohne Psychosen und Cannabis sind. Helfen bei euch die Psychopharmaka (Fluoxetin, Sertralin, Venlafaxin, Milnacipran, usw.) garnicht? Oder setzt ihr Cannabis unterstützend ein? Würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen.

  3. #33
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    Zur ursprünglichen Frage:

    Es kommt beim Marihuana sehr auf die Zusammensetzung der Cannabinoide an. Viel THC und wenig CBD kann bei vielen psychischen Leiden kontraproduktiv wirken. Ist jedoch nicht so viel THC und mehr CBD enthalten, dann ist es anders. Und das Shopgras ist halt meist auf THC hoch gezüchtet womit es kaum CBD enthält. In Indien ist das gewiss anderes, womit es auch anders wirkt.

  4. #34
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    Also ich nutze Cannabis bei k-PTBS mit Depression (womit ich am meisten zu kämpfen habe, sowie Schlafstörungen) und muß sagen mir geht es seitdem viel besser!
    seit 2013 in Traumatherapie.Habe Jahrelang abstinent gelebt(auch kein Alkohol oder sonstige Substanzen)auch da ich noch Hepatitis C hatte, und 2018 erst erfahren das Cannabis als Medizin zugelassen ist.
    Seitdem ich dann Cannabis bekam, ging es mir viel viel besser.
    Am Besten ist ein Sortenmix den man natürlich selbst testen muß.
    Bei mir wirken gut.
    Bedrocan 22/1 gegen Depression, stimmungsaufhellend
    Pedanios 8/8 (oder Bediol) bei Agressionen, Wut beruhigend
    Green No3 bei Angstzuständen und Panik
    Bakerstreet + Bedica (Bedrocan) bei Schlafstörungen, Schmerzen
    Pedanios 22/1 suche ich grad eine Alternative da ich mir damit nicht ganz sicher bin... wegen dem hohen Pinen Gehalt.

    Seit ich Cannabis verschrieben bekommen habe (ca. 1 1/2 Jahre), ist mir aufgefallen, das es besser ist immer 2 ähnliche Sorten im wechsel zu benutzen je Syptom, damit man die Dosis nicht steigern muß.
    Habe keine Dosissteigerung dadurch. Komme mit 10 - 15 g im Monat klar.

  5. #35
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    Mein Freund hatte Depressionen und ich sehe, wie er damit umgeht und sich wieder normalisiert. Depressionen sind nicht einfach zu behandeln. Psychologische Beratung mit dem Psychiater ist die übliche Hilfe bei der Behandlung von Depressionen. CBD-Produkte sind vorteilhaft für diejenigen, die Symptome einer Depression haben, und mein Freund nimmt auch CBD. Ich könnte sagen, dass dies sehr effektiv ist. Ich lerne von Swiss Hempcare, wie dieses CBD hergestellt wurde und wie es als Medikament nützlich sein kann.
    Geändert von Gabi (16.09.2020 um 13:45 Uhr) Grund: Werbung

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