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Thema: Cannabis bei Depression

  1. #1
    volkerm1976 Gast

    Frage Cannabis bei Depression

    Cannabis galt im alten Indien unter anderem als die Medizin für die "Verrückten".

    Es ist in der Tat so, das depressive Symptome (allerdings nur leichte oder mittelschwere Depression!) durch die Einnahme von Cannabis gelindert werden.

    Die Einnahme von Cannabis wird allerdings von der Medizin bei psychischen Störungen konsequent abgelehnt.

    Warum wird Cannabis als natürlicher "Tranquilizer" abgelehnt?

  2. #2
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    Cool Cannabis und Depressionen

    Ich wäre da etwas vorsichtiger mit der aussage, daß die alten Inder Cannabis als Mittel gegen "Verrückte" verwendet haben. Nur weil Hanf strukturmäßig aus dieser Region kommt, muß nicht alles Mit Cannabis behandelt worden sein.
    Die alte Meditin der maharadschads hatte unsägliche Vorteile gegenüber der britischen Schulmedizin und beruhte im Wesentlichen auf das Gleichgewicht zwischen Menschen, Psyche und Umwelt. Die alte indische Medizin sieht viel Pflanzen vor, die auch die medizinischen Vorzüge des THC hat, allerdings ohne das THC-typische Rauschpotential (z.B. Harz des indischen Weihrauchbaumes)
    Desweiteren möchte ich hinzufügen, daß alles, as das Belohnungssystem erreicht, auch gegen Depressionen eingesetzt werden kann. Und hierrin liegt ja auch die manipulative und gefährliche Kraft der Drogen schlechthin, daß sie bei psychisch gesunden Menschen, eigentlich diese durch den Konsum "entrücken". Somit kann bei Psychosen alles genutzt werden, was dem Betreffendem hilft. Es gibt verschiedene homöpatische Mittel und Mittelchen, es muß echt kein Cannabis sein.

  3. #3
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    Re: Cannabis und Depressionen

    Original geschrieben von Tempelritter
    Es gibt verschiedene homöpatische Mittel und Mittelchen, es muß echt kein Cannabis sein. [/B]
    Es muß wahrscheinlich tatsächlich nicht bei JEDER Depression Cannabis sein, aber ich denke, zumindest bei Depressionen die in Begleitung von schweren Erkrankungen auftritt, bei denen sowieso Cannabis indiziert ist, gibts keinen Grund, andere Antidepressiva einzusetzen, solange Cannabis diesen Zustand gleich mit bessert.

    Damit will ich NICHT sagen, dass bei sonstigen depressionen
    Cannabis nicht indiziert ist. Ich erlaube mir darüber nur kein Urteil.
    Ich glaube, dass Betroffene das am besten beurteilen können
    und auch, dass Ärzte, die mit psychischen Krankheiten konfrontiert sind, die größten Vorurteile habe.

    Grüße
    Gabi
    zahme Vögel singen von Freiheit - die Wilden fliegen

  4. #4
    Gast
    Hallo,

    nach dem, was ich erfahren und gelesen habe, können Cannabisprodukte bei verschiedenen Formen der Depression hilfreich sein. Ich möchte dazu gern einen Ausschnitt zum Thema aus "Hanf als Medizin" beisteuern

    "In Studien mit Dronabinol bei Aids- und Krebspatienten in den USA fiel auf, dass viele Teilnehmer nicht nur eine Verbesserung der körperlichen Leiden erfuhren, sondern auch eine Aufhellung ihrer durch die schwere Erkrankung ausgelösten depressiven Stimmungslage (Beal 1995, Regelson 1976). In einer Umfrage unter britischen und amerikanischen Patienten mit multipler Sklerose aus dem Jahre 1997 berichteten etwa 90 Prozent der Teilnehmer, dass ihnen Cannabis nicht nur gegen verschiedene körperliche Symptome hilft, sondern auch gegen Depressionen (Consroe 1997). Eine ähnliche Umfrage unter amerikanischen Aids-Patienten, die im Jahre 2003 beim Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie vorgestellt worden war, ergab, dass sie Cannabis ebenfalls nicht nur gegen körperliche Beschwerden wie Appetitlosigkeit und Schmerzen verwendeten, sondern in 57 Prozent erklärten, es aus psychischen Gründen zu rauchen.
    (…)
    Einige Erfahrungen von niedergelassenen Ärzten mit Dronabinol zeigen, dass THC nicht nur bei reaktiven Depressionen hilfreich sein kann, wie sie im Rahmen von schweren Erkrankungen auftreten, sondern auch bei so genannten neurotischen Depressionen, das heißt einer gedrückten Stimmung sowie Interesse- und Freudlosigkeit über Wochen und Monate, ohne dass es einen besonderen Anlass gibt. Ich möchte hier ein extremes Beispiel vorstellen: Eine junge Frau, die regelmäßig 13 Medikamente und bei Bedarf weitere einnahm, darunter Neuroleptika, Antidepressiva, Schmerzmittel und Tranquilizer, ist nun mit 3 mal 5 Milligramm Dronabinol und einem Antidepressivum gut eingestellt. Die Krankenkasse weigert sich, das Dronabinol zu bezahlen, so dass es von ihren Eltern finanziert wird."

    Es gibt also offensichtlich zumindest einige Fälle, bei denen Cannabisprodukte bei Depressionen gut helfen können.

    Viele Grüße
    Franjo Grotenhermen

  5. #5
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    Frage Cannabis bei Depressionen

    Hallo

    ich konsumiere seit ungefähr 10 Jahren und habe eine
    gewisse Abhängigkeit entwickelt.
    Ich habe nun nach dem beginn einer Psychotherapie
    auf Wunsch meiner Therapeutin den Konsum seit
    2 Monaten eingestellt und es geht mir sehr schlecht damit.
    Ich bin extrem nervös und unentspannt im sozialen
    Kontakten und die Depressionen die mich seit cirka
    meinem 18 in meinem leben begleiten werden stärker
    bzw kommen in häufigeren schüben.
    Ich habe keinerlei Erfahrungen mit Medikamenten gemacht
    und diese auch immer abgelehnt da ich mit canabis und
    seiner wirkung recht zufrieden bin.
    Das heißt ich bin bekifft aus meiner sicht Lebensfähiger
    Da mir die Therapie andererseits auch wichtig erscheint
    bitte ich nun um einige möglichst medizinisch fundierte
    Auskünfte falls es solche überhaupt gibt.
    Meine Therapeutin läßt sich vielleicht noch davon
    abringen die Therapie abzubrechen wenn ich wieder
    anfange .... was ich sicherlich über kurz oder lang wieder
    tun werde..
    Ich freue mich auf eure Meinungsäußerungen

    Christian

  6. #6
    ticcer ist offline Registrierter Benutzer
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    Hi Wurst,

    zunächst mal sollte abgeklärt sein , um welche Depression es sich handelt. Es gibt da solche, die man ohne Medikamente aber mit Psychotherapie und einer entprechendern Lebensweise behandeln kann - also eher eine neurotische Depression und eine , wo tatsächlich eine organische Ursache vorliegt ( wenn das nicht auch in gewissem Sinne eine Glaubensfrage ist) .

    Da du dich ja schon für die Psychotherapie entschieden hast, deutet dass daraufhin , dass du den Dingen näher auf den Grund gehen willst. Dafür kann es m. Erachtens hilfreich sein auf Cannabis zu verzichten. Denn mit Cannabis kann man natürlich die Ursache einer Depression nicht beseitigen, stimmts ? Oder aber nach den Sitzungen erst das Marijuana zu rauchen, damit bei den Sitzungen nichts von der Cannabiswirkung überdeckt wird. Vielleicht benötigst du ja nach längerer erfolgreicher Therapie weniger Cannabis oder gar keins mehr.

    Allerdings finde ich den Abbruch der Therapie nur wg. Cannabis unverständlich, falls der Grund nicht irgenwoanders liegt (Differenzialdiagnostik ) Weiß die Therapeutin über die arzneiliche Wirkung Bescheid ? Oder lehnt sie das Kraut generell ab ?

    Gruß

    Frank
    Geändert von ticcer (06.04.2004 um 18:44 Uhr)

  7. #7
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    :hi:
    Die Depression gehört zu den zwei Arten der Psychose.
    Was, wenn es sich doch um eine drogeninduzierte Psychose handelt? da ist natürlich Cannabis auch das entprechende Medikament dazu, hieße aber, daß Pferd von hinten aufzuzäumen!

    seit einiger Zeit gibt es eine Interessengemeinschaft Drogeninduzierter Psychosen:

    Die Kontaktadresse dazu lautet:
    Sandra Stenzel
    Emser-Landstraße 21
    56112 Lahnstein

  8. #8
    Gast
    Hallo Christian,

    zunächst einmal würde mich interessieren, wie alt Sie jetzt sind. Sie schreiben, dass Sie seit 10 Jahren konsumieren und Ihre Depression seit dem 18 Lebensjahre besteht.

    Nur die wenigsten Depressionen sind Psychosen, so genannte endogene Depressionen. Meistens handelt es sich um reaktive oder neurotische Depressionen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie mit Cannabis Ihre Nervosität und Depression gut kontrollieren können, aber dass dies vielleicht dennoch nicht der richtige Weg ist, weil Sie den Gründen für diesen Zustand damit eher ausweichen. Zudem ist es aber auch nicht ungewöhnlich, dass es Ihnen nach dem Absetzen für einige Zeit psychisch nicht so gut geht.

    Viele Grüße
    Dr. Franjo Grotenhermen

  9. #9
    volkerm1976 Gast

    Frage Studie Cannabis und Depression

    "Der häufige Konsum von Cannabis erhöht das Risiko, im späteren Leben an einer Depression oder an Schizophrenie zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommen drei Studien im British Medical Journal (2002; 325: Kohortenstudie 1195-1198, historische Kohortenstudie 1199-1201, prospektive Längsschnitt-Studie). "
    Quelle: http://www.medknowledge.de/abstract/...annabis-da.htm

    Was denkt ihr? Wie sind diese Ergebnisse zu erklären?

    Sind tatsächlich "psychisch stabile" Menschen durch Cannabiskonsum psychisch krank geworden, d.h. hätten sie kein Cannabis konsumiert, wären sie nicht psychisch krank geworden?

    Oder ist Cannabis bei "leicht verwundbaren" und "sensibleren" Menschen besonders beliebt, d.h. in "Kifferkreisen" halten sich besonders viele Menschen auf, die eine Veranlagung zur Depression/Schizophrenie haben?

    Ich persönlich schließe mich eher letzterem an, als dem Ergebnis, dass der häufige Konsum von Cannabis das Risiko erhöht, im späteren Leben an einer Depression oder an Schizophrenie zu erkranken.

  10. #10
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    Frage @volkerm1976

    Hi,

    hierzu möchte ich bemerken, daß ich bereits seit 22 Jahren rauche und ich keineswegs psychotisch veranlagt bin. Das dürfte auch der springende Punkt sein. Es ist nämlich davon auszugehen, daß eine Person, bei der eine Psychose latent vorhanden ist, diese bei Drogenkonsum auch ausbrechen kann.
    Allerdings ist es bei einer so instabilen Psyche auch davon auszugehen, daß die Psychose nicht (nur) beim Konsum von C. ausbrechen kann, sondern auch von anderen Drogen, ganz im spez. von Alkohol.
    In einem solchen Fall sollte eine Cannabisbehandlung nur unter ärztl. Kontrolle stattfinden, was etwas schwer sein dürfte. Aber man kann natürlich probieren, ob man einen Arzt findet, der bereit ist, dann eine Behandlung mit C. zu verordnen.
    Ansonsten kann man in diesem Fall nur eine völlige Drogenabstinenz empfehlen und hoffen, daß die verordneten Psychopharmaka nur geringe Nw´s und ein ebenfalls geringes Abhängigkeitspotential besitzen bzw. verursachen!

    Gruß Frank

  11. #11
    volkerm1976 Gast

    Medizin oder Auslöser für eine Psychose

    @Geheimrat1:

    "Es ist nämlich davon auszugehen, daß eine Person, bei der eine Psychose latent vorhanden ist, diese bei Drogenkonsum auch ausbrechen kann.
    Allerdings ist es bei einer so instabilen Psyche auch davon auszugehen, daß die Psychose nicht (nur) beim Konsum von C. ausbrechen kann, sondern auch von anderen Drogen, ganz im spez. von Alkohol."

    Dem stimme ich voll und ganz zu. Jetzt ist nur die Frage, was das für diesen Thread bedeutet.

    Ist Cannabis nun ein zuverlässiges Medikament gegen leichte und mittlelschwere depressive Symptome und erhöht somit die Lebensqualität?

    Oder sollte man lieber "in diesem Fall nur eine völlige Drogenabstinenz empfehlen und hoffen, daß die verordneten Psychopharmaka nur geringe Nw´s und ein ebenfalls geringes Abhängigkeitspotential besitzen bzw. verursachen" ?

    Was ist eine Droge? Sind Benzodiazepine (insbesondere Diazepam, Oxazepam) keine Drogen?

    @Günther:

    "Für mich persönlich sage ich mal " es kann möglich sein dass Cannabis
    -beschleunigten - Ausbruch - verursachen kann !"

    Dem stimme ich auch zu. Es stellt sich nur die Frage, ob es tatsächlich die Substanz Cannabis ist, die eine psychotische Krise hervorruft oder ob es andere belastende Lebensumstände sind.

    Nach dem Vulnerabilitäts-Stress-Modell werden psychotische Krisen insbesondere durch soziale Isolation, Stress und starke Belastungen begünstigt.

    Jede Form von regelmäßigem Drogenkonsum kann auf längere Sicht zu sozialer Isolation (Reaktionen von Freunden/dem Partner) und Stress (z.B. mit der Polizei, am Arbeitsplatz, durch Geldnot) führen.

    Ist es die Substanz Cannabis, die auf chemischen Wege psychotische Krisen hervorruft oder sind es andere starke Belastungen (die natürlich auch eine Folge des "Kifferlebens" sein könnten), die die Krise hervorrufen?

  12. #12
    wili ist offline Registrierter Benutzer
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    Zum Thema Depressionen und Gras.
    Ich Glaube hier liegt ein Irrglaube vor.
    Die oben angesprochene Depression wird durch Gras nicht geheilt, bzw. durch den Konsum von Gras ausgelösst.
    Eine depressive Persöhnlichkeitstruktur erhält durch den Konsum von Gras eine Entspannung, jedoch keine Heilung, denn dazu wären andere Ansätze notwendig.
    Das beim absetzen von Gras die Depression wieder durch klingt, ist doch ein Zeichen dafür, das sie entspannt beim Konsum von Gras weiterhin unbearbeitet existent ist.
    Auch die Pillenideologie der Weiskittel ändert nichts an Depressionen, sondern drückt sie weg und bearbeitet sie nicht.

    Zu volkerm1976 mit seiner latent vorhandenen Psychose. Es ist so nicht hinnehmbar. Es gibt keine latent vorhandene Psychose. Es gibt vielleicht eine Neurose deren Steigerungsform die Psychose sein kann. Jedoch kann diese Steigerungsform z.b. durch weisen Sadismus ausgelöst werden.
    Denn nichts bringt einen Neurotiker mehr in Schwierigkeiten als tiefe Feundseligkeit innerhalb eines Vertrauensverhältnisses.

  13. #13
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    "THC-typische Rauschpotential (z.B. Harz des indischen Weihrauchbaumes)"
    Quelle: Tempelritter

    ... ich nehme jeden Tag Harz des indischen Weihrauchbaumes zu mir und ich merke kein THC-typisches Rauschpotential ...

    (ich nehme Weihrauchkapseln aus Holland gegen meinen Crohn)

    Dont give up
    nichts ist wahr alles ist erlaubt ²³

  14. #14
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    Also ich bin manisch-depressiv und Grass - nicht etwa reines THC (das wirkt bei mir eher verwirrend und "verrücktmachend) - aber Grass mit seinem ausgewogenenen Spektrum an THC und CBD (wie es die "milderen" Sorten haben, wirkt bei mir ausgesprochen "heilsam".
    Im Gegensatz zu den Benzodiazepinen - die mich "lahm" und unkreativ machen - hilft "leichtes" Outdoorgras mir, mit meinem Leben bestens zurechtzukommen.
    Ich habe mich das ganze Jahr 2005 mit ebensolchem selbstgezogenen Grass selbsttherapiert und war vollkommen symptomfrei.
    Erst als die Vorräte zur Neige gingen -bzw. beschlagnahmt wurden - setzte ein erneuter manischer Schub ein.
    Aber Menschen sind alle verschieden. Und man kann die Anwendbarkeit von Cannabis als Medizin gegen Depressionen sicher nicht verallgemeinern.

  15. #15
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    Daumen hoch Cannabis bei Depresionen

    Hallo,
    ich wollte nur meine meinung zum o.g.Thema mal "kunttun"
    Da ich seit einigen Jahren an einer sog. Endogenen Depresion leide, UND Cannabis konsument bin.
    Erstens ist und belbt es nuneinmal die menge die das gift macht.
    Bei mehreren J. am tag landet man(n) schnell in einer Nervenklinik,vorallem wenn man(n) wie ich zu Psychosen neigt.
    Durch diesen aufendhalt habe ich mein Konsumverhalten an meine Erkrankung angepasst. Heute K. ich gelegentlich und meine Depresionen sind nicht mehr so unerträglich wie noch vor fünf jahren. das alles ist ein ständiger lehrnprozess für mich - was - wan - warum rauchen.
    Da ich die beiträge gelesen habe dachte ich es währe doch nett mal mit anderen über Cannabis als Medizin zu reden, Ich kann nur deutlich sagen: MIR hilft Cannabis, zumindes gegen meinen Depresiven zustand. Doch auch meine Psychosen werden besser - kann das durch Cannabis sein?
    BRD
    Bürger Rette Dich

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