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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nach welchen Kriterien urteilt das BfArm?



linuxsuse
13.09.2006, 16:27
Hallo Zusammen,

Es wäre toll wenn sich Gleichgesinnte und Schicksalsgenossen im Falle einer Ablehnung hier Zusammenschließen könnten.
Weil mir vor allem auch das angesprochene Telefonat bestätigt (mit Moderator Günther in "post vom BfArm" das dieser Herr Schinkel glaubt weil er jetzt jeden Antrag bearbeiten soll, müsste er jetzt Fließbandmäßig Ablehnungen schreiben.
Cannabis ist gar kein Medikament und eigentlich wäre das Bundesinstitut für Arzneimittel gar nicht Zuständig.

Ich bin ubedingt auch der Meinung das jeh nach Endcheidung sogar eine Anzeige wegen Rechtsbeugung zu stellen wäre.
Aber da müsste man abwarten ob und wie die Endscheidungen ausfallen.

Mir wäre es wichtig das ich hier auf em Laufenden bin wie es anderen Antragsstellern geht.
Gemeinsam sind wir Stärker

Vor allem geht es mir um Folgende Dinge:
Herr Schinkel verlangt Ausweißkopien für eine Zuverlässigkeitsprüfung. Er will Ärtztliche Gutachten, mit Stellungnahmen. Ablehnungen der Krankenkassen wegen "Dronabinol"

Verlangt Aussagen wieviel Jahresbedarf herrscht (Idiodisch gleich einen Aus zufragen wieviel man im Jahr braucht, wohl um alles möglichst Heftig aussehen zu lassen. Gleich um Kilozahlen zu haben)

Meine große Frage:
Welche Priorität misst er dem zu? Nach dem Telefefonat zu urteilen gar keine.
Hat es überhaubt die Geringste Bedeutung für die Edndscheidung was im Bundes Zentralregister steht?
Oder im Ärtztlichen Attest?
Oder soll es so laufen das einer mit einer ziemlich Aktzeptierten Leiden z.b Spasmen, Kräpfe eine Ablehnung kriegt weil er mal vor 5 Jahren 30 G Hasch vercheckt hat, und der andere der ein 1a BuZenReg Ausszug hat kriegt seine Ablehnung dann weil Herr Schinkel der angeführte Medizinische Anwendungsgrund nicht passt.

Gibt es überhaupt irgentwelche Öffentlich zugängliche informationen nach welchen Kriterien Herr Schinkel urteilt?
Oder darf sich Herr Schinkel bei jedem was passendes Aussuchen?

Wenn das Bundesverwaltungsgericht sagt dass: "Dronabinol kein voll Verschreibungsfähiges Medikament ist, bräuchte Herrr Schinkel keine Ablehnung der Krankenkassen.

Wenn das Bundesverwaltungsgericht sagt das " die Gründe für eine Medizinische Abgabe auch schon im Subjektiven Empfinden bei Leiden liegt. Bräuchte Herr Schinkel keine Ausführlichen Atteste und Stellungnahmenbei jedem Einzelnen.
Wenn das Bundesverwaltungsgericht sagt das: "ein Partient bei der Behandlung auch Experimentieren muss und darf bräuchte Herr Schinkel keine Awägung des Arztes bezüglich der Gefahren.
und wenn das BfArm gleich zu Anfang nach dem Jahresbedarf fragt könnte man sich die Farce ersparen ob der Arzt eine Medizinische Vergabe mit den Risiken (die nicht bestehen) Vereinbar findet.
(Obwohl Karlsruhe sogar feststellte das Alkohol Schädlicher als Cannabis ist

Was ich meine ist: Wenn das BfArm soviele Forderungen stellt (die meine Mühe des Arztes, und der Krankenkassen erfodert, sollte auch klar sein welchen Zweck das Ganze hat. oder ob Herr Schinkel sowas am "Grünen Tisch" oder im "Stillen Kämmerlein Selbst endscheitet, und das ganze nur eine Farce sein soll.

Nach dem Urteil bestehen nämlich so Geringe Chancen wie Schinkel es im Telefonat meinte nicht.

Daher ist es ungeheuer wichtig das wir im Kontakt bleiben.