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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : BSZ e.V. ruft Interessengemeinschaft ins Leben



Martin Mainz
07.03.2017, 06:18
"Cannabis auf Rezept: BSZ e.V. und die Selbsthilfegemeinschaft versicherung-zahlt-nicht.net rufen gemeinsame Interessengemeinschaft ins Leben!

Der BSZ® e.V. (Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein) ruft zusammen mir der Selbsthilfegemeinschaft versicherung-zahlt-nicht.net die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept ins Leben. Die Arbeitsgemeinschaft hat die Interessengemeinschaft Cannabis auf Rezept gegründet damit Kranke zu ihrem Recht kommen.
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Jedoch: Zwar hat der Bundestag beschlossen, dass Krankenkassen künftig für Cannabis zahlen müssen. Jedoch ist dies an strenge Voraussetzungen gebunden: Lediglich chronisch schwer kranken Patienten, bei denen andere Therapien nicht helfen, sollen Ärzte in Zukunft Hanf im Einzelfall verschreiben können.
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Genau hierin liegt nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept aber das Problem, dass viele Ärzte mit Cannabis als Medizin noch nicht vertraut sind und somit die Wirkung auf den Patienten nicht einschätzen können und somit im Zweifelsfall eventuell betroffenen Patienten doch kein Rezept für Cannabis ausstellen werden. In Deutschland geht man von ca. 800 000 Patienten aus.

Hier will die Arbeitsgemeinschaft Cannabis auf Rezept Hilfestellung leisten, nämlich Patienten den Kontakt zu qualifizierten Ärzten vermitteln, die mit den Wirkungen und eventuellen Nebenwirkungen von Cannabis vertraut sind und somit einschätzen können, ob der Patient wirklich auf ein Rezept angewiesen ist oder nicht.

Auch will der BSZ e.V. Patienten Hilfestellung bieten, die z.B. von ihrem Arzt ein Rezept erhalten haben, bei denen jedoch die Krankenkasse die Kostenübernahme doch verweigert, indem der BSZ e.V. Kontakt vermittelt zu qualifizierten Rechtsanwälten im gesamten Bundesgebiet, die Patienten rechtlich bei der Durchsetzung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse unterstützen können.
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Die Vertrauensanwälte der "Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!" geben Betroffenen eine erste ehrliche Einschätzung ihrer Chancen, die Ansprüche gegen ihre Versicherung bzw. Krankenkasse durchzusetzen.

Damit die Versicherten nicht befürchten müssen, dass ihnen schon ihre ersten Fragen eine hohe Anwaltsrechnung beschert, ist für diese als Fördermitglieder der "Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!" eine erste Orientierungsberatung durch einen spezialisierten Vertrauensanwalt kostenlos.

Betroffene Patienten können jetzt die Aufnahme als Fördermitglied zu der "Interessengemeinschaft Cannabis auf Rezept beantragen. Die Höhe des Förderbeitrags beträgt einmalig 75.- Euro. Folgebeiträge werden nicht erhoben, können aber jederzeit gerne freiwillig in jeder Höhe geleistet werden."

http://www.verbaende.com/news.php/Cannabis-auf-Rezept-BSZ-eV-und-die-Selbsthilfegemeinschaft-versicherung-zahlt-nichtnet-rufen-gemeinsame-Interessengemeinschaft-ins-Leben?m=114558

Gabi
10.03.2017, 18:57
qualifizierte Ärzte? Woher haben die die?

Martin Mainz
10.03.2017, 19:41
Die helfen wohl eher bei Vorgehensweisen gegenüber Ärzten und Apotheken. Ärzte vermitteln die scheinbar nicht, soweit ich inzwischen weis.