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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Cannabis bei Fibromyalgie



Hildegard
25.02.2019, 11:21
Ich habe eine bitte. Ich suche eine Arztpraxis die positiv zu Cannabismedizin eingestellt ist. Bei uns im umkreis finde ich keinen Arzt. Muss nach ersatz suchen da mein Hausarzt seine praxis geschlossen hat.

Das problem meine Krankenkasse hat die kostenübernahme für dronabinol 2,5% anerkannt.

nur verschreibt meine vertrettungsarztin höchstens 20ml für 3 Monate mit der begründung das das budget nicht ausreicht. Habe mit 0,2ml 2xtäglich angefangen bei schmerzpegel 8-9 und 3.4 std. schlaf habe die dosis langsam alle 4 tage leicht erhöht so das ich diese tropfen nur nachts nehme weil sie sehr müde machen.

bin zur zeit bei 0,6ml schmerzpegel bei 5 und 8std. schlaf. so komme ich nicht weit mit den 20ml tropfen .

Habe Bedrocan getestet was ich auch tagsüber sehr gut vertrage bei ca 1-1,5 gr. am tag bin fast schmerzfrei und bekomme genügend schlaf .

die blüten möchte sie nicht verschreiben da sie damit keine erfahrung hat. Bin über meinen mann familienversichert und seit dem 16.04.2018 bis zum 15.03.2019 krankgeschrieben.Habe also kein einkommen rente bekomme ich auch keine. was kann ich tun um einen arzt zu finden die cannabismedizin unterstützt.weil mir das sehrgut hilft.

Bin verzweifelt und habe angst das die schmerzen wieder auf ein unerträglisches level ansteigen. in hoffnung auf schnelle antwort .
Mfg.Hildegard

Gabi
25.02.2019, 15:10
wenn es nur die fehlende Erfahrung ist, dann schlage Deiner Ärztin doch vor, sich in der Mailingliste für Ärzte bei der ACM einzutragen. Da bekommt sie Unterstützung von erfahrenen Ärzten.

Hildegard
25.02.2019, 17:38
wenn es nur die fehlende Erfahrung ist, dann schlage Deiner Ärztin doch vor, sich in der Mailingliste für Ärzte bei der ACM einzutragen. Da bekommt sie Unterstützung von erfahrenen Ärzten.

Sie macht nur die Vertrettung mein Hausarzt hat seine Praxis zu gemacht und alle Ärzte hier nehmen keine neuen Patienten mehr an. Deshalb suche ich Hände ringend einen neuen Arzt was sehr schwer ist und fast alle hier haben was gegen Cannabismedizin.

Syntaxie
25.02.2019, 21:18
Ich habe zwar keinen Tip für einen Arzt.

Aber ein paar andere Tips, Infos:


Die verlinkte Cannabissorte
https://www.leafly.com/sativa/charlottes-web

ist CBD-lastig. Selbstverständlich nicht einfach so erhältlich in D-Land.
Es soll auch nur erstmal verdeutlichen, daß das THC völlig überbewertet wird.

Eine Einzelsubstanz, THC, die dann dubios als Dronabinol bezeichnet wird, ärztlicherseits
zu empfehlen usw. ist einfach nur naiv.

Hier am Beitrag als Signatur ist eine Grafik, wo CBD, CBN und erst an 3. Stelle THC erwähnt wird.
Nicht darin ersichtlich sind noch zusätzliche Aromastoffe, Terpene. Anklickbarer link darunter.

Es ist natürlich kein vollwertiger Ersatz, sich nur mit CBD-Öl (evtl. etwas zusätzlichem Aroma)
und einem winzigen Hauch THC zu behelfen. Vielleicht funktioniert es aber doch etwas besser,
als nur überdosiertes THC.

Denn es ist jeweils wohl eine Überdosierung, wenn es nur Abends verwendbar ist !

CBD hat nivellierende Wirkung auch auf das THC.
Als Einzelsubstanz taugt jedes alleine nur sehr wenig.

Erst die richtige Kombination macht auch richtige Wirkung.

Also mein Tip, Empfehlung zumindest noch CBD-Öl dazu besorgen.
Gibt's auch in der Apotheke, aber teurer als im Versandhandel.
Darin finden sich z.T. auch winzige Mengen weiterer Cannabinoide und Terpene.

Ich würde sehr sparsam mit dem Dronabinol umgehen und stattdessen mehr auf die
anderen Substanzen setzen.

Hildegard
25.02.2019, 23:57
Chi Miigwech = Vielen Dank Syntaxie