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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unterschreiben sie die Petition !



Denis
21.03.2005, 23:47
Hallo zusammen,

es kann virtuell was getan werden.

Eine Meldung vom Deutschen Hanfverband (DHV) www.hanfverband.de und Akzeptierende Eltern e.V. http://www.akzeptierende-eltern.de hat mich erreicht und ich teile sie Euch mit.

Es sind nur noch 31 Tage Frist.

Die Petition könnt Ihr sogar online-unterschreiben.

Und zwar hier:
http://action.encod.org/ic3/faces/public/ic3/home/petition
(Näheres dazu unten)

Bitte weiterverbreiten!

Liebe Grüsse
Denis ;)
--

Hiermit fordere ich die Verantwortlichen der Europäischen Union auf, die Empfehlungen des ‚Catania Report’, wie sie vom Europäischen Parlament angenommen wurden in der Endfassung der neuen EU Strategie zur Drogenpolitik zu berücksichtigen.

Am 17. Dezember 2004 hat der Europaeische Rat den EU- Anti-Drogen Strategieplan ( 2005-2012) verabschiedet. Darin werden Rahmenbedingungen, Prioritaeten und Zielsetzungen für zwei aufeinander folgende 3-jährige Drogen-Aktionsplaene umschrieben, auf die jeweils ein Jahr der Auswertung folgt.

Die Europaeische Kommission hat dazu am 14. Februar 2005 den Entwurf eines Aktionsplanes zur europaeischen Drogenpolitik vorgelegt, der Im Juni verabschiedet werden soll. Dieser Aktionsplan berücksichtigt bisher nicht die Empfehlungen des 'Catania Report', die eine grundsaetzliche Aenderung der Herangehensweise und eine Abkehr vom 'Krieg den Drogen' fordern (der 'Catania Report') (http://action.encod.org/ic3/faces/public/ic3/home/report) wurde am 15.12.2004 vom EU Parlament verabschiedet).

Im Rahmen der Ausarbeitung des Aktionsplanes ist für den 21.April 2005 (09.00-12.30 Uhr) ein oeffentliches Hearing im EU Parlament angesetzt. Anmeldungen dazu sind bis spaetestens 15.April an ENCOD zu richten (s.u.). ENCOD bemueht sich auf mehreren Ebenen, bei diesem Haering den Empfehlungen des CR Gehoer zu verschaffen, mit direkter Ansprache der drogenpolitschen Koordinatoren im EU- Parlament, einzelner Abgeordneter, einer breiten Pressekampagne, Vorschlaegen für Redner bei diesem Hearing u.v.a.m. Eine breite oeffentliche Kampagne, koordiniert von ENCOD, sammelt über eine eigene website Unterschriften für die Petition an das EU Parlament:http://action.encod.org/ic3/faces/public/ic3/home/petition <http://action.encod.org>

Bitte unterschreiben!!!!

Weitere Informationen dazu:
http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr12/about_encod.pdf
http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr12/EU_hearing21_04_05.pdf
http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr12/IP-05-192_DE.pdf
http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr12/encod_comments2005.pdf

Als Entscheidungshilfe zur Unterzeichnung der Petition hier ein Kommentar der drogenpolitischen Sprecherin der CDU/CSU, Gerlinde Kaupa, zum Catania Report: http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr12/CDUzuEU.pdf

Posititionspapiere, aktuelle Vorhaben und Berichte des Beckley Foundation Drug Policy Programme finden sich auf http://www.internationaldrugpolicy.net

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Mit der gerade in Wien zu Ende gegangenen UNOCD Konferenz und speziell der 'skandaloesen' Einflussnahme der USA auf die dort gefasten Beschluesse (Einstellung aller Vorhaben zur Spritzenvergabe wegen Absage der Finanzhilfen der USA an den UNOCD ) beschaeftigen sich Anfragen im niederlaendischen Parlament:http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr12/ParlamentsanfragenNL.pdf

Denis
22.03.2005, 11:46
Hallo!

Es sind jetzt gerade 1343 Unterschriften EU-weit online zusammengekommen !

Es sind ab heute nur noch 28 Tage!

Gruss
Denis
--

Denis
23.03.2005, 04:43
Hallo!

Ein kleiner Zwischanstand der Online Petition ENCOD !

Denis :hi:
--

Bis jetzt sind es 1586 Unterschriften

Land Hits / Prozent

Andorra 21 1 %
Austria 21 1 %
Belgium 43 2 %
Bulgaria 2 0 %
Croatia 2 0 %
Cyprus 1 0 %
Czech Republic 6 0 %
Denmark 6 0 %
Estonia 1 0 %
France 55 3 %
Germany 159 10 %
Greece 26 1 %
Hungary 7 0 %
Ireland 6 0 %
Italy 2 0 %
Kazakhstan 1 0 %
Latvia 4 0 %
Lithuania 14 0 %
Luxembourg 3 0 %
Malta 1 0 %
Macedonia 1 0 %
The Netherlands 9 0 %
Norway 13 0 %
Poland 775 48 %
Portugal 9 0 %
Russia 1 0 %
Serbia and
Montenegro 1 0 %
Slovakia 1 0 %
Slovenia 20 1 %
Spain 68 4 %
Sweden 3 0 %
Switzerland 4 0 %
Turkey 4 0 %
Ukraine 1 0 %
United Kingdom 18 1 %

Denis
30.03.2005, 16:52
Der neuste Stand liegt bei 2862 Unterschriften (30.03.05, 16:52 Uhr MEZ)

Es sind nur noch 22 Tage!

Tragt Euch bitte ein, falls noch nicht geschehn !

LG
Denis
--

Denis
04.04.2005, 11:38
Ein kurzer Zwischenstand von heute Mittag !

Bisherige digitale Unterschriften: 4485

Frist: Nur noch 17 Tage!

siehe:

http://action.encod.org/ic3/faces/public/ic3/home/petition?portal:componentId=petition&portal:type=render&portal:isSecure=false&nav.mode=country

LG
Denis
--

Denis
08.04.2005, 21:29
Habt Dank für Eure Unterschrift der Petition.

Falls Ihr mehr tun wollt zur Unterstützung einer weitreichenden Veränderung der EU-Drogenpolitik _ hier sind einige Vorschläge:

1. Unterschriften einwerben

Bisher haben wir aus Deinen Land 597 Unterschriften. Wir brauchen aber noch viel, viel mehr Unterschriften!!! Du kannst uns bei der Verbreitung der Nachricht über die Petition helfen. Dazu schickst Du die nachstehende Mitteilung an alle, von denen Du glaubst sie würden auch unterzeichnen. Verbreite diese Nachricht bitte über Deine bevorzugten Internet-Foren, Deine Mailisten und Dein Adressbuch.


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Wollt Ihr ein Ende des 'Drogenkrieges'?

Dann lest bitte weiter:

Im vergangenen Dezember verabschiedete das Europäische Parlament den "Catania Report". In diesem Report finden sich Empfehlungen für eine fundamentale Änderung der Drogenpolitik in der Europäischen Union. Es ist nun Sache der EU _ Entscheider, diese Empfehlungen in den neuen EU-Drogen-Aktonsplan (2005-2008) zu integrieren (oder nicht).

Das EU Parlament in Brüssel veranstaltet am 21.April 2005 ein Hearing zum neuen Drogen-Aktionsplan; dazu sind die führenden Köpfe der EU Drogen-Kontroll- Bürokratie eingeladen. Sie werden in diesem Hearing die Argumente derjenigen Bevölkerungsgruppen zu hören bekommen, die direkt vom Thema "Drogen" betroffen sind, aber nie dorthin zugelassen werden, wo die Entscheidungen fallen. Das Hearing soll den Geist des �Catania Report� und die Integration der Catania-Report-Empfehlungen in den neuen EU-Drogen-Aktionsplan (2005-2008) unterstützen.

Wenn die EU den neuen Drogen-Aktionsplan im Juni 2005 annimmt, wird sie die Empfehlungen des Catania Report berücksichtigen müssen. Tut sie dies tatsächlich, so ist das ein Schritt von grosser symbolischer Bedeutung, uns zwar innerhalb Europas genauso wie gegenüber der restlichen Welt. Der "Catania Report" spricht eine neue, eine andere Sprache; wenn diese neue Sprache den EU-Drogen-Aktionsplan "verseucht" ist das der Start für viele nationale Debatten darüber, was das für die jeweils nationale Drogenpolitik bedeutet.

ENCOD hat eine Petition zur Unterstützung des Catania-Reports verfasst _ wir brauchen noch viele Unterschriften zum 21.April ! Diese wollen wir den EU-Verantwortlichen während des Hearings in Brüssel übergeben.


Bitte unterschreibt die Petition auf: http://action.encod.org/ und bittet Eure Bekannten ebenfalls darum (Der Catania Report findet sich auch auf dieser Seite).


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2. Plant zivile Aktionen

Überall in Europa werden zur Zeit individuelle oder kollektive Aktionen vorbereitet, die am 21. April gegen die derzeit herrschende Drogenpolitik protestieren wollen. Wenn Du mehr wissen willst (und einige einfache Flyer zur Verbreitung und Motivierung anderer Leute Deines Umfeldes benötigst) wende Dich bitte an: encod@glo.be.

3. Unterstützt ENCOD
ENCOD ist ein europaweit arbeitendes Netzwerk von Organisationen und Einzelpersonen. Wir haben keinerlei ständige Finanzierung sondern können zur Finanzierung unserer Aktivitäten nur auf die Mitgliedsbeiträge zurückgreifen. Überlege doch mal, ob Du nicht Mitglied werden willst oder den monatlichen Newsletter abbonieren willst ( mindestens 15 Euro pro Jahr für Westeuropa und 7.50 für Osteuropa).

Mehr dazu auf: http://www.encod.org/support.htm



Wir hoffen, von Dir/Euch zu hören,

mit besten Grüssen,
das ENCOD Team

EUROPEAN COALITION FOR JUST AND EFFECTIVE DRUG POLICIES (ENCOD)
Lange Lozanastraat 14
2018 Antwerpen
Belgium
Tel. 00 32 (0)3 237 7436
Fax. 00 32 (0)3 237 0225
E-mail: encod@glo.be
Website: www.encod.org

--

Denis
23.04.2005, 13:52
Die bei der online Petition ENCOD gesammelten Unterschriften betrugen am 23.April`2005

42857

Der grösste Teil stammt aus Polen !

http://action.encod.org/ic3/faces/public/ic3/home/petition

Land
Andorra 7 0 %
Armenia 4 0 %
Austria 158 0 %
Belgium 329 0 %
Belarus 15 0 %
Bulgaria 208 0 %
Croatia 16 0 %
Cyprus 6 0 %
Czech Republic 47 0 %
Denmark 281 0 %
Estonia 171 0 %
Finland 716 1 %
France 487 1 %
Georgia 8 0 %
Germany 1345 3 %
Greece 195 0 %
Hungary 73 0 %
Ireland 45 0 %
Italy 871 2 %
Kazakhstan 6 0 %
Latvia 12 0 %
Lithuania 283 0 %
Luxembourg 18 0 %
Malta 3 0 %
Macedonia 65 0 %
Monaco 5 0 %
The Netherlands 722 1 %
Norway 79 0 %
Poland 32888 76 %
Portugal 614 1 %
Romania 58 0 %
Russia 122 0 %
San Marino 3 0 %
Serbia and Montenegro 23 0 %
Slovakia 8 0 %
Slovenia 105 0 %
Spain 1374 3 %
Sweden 897 2 %
Switzerland 48 0 %
Turkey 17 0 %
Ukraine 33 0 %
United Kingdom 483 1 %

Denis
10.05.2005, 20:48
Liebe Freunde,

hier schicken wir Ihnen einige Informationen zum Ergebnis des European Citizen Action Day für eine gerechte und wirksame Drogenpolitik am 21.April. An diesem Tag fand im Europäischen Parlament in Brüssel ein Hearing zur Debatte um die zukünftige Drogenpolitik in Europa statt.

Den vollständigen Bericht zum Hearing und Fotos davon finden Sie auf http://encod.org/freshair.htm . Die Debatte wurde klar von den Befürwortern eines Wechsels in der Drogenpolitik dominiert und zwar seitens der Organisationen der Zivielgesellschaft ebenso wie der Verantwortlichen regionaler Verwaltungen und der europäischen Organisationen. Die EU-Verantwortlichen ignorieren diese Stimmen und versuchen weiterhin, die Aufmerksamkeit von Parlamentariern und der Öffentlichkeit überhaupt von den disaströs negativen Ergebnissen der gegenwärtigen Drogenpolitik abzulenken; auf diese Art und Weise können auch die Lektionen , die sich aus der bisherigen Drogenpolitik lernen lassen nicht umgesetzt werden.

Nun wehte aber einmal ein frischer Wind im europäischen Parlament; erstmals in dessen Geschichte durften Zuhörer ungewöhnliche Fragen stellen und von ungewöhnlichen Lebensläufen berichten (ungewöhnlich jedenfalls für EU Bürokraten). So wurde es beispielsweise totenstill im Raum, als Mefisto aus Rom die Lebensgeschichte eines 23jährigen Süditalieners, Guiseppe, erzählte: dieser war wenige Monate zuvor wegen des Anbaus von drei Marihuanapflanzen in seinem Hof arrestiert und angeklagt worden.Dieser Vorfall stigmatisierte ihn in seinem kleinen Dorf derart, dass er sich schliesslich das Leben nahm.

Gerd Leers, der Oberbürgermeister von Maastricht, einer kleinen Stadt an der niederländisch-deutschen Grenze, präsentierte seinen Vorschlag zur Beendigung des ‚Krieges’ gegen die Cannabis-Anpflanzer; dieser Krieg kostet seine Polizei pro Jahr 100 000 Arbeitsstunden: „Ich bin überzeugt davon, dass ein kontrollierter Anbau von Cannabis zu einer wesentlichen Verringerung der Kriminalität führen würde.“

Zuvor hatte Massimo Barra vom Internationalen Roten Kreuz und der Stiftung Roter Halbmond seine Überzeugung begründet, dass die jahrelangen Erfahrungen mit Harm-Reduction-Programmen in Europa nur einen Schluss zulassen: wir brauchen diese neuen, couragierten Strategien nicht nur zum Wohl der Drogenkonsumenten sondern zum Wohl der Gesellschaft überhaupt.

Die Positionen des Catania Report wurden durch dieses Hearing wesentlich bestärkt.ENCOD bereitet jetzt weitere Aktionen vor mit dem Ziel, die EU-Verantwortlichen zur Berücksichtigung des Catania Reportes bei der Gestaltung der zukünftigen Drogenpolitik zu bewegen. Um dieses Ziel zu erreichen brauchen wir weiterhin Ihre/Eure Hilfe und Unterstützung.

Sie finden die Petition auf: http://action.encod.org
Die Unterschriftenkampagne wird mindestens bis Ende Juni fortgesetzt werden. Dabei werden wir darum bitten, möglichst bis zum 15.06.05 zu unterschreiben. Dann können wir das Ergebnis , d.h. die bis dahin erreichten Zahlen, für Pressekampagnen zu der EU Versammlung nutzen, auf der der neue Drogen-Aktionsplan verkündet werden soll; ebenso werden die Ergebnisse der Unterschriftenkampagne für Pressearbeit anlässlich der ENCOD-Jahresversammlung am 25./26.06.2005 in Berlin nützlich sein..

Bisher haben wir aus Deinen Land 1520 Unterschriften. Wir brauchen aber noch viel, viel mehr Unterschriften!!! Du kannst uns bei der Verbreitung der Nachricht über die Petition helfen. Dazu schickst Du die nachstehende Mitteilung an alle, von denen Du glaubst sie würden auch unterzeichnen. Verbreite diese Nachricht bitte über Deine bevorzugten Internet-Foren, Deine Mailisten und Dein Adressbuch.


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Wollen Sie ein Ende des ‘Krieg den Drogen’
Dann lesen Sie bitte weiter.

Im Dezemeber letzten Jahres verabschiedete das EU Parlament den ‚Catania Report’.In diesem Bericht werden grundlegende Änderungen in der Drogenpolitik der EU empfohlen. Nun ist es Sache der EU-Verantwortlichen, diese Empfehlungen bei der Gestaltung der zukünftigen Drogenpolitik zu berücksichtigen.

Der Bericht drückt ganz klar die Notwendigkeit aus, vor allem und an erster Stelle Gewicht auf Gesundheitsfürsorge zu legen und unnötige Repression zu vermeiden. Er eröffnet die Debatte darüber, das Dogma der Prohibition durch eine ausgewogene Herangehensweise auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und des gesunden Menschenverstandes zu ersetzen.

Aktivisten für eine Reform der Drogenpolitik aus ganz Europa haben eine Unterschriftenkampagne zur Unterstützung der Forderungen des ‚Catania Report’ ins Leben gerufen mit dem Ziel, Druck auf die EU-Verantwortlichen auszuüben.Sie sollen den Catania Report in ihrer Politik berücksichtigen. Diese Petition erreichte in nur einem Monat bereits 40 000 Unterschriften. Am 15. Juni 2005 soll die Petition der EU übergeben werden.

Falls die EU die Empfehlungen des Catania Report übernähme, wäre das ein Schritt von grosser symolischer Bedeutung; und zwar innerhalb Europas ebenso wie gegenüber den aussereuropäischen Staaten. Der Catania Report spricht eine neue, eine andere Sprache; wenn diese Eingang in die EU Drogenpolitik findet, kann in vielen Ländern Europas die Debatte darüber beginnen, was dies für Auswirkungen auf die nationale Drogenpolitik haben kann.

Kämpfen Sie mit für andere Drogengesetze! Unterzeichnen Sie die Petition auf http://action.encod.org/ und bitte Sie weitere Personen, dasselbe zu tun. (Den Catania Report finden Sie auf der gleichen Website).

Tut Euch zusammen, organisiert Euch!

Überall in Europa beteiligen sich Menschen an Einzel-oder Gruppenaktionen und demonstrieren so ihren Protest gegen die aktuelle Drogenpolitik. Wir haben es bewiesen: wenn die Stimme für eine Veränderung stark genug ist, kann sie nicht überhört werden. Nehmen Sie Kontakt mit ENCOD auf, wenn Sie ein Teil dieser Stimme werden und mehr über mögliche Aktionen wissen wollen: http://action.encod.org Hier finden sie auch einen aktuellen Aktions-Kalender.

Unterstützt ENCOD

ENCOD ist ein europaweit arbeitendes Netzwerk von Organisationen und Einzelpersonen. Wir haben keinerlei ständige Finanzierung sondern können zur Finanzierung unserer Aktivitäten nur auf die Mitgliedsbeiträge zurückgreifen. Überlege doch mal, ob Du nicht Mitglied werden willst oder den monatlichen Newsletter abbonieren willst ( mindestens 15 Euro pro Jahr für Westeuropa und 7.50 für Osteuropa).

Mehr dazu auf: http://www.encod.org/support.htm


Wir hoffen, von Dir/Euch zu hören,

mit besten Grüssen,
das ENCOD Team

EUROPEAN COALITION FOR JUST AND EFFECTIVE DRUG POLICIES (ENCOD)
Lange Lozanastraat 14
2018 Antwerpen
Belgium
Tel. 00 32 (0)3 237 7436
Fax. 00 32 (0)3 237 0225
E-mail: encod@glo.be
Website: www.encod.org